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Kompetenz in Aus- und Fortbildung
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Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

ASJ-Landesjugendwettbewerb NRW 2007 vom 1. bis 3. Juni in Köln

ASJ goes future - gemeinsam statt einsam!

news105bVom 1. bis 3. Juni wird der ASJ-Landesjugendwettbewerb 2007 in der Dommetropole Köln stattfinden. Unter dem Wettbewerbsmotto „ASJ goes future - gemeinsam statt einsam" erwartet die Teilnehmer ein Wochenende voller Spannung, Spaß und Action mit vielen netten Leuten.

Und das erwartete Euch: Die Anreise für die Wettbewerbsteilnehmer/innen erfolgt am Freitag, den 01.06.2007, bis 17.30 Uhr, wo euch die Jugendherberge Köln-Deutz schon mit einem leckeren Abendessen erwartet. Nach dem Beziehen der Zimmer geht es gleich mit dem interessanten Kulturteil los.

Am Samstag, den 02.06.2007, ist der große Wettbewerbstag mit den legendären praktischen und schriftlichen Aufgaben. Abends hält die Landesjugend dann noch eine Überraschung für Euch parat und natürlich ist auch die feierliche Siegerehrung, sobald die Auswertung abgeschlossen ist, im Programm.

Wettbewerbsende ist am Sonntag, den 03.06.2007, die Rückreise erfolgt nach dem Aufräumen und dem gemeinsamen Abschlussfrühstück.

Die Anmeldeunterlagen können direkt angefordert werden bei der Arbeiter-Samariter-Jugend Nordrhein-Westfalen, Landesjugendbüro, Eupener Str. 161a, 50933 Köln, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Jugendkampagne

Jugendliche unterwegs gegen Diskriminierung: Antidiskriminierungstour "alle anders - alle gleich"

news120bNoch bis zum 20. Juli 2007 wird die Jugendkampagne "alle anders - alle gleich" auf Tournee gehen und eine vielfältige, diskriminierungsfreie Spur quer durch Deutschland ziehen. Mit an Bord: ein umfangreiches Programm mit Ausstellungen, Workshops, einem Wahrnehmungsparcours, Filmen und jeder Menge Hintergrundmaterial rings um das Thema Diskriminierung. Die verschiedenen Diskriminierungsmerkmale (Geschlecht, Alter, sexuelle Orientierung, Weltanschauung, Behinderung u. a.) sollen dabei auf interaktive Art und Weise erfahren werden. Ziel ist es, Jugendliche über die Themen der Kampagne, des Europäischen Jahres der Chancengleichheit und über die Inhalte des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes zu informieren. Betroffenen Jugendlichen soll darüber hinaus eine Beratungsmöglichkeit angeboten werden.
Das Programm wird von lokalen Partnern mit Musik, Straßentheater etc. ergänzt. Die Antidiskriminierungstour findet in Kooperation mit Landes- und Stadtjugendringen sowie weiteren Jugendinitiativen statt und wird vom Europäischen Jahr für Chancengleichheit 2007 und vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.
"alle anders - alle gleich" ist eine Jugendkampagne des Europarates, an der sich 42 Länder beteiligen. Damit sind Jugendliche aus ganz Europa Teil einer Bewegung für Vielfalt, Menschenrechte und Partizipation. Sie machen sich für den Aufbau offener, demokratischer Gesellschaften stark und treten gemeinsam gegen Diskriminierung und für ein friedliches Zusammenleben verschiedener Kulturen ein. In Deutschland läuft die Kampagne unter der Schirmherrschaft der Ministerin Ursula von der Leyen. Die Kampagnenaktivitäten werden vom Deutschen Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit (DNK) koordiniert. Mehr Informationen zur Kampagne und zu den Tourstationen gibt es unter www.jugendkampagne.de

