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Sommerfest 2010 des Faßbacher Hofs |
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Donnerstag, den 15. Juli 2010 um 00:00 Uhr |
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Einblicke und Ausblicke
Der Faßbacher Hof, getragen vom ASB Regionalverband Bergisch Land, betreut schon seit weit mehr als 20 Jahren Menschen mit „Doppeldiagnosen“, das heißt Erkrankungen und Sucht. Er war in der Betreuung dieser Personengruppe eine der ersten Einrichtungen bundesweit. Anlass für das Sommerfest 2010 am 07. Juli war die Veröffentlichung der neuen Konzeption der Einrichtung. Auf dem landschaftlich reizvollen Gelände fanden sich bei strahlendem Sonnenschein und entspannter Atmosphäre ca. 200 Besucher ein, davon ca. 120 Gäste der verschiedensten sozialpsychiatrischen Tätiger. Die Chefärzte der Suchtabteilungen der LVR-Kliniken in Köln und Langenfeld nahmen ebenso teil wie Mitarbeiter und Klienten vieler suchttherapeutischer und sozialpsychiatrischer Einrichtungen aus NRW: Beratungs- und Kontaktstellen, Drogenambulanzen, Wohnheime für Suchtkranke, Anbieter des Ambulant Betreuten Wohnens, ambulante und stationäre Wohneinrichtungen für psychisch Behinderte, gesetzliche Betreuer und Bewährungshelfer kamen zum Feiern und Gedankenaustausch. Häufig kam es, wie auch auf den früheren Sommerfesten des Faßbacher Hofs, zu Kontakten, die die traditionellen Grenzen zwischen den Hilfesystemen für Suchtkranke und psychisch Kranke überschreiten. Gleich mit sechs Mitarbeitern war der Landschaftsverband Rheinland als Kostenträger der meisten Hilfen vertreten. Aus den Reihen des ASB nahmen neben dem ASB Regionalverband Bergisch Land (Gesellschafter der ASB Faßbacher Hof gGmbH) und dem ASB Nordrhein-Westfalen auch die stationären Einrichtungen des ASB für psychisch Kranke aus Essen und für Suchtkranke aus Herne teil. Der Paritätische war sowohl durch die Geschäftsführung der Regionalgruppe als auch die Fachberatung Sucht des Paritätischen Landesverbandes präsent. Aus der Politik konnten Vertreter der SPD-Ratsfraktion in Leverkusen sowie die stellvertretende Bürgermeisterin von Bergisch Gladbach, Helene Hammelrath, begrüßt werden. Auf einer Informationsveranstaltung im Rahmen des Sommerfestes berichteten nicht nur Mitarbeiter des Wohn- und Betreuungsverbundes, sondern auch Klienten über ihre Erfahrungen mit dem Faßbacher Hof und Betreuungskonzept. Die Leiter des Wohn- und Betreuungsverbundes, Wolfgang Krüger und Markus Quabach, berichteten über die neue Konzeption des Wohnverbundes. Im Mittelpunkt standen dabei die Erfahrungen mit der Betreuung substituierter Opiatabhängiger. Neue Projekte, hier vor allem das „Appartementhaus für Menschen mit psychischer Erkrankung und Sucht“, das im Oktober 2010 in Bergisch Gladbach-Schildgen eröffnet wird, wurden vorgestellt. Melanie Mertin, Mitarbeiterin des Ambulant Betreuten Wohnens, berichtete über den rasch wachsenden ambulanten Betreuungsbereich. Last not least kam natürlich das Feiern nicht zu kurz. Für das leibliche Wohl sorgten neben der Küche des Faßbacher Hofs der Catering-Service von „Die Kette e.V.“ mit einem abwechslungsreichen Salatbuffet. Zudem unterhielt die „Real Blues Band“ mit handgemachter Bluesmusik: Sowohl Klassiker als auch eigene Kompositionen waren im Repertoire. „Ein voller Erfolg war das diesjährige Sommerfest des Faßbacher Hofs“, resümierte Wolfgang Krüger, Leiter des Wohn- und Betreuungsverbundes der ASB Faßbacher Hof gGmbH, am Ende der Veranstaltung. Fotos: Stefan Sandbrink
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ASB übernahm federführend Sanitätsdienst für den Kölner CSD 2010 |
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Freitag, den 09. Juli 2010 um 00:00 Uhr |
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Großveranstaltung verlief „friedlich und fröhlich“
Unter dem Motto „Stolz bewegt." demonstrierten und feierten am Wochenende vom 02. bis 4. Juli 2010 mehr als 900.000 Besucherinnen und Besucher in Köln den Christopher-Street-Day 2010. Die Demonstrantinnen und Demonstranten setzten mit der Veranstaltung ein Zeichen gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und mangelnde Akzeptanz von Schwulen und Lesben und forderten eine Gleichstellung in allen gesellschaftlichen und rechtlichen Lebensbereichen ein. Wie auch schon in der Vergangenheit hatte der ASB Köln federführend den Sanitätsdienst für die Großveranstaltung übernommen und war mit seinen Samariterinnen und Samaritern, unter anderem unterstützt von Einsatzkräften des DRKs, vor Ort: Am Freitag kamen insgesamt 20 Sanitäter/-innen zum Einsatz, am Samstag und