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Der ASB hat 2015 zum "Jahr der Ersten Hilfe" ausgerufen. Mehr Infos hier

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Kompetenz in Aus- und Fortbildung
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Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

ASB Köln baut neues Seniorenzentrum in Köln-Zollstock

asb-seniorenzentrum-zollstock-195Seniorenwohnungen und Pflegeeinrichtung


Voraussichtlich Ende 2009 wird der erste Spatenstich für das neue Seniorenzentrum „Zollstockhöfe" des ASB Köln am Gottesweg erfolgen. Die Fertigstellung ist für 2011vorgesehen.
Mit dem Projekt stehen dann in Köln-Zollstock 16 attraktive Wohnungen für Senioren und zudem 80 Pflegeappartements für pflegebedürftige Senioren zur Verfügung. Der Standort liegt nur wenige Gehminuten vom Zollstocker Zentrum entfernt und ist daher gut mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Die in den ersten drei Stockwerken untergebrachte Pflegeeinrichtung besticht durch eine freundliche und offene Architektur, durch die Unterbringung in Einzelzimmern, kleine Wohngruppen und ein nach modernen pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen erarbeitetes Pflegekonzept. Die 16 separat in der obersten Etage gelegenen attraktiven und besonders für Senioren geeigneten Wohnungen, sind gut geschnitten und mit einer Größe von 35 bis 60 Quadratmeter sowohl für Ein- oder Zweipersonenhaushalte geeignet. Bei Bedarf können die Bewohner alle Leistungen, die für ein sicheres und komfortables Leben im Alter benötigt werden, flexibel abrufen.
Weitere Informationen unter der Rufnummer 0221-47690-32 des ASB Köln (www.asb-koeln.de).

VHS Krefeld bietet Seminare in Kooperation mit dem ASB Region Düsseldorf

ehrenamt-195Praxisnahe Informationen für Angehörige und Betreuer von Demenzkranken


Der Bereich „Gesundheitliche Weiterbildung" ist mit über 110 Vorträgen, Seminaren und Gymnastikkursen der drittgrößte an der Volkshochschule Krefeld und Neukirchen-Vluyn. Interessierte können sich hier umfassend informieren und die eigene Gesundheit durch Wissen und Aktivität stabilisieren.
Dem „Umgang mit Demenzkranken" sind im Veranstaltungskalender zwei Seminare in Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter-Bund Region Düsseldorf gewidmet. Pflegenden Angehörigen, Freiwilligen, die sich in der Betreuung von Menschen mit Demenz engagieren wollen, und sonstigen Interessierten sollen Unsicherheiten und Vorbehalte im Umgang mit demenziell Erkrankten genommen werden. Alle sind am 18. September ab 17 Uhr zu einer Informationsveranstaltung eingeladen.
Weitere Informationen über die VHS Krefeld unter www.krefeld.de/vhs und den ASB Region Düsseldorf unter www.asb-region-duesseldorf.de.

Der ASB in Wuppertal ist umgezogen

asb-wupper-geschaeftsstelle-2009Alte Feuerwache in Barmen


Der ASB Regionalverband Wupper und die Sozialen Dienste des ASB Regionalverbandes Bergisch Land in Wuppertal arbeiten nun gemeinsam unter einem Dach.
Die neue Geschäftsstelle des ASB in Wuppertal ist die „Alte Feuerwache" im Wuppertaler Stadtteil Barmen (Heidter Berg 10-12, 42289 Wuppertal). Die gemeinsame Telefonnummer lautet 0202-262920.
Foto: ASB Wupper

