|
Jahresempfang 2010 des ASB Nordrhein-Westfalen |
|
|
|
|
Donnerstag, den 11. März 2010 um 00:00 Uhr |
Solidarisches Handeln auch und gerade in Zeiten knapper Kassen notwendig
Der ASB Landesverband Nordrhein-Westfalen hatte unter seinem Motto „Aktiv. Solidarisch. Beherzt.“ am 6. März 2010 zu seinem traditionellen Jahresempfang in den Robert-Schumann-Saal des museum kunst palast in Düsseldorf eingeladen. Über 200 Gäste aus Verbänden, Ministerien, Parlamenten, Verwaltungen, Institutionen und Organisationen waren gekommen. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dr. Georg Scholz, Landesvorsitzender des ASB Nordrhein-Westfalen. In seinem Redebeitrag führte er aus, dass solidarisches Handeln nicht von knappen Kassen abhängig gemacht werden könne: „Der ASB ist auch in schwierigen Zeiten ein verlässlicher Partner für alle Menschen, besonders aber auch für diejenigen, die nicht im Fokus der Öffentlichkeit stehen, wie etwa Pflegebedürftige, Menschen mit Behinderung und Kranke. Die Politik darf unter dem derzeit viel beschworenen Diktat des Sparens nicht bei den sozial Benachteiligten den Geldhahn Stück für Stück zudrehen, sondern muss für gerechte und für alle lebenswerte Rahmenbedingungen in Deutschland Sorge tragen.“
Gastrednerin der Veranstaltung war Hannelore Kraft, Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag von NRW und stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende. Sie betonte die große Bedeutung der Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen für das Gemeinwohl in Deutschland und dankte den Samariterinnen und Samaritern für ihr unverzichtbares Engagement für Menschen, die Hilfe benötigen. Insbesondere gelte es auch, die Kommunen in die wirtschaftliche Lage zu versetzen ihre wohlfahrtsstaatlichen Aufgaben angemessen und bedarfsgerecht wahrnehmen zu können. Dr. Scholz dankte Hannelore Kraft für ihre Ausführungen und überreichte ihr einen Erste-Hilfe-Koffer (Foto rechts). Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch engagierte Ehrenamtliche und ASB-Projekte durch den ASB Nordrhein-Westfalen geehrt: Für den Betreuungsverein des ASB Ruhr waren dies Ingeborg Schrader, Helga Iwer und Albrecht Nolte, für das Kulturprojekt des ASB Bonn/Rhein-Sieg Susanne Hartmann und Konrad Berger. Die Laudatio sprach ASB-NRW-Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink, der die Projekte als beispielhaft für die vielfältigen Aktivitäten des Arbeiter-Samariter-Bundes würdigte. Wilfried Schmickler, Träger des Deutschen Kleinkunstpreises 2009 in der Sparte Kabarett, trat während des Jahresempfangs auf und sorgte mit seinem pointierten, ironischen Anmerkungen zu Politik und Gesellschaft für humorvolle Momente. Die Rettungshundestaffel des ASB Ruhr stellte sich im Außenbereich des Veranstaltungsortes vor. Mit dabei war der ASB-Rettungshund Christo, der im letzten Jahr durch eine viel beachtete Rettungsaktion einem Mädchen in Velbert das Leben gerettet hatte. Der Sanitätsdienst für die Veranstaltung wurde vom ASB Region Düsseldorf in bewährt professioneller Weise übernommen. Fotos: Michael Schuff
|
|
ASB beim Tag der Archive in Köln |
|
|
|
|
Dienstag, den 09. März 2010 um 00:00 Uhr |
2.000 Besucher unternahmen eine "Zeitreise"
„Wir sind das Gedächtnis der Stadt“: So lautete am 6. März 2010 das Motto zum Tag der Archive in Köln. Die Kölner Archive begingen dieses Ereignis im Straßenbahnmuseum der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) in Köln-Thielenbruch. Hier präsentierten 33 Archive aus Köln und der Region kleine und große Schätze aus ihrem Bestand.