Sonntag jeweils 50. Die Einsatzzahlen im Überblick: Am Freitag wurden fünf Einsätze registriert, am Samstag halfen die Rettungskräfte 83 Personen und am Sonntag insgesamt 200 Verletzten und Kranken. Vielen CSD-Besuchern machte vor allem die Hitze von deutlich über 30 Grad zu schaffen. Jörg Spetsmann, Fachbereichsleiter Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz beim ASB Köln, erklärte nach dem Veranstaltungsende: „Die Rettungsteams waren vor allem am Sonntag kontinuierlich mit der rettungsdienstlichen Versorgung von verletzten oder kranken Personen im Einsatz. Der ASB Köln bedankt sich bei allen Sanitäterinnen und Sanitätern von ASB und befreundeten Hilfsorganisationen für ihren engagierten Einsatz und bei den besonnenen Veranstaltungsbesuchern, die diesen friedlichen und fröhlichen CSD möglich gemacht haben.“ Übrigens: Seit 50 Jahren ist der ASB Köln beim Sanitätsdienst aktiv. Zahlreiche Veranstaltungen wurden schon von ihm schon betreut. Hierzu zählen zum Beispiel der Köln Marathon, das Radrennen Rund um Köln, der Kölner Karneval, große Konzerte, Sport-Events sowie eine Vielzahl weiterer Veranstaltungen während des ganzen Jahres. Der nächste CSD in Köln findet vom 01. bis 03 Juli 2011 statt. Bild: Ganz im Zeichen der Regenbogenfarben, dem Signet der Schwulen- und Lesbenbewegung, war der CSD 2010 in Köln. Foto: Frank Hoyer
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Informationsveranstaltung zu "EFI – Erfahrungswissen für Initiativen" |
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Montag, den 05. Juli 2010 um 00:00 Uhr |
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Know-how älterer Menschen wird in der Gesellschaft benötigt
Menschen, die aus dem Beruf aussteigen, möchten sich meist nicht „zur Ruhe setzen“, sondern die neue Lebensphase aktiv gestalten. Über Jahrzehnte haben sie Erfahrungen und Kompetenzen gesammelt: Dieses Erfahrungswissen wird nicht plötzlich nutzlos, sondern wird in der Gesellschaft gebraucht! Der Arbeiter-Samariter-Bund Region Düsseldorf stellt sich als Anlaufstelle für EFI in Düsseldorf zur Verfügung und begleitet und unterstützt Engagierte, die sich zur seniorTrainerin oder zum seniorTrainer qualifizieren möchten. Dieses Bürgerschaftliche Engagament wird durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Stadt Düsseldorf gefördert. Die diesjährige Informationsveranstaltung zum EFI-Programm fand im Düsseldorfer museum kunst palast statt. Hier begrüßte der Vorstandsvorsitzende des ASB Region Düsseldorf, Uwe K. Kollmann (Foto, am Rednerpult), die über 70 Interessierten, die sich über die Möglichkeiten des Bürgerschaftlichen Engagements sowie laufende und anstehende Projekte informieren wollten. Bärbel Deußen, die Freiwilligenkoordinatorin des ASB Region Düsseldorf, führte durch das Programm und stellte die einzelnen Projekte vor. Für Unterhaltung sorgten die Aufführungen des Sockentheaters und der Kabarett-Gruppe „Die Handlanger“, zwei Projekte, die aus dem EFI-Programm entstanden sind und für eine Mischung aus Kunst und sozialem Engagement stehen. Über weitere Projekte wie z.B. „Radio KÖ“ oder das generationenübergreifende Projekt „Miteinander Wohnen in Verantwortung“ konnten sich die Besucher während des halbstündigen Marktes der Möglichkeiten informieren. Im zweiten Teil der Veranstaltung wurden zunächst die Absolventen des vorangegangenen EFI-Programm geehrt: Günter Dölling vom Amt für soziale Sicherung und Integration überreichte zusammen mit dem ASB-Vorsitzenden Uwe K. Kollmann die Zertifikate und betonte dabei noch einmal die besondere Rolle des Bürgerschaftlichen Engagements in der Gesellschaft. Zuletzt informierte Claudia Hartmann vom Evangelischen Erwachsenenbildungswerk (eeb) über die Inhalte der Qualifizierung und stellte den genauen Ablauf vor. Nach Abschluss der Veranstaltung nutzten noch viele die Gelegenheit, sich weiter über die vorgestellten Projekte zu informieren. Interessenten an den Möglichkeiten des Bürgerschaftlichen Engagements beim ASB Region Düsseldorf können Freiwilligenkoodinatorin Bärbel Deußen unter der Rufnummer 0211/930 31-32 oder per Email unter
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erreichen. Foto: ASB Düsseldorf
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Neuer Service „Zuhause betreut wohnen“ des ASB Münster |
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Dienstag, den 29. Juni 2010 um 00:00 Uhr |
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Selbstbestimmt leben und sich sicher fühlen
Seniorinnen und Senioren möglichst lange ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen ist dem ASB ein wichtiges Anliegen.
