ASB NRW e.V.

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Alle Achtung für die Pflege: Eine Kampagne des Arbeiter-Samariter-Bund in NRW

Überall in NRW leisten Pflegekräfte jeden Tag einen wertvollen Dienst für Pflegebedürftige, deren Angehörige und die gesamte Gesellschaft. Der Arbeiter-Samariter-Bund macht diese wichtige Arbeit sichtbarer und wirbt für mehr öffentliche Wertschätzung für Pflegende. Die landesweite Kampagne „Alle Achtung für die Pflege“ ist in verschiedenen Städten in NRW mit Informationen und Mitmachaktionen zu erleben.

logo asb alle achtung fuer die pflege 250 2015Die Zahl der älteren und pflegebedürftigen Menschen in NRW steigt in den nächsten Jahren an. Damit diese angemessen versorgt werden können, müssen bis zu 10.000 zusätzliche Fachkräfte für die ambulante und stationäre Altenpflege gewonnen werden. Deshalb sollen möglichst viele junge Menschen erfahren, welche interessanten Arbeits- und Aufstiegsperspektiven es in der Pflege gibt: Sichere Jobs, eine interessante Bezahlung schon von der Ausbildung an und Fortbildungsmöglichkeiten bis hin zum fachgebundenen Studium auch ohne Abitur.

Unsere Kampagne will Einblicke geben: Während die meisten Menschen die Arbeit der Pflegenden in der Altenpflege generell zu schätzen wissen, fehlt es oft an einem realistischen Eindruck von den Herausforderungen und auch den schönen Seiten dieses Berufes. Weil gerade der Alltag in der ambulanten Pflege meist wenig sichtbar in den Wohnungen der Klientinnen und Klienten stattfindet, zeigt die Kampagne „Alle Achtung für die Pflege“, welche wichtige Rolle die Pflegenden im Leben vieler Menschen spielen.

asb althi 004 ASB T EhlingDurch die Veranstaltungen der Kampagne wollen wir auch mit der Öffentlichkeit und den politischen Entscheidern ins Gespräch kommen. Dabei sind unsere Forderungen klar:

• Öffentliche Wertschätzung: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der ambulanten und stationären Altenpflege leisten jeden Tag wertvolle Arbeit – dafür müssen sie mehr öffentliche Anerkennung bekommen.

• Angemessene Personalschlüssel und mehr Zeit: Altenpflege kann nicht am Fließband geleistet werden. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen genug Zeit haben, um ältere Menschen nicht nur zu pflegen, sondern sie in ihrem Alltag zu begleiten.

• Information und Aufklärung: Viele Menschen wollen in den eigenen vier Wänden alt werden. Pflegebedürftige und deren Angehörige müssen noch besser über die verschiedenen Möglichkeiten der Pflege und Unterstützung zuhause informiert werden. Hier sind auch die Pflegedienste im ASB hilfreiche Ansprechpartner.

• Respekt vor der hohen Fachkompetenz in der Altenpflege: In der aktuellen Diskussion über eine generalistische Pflegeausbildung wird zu wenig auf die hohe Fachkompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Altenpflege Rücksicht genommen. Angesichts der älter werdenden Bevölkerung ist es auch in Zukunft wichtig, dass in der Altenpflege gut und speziell ausgebildete Fachkräfte tätig sind.

Die Kampagne „Alle Achtung für die Pflege“ besteht aus öffentlichen Veranstaltungen und einer Informationsoffensive. In der Öffentlichkeit vermitteln wir damit ein realistisches Bild von den positiven Seiten der Arbeit in der Pflege - Schülerinnen und Schülern wollen wir den Altenpflegeberuf direkt an den Schulen näherbringen.

Vor allem aber wollen wir Danke sagen: an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege. Und das nicht alleine, sondern zusammen mit Pflegebedürftigen, Angehörigen und Vertretern der Gesellschaft in NRW. Um die Arbeit der Pflegenden in unserem Land gebührend wertzuschätzen.

Foto: ASB/T. Ehling


Aktuelle Infos zur Kampagne


 

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft würdigt Engagement des ASB für die Gesellschaft

asb nrw jahresempfang 2016 250Seniorenhilfe, bürgerschaftliches Engagement und die Flüchtlingshilfe waren wichtige Themen beim Jahresempfang des Arbeiter-Samariter-Bund Nordrhein-Westfalen, der am 23. April 2016 im Museum Kunstpalast Düsseldorf stattgefunden hat.

Die Ministerpräsidentin von NRW, Hannelore Kraft, und der ASB-Präsident Franz Müntefering waren Gastrednerin bzw. Gastredner der Veranstaltung.