Private Notfallnummern (ICE) im Mobiltelefon: Richtigstellung des ASB

mobiltelefonInformation von Angehörigem bei Unfall


Der Arbeiter-Samariter-Bund erhält derzeit viele Anfragen von Presse oder Privatpersonen bezüglich der Verbreitung sogenannter ICE-Notfallnummern. Hintergrund dafür sind E-Mails oder SMS, in denen der ASB-Bundesverband fälschlicherweise als Absender genannt wird. In dieser Nachricht wird empfohlen, Handynummern von Angehörigen, die in einem Notfall verständigt werden sollen, mit "ICE" ("in case of emergency") abzuspeichern, so dass Angehörige vom Rettungsdienst über das Unfallgeschehen informiert werden können. Der ASB hält ausdrücklich fest, dass diese Nachrichten nicht von offizieller Seite verschickt werden, und bittet darum, diese nicht zu beachten und nicht weiterzuleiten.
Weder der ASB noch die Polizei oder andere offizielle Berufsverbände und Rettungsorganisationen geben diese Empfehlung ab. Dies hat verschiedene Gründe:
- Die Weitergabe von Informationen über ein Unfallgeschehen ist eine höchst sensible Aufgabe, die mit höchster Professionalität durchgeführt werden muss und nur in den seltensten Fällen über das Mobiltelefon erfolgt. Meist werden diese Nachrichten den Angehörigen schon aus psychologischen Gründen vom Arzt in der Klinik, vom Polizisten an der eigenen Wohnungstür oder durch geschultes Personal im Rettungsdienst überbracht. Der ASB verfügt hierzu über Kriseninterventionsteams, die eigens für Aufgaben wie die Benachrichtigung über einen schweren Unfall oder gar einen Todesfall qualifiziert sind.
- Zudem bleibt dem Rettungsdienstpersonal während eines Einsatzes keine Zeit, Angehörige zu informieren, da die Helfer vor allem auf das Wohlergehen des Patienten und die Erhaltung der lebenswichtigen Funktionen konzentriert sind.
- Nicht zuletzt kann nicht ausgeschlossen werden, dass die ICE-Nummern von Dritten missbräuchlich verwendet werden.
„Wir empfehlen, im Geldbeutel oder bei den Papieren eine Notiz mit Namen, Anschrift und Telefonnummer der im Notfall zu informierenden Personen zu hinterlegen", so Harald Schottner, Leiter des Referats Notfallvorsorge des Arbeiter-Samariter-Bundes. „Dann können die zuständigen Personen im richtigen Moment die notwendigen Schritte einleiten." Weitere Informationen beim ASB Bundesverband unter 0221-476050.

ASB übernahm Sanitätsdienst bei Veranstaltung mit Vizekanzler Steinmeier

asb-steinmeier-griese-sandbrink-2009Talk mit MdB und ASB-Vizepräsidentin Kerstin Griese in Velbert


Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Kerstin Griese trifft ..." war am 18. August 2009 Frank-Walter Steinmeier Talkgast bei der Bundestagsabgeordneten, die auch Vizepräsidentin des ASB Landesverbandes Nordrhein-Westfalen e.V. ist.
500 Gäste waren zur Veranstaltung nach Velbert gekommen. Den Sanitätsdienst hatten die Samariter des ASB Kreisverbandes Mettmann übernommen, die in Ruhe die Veranstaltung verfolgen konnten: Ein sanitätsdienstlicher Einsatz war nicht erforderlich.
In den vergangenen Jahren hat Kerstin Griese schon mehr als 50 prominente Gäste auf ihr rotes Sofa zum Meinungsaustausch gebeten hat. Der Vizekanzler plädierte im Gespräch für Investitionen in Bildung, Technologie und erneuerbare Energie und erzählte aus seinem persönlichen und beruflichen Werdegang.
Das Bild zeig den ASB-NRW-Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink, Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier, Sanitäter des ASB Mettmann und die Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese (Foto: ASB Nordrhein-Westfalen).

ASB Oberhausen/Duisburg bei Musikfestival „Olgas Rock“ im Einsatz

krankenwageninfahrt1Über 50 Personen wurden von den Samaritern versorgt


Das jährlich stattfindende Rock-Festival "Olgas Rock" zog am 07.und 08. August 2009 wieder viele, überwiegend junge Menschen nach Oberhausen-Osterfeld. Die Gesamtbesucherzahl betrug ca. 14.000 Personen, wobei der Samstag mit 8000 Besuchern den Schwerpunkt bildete. An beiden Tagen verlief die Veranstaltung insgesamt betrachtet friedlich und störungsfrei.
Der Arbeiter-Samariter-Bund Oberhausen/Duisburg hatte den Sanitätsdienst übernommen. Die Samariterinnen und Samariter versorgten über 50 Personen vor Ort. Es handelte sich neben von Wespenstichen und leichteren Blessuren Betroffenen insbesondere um Personen, die aufgrund ihres Alkoholgenusses ärztliche Hilfe benötigten. Insgesamt wurden 16 Besucher in Oberhausener Krankenhäuser gebracht.
Die Oberhausener Polizei begleitete die Veranstaltung mit Unterstützung von Polizistinnen und Polizisten anderer Behörden. So wurden am Freitag ca. 490 und am Samstag ca. 500 Fahrzeugführer im Nahbereich des Olga-Parks auf Alkohol- und Drogeneinfluss überprüft. Aber auch auf dem Veranstaltungsgelände musste die Polizei tätig werden. Insgesamt fünf Strafanzeigen mussten wegen Körperverletzung und Beleidigung vorgelegt werden. An beiden Veranstaltungstagen wurden auch Jugendschutzkontrollen durchgeführt.
Foto: ASB Nordrhein-Westfalen

ASB setzte in Krefeld einen AED erfolgreich ein

asb-ddorf-grundmann-aedHerzkammerflimmern festgestellt und Gegenmaßnahmen eingeleitet