Der ASB Münster hat jetzt einen speziellen Service unter dem Motto „Zuhause betreut wohnen“ vorgestellt. Der Dienst umfasst individuell zusammengestellte Hilfen und Serviceleistungen – also keine „Hilfe von der Stange“ sondern Unterstützung nach Maß. Nach einem ersten persönlichen Beratungsgespräch mit den Betroffenen und deren Angehörigen wird festgestellt, welche Leistungen am geeignetsten sind für ein angenehmes und selbstbestimmtes Leben zu Hause. Das Angebot entlastet die Angehörigen und ist den Seniorinnen und Senioren eine Stütze im Alltag. Der Dienst des ASB umfasst ein monatliches gemeinsames Frühstück mit anschließendem informativem und geselligem Zusammensein, ein regelmäßiges Telefonat mit einem festen Mitarbeiter, das bei der Ermittlung der persönlichen Bedürfnisse helfen soll, und eine stimmungsvolle Weihnachtsfeier. Selbstverständlich wird aber auch besondere Hilfe im Krankheitsfall oder bei einem Krankenhausaufenthalt angeboten. So können zum Beispiel das Gepäck ins Krankenhaus nachgebracht, das Haustier in eine Pension vermittelt oder kleine Reinigungsaufträge übernommen werden. Für den ASB-Service „Zuhause betreut wohnen“ wird eine monatliche Grundgebühr erhoben, Sonderleistungen werden zusätzlich berechnet. Er kann optimal mit anderen Angeboten des Arbeiter-Samariter-Bundes, etwa dem ASB-Hausnotruf, kombiniert werden. Weitere Informationen sind erhältlich beim ASB Regionalverband Münster unter der Telefonnummer 0251 - 28 97 333 (Ansprechpartner: Udo Lösel, Holger Richter). Foto: ASB Nordrhein-Westfalen |
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Erste-Hilfe-Tipps vom ASB jetzt auch für Android-Mobiltelefone |
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Donnerstag, den 17. Juni 2010 um 00:00 Uhr |
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App kann kostenfrei heruntergeladen werden
Der Arbeiter-Samariter-Bund Bonn/Rhein-Sieg/Eifel e.V. bietet ab sofort eine kostenfreie Erste-Hilfe-Applikation für Mobiltelefone mit Android-Betriebssystem an. Das Programm umfasst unter anderem einen bebilderten Erste-Hilfe-Kurs, aktuelle News des ASB Bonn/Rhein-Sieg, Adressen und vieles mehr. Mit dem Download der Applikation hat man unter anderem Zugriff auf folgende Themengebiete: Erste-Hilfe, Rettungskette, Verkehrsunfall, Helmabnahme, Atemnot, Herzinfarkt, Schlaganfall, Schock und Vergiftung. Des Weiteren bietet die Applikation auch Notrufnummern einzelner europäischer Länder. Das App kann natürlich keinen echten Erste-Hilfe-Kurs ersetzen, hilft aber, die schon erworbenen Kenntnisse immer wieder auf lockere Art im Gedächtnis zu behalten und macht vielleicht sogar der einen oder dem anderen Appetit, mal wieder ihre/seine Kenntnisse in einem realen ASB-Kurs aufzufrischen. Natürlich ist auch weiterhin das sehr erfolgreiche Erste-Hilfe-App für das iPhone des ASB Bonn/Rhein-Sieg/Eifel erhältlich. Es kann im App-Store/iTunes kostenfrei heruntergeladen werden.
