ASB NRW e.V.

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Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer regenbogen 100 1LSBTTI*-Netzwerktreffen

Am 4. und 5. März 2016 findet in Köln das erste ASB-Netzwerktreffen zum Thema LSBTTI* statt. Mehr Infos hier

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Kompetenz in Aus- und Fortbildung
Die ASB-Landesschule NRW zeigt berufliche Perspektiven auf. Mehr Infos hier 

Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Kölner Straßenbahn bewirbt das Archiv des ASB

asb-archiv-kvb-195"Tag der Archive" am 06. März 2010

 

Eine neue Stadtbahn wirbt in Köln für Archive im Stadtgebiet – unter anderem auch für das Archiv des ASB-Bundesverbandes. Die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) und der Arbeitskreis der Kölner Archivarinnen und Archivare stellten am 23. Februar 2010 am Neumarkt die sogenannte „Archivbahn“ vor.
Die Außenfläche der Straßenbahn zeigt historische Urkunden und Fotos. Sie stellt aber auch Fragen zur Kölner Stadtgeschichte wie zum Beispiel „Was ist eine Kölner Samaritertrage?“ und gibt gleich die Antwort mit. Denn die Straßenbahn wirbt für den bundesweiten „Tag der Archive“ am 6. März 2010, dessen Motto „Kölner Archive geben Antworten“ lautet.
Mit dem Einsturz des Historischen Stadtarchivs habe die Archivbahn nichts zu tun, erklärte KVB-Vorstandssprecher Jürgen Fenske. Die Bahn solle vielmehr auf die Bedeutung der zahlreichen kleinen und großen Archive für die Stadt Köln hinweisen. Welche Schätze Archive bergen, davon kann sich die Öffentlichkeit am „Tag der Archive“ selbst ein Bild machen: Rund 40 Archive stellen dann interessante Archivalien im Straßenbahnmuseum im Kölner Stadtteil Thielenbruch aus.
Auch der Arbeiter-Samariter-Bund beteiligt sich an der Ausstellung. „Unsere Archivalien dokumentieren nicht nur die Geschichte des ASB, sie sind zugleich auch wichtige Zeugnisse der Arbeiterbewegung sowie der Sozialgeschichte in Deutschland“, erklärt Brigitta Frucht, Leiterin des Archivs beim ASB-Bundesverband.
Im Archiv des ASB-Bundesverbandes werden alle Unterlagen der mehr als 100-jährigen Geschichte des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt. Es umfasst über 6.000 Fotos, 12.000 Akten sowie Filme, Plakate und Gegenstände wie zum Beispiel historische Banner oder Erste-Hilfe-Koffer. Das Archiv besteht seit 1992. Es gehört der ASB-Bundesgeschäftsstelle an, die seit 1965 ihren Sitz in Köln hat (www.asb.de).
Fotos: ASB/F. Zanettini

Sendestart von „ASB Aktuell“

asb-aktuell-comp195Wöchentliche Fernsehsendung des ASB in NRW auf Center TV

 

Mit Berichten über den ASB-Hausnotruf, gedreht beim ASB Köln, und das Brühler ASB-Jugendkulturzentrum „Passwort Cultra" des ASB Erft-Düren startet am 22. Februar 2010 die regelmäßige Sendungsreihe „ASB Aktuell“ auf Center TV.
Der ASB Nordrhein-Westfalen informiert immer am frühen Montagabend in Kooperation mit den ASB-Verbänden aus Bergisch-Land, Bonn/Rhein-Sieg, Erft/Düren und Köln über aktuelle Themen aus seinem Hilfs- und Serviceangebot. Die erste Staffel der 15-minütigen Sendung hat 26 Folgen, läuft also ein halbes Jahr lang. Themen sind unter anderem der Hausnotruf, ambulante Pflegedienste, Kinder- und Jugendprojekte, Veranstaltungen und Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die Moderation hat Angela Knobloch übernommen.
Ausstrahlungstermin von „ASB Aktuell“ ist montags um 17:45 Uhr kurz vor dem beliebten „Rheinzeit“-Magazin. Wiederholt wird die ASB-Sendung dann nochmals am Montag um 22:45 Uhr, dienstags um 02:45 Uhr, 10:45 Uhr und 13:45 Uhr und samstags um 11:45 Uhr (Änderungen vorbehalten). Empfangbar ist Center TV über Kabel, das Sendegebiet ist der Großraum Köln/Bonn. Der Center TV-Programmplan kann unter www.center.tv abgerufen werden.
Tipp: In der Center-TV-Mediathek können alle „ASB Aktuell“-Sendungen direkt nach der Erstausstrahlung zeit- und ortsunabhängig angeschaut werden. Die Online-Videothek von "ASB Aktuell" finden Sie direkt hier.
Programmvorschau: In der zweiten ASB-TV-Sendung am 01. März 2010 wird der Zivildienst beim ASB Bergisch Land, die neue iPhone-Applikation zur Ersten Hilfe vom ASB Bonn-Rhein/Sieg und der Spendenmalwettbewerb des ASB-Projekts „Sozial macht Schule“ vorgestellt.