Auch das Archiv des Arbeiter-Samariter-Bundes Deutschland beteiligte sich mit ausgesuchten Exponaten an der Ausstellung. So waren beispielsweise alte Emailleschilder für Unfall-Meldestellen zu sehen oder auch Plakate aus den 60er und 70er Jahren. Eine besonders kuriose Archivalie war eine Signalpfeife aus dem Jahr 1925. Mit der Pfeife konnten sich Samariter bei Großveranstaltungen über größere Entfernungen verständigen. Historische Fotos zeigten, dass das ASB-Archiv zum Gedächtnis der Stadt beiträgt. Zu sehen war auch ein Foto des ehemaligen Kölner Oberbürgermeisters Norbert Burger mit einer ASB-Sammeldose auf dem Roncalliplatz. Burger war viele Jahre lang Vorstandsvorsitzender des ASB Köln.
„Am Tag der Archive konnten die rund 2.000 Besucher feststellen, dass Köln eine ungeheuer attraktive Archivlandschaft besitzt. Neben den großen bekannten Archiven wie dem Stadtarchiv existieren zahlreiche kleine Archive mit spezifischen Sammelgebieten wie das Tanzarchiv oder das ASB-Archiv. Der Tag der Archive gibt uns die Gelegenheit, der Öffentlichkeit einige der sonst verborgenen Schätze zu zeigen“, erklärte Brigitta Frucht, Leiterin des Archivs beim ASB-Bundesverband. Foto: ASB Deutschland
|
|
Landesjugendkonferenz der ASJ Nordrhein-Westfalen |
|
|
|
|
Montag, den 08. März 2010 um 00:00 Uhr |
Vorstandswahlen, Rückblicke und Perspektiven
Am 07. März 2010 fanden sich 25 Delegierte der Arbeiter-Samariter-Jugend aus ganz Nordrhein-Westfalen und viele Gäste im Jugendkulturhaus Passwort Cultra des ASB Erft/Düren zusammen um die Weichen für die Zukunft der ASJ NRW zu stellen und einen neuen Landesjugendvorstand zu wählen. Eröffnet wurde die Konferenz durch Begrüßungsreden von Rainer Volkmer, Vorsitzender des ASB RV Erft/Düren, Gisela Schulte, Landesvorstandsmitglied des ASB Nordrhein-Westfalen und Martin Spilker-Reitz, Beisitzer im Bundesjugendvorstand. Für den geschäftsführenden Landesjugendvorstand wurden Tino Niederstebruch (ASJ Ruhr) als Landesjugendleiter, Michael Vowinckel (ASJ Ruhr) als stellvertretender Landesjugendleiter und Peter Mergenbaum (ASJ Köln) als Landesjugendschatzmeister gewählt. Alexander Schumacher (ASJ Mettmann), langjähriger Schatzmeister der ASJ NRW, trat aufgrund seines zeitlich umfassenden Engagements im kommunalpolitischen Bereich nicht mehr an. Als Anerkennung für seine herausragende Arbeit erhielt er die goldene ASJ-Ehrennadel. Auch Norbert Mesenbrock (ASJ Münster) wurde für seinen ausdauernden Einsatz als ASJ-Beisitzer ausgezeichnet, er erhielt die ASJ-Ehrennadel in Silber. Aufgrund der zahlreichen geplanten Projekte wurde die Anzahl der Beisitzer im Landesjugendvorstand von vier auf sechs Personen erhöht. Dies sind nun Marcel Nicolai (ASJ Köln), Andrea Brecklinghaus (ASJ Ruhr), Andreas Blauscheck (ASJ Dortmund), Lisa Czyborra (ASJ Ruhr), Timo Frankrone (ASJ Münster) und Jens Kupka (ASJ Mettmann). Sven Kottenberg (ASJ Ruhr), Daniel Mesenbrock (ASJ Münster) und Kerstin Schepp (ASJ Ruhr) bilden die neue Landesjugendkontrollkommission. Auf der Konferenz ließen die Jugendlichen auch die vergangenen vier Jahre Revue passieren und zogen eine positive Bilanz: Als großen Erfolg verbuchten sie die vielen Veranstaltungen, wie die Landesjugendwettbewerbe, bei denen sich die Ortsjugenden in Erster-Hilfe messen können. Zudem wurde die Jugendarbeit beim Arbeiter-Samariter-Bund spürbar voran getrieben. Daran will der neu gewählte Vorstand anknüpfen und startet mit vielen spannenden Projekten in die Zukunft: einem Jugendaustausch mit dem ukrainischen Partnerverband ASB Poltawa, einem Jugendleitertreffen, einer Jugendleiterschulung, Seminaren zum Fahrsicherheitstraining und zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und vielem mehr. Foto: Solveig Velte