Die Ministerpräsidentin würdigte in ihrem Redebeitrag das haupt- und ehrenamtliche Engagement des ASB. Begeistert zeigte sie sich von der landesweiten ASB-Kamapgne „Alle Achtung für die Pflege“: Die Aktion macht die wichtige Arbeit der Pflegekräfte sichtbarer und wirbt für mehr öffentliche Wertschätzung für Pflegende. „Alle Achtung für die Pflege“ besteht aus öffentlichen Veranstaltungen und einer Informationsoffensive.

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Beim Jahresempfang wurden besondere und innovative ASB-Projekte geehrt. Dies war zum einen das „Samikö“-Projekt des ASB Ruhr, das Geschichtsprojekt „70 Jahre danach“ des ASB-Jugendkulturhauses CULTRA in Brühl und auch die ASB-Kampagne „Alle Achtung für die Pflege“. Der Laudator war der ASB-Präsident Franz Müntefering.

270 Gäste aus Verbänden, Ministerien, Parlamenten, Verwaltungen und Institutionen waren der Einladung nach Düsseldorf gefolgt.
Foto: ASB/Michael Schuff

ASB-Pflegekräfte in Video vorgestellt - Teil 3 online

video alles achtung fuer diepflege 3 250 2016Überall in NRW leisten Pflegekräfte jeden Tag einen wertvollen Dienst für Pflegebedürftige, deren Angehörige und die gesamte Gesellschaft.

Der ASB macht diese wichtige Arbeit sichtbarer und wirbt für mehr öffentliche Wertschätzung für Pflegende. Auf YouTube stellen sich in einer Videoserie ASB-Pflegekräfte vor. Nun ist der dritte Teil online.

Die landesweite Kampagne „Alle Achtung für die Pflege“ ist nicht nur im Internet, sondern auch in verschiedenen Städten in NRW mit Informationen und Mitmachaktionen live zu erleben. Mehr unter www.alle-achtung-fuer-die-pflege.de
Foto: ASB NRW/Screenshot Video

ASB-Pflegekräfte in Video vorgestellt - Teil 2 online

alle achtung fuer die pflege video2 2016 250Überall in NRW leisten Pflegekräfte jeden Tag einen wertvollen Dienst für Pflegebedürftige, deren Angehörige und die gesamte Gesellschaft.

Der ASB macht diese wichtige Arbeit sichtbarer und wirbt für mehr öffentliche Wertschätzung für Pflegende. Auf YouTube stellen sich in einer Videoserie ASB-Pflegekräfte vor. Nun ist der zweite Teil online.

Die landesweite Kampagne „Alle Achtung für die Pflege“ ist nicht nur im Internet, sondern auch in verschiedenen Städten in NRW mit Informationen und Mitmachaktionen live zu erleben. Mehr unter www.alle-achtung-fuer-die-pflege.de
Foto: ASB NRW/Screenshot Video

ASB-Pflegekräfte in Video vorgestellt - Teil 1 online

video pflegekampagne teil1 250Der ASB hat die wichtige Arbeit von Pflegekräften in den Mittelpunkt der Kampagne „Alle Achtung für die Pflege“ gerückt und wirbt so für mehr öffentliche Wertschätzung.

Auf YouTube stellen sich nun Pflegekräfte in einer Videoserie vor. Der erste Teil ist nun online. Die landesweite Kampagne ist nicht nur im Internet, sondern auch in verschiedenen Städten in NRW mit Informationen und Mitmachaktionen live zu erleben.
Foto: ASB NRW/Screenshot Video

"Ein riesengroßes Dankeschön für Ihren tollen Einsatz!“

asb bergisch land pflegekampgane 19 09 2015 250Pflegende spielen eine wichtige Rolle im Leben vieler Menschen. Ohne professionelle Unterstützung, zum Beispiel durch die ambulanten Dienste, könnten viele Pflegebedürftige nicht mehr Zuhause leben.

Diese wichtige Arbeit der Pflegemitarbeiterinnen und -mitarbeiter rückt der ASB mit seiner aktuellen Kampagne "Alle Achtung für die Pflege" in den Vordergrund. Bei einem Infotag im Rahmen der Aktion am 19. September 2015 in der Fußgängerzone von Bergisch Gladbach, gaben Pflegefachkräfte des ASB Einblicke in ihre Arbeit und informierten über die verschiedenen Möglichkeiten der Hilfe beim Älterwerden.

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„Jeden Tag unterstützen die Pflegemitarbeiterinnen und -mitarbeiter hilfebedürftigen Menschen mit großem Elan und viel Herzlichkeit. Mir ist es heute ein wichtiges Anliegen und eine große Freude zu sagen: Ein riesengroßes Dankeschön für Ihren tollen Einsatz!“, erklärte Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land, während der Veranstaltung.