Alt und Jung - Morgen wächst Heute

ASJ-Kampagne will Verständnis der Generationen füreinander fördern

news122b„Alt und Jung - Morgen wächst Heute" ist der Titel der aktuellen Kampagne der Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ). „Uns ist es wichtig, dass die Generationen solidarisch miteinander umgehen und sich nicht gegeneinander ausspielen lassen, sondern voneinander lernen", erklärt Simon Dagné, Bundesjugendvorsitzender der ASJ, das Hauptziel der Kampagne.
Bis Ende März 2008 können ASJ-Gruppen bundesweit Projekte auf die Beine stellen, die das gegenseitige Verständnis der Generationen verbessern sollen. Vom Infostand in der Fußgängerzone über gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten mit Menschen aus Senioreneinrichtungen des ASB bis hin zu selbst geschriebenen Theaterstücken sind den Beiträgen und Aktionen der Teilnehmer keine Grenzen gesetzt. Entscheidend ist: Wer einen guten Wettbewerbsbeitrag entwickeln will, muss sich intensiv mit dem Thema Alt und Jung befassen.
Weitere Elemente der Kampagne sind die Entwicklung und Veröffentlichung einer politischen Stellungnahme der ASJ zum demografischen Wandel, zwei Seminare und eine große Abschlussaktion im Herbst 2008. „Wenn am Ende der Kampagne zwischen allen Jungen und Alten, die mitgemacht haben, ein besseres gegenseitiges Verständnis besteht, haben wir wirklich etwas erreicht", erläutert Franziska Schwider, Mitinitiatorin der Kampagne und Mitglied des Bundesjugendvorstandes der ASJ.

Helfen, wenn es darauf ankommt!

Junior-Sanis bereits in 220 Schulen im Einsatz

news123b70 ASB-Gliederungen bieten inzwischen bundesweit Schulsanitätsdienste an. Damit hat sich der Schulsanitätsdienst beim Arbeiter-Samariter-Bund zu einem besonders erfolgreichen Projekt entwickelt. Unterstützt durch das Förderprogramm des ASB-Bundesverbandes engagieren sich inzwischen in rund 220 Schulen „Junior-Sanis" in Erster Hilfe. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler neben den fachlichen Inhalten auch, Verantwortung zu übernehmen und entwickeln soziale Kompetenz.
Die „Junior-Sanis" sind immer dann gefragt, wenn ein Mitschüler krank oder verletzt ist. Sobald das Sekretariat sie per Handy oder Lautsprecher über den Notfall informiert, heißt es: Zum Sanitätsraum laufen, die „Sanitasche" holen und schnellstmöglich zum Unfallort gelangen. Hier ein Pflaster auf eine Schnittwunde kleben, da eine Schürfung am Knie desinfizieren oder fachgerecht eine Prellung kühlen - so sehen die alltäglichen Aufgaben eines Schulsanitäters aus.
Schulsanitäter zu sein, bedeutet mehr, als nur über fundiertes Wissen zu verfügen. Die Schülerinnen und Schüler sind selbstbewusst, weil sie wissen: Ich kann helfen, wenn es darauf ankommt! Mehr Infos unter www.asb.de

Für die ASJ unterwegs

Einzigartige Reise von deutschen Jugendverbänden und Jugendorganisationen nach China

news127bDer chinesische Ministerpräsident Hu Jiabao hat im Herbst 2006 eine Einladung für 100 Repräsentant/innen der „Jugendverbände und Jugendorganisationen" Deutschlands ausgesprochen. In Zusammenarbeit mit dem Allchinesischen Jugendverband und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wurde ein Programm entwickelt. Für die Teilnahme musste man sich bewerben. Schließlich wurden 100 Teilnehmende ausgewählt. Darunter auch Janine Pietruska von der ASJ. Hier ihr spannender und informativer Bericht:

Meine aufregende Reise begann am 9. Juli 2007 am Flughafen Frankfurt am Main zusammen mit 99 anderen aufgeregten Teilnehmer/innen. Nach einem 12-Stunden-Flug landeten wir müde im verregneten Shanghai. Zum Glück ging es gleich weiter ins sonnige Peking. Dort wurden wir freundlich und herzlich von unseren Reiseführern und Dolmetschern empfangen. Von diesem Augenblick an folgten wir dem straffen, durchorganisierten Programm unserer Gastgeber. So hatten wir z. B. im Hotel 30 Minuten Zeit, uns zu waschen und umzuziehen, damit wir zum ersten Programmpunkt, dem Begrüßungsbankett, pünktlich erschienen. Dadurch war unsere Müdigkeit verflogen und wir verschwanden schnell in unseren Zimmern.
Der Allchinesische Jugendverband hatte neben einem typischen chinesischen Essen auch ein Kulturprogramm organisiert. Es war ein schöner Einstieg in die Reise, die in den nächsten acht Tagen aus Besuchen von Jugendeinrichtungen und Ministerien auf der einen Seite und aus der Besichtigung vieler Sehenswürdigkeiten auf der anderen Seite bestand. So habe ich z. B. an einem Tag die Chinesische Mauer, die Verbotene Stadt und eine Peking-Oper gesehen, während uns an einem anderen Tag der Besuch eines Jugendzentrums, eines Projekts namens Hope-School und ein Empfang in der deutschen Botschaft auf Trab hielten.
Aufgrund solcher Besuche und Gespräche habe ich auch Einblicke in den Alltag chinesischer Jugendlicher bekommen. So spielen die Besucher des Jugendzentrums in Peking genau wie viele in Deutschland gerne Fußball und am PC. Auch Basketball und Dirk Nowitzky stehen bei ihnen hoch im Kurs. Viel stärker als bei uns ist jedoch der Druck unter dem sie stehen. Da Studienplätze extrem knapp sind, können sie es sich unter der Woche gar nicht leisten, ihren Hobbys nachzugehen. Damit würden sie ihren Erfolg im späteren Leben extrem gefährden.
Die Zeit abends nutzten wir manchmal noch zur Diskussion mit chinesischen Jugendlichen. Bei solchen Gelegenheiten stellte ich mehrmals die ASJ vor. Unsere chinesischen Gesprächspartner vom Allchinesischen Jugendverband waren dann immer beeindruckt davon, wie vielfältig unsere Delegation zusammengesetzt war. Es nahmen nämlich aus keiner deutschen Jugendorganisation mehr als drei Vertreter/innen teil. Leider gelang es nur wenigen von uns, Kontakte mit ähnlichen chinesischen Partnerorganisationen zu knüpfen, die sich zu einem Jugendaustausch fortentwickeln könnten.
Wenn wir trotz des dichten Programms abends Zeit fanden, gemütlich zusammenzusitzen, waren wir von den vielen verschiedenen Eindrücken des Tages erschlagen. Durchatmen war in der Reisewoche jedoch kaum möglich, da unser Weckruf gewöhnlich pünktlich um 6:30 Uhr am nächsten Morgen ertönte und den Start in einen weiteren aufregenden Tag bedeutete.
Nachdem uns die chinesischen Gastgeber in zwei Tagen Peking und Umgebung gezeigt hatten, ging es mit unserem eigenen Flugzeug in die Provinz Henan. Dort herrschte leider schlechtes Wetter, sodass sich die Longmen-Grotten in Luoyang unter einer Nebelwand versteckten. Trotzdem haben uns die 1000 Steinfiguren, die in Höhlen und Nischen erbaut wurden, sehr beeindruckt. Als ob dies nicht schon genug war, fuhren wir am nächsten Tag in das berühmte Shaolin-Kloster bei Dengfeng. Dort bekamen wir einen Einblick in den harten Alltag von Shaolin-Mönchen und ließen uns von Vorführungen ihrer Kampfkünste verzaubern.
Ein Höhepunkt der Reise war der Besuch bei einer Gastfamilie in der Provinzstadt Zhengzhou am Sonntagnachmittag. Meine eigentlichen Gastgeber, ein junges Ehepaar, beide Germanistikprofessoren, lebt gemeinsam mit einem Onkel und einer Tante in deren Wohnung. Weil auch noch eine vom Land stammende Nichte des Onkels in der Wohnung lebt, um in der Stadt eine bessere Schulbildung zu bekommen, ging es dort ganz schön eng zu. Das hinderte uns aber nicht daran, beim Ma-Jongg-Spielen gemeinsam viel Spaß zu haben. Am Abend gingen wir schließlich in das Lieblingsrestaurant der Familie. Ich muss sagen, ohne diesen realistischeren Einblick in den Alltag einer chinesischen Familie wäre die Reise wirklich unvollständig gewesen.
Am nächsten Tag flogen wir weiter in die Weltmetropole Shanghai, eine Stadt, die nie schläft und dir den Atem nimmt. Die Stadt begrüßte uns mit Sonnenschein und Verkehrschaos. Zwischen den vielen Wolkenkratzern kommt man sich vor wie eine Ameise. Die Stadt war der krönende Abschluss einer wunderbaren und aufregenden Reise.
Dies konnte ich alles nur mit Hilfe unserer Dolmetscher erleben. Deren Lieblingswort war „zack, zack, zack" und kam immer dann zur Anwendung, wenn wir z. B. wegen Erinnerungsfotos länger brauchten, als im Plan vorgesehen war, und so bei Reiseführer und Dolmetschern leichte Verzweiflung auslösten.
Die Reise war bis auf die letzte Sekunde voll gepackt mit schönen Eindrücken, die mich persönlich noch nachhaltig bewegen. Leider verging die Woche zu schnell. Wegen des schönen und umfangreichen Programms habe ich in der kurzen Zeit viele Seiten von China gesehen und erlebt. Sehr genossen habe ich auch die große Gastfreundschaft der Chinesen. Einen kleinen Dank in Form von XÜ-Schlüsselanhängern für die Kinder in einer Schule für Menschen mit geistiger Behinderung konnte ich zum Glück auch ausdrücken. Die Gesichter dieser Kinder zeigten, dass er gut aufgenommen worden ist.
Abschließend kann ich euch nur raten, wenn sich euch die Chance auf eine Studienreise ergibt, ergreift sie!