|
|
Delegation des Sozialen Fonds Rjasan zu Gast beim ASB Münster |
|
|
|
|
Mittwoch, den 03. März 2010 um 00:00 Uhr |
Austausch über die unterschiedlichen Pflegesysteme in Deutschland und Russland
Mit reichlich Fragen zum Thema „ambulante Pflege“ im Gepäck war eine Delegation aus Münsters Partnerstadt Rjasan (Russland) Mitte Februar 2010 zum ASB Münster gekommen. Im Rahmen des insgesamt sechstägigen Besuchs informierten sich der stellvertretende Stadtdirektor Sergej Filimonov sowie Olga Ossetrowa und Tatjana Jegorowa vom Sozialen Fond der Partnerstadt auch über das deutsche Pflegesystem. Wie wird Pflege in Deutschland organisiert? Wie sieht die Finanzierung aus? Antworten auf diese und weitere Fragen gab Sigrid Heckmann, Pflegedienstleiterin des ASB Münster. So wurde über die tägliche Arbeit des Pflegedienstes und die immer wichtiger werdende Professionalisierung rege diskutiert. Gemeinsam mit Julia Wittig, die das Partnerstadtprojekt in Münster betreut, und Christiane Lösel, zuständig für Auslandsbeziehungen bei der Stadt Münster, wurden Möglichkeiten der Teambildung und Mitarbeiterqualifikation, statistische Kennzahlen von Pflegeeinsätzen und die Notwendigkeit von festen Pflegebezugspersonen für die Gepflegten thematisiert. Eine finanzielle Regelung von Kranken- und Pflegeversicherung durch das Soziale Gesetzbuch, wie man sie in Deutschland kennt, schien für die Besucher im Vergleich zum russischen Sozialversicherungssystem nahezu unglaublich. „Auf Dauer muss eine Ebene gefunden werden, um die Professionalisierung des ambulanten Pflegedienstes in Rjasan voranzutreiben. Wir hoffen, mit unserem Modell der Initiative denkbare Lösungsansätze an die Hand geben zu können“, so Heckmann. Aufgrund der mangelnden staatlichen Unterstützung von pflegebedürftigen Menschen in Rjasan sind sowohl Vertreter aus Politik und Pflege als auch jeder Einzelne beider Städte gefragt, um diese Zielsetzung zu erreichen. Das Bild zeigt Julia Wittig, Alexander Koitek vom ASB, Olga Ossetrowa, Sigrid Heckmann, Sergej Filimonov, Tatjana Jegorowa und Christiane Lösel (v.l.). Daria Berezhnitskaya (2.v.r.) war als Übersetzerin mitgekommen. Foto: ASB Münster
|
|
Offizielle Eröffnung von Wohnprojekt für Menschen mit Demenz |
|
|
|
|
Freitag, den 26. Februar 2010 um 00:00 Uhr |
ASB Bergisch Land bietet umfassende, speziell abgestimmte Betreuungsleistungen
Mit einem offiziellen Festakt wurde am 25. Februar 2010 eine Doppelhaus-Villa in Bensberg ihrem neuen Verwendungszweck übergeben: In der von der Rheinisch Bergischen Siedlungsgesellschaft (RBS) umgebaut und sanierten Immobilie werden zukünftig zwei Wohngruppen für demenziell erkrankte Menschen mit einem umfassenden Konzept vom ASB Bergisch Land betreut. Zur Veranstaltung kamen ca. 200 Gäste. Rolf Menzel, Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises, betonte in seiner Ansprache die enorme Bedeutung des Projektes gerade auch in Hinblick auf die demografische Entwicklung in Deutschland: Immer mehr Menschen würden in Zukunft immer älter werden, die Demenz-Erkrankung damit auch verstärkt auftreten. Ingrid Koshofer, Bürgermeisterin