Bei einer Podiumsdiskussion, an der die Landtagsabgeordnete Helene Hammelrath, Jürgen Mumdey von der Stadt Bergisch Gladbach und Franz Schumacher vom Paritätischen Wohlfahrtsverband teilnahmen, wurde über die Herausforderungen für die Pflegedienste durch den demografischen Wandel diskutiert: Da die Zahl der Pflegebedürftigen in Bergisch Gladbach steigen werde, würden dort in den nächsten Jahren zahlreiche Fachkräfte benötigt. Nun gelte es, die vielfältige Weiterbildungs- und Aufstiegschancen für Interessierte breiter zu kommunizieren, aber auch die Rahmenbedingungen der Pflegemitarbeiterinnen und -mitarbeiter zu verbessern.

Weitere Informationen zur Kampagne "Alle Achtung für die Pflege" hier und zum ASB Regionalverband Bergisch Land hier

Das Bild zeigt Pflegende des ASB Bergisch Land im Gespräch mit Moderator Martin von Berswordt-Wallrabe. Foto: Stefan Kuhn

Bergisch Gladbach: Kampagne "Alle Achtung für die Pflege" stellt sich vor

plakat pflegekampagne bergisch land 2015 250Überall in Bergisch Gladbach leisten Pflegekräfte jeden Tag einen wertvollen Dienst für Pflegebedürftige, deren Angehörige und die gesamte Gesellschaft. Der ASB will diese wichtige Arbeit in den kommenden Monaten sichtbarer machen und für mehr öffentliche Wertschätzung für Pflegende sorgen. Die landesweite Kampagne "Alle Achtung für die Pflege" wird auch in Bergisch Gladbach mit Informationen und Mitmachaktionen zu erleben sein.

Während die meisten Menschen die Arbeit der Pflegenden in der Altenpflege generell zu schätzen wissen, fehlt es oft an einem realistischen Eindruck von den Herausforderungen und auch den schönen Seiten dieses Berufes. Weil gerade der Alltag in der ambulanten Pflege meist wenig sichtbar in den Wohnungen der Klientinnen und Klienten stattfindet, will die Kampagne "Alle Achtung für die Pflege" zeigen, welche wichtige Rolle die Pflegenden im Leben vieler Menschen spielen. Schließlich wünschen sich viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege eine stärkere Wahrnehmung ihrer Arbeit.

Zum Auftakt geben die Pflegemitarbeiterinnen und -mitarbeiter des ASB bei einem großen Infotag am Samstag, den 19. September 2015, von 11 bis 14 Uhr in der Fußgängerzone von Bergisch Gladbach (Ecke Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße/Hauptstraße) Einblicke in ihre Arbeit und informieren über die verschiedenen Möglichkeiten der Hilfe beim Älterwerden.

Bei einer Podiumsdiskussion sprechen Pflegende mit Vertretern aus Politik und aus der Pflegeausbildung über die Herausforderungen durch den demografischen Wandel. Passanten können sich außerdem an verschiedenen Ständen über die Arbeit des ASB in der Region informieren und spielerisch schon einmal einen Ausblick auf das eigene Älterwerden bekommen. Pflegerinnen auf Rollschuhen führen verschiedene Gesundheitstests durch.

Der ASB will mit der Kampagne in den nächsten Monaten auch für den Altenpflegeberuf werben. Weil die Zahl der Pflegebedürftigen in Bergisch Gladbach steigt, werden hier in den nächsten Jahren zahlreiche Fachkräfte benötigt, denen in der Pflege vielfältige Weiterbildungs- und Aufstiegschancen, eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Arbeit sowie eine interessante Bezahlung schon in der Ausbildung bieten kann.

Ein Stelzenläufer und Livemusik sorgen zudem für gute Unterhaltung auch für Kinder. Es ist ein Fest für die ganze Familie. Weitere Informationen:
Kampagne "Alle Achtung für die Pflege"
ASB Bergisch Land

Video zu "Alle Achtung für die Pflege" in Bottrop

video bottrop pflegekampagne 250Auf YouTube ist nun ein kurzer Filmbericht über die ASB-NRW-Kampagne "Alle Achtung für die Pflege" am 02.09.2015 in Bottrop online.

Mit Aktionen und Podiumsdiskussionen hatte der ASB Regionalverband Ruhr am 02. September 2015 einen Einblick in die aktuelle Situation im Pflegebereich geben. An Ständen auf dem Berliner Platz konnte man Informationen über die Arbeit des ASB und die verschiedenen Möglichkeiten der Hilfe beim Älterwerden erhalten.