FSJ-Seminar der etwas anderen Art beim ASB Bonn/Rhein-Sieg

fsj-asb-bonn-rhein-siegShowprogramm mit Musik, Akrobatik, Tanz und Theater

 

Am 7. Februar führten rund 80 junge Leute, die zur Zeit ihr Freiwilliges Sozialen Jahr beim Arbeiter-Samariter-Bund Bonn/Rhein-Sieg e.V. absolvieren, eine selbst kreierte Show mit vielen verschiedenen künstlerischen Elementen auf. Die FSJler hatten neben ihrer regulären Arbeit in den Einsatzstellen an zwei Wochenenden die Aufführung mit viel Elan vorbereitet.

Als Einstimmung auf die Show im Kasinosaal der ASB-Geschäftsstelle in Troisdorf wurde zunächst ein Film vorgeführt, der in Form einer „Making of“-Doku die Entstehung der Liveperformance schilderte. Die Aufführung selbst startete mit einem Tanz zur Musik von „Ich und Ich“, gefolgt von einer Theaterdarbietung mit verschiedenen amüsanten Szenen. Richtig schwungvoll wurde es dann mit einer Showeinlage a´la „Stomp“: Mit Alltagsgegenständen wie zum Beispiel Besen, Eimern und Zeitungspapier, wurde rhythmusbetonte Musik gemacht. Voller Körperspannung präsentierte anschließend das Akrobatik-Team Figuren in (fast) schwindelerregender Höhe. Der folgende Tanz veranschaulichte auf ironische Art einen klischeebehafteten Bürotag mit Sekretärinnen und ihren überarbeiteten Vorgesetzten.
Abschließend wurde zu rhythmischen Klängen von Basketbällen sogar das FSJ als Rap präsentiert: „FSJ beim ASB - das geht ab, olé olé...“
Die Mühen der Freiwilligen hatten sich gelohnt: Es war ein rundum gelungener Abschluss der FSJ-Wochenendseminare, der auch von Verwandten, Kollegen und Freunden der jungen Künstler unter großem Applaus begeistert aufgenommen wurde. Weitere Infos zum FSJ beim ASB Bonn/Rhein-Sieg unter
www.a-s-b.eu oder allgemein zum Thema unter www.fsj-nrw.de
Foto: ASB Bonn/Rhein-Sieg

Jecke Zeit: Wir wünschen viel Spaß!

karneval-195-4Karneval in Nordrhein-Westfalen und anderswo

 

Jetzt ist wieder die Zeit der roten Pappnasen, Strüßjer und Kamelle!

Der ASB Nordrhein-Westfalen wünscht allen Närrinnen und Narren eine schöne Karnevalszeit. Auch wenn die Wetteraussichten nicht so toll sind: Wir haben den Sonnenschein im Herzen!

Allen Samariterinnen und Samaritern, die an den jecken Tagen im Einsatz sind, wünschen wir eine möglichst ruhige und stressfreie Zeit!

ASB-Ehrung für besonderen Einsatz

asb-ruhr-ehrung-betreuungsverein2010Unterstützung von ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern gewürdigt

 

Mit dem Samariter-Ehrenkreuz in Silber zeichnete Reinhard Paß, Beiratsvorsitzender des ASB Ruhr und Oberbürgermeister der Stadt Essen, Ingeborg Schrader und Helga Iwer am 07. Februar 2010 während der Hauptversammlung des ASB Ruhr aus. Geehrt wurden beide für ihren Einsatz um den Aufbau und die Führung des ASB-Betreuungsvereins.
Der Verein, der in diesem Jahr seinen fünfzehnten Geburtstag feiern kann, unterstützt ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer bei ihrer Aufgabe. Er übernimmt zudem in schwierigen Fällen die Betreuung selbst und stellt Fort- und Weiterbildungsangebote bereit. "Damit haben sich die Ausgezeichneten in ganz besonderer Weise um den ASB, aber auch um das Ehrenamt in Essen verdient gemacht", so Reinhard Paß in seiner Laudatio. Helga Iwer und Ingeborg Schrader sind auch derzeit noch im Vorstand des Betreuungsvereins tätig. Das Ehrenkreuz ist eine