SOZIAL MACHT SCHULE ist Schwerpunktthema in „ASJ am Puls"

Junge und alte Menschen gemeinsam aktiv

news165bDas ASB-Projekt SOZIAL MACHT SCHULE (SMS) ist im aktuellen Heft von „ASJ am Puls" (Dezember 2007), dem Magazin der ASB-Bundesjugend, die Titelgeschichte. Der umfangreiche Artikel schildert zum Beispiel, wie junge und alte Menschen gemeinsam was auf die Beine stellen können. SMS wird derzeit bei den ASB-Landesverbänden Hamburg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen durchgeführt.
Unter anderem werden in dem Bericht die SMS-Projekte „Schüler schulen Senioren", ein Senioren-Computerkurs in Gelsenkirchen, das Hamburger Projekt „Dialog der Urenkelinnnen und Urenkel - durch Begegnung lernen" und „Plötzlich 70 mit dem Altersanzug" aus Sachsen vorgestellt.
In Hamburg existiert das Projekt bereits seit 1998. Seitdem haben über 6.000 Schülerinnen und Schüler daran teilgenommen. 2005 hat der Arbeiter-Samariter-Bund damit begonnen, SMS auch in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Sachsen zu etablieren, um Kopf, Herz und Hand durch soziales Lernen zu verbinden. SOZIAL MACHT SCHULE wird gefördert durch die Aktion Mensch und die Deutsche BP.
Einzelexemplare von ASJ am Puls Nr. 3/2007 können bei der Landesgeschäftsstelle des ASB-Nordrhein-Westfalen kostenfrei angefordert werden (solange Vorrat reicht).

ASB Bergisch Land packt den Weihnachtsschlitten aus

Nikolaus macht Station in Gladbach, Wuppertal und Burscheid

news164bUnter dem Motto „Wir schenken Freude" reist der Nikolaus im Auftrag des Arbeiter-Samariter-Bund Bergisch Land e.V. im Dezember mit einem prächtigen Holzschlitten in die Innenstädte von Bergisch Gladbach, Wuppertal und Burscheid. Auch verschiedene Wohnhäuser für Menschen mit Behinderung und Senioren hat der freundliche Nikolaus auf seiner Reiseroute. „Wir wollen den Menschen ein bisschen Freude zu Weihnachten schenken." erklärt Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land. 2006 kam ihr die Idee, in der Adventszeit mit dem Weihnachtsschlitten und dem Nikolaus die Innenstädte zu besuchen.