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"Alle Achtung für die Pflege" in Bottrop

26Mit Aktionen und Podiumsdiskussionen hatte der ASB Regionalverband Ruhr am 02. September 2015 einen Einblick in die aktuelle Situation im Pflegebereich geben.

An Ständen auf dem Berliner Platz in Bottrop konnte man Informationen über die Arbeit des ASB und die verschiedenen Möglichkeiten der Hilfe beim Älterwerden erhalten. Aktionen, wie die spielerische Selbsterfahrung zum Älterwerden mit einem Altersanzug, fanden großen Anklang. Auch das Wünschewagen-Projekt des ASB Ruhr war vertreten. Renate Sallet und Gisela Schulte vom Landesvorstand des ASB NRW zeigten sich begeistert von der gelungenen Durchführung der abwechslungsreichen Veranstaltung.

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Bei einer Podiumsdiskussion sprachen die Stadträtin und Landtagsabgeordnete Cornelia Ruhkemper, die Vorsitzende des Seniorenbeirates Jutta Pfingsten, der ASB Geschäftsführer und MdB im Gesundheitsausschuss Dirk Heidenblut, Frau Marga und Herr Eberling von der Krankenpflegeschule MaxQ und Pflege- und Leitungskräfte des ambulanten Pflegedienstes des ASB Bottrop über die Herausforderungen der Pflege durch den demografischen Wandel.

Der Bundestagsabgeordnete Dirk Heidenblut betonte, dass neben einer leistungsgerechten Bezahlung den Pflegenden mehr Wertschätzung und Achtung entgegengebracht werden müsste: Die Pflegefachkräfte würden eine enorm wichtige Leistung für die Menschen und die Gesellschaft erbringen. Aufgrund des demografischen Wandels in Nordrhein-Westfalen würden mehr als 10.000 Pflegefachkräfte zusätzlich benötigt werden, führte die nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Cornelia Ruhkemper aus. Auch der Bottroper Bürgermeister Klaus Strehl würdigte das Engagement der Samariterinnen und Samariter für hilfebedürftige Menschen in der Gesellschaft.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der landesweiten ASB-Kampagne Alle Achtung für die Pflege statt.

Bei der ASB-Aktion in Bottrop konnte man sich von fachkundigem Personal den Blutdruck messen lassen. Foto: Stefan Sandbrink

Video zum Kampagnenauftakt in Münster

video pflegekampagne screenshot 1Ein Videotrailer zum Auftakt der ASB-NRW-Kampagne "Alle Achtung für die Pflege" am 08.08.2015 in Münster ist nun auf YouTube online.

Im Film sind unter anderem ASB-Präsident Franz Müntefering und der Münsteraner Oberbürgermeister Markus Lewe zu sehen und zu hören. Viel Spaß beim Anschauen!

Zum Video  Über die Kampagne

Gelungener Auftakt für „Alle Achtung für die Pflege“

franz muentefering 08 08 2015 muensterDie Aktion „Alle Achtung für die Pflege“ der Samariterinnen und Samariter in NRW startete offiziell am Samstag, den 08. August 2015, in der Münsteraner Innenstadt mit Podiumsdiskussionen, Infos und Mitmachaktionen.

An den Diskussionen auf der Bühne am Stadthaus beteiligten sich unter anderem ASB-Präsident Franz Müntefering, der Münsteraner Oberbürgermeister Markus Lewe und Parteienvertreter/innen. Außerdem gaben Pflegekräfte einen Einblick in ihre Arbeit. Ein buntes Programm, unter anderem mit einer Fotoaktion, bei der man sich durch digitale Retusche altern lassen konnte, begleitete den Auftakt. Ein TV-Team vom WDR und weitere Presse waren auch vor Ort.

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Die Diskutanten sprachen sich unter anderem für eine Stärkung der Quatiersarbeit und eine größere Wertsschätzung des Pflegeberufes aus. Wichtig wäre auch das Heranführen von jungen Menschen an den Pflegeberuf, der viele Möglichkeiten und Einsatzbereiche biete. ASB-Präsident Franz Müntefering appellierte an alle gesellschaftliche Kräfte, sich dem immer wichtiger werdenden Thema Pflege - gerade auch unter dem Aspekt des demografischen Wandels - zu stellen. Wichtig wäre, sich auszutauschen und gemeinsam nach Lösungen für eine Pflege mit Zukunft zu suchen.

Mit der landesweiten Kampagne „Alle Achtung für die Pflege“ will der ASB in NRW die wichtige Arbeit der Pflegekräfte sichtbarer machen. Mehr zur Aktion hier 
Foto: Frank Hoyer

Altenpflege-Ausbildung

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Eine Ausbildung beim ASB zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger bietet viele Chancen und Perspektiven. Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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