Im Rahmen eines Sanitätsdienstes am 09. August 2009 in Krefeld, den der ASB mit einem KTW und fünf weiteren Helfern betreut hat, erlitt ein 86-jähriger Zuschauer einen Herzkreislaufstillstand. Eine Sanitätsstreife des ASB passierte unmittelbar nach dem Geschehen den Notfallort und begann unverzüglich mit der Reanimation.
Zum Einsatz kam ein sog. Automatischer Externer Defibrillator (AED). Die Analyse durch das Gerät ergab als Diagnose Herzkammerflimmern. Als Behandlungsmaßnahme wurde ein elektrischer Schock freigegeben, in dessen Folge die Spontanatmung des Mannes wieder einsetzte und sich der Gesamtzustand stabilisierte.

Der herbeigerufene Notarzt übernahm, unterstützt von den Mitarbeitern des ASB, die weitere Behandlung des Patienten. Anschließend wurde der Mann in ein Krefelder Krankenhaus transportiert.

Ohne den schnellen Einsatz des Automatischen Externen Defibrillators durch den geschulten Sanitätsdienst wäre die Situation vermutlich anders ausgegangen. Denn durch den Einsatz des AED konnte bereits vor Eintreffen des Notarztes das Herzkammerflimmern erkannt und behandelt werden. Dieser Fall zeigt einmal mehr, wie sehr sich die Investitionen in einen AED lohnen.
Das Bild zeigt Samariter Lutz Grundmann mit einem AED-Gerät.
Foto: ASB Region Düsseldorf

 

ASJ-Landesjugendwettbewerb 2005

Tolle Stimmung und spannende Wettbewerbe

news25bInsgesamt sechs Mannschaften haben an dem diesjährigen ASB-Landesjugendwettbewerb Nordrhein-Westfalen vom 10.-12. Juni 2005 in Münster teilgenommen. Beteiligt waren 36 Kinder und Jugendliche im Alter von 9-21 Jahren sowie 27 Betreuer und Helfer aus den Städten Essen, Köln, Monheim, Münster und Bremerhaven als Gastmannschaft. Die drei Schüler- und drei Jugendmannschaften haben sich in den Kategorien Kultur, Allgemeinwissen und vor allem Erste Hilfe gemessen.
Am Freitag um 19:00 Uhr begann der Wettbewerb mit einem Empfang im Friedenssaal zu Münster durch Frau Bürgermeisterin Beate Vilhjalmsson, an dem neben den Teilnehmern, Helfern und Betreuern auch Vertreter des ASB Münster und des ASB Landesverbandes teilnahmen. Im Anschluss mussten sich die Teilnehmer ihrer ersten Aufgabe stellen, dem Kulturteil. Dabei galt es, den Münsteraner Dom aus Erbsen und Zahnstochern nachzubauen und in einem Werbespot zu präsentieren.
Am Samstagvormittag galt es dann die Theorietests für das Allgemeinwissen und die Erste-Hilfe ‚hinter sich zu bringen'. Währenddessen begannen die Helfer bereits mit dem Aufbau der ersten Stationen für den praktischen Part, der nach dem Mittagessen startete. Hierbei mussten die Mannschaften Geschicklichkeit, Können und Teamgeist bei nachgestellten Unfällen und Geschicklichkeitsaufgaben unter Beweis stellen.
Als krönender Abschluss wurden die Teilnehmer bei der Siegerehrung geehrt. In der Kategorie Schüler wird die Mannschaft aus Essen die Landesjugend NW im kommenden Jahr auf dem internationalen Bundesjugendwettbewerb vertreten und in der Kategorie Jugend die ASJ aus Monheim. Aber egal ob nun erster, zweiter oder dritter Platz, gefreut haben sich alle und gefeiert wurde gut.
Die Veranstaltung wurde seitens der Teilnehmer sowie der Helfer und Betreuer durchweg positiv bewertet. Auch durch die Heimleitung gab es keine Beanstandungen (und das bei zwei Übernachtungen und sechzig Betten!). Begleitet wurde die Veranstaltung sowohl vor Ort als auch in Bezug auf die Pressearbeit durch die Landesgeschäftsstelle.