von Bergisch Gladbach, zeigte sich begeistert von dem innovativen Betreuungskonzept und wünschte dem Vorhaben ein gutes Gelingen. Sabine Merschjohann von der Rheinisch Bergischen Siedlungsgesellschaft betonte die gelungene Zusammenarbeit zwischen ASB und der RBS und Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land, erläuerte, dass die Einbettung der Wohngemeinschaften in ein normales Wohnumfeld und das familienähnliche Leben in einer kleinen Gemeinschaft der Isolation von demenziell erkrankter Menschen entgegenwirke und eine Nähe und Halt gebende Betreuung ermögliche. Einen TV-Bericht über die Veranstaltung wird im März 2010 in der Sendung „ASB Aktuell“ auf Center TV ausgestrahlt (Online-Videothek) Kontakt: ASB Regionalverband Bergisch Land e.V., Hauptstraße 86, Bergisch Gladbach, 02202/95566-0, www.asb-bergisch-land.de Das Bild zeigt v.l.n.r. Ingrid Koshofer, Bürgermeisterin von Bergisch Gladbach, Sabine Merschjohann, Rheinisch Bergische Siedlungsgesellschaft, Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land, und Rolf Menzel, Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises. Foto: Stefan Sandbrink
|
|
Kölner Straßenbahn bewirbt das Archiv des ASB |
|
|
|
|
Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 00:00 Uhr |
"Tag der Archive" am 06. März 2010
Eine neue Stadtbahn wirbt in Köln für Archive im Stadtgebiet – unter anderem auch für das Archiv des ASB-Bundesverbandes. Die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) und der Arbeitskreis der Kölner Archivarinnen und Archivare stellten am 23. Februar 2010 am Neumarkt die sogenannte „Archivbahn“ vor. Die Außenfläche der Straßenbahn zeigt historische Urkunden und Fotos. Sie stellt aber auch Fragen zur Kölner Stadtgeschichte wie zum Beispiel „Was ist eine Kölner Samaritertrage?“ und gibt gleich die Antwort mit. Denn die Straßenbahn wirbt für den bundesweiten „Tag der Archive“ am 6. März 2010, dessen Motto „Kölner Archive geben Antworten“ lautet. Mit dem Einsturz des Historischen Stadtarchivs habe die Archivbahn nichts zu tun, erklärte KVB-Vorstandssprecher Jürgen Fenske. Die Bahn solle vielmehr auf die Bedeutung der zahlreichen kleinen und großen Archive für die Stadt Köln hinweisen. Welche Schätze Archive bergen, davon kann sich die Öffentlichkeit am „Tag der Archive“ selbst ein Bild machen: Rund 40 Archive stellen dann interessante Archivalien im Straßenbahnmuseum im Kölner Stadtteil Thielenbruch aus. Auch der Arbeiter-Samariter-Bund beteiligt sich an der Ausstellung. „Unsere Archivalien dokumentieren nicht nur die Geschichte des ASB, sie sind zugleich auch wichtige Zeugnisse der Arbeiterbewegung sowie der Sozialgeschichte in Deutschland“, erklärt Brigitta Frucht, Leiterin des Archivs beim ASB-Bundesverband. Im Archiv des ASB-Bundesverbandes werden alle Unterlagen der mehr als 100-jährigen Geschichte des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt. Es umfasst über 6.000 Fotos, 12.000 Akten sowie Filme, Plakate und Gegenstände wie zum Beispiel historische Banner oder Erste-Hilfe-Koffer. Das Archiv besteht seit 1992. Es gehört der ASB-Bundesgeschäftsstelle an, die seit 1965 ihren Sitz in Köln hat (www.asb.de). Fotos: ASB/F. Zanettini
|
|
Sendestart von „ASB Aktuell“ |
|
|
|
|
Montag, den 22. Februar 2010 um 00:00 Uhr |
Wöchentliche Fernsehsendung des ASB in NRW auf Center TV