„Wir waren alle sehr gespannt, wie das wohl ankommt", berichtet sie. Der Erfolg der Aktion war für alle Beteiligten spürbar: „Es hat auch unseren Mitarbeitern große Freude gemacht, wie viel Spaß die Kinder bei der weihnachtlichen Aktion gehabt haben", so Paweldyk.
Der ASB-Nikolaus ist einer zum Anfassen. Die Kinder können sich auf den großen Holzschlitten setzen und mit dem „Heiligen Mann" plaudern. Und der hat natürlich auch etwas im Gepäck. Große Tüten mit Süßigkeiten für die Kleinen und kleine Christstollen für die Großen. Alles kostenlos. Wie auch der alkoholfreie Punsch, den die ASB-Mitarbeiter ausschenken. Der Clou: Die Keramiktassen sind ein Geschenk an die Bürger. „Es wird wirklich für alle eine Freude sein, unseren Nikolaus zu treffen", verspricht die ASB-Geschäftsführerin. Auch die Senioren der Wohnhäuser hatten im vergangenen Jahr viel Spaß beim Besuch des Nikolaus'. „Es war schön, die fröhlichen Gesichter zu sehen", erinnert sich Paweldyk.
Für Interessierte halten die ASBler Informationen zu den zahlreichen Diensten bereit, die der wachsende Wohlfahrtsverband anbietet. Den Schwerpunkt des ASB Bergisch Land bilden die ambulanten Dienste. „Damit wollen wir erreichen, dass Senioren und Menschen mit Behinderungen möglichst selbst bestimmt und in eigener Verantwortung leben können. Ziel ist es, den Menschen so lange wie möglich das Wohnen in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen", erläutert Paweldyk.

Der ASB-Weihnachtsschlitten unterwegs im Bergischen Land:
10.12.2007: Besuch von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und Senioren im Rheinisch-Bergischen Kreis
11.12.2007: von 12 bis 18 Uhr in Bergisch Gladbach auf dem Trotzenburgplatz (gegenüber Löwen City Center)
12.12.2007: von 12 bis 18 Uhr in Wuppertal auf dem Geschwister-Scholl-Platz
13.12.2007: von 12 bis 18 Uhr auf dem Marktplatz in Burscheid
Weitere Infos: Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Bergisch Land e.V., Hauptstraße 86, 51465 Bergisch Gladbach, Tel.: 02202/95566-0, www.asb-bergisch-land.de

Zukunftswerkstatt

Das Seminar zur ASJ-Kampagne

news176bAlle Welt spricht vom demografischen Wandel und davon, dass es in Deutschland im Jahr 2050 nur noch alte Leute geben wird und dass die, die heute jung sind dann schon gar keine Rente mehr bekommen werden.
Es ist aber gar nicht klar, ob das wirklich so sein wird, weil demografische Voraussagen nur vage Prognosen sind. Wie gehen wir also mit all diesen Prognosen um?
Mehr über dieses spannende Seminar findet ihr hier: www.asj-bj.de
Zeit: 4. April bis 6. April 2008
Anmeldungen bis zum 14. März an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

ASB startet Förderprogramm zur Stärkung der Jugendverbandsarbeit

Engagement von jungen Menschen ist eine wichtige Basis für eine lebendige und starke Zivilgesellschaft