Gemeinsame Kampagne der helfenden Jugendverbände

www.was-geht-ab.com - Homepage der helfenden Jugendverbände online

news43bSeit Oktober 2005 kann sie im Internet besucht werden: die neue Seite der helfenden Jugendverbände. Dort kannst du herausfinden, dass und warum DU wichtig bist. Ein Check-O-Mat zeigt dir, dass du in der ASJ genau im richtigen Jugendverband aktiv bist (hoffentlich ist das auch wirklich so, sonst darfst du das Ergebnis einfach nicht so ernst nehmen :-)
Außerdem gibt es jede Menge Infos über die Aktionen und Aktivitäten der helfenden Jugendverbände, Kontaktadressen, coole E-Cards und ein Forum, in dem man sich austauschen kann. Die Seite ist auf jeden Fall einen Besuch und einen Tipp an alle deine Freundinnen und Freunde wert.
So toll die Seite jetzt ist, so lang ist ihre Geschichte. Am Anfang stand ein Gespräch von Vertreter/-innen der ASJ, dem Jugendrotkreuz, der Malteser Jugend, der Johanniter-Jugend, der Jugendfeuerwehr, der THW-Jugend und der DLRG-Jugend mit dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Herrn Fritz Rudolf Körper, im Januar 2003. Bei dem Gespräch ging es um bürgerschaftliches Engagement von Jugendlichen in den Hilfsorganisationen. Dabei wurde allen klar, dass man mehr Jugendliche für die Mitarbeit in den Hilfsorganisationen gewinnen und sie für ein Engagement für die Gesellschaft begeistern wollte. So wurde die Idee einer gemeinsamen öffentlichkeitswirksamen Kampagne geboren.
Von der Geburt der Idee zur fertigen Homepage entwickelte sich ein etwas längerer Prozess, bei dem die sieben verschiedenen Philosophien der beteiligten Jugendverbände und die sieben verschiedenen Mutterorganisationen auf die Reihe gebracht wurden. Auch das Feilen an den Kooperationsverträgen durch die sieben verschiedenen Hausjuristen nahm einige Zeit in Anspruch. Der nächste Schritt kam im Frühjahr 2005: Die Agentur „inform-wa" stellte in Hannover verschiedene Ideen für die Kampagne vor. Die Homepage www.was-geht-ab.com war eine davon. Klick einfach mal drauf und schau sie dir an, da geht nämlich wirklich was ab!

ASJ Bundesjugend

Bundesjugendkonferenz in Bremerhaven: Neuer ASJ-Vorstand gewählt

news53bVom 15. bis 18. Juni 2006 fand in Bremerhaven die 17. Ordentliche Bundesjugendkonferenz der ASJ statt. Herausragend unter den verabschiedeten Anträgen sind ein inhaltlicher Antrag zum Thema „Junge Menschen mit Behinderung" und der Beschluss in den nächsten zwei Jahren eine bundesweite ASJ-Kampagne zu Fragestellungen im Bereich Alt und Jung durchzuführen.
Der inhaltliche Antrag soll ASJ-Gruppen dazu anregen, sich intensiv mit der Situation junger Menschen mit Behinderung auseinander zu setzen und beschreibt Grundsätze, die die ASJ in ihrer integrativen Arbeit mit dieser Gruppe beherzigen will.
Als neuer Bundesjugendvorstand wurden gewählt:
- Simon Dagné (Rheinland-Pfalz) als Bundesjugendleiter
- Andreas Maußner (Bayern) als stellvertretender Bundesjugendleiter
- Sonja Spilker (Nordrhein-Westfalen) als Bundesjugendschatzmeisterin
- Stephanie Beckmann (Rheinland-Pfalz), Janine Pietruska (Brandenburg), Franziska Schwider (Thüringen) und Martin Spilker-Reitz (Nordrhein-Westfalen) als Beisitzer/-innen.
In die Bundesjugendkontrollkommission wurden gewählt:
- Jürgen Hermann (Hessen)
- Heiko Mrose (Berlin)
- Herbert Münch (Bayern).
Dadurch hat sich der Bundesjugendvorstand insgesamt verjüngt und freut sich auf seine Arbeit in den nächsten vier Jahren. Einen ausführlichen Bericht wird im nächsten Bundesjugendinfoheft veröffentlicht, das im August erscheint. Infos gibt es auch auf der ASJ-Homepage www.asj-bj.de.

Flüchtlingshilfe

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Der ASB ist in der Flüchtlingshilfe engagiert und betreut in vielen Städten von NRW Menschen, die vor Krieg, Naturkatastrophen und Verfolgung geflohen sind. Mehr Infos und aktuelle Nachrichten dazu hier

Lehrgänge

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Kommende Aus- und Fortbildungen an der
ASB-Landesschule NRW
Die Termine für die Lehrver-
anstaltungen sind hier
online einsehbar.

Bundeskanzlerin informierte sich über ASB

bundeskanzlerin-bbk-asb-2014-180

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel informierte sich bei einem Besuch des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn über die Arbeit des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend

Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

trailer-helfen-100-1Bürgerschaftlich engagiert

Sie möchten Menschen helfen und gemeinsam mit anderen etwas bewegen? Dann sind Sie beim ASB genau richtig. Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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