Mit Berichten über den ASB-Hausnotruf, gedreht beim ASB Köln, und das Brühler ASB-Jugendkulturzentrum „Passwort Cultra" des ASB Erft-Düren startet am 22. Februar 2010 die regelmäßige Sendungsreihe „ASB Aktuell“ auf Center TV. Der ASB Nordrhein-Westfalen informiert immer am frühen Montagabend in Kooperation mit den ASB-Verbänden aus Bergisch-Land, Bonn/Rhein-Sieg, Erft/Düren und Köln über aktuelle Themen aus seinem Hilfs- und Serviceangebot. Die erste Staffel der 15-minütigen Sendung hat 26 Folgen, läuft also ein halbes Jahr lang. Themen sind unter anderem der Hausnotruf, ambulante Pflegedienste, Kinder- und Jugendprojekte, Veranstaltungen und Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die Moderation hat Angela Knobloch übernommen.Ausstrahlungstermin von „ASB Aktuell“ ist montags um 17:45 Uhr kurz vor dem beliebten „Rheinzeit“-Magazin. Wiederholt wird die ASB-Sendung dann nochmals am Montag um 22:45 Uhr, dienstags um 02:45 Uhr, 10:45 Uhr und 13:45 Uhr und samstags um 11:45 Uhr (Änderungen vorbehalten). Empfangbar ist Center TV über Kabel, das Sendegebiet ist der Großraum Köln/Bonn. Der Center TV-Programmplan kann unter www.center.tv abgerufen werden. Tipp: In der Center-TV-Mediathek können alle „ASB Aktuell“-Sendungen direkt nach der Erstausstrahlung zeit- und ortsunabhängig angeschaut werden. Die Online-Videothek von "ASB Aktuell" finden Sie direkt hier. Programmvorschau: In der zweiten ASB-TV-Sendung am 01. März 2010 wird der Zivildienst beim ASB Bergisch Land, die neue iPhone-Applikation zur Ersten Hilfe vom ASB Bonn-Rhein/Sieg und der Spendenmalwettbewerb des ASB-Projekts „Sozial macht Schule“ vorgestellt.
|
|
FSJ-Seminar der etwas anderen Art beim ASB Bonn/Rhein-Sieg |
|
|
|
|
Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 00:00 Uhr |
Showprogramm mit Musik, Akrobatik, Tanz und Theater
Am 7. Februar führten rund 80 junge Leute, die zur Zeit ihr Freiwilliges Sozialen Jahr beim Arbeiter-Samariter-Bund Bonn/Rhein-Sieg e.V. absolvieren, eine selbst kreierte Show mit vielen verschiedenen künstlerischen Elementen auf. Die FSJler hatten neben ihrer regulären Arbeit in den Einsatzstellen an zwei Wochenenden die Aufführung mit viel Elan vorbereitet.
Als Einstimmung auf die Show im Kasinosaal der ASB-Geschäftsstelle in Troisdorf wurde zunächst ein Film vorgeführt, der in Form einer „Making of“-Doku die Entstehung der Liveperformance schilderte. Die Aufführung selbst startete mit einem Tanz zur Musik von „Ich und Ich“, gefolgt von einer Theaterdarbietung mit verschiedenen amüsanten Szenen. Richtig schwungvoll wurde es dann mit einer Showeinlage a´la „Stomp“: Mit Alltagsgegenständen wie zum Beispiel Besen, Eimern und Zeitungspapier, wurde rhythmusbetonte Musik gemacht. Voller Körperspannung präsentierte anschließend das Akrobatik-Team Figuren in (fast) schwindelerregender Höhe. Der folgende Tanz veranschaulichte auf ironische Art einen klischeebehafteten Bürotag mit Sekretärinnen und ihren überarbeiteten Vorgesetzten. Abschließend wurde zu rhythmischen Klängen von Basketbällen sogar das FSJ als Rap präsentiert: „FSJ beim ASB - das geht ab, olé olé...“ Die Mühen der Freiwilligen hatten sich gelohnt: Es war ein rundum gelungener Abschluss der FSJ-Wochenendseminare, der auch von Verwandten, Kollegen und Freunden der jungen Künstler unter großem Applaus begeistert aufgenommen wurde. Weitere Infos zum FSJ beim ASB Bonn/Rhein-Sieg unter www.a-s-b.eu oder allgemein zum Thema unter www.fsj-nrw.de Foto: ASB Bonn/Rhein-Sieg
|
|