news196b250.000 Euro stellt der ASB bereit, um den Auf- und Ausbau von Kinder- und Jugendgruppen und den Einsatz von Fachpersonal in der Jugendarbeit zu fördern. Am 26. April 2008 präsentierten Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) das Förderprogramm zur Stärkung der Jugendverbandsarbeit dem Verband und der Öffentlichkeit in Köln.
"Um Jugendarbeit erfolgreich aufzubauen braucht es Zeit, Geld und Kontinuität", so Gabriele Osing, Leiterin Soziale Dienste beim ASB-Bundesverband: "Der Arbeiter-Samariter-Bund ist davon überzeugt, dass gerade im Zeitalter des demografischen Wandels eine aktive Beteiligung von Ehrenamtlichen an der Gestaltung einer zukunftsfähigen Gesellschaft von großer Bedeutung ist." Das Engagement von jungen Menschen ist eine wichtige Basis für eine lebendige und starke Zivilgesellschaft.
Ein Ziel des Förderprogramms ist es, bis zum Jahr 2010 in jedem Orts- und Kreisverband des ASB eine Jugendgruppe einzurichten und damit jungen Menschen deutschlandweit eine Partizipation im Jugendverband zu ermöglichen. Neben Materialien und Räumen fördert der ASB vor allem hauptamtliches Personal, um die Jugendarbeit durch professionelles Fachwissen und langjährige Erfahrung weiterzuentwickeln und zu stärken. Hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zudem notwendig, um die Jugendlichen in ihrem Engagement zu unterstützen und zu begleiten.
Die freiwillige Mitarbeit in einem Jugendverband hat auch persönliche Vorteile. Eine Studie des Bundesinstitutes für Bildung zeigt auf, dass Jugendliche, die sich in einer Hilfsorganisation engagieren, schneller einen Ausbildungsplatz finden als andere Jugendliche. Die jungen Menschen lernen in Hilfsorganisationen wichtige soziale Fertigkeiten, die im Berufsleben gebraucht werden und zur persönlichen Entwicklung beitragen.

ASJ-Bundesjugendwettbewerb 2008 in Bitburg

Ein erlebnisreiches Wochenende

news198bGroß war der Jubel bei der Schülermannschaft (12 bis 15 Jahre) und der Jugendmannschaft (16 bis 21 Jahre) aus Rheinland-Pfalz, als sie zum Sieger des diesjährigen Bundesjugendwettbewerbs vom 1. bis zum 4. Mai in Bitburg gekürt wurden. Mit ihnen freuten sich alle teilnehmenden ASJ´ler, die sich im Jahr zuvor in Landeswettbewerben für den Bundesjugendwettbewerb qualifiziert hatten, ebenso wie die Gastmannschaften der ASJ Österreich, des Jugendrotkreuzes und der Johanniter-Jugend.
Im Wettbewerb mussten alle beweisen, dass sie in den Disziplinen Erste Hilfe, Geschicklichkeit und Allgemeinwissen fit sind. Teamarbeit wurde groß geschrieben in den 21 Mannschaften der insgesamt 126 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das galt vor allem an den praktischen Stationen, an denen die jungen Leute bei lebensecht dargestellten Unfallsituationen richtig handeln mussten. So versorgten sie u.a. durch einen Grillunfall verursachte Verbrennungen fachgerecht und halfen einem Fußballspieler mit Gehirnerschütterung. Die drei zwischen den Unfallorten verteilten Geschicklichkeitstests sorgten zwischendurch immer wieder für Auflockerung.
Eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre herrschte hingegen bei den schriftlichen Tests. Solides Wissen in den Grundlagen der Ersten Hilfe und eine breite Allgemeinbildung waren hier der Schlüssel zum Erfolg. Abgerundet wurde der Bundesjugendwettbewerb durch ein Stadtspiel in Bitburg und eine Kulturaufgabe, bei der die Gruppen ein eigenes ASJ-Lied dichten und vortragen mussten. Als sich die ASJ-Gruppen am Sonntag nach einem großen Abschiedsfest wieder auf den Heimweg machten, waren sich alle einig: „Das war wieder ein toller Wettbewerb und ein erlebnisreiches Wochenende."
Foto: ASB

Lehrgänge

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Kommende Aus- und Fortbildungen an der
ASB-Landesschule NRW
Die Termine für die Lehrver-
anstaltungen sind hier
online einsehbar.

Bundeskanzlerin informierte sich über ASB

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Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel informierte sich bei einem Besuch des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn über die Arbeit des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend

Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

trailer-helfen-100-1Bürgerschaftlich engagiert

Sie möchten Menschen helfen und gemeinsam mit anderen etwas bewegen? Dann sind Sie beim ASB genau richtig. Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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