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ASB Nordrhein-Westfalen kritisiert Sparpaket der Koalition als unsozial und ungerecht |
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Dienstag, den 08. Juni 2010 um 00:00 Uhr |
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Regierung geht den Weg des geringsten Widerstandes
Dr. Georg Scholz, Vorsitzender des Arbeiter-Samariter-Bund Nordrhein-Westfalen, erklärt anlässlich der am 07. Juni 2010 vorgestellten Sparpläne der Regierung: "Die von CDU/CSU/FDP vorgestellten Sparpläne sind sozial unausgewogen und belasten überproportional hart die sozial Schwachen der Gesellschaft. Etwa die Kürzungen des Elterngeldes, beim Heizkostenzuschuss, der Rentenversicherung von Hartz-IV-Empfängern und bei den Leistungen der Bundesagentur für Arbeit sind ein rücksichtsloser Schlag ins Genick des Sozialstaates und werden das soziale Ungleichgewicht in Deutschland weiter verstärken. Die Regierung versucht den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen, indem sie finanzschwachen Menschen, von denen sie annimmt, dass ihnen in der Gesellschaft eine starke Lobby fehlt, in die Taschen greift. Es ist ein Skandal, dass die Besserverdienenden nur marginal in die Sparmaßnahmen mit einbezogen werden. Etwa die Verursacher der Finanzkrise, also große Teile der Finanzwirtschaft, werden nur unzureichend bzw. durch vage Ankündigungen zur Verantwortung gezogen. Der ASB in NRW wird sich zusammen mit anderen Sozialverbänden gegen die drohenden Zusatzbelastungen für die sozial Schwachen vehement zur Wehr setzen." Bei Rückfragen zu dieser Presseerklärung: Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband NW e.V., Eupener Straße 161 A, 50933 Köln, Telefon: 0221/949707-0, Fax: 0221/949707-19, E-Mail:
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Dr. Georg Scholz als ASB-Landesvorsitzender von NRW bestätigt |
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Montag, den 07. Juni 2010 um 00:00 Uhr |
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Landeskonferenz 2010 des ASB Nordrhein-Westfalen beruft MdL Britta Altenkamp in sein Präsidium
Am 05. Juni fand im Dortmunder Rathaus die Landeskonferenz 2010 des ASB Nordrhein-Westfalen statt. Alle vier Jahre werden auf der Versammlung die Weichen für die zukünftige Arbeit des ASB in Deutschlands größtem Bundesland gestellt und auch einen Rückblick auf Geleistetes vorgenommen. Die Begrüßungsreden wurden von Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau, dem Vorstandsmitglied des ASB-Bundesverbandes, Manfred Schlegel, und Dr. Edwin Tatenhorst, Vorsitzender des ASB Dortmund, gehalten. Die weit über 120 ASB-Delegierten diskutierten anschließend über Möglichkeiten, wie der Arbeiter-Samariter-Bund den Menschen im Land noch besser helfen könne. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern war klar, dass aufgrund der demografischen Entwicklung gerade bei der Versorgung von Pflegebedürftigen große Herausforderungen auf die Gesellschaft zukommen. Auch der Katastrophenschutz, die Förderung von Kindern- und Jugendlichen, die Gewährleistung einer soliden Ausbildung der Bevölkerung in Erster Hilfe und viele weitere Aspekte wurden thematisiert.
Die Delegierten wählten auf der Konferenz auch einen neuen Landesvorstand. Dr. Georg Scholz wurde mit überwältigender Mehrheit in seinem Amt als Landesvorsitzender bestätigt, ebenfalls wie die Stellvertreter Werner Kircher und Harald Schliekert und die Vorstandmitglieder Guido C. Bischof, Uwe K. Kollmann und Gisela Schulte. Neu im Vorstand ist Martin Spilker-Reitz. In das dreiköpfige Präsidium des ASB Nordrhein-Westfalen wurde die NRW-Landtagsabgeordnete Britta Altenkamp berufen. Präsident des Gremiums ist weiterhin Prof. Dr. Michael Stricker. Dritter im Bund ist der Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Berger, der dem Gremium ebenfalls schon seit vier Jahren angehört. Die Landeskontrollkommission bilden jetzt Holger Bauknecht, Stefan Saure und Andre Weber. „Mit der diesjährigen Landeskonferenz hat der ASB Nordrhein-Westfalen wichtige Entscheidungen für eine weiterhin erfolgreiche Arbeit gestellt. Ein herzliches Dankeschön geht an den ASB Ortsverband Dortmund für die tolle Unterstützung bei der Organisation der Veranstaltung.“, erklärte Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen, zum Ende der Konferenz. Das obere Foto zeigt am Rednerpult den Landesvorsitzender Dr. Georg Scholz, im Hintergrund die Konferenzleitung: Dirk Heidenblut, Geschäftsführer des ASB Ruhr, Prof. Dr. Michael Stricker, Präsident des ASB Nordrhein-Westfalen, und Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen (v.l.n.r.). Das untere Foto zeigt den neuen, siebenköpfigen Landesvorstand des ASB Nordrhein-Westfalen: Guido C. Bischof, Martin Spilker-Reitz, Harald Schliekert, Gisela Schulte, Dr. Georg Scholz, Werner Kircher und Uwe K. Kollmann (v.l.n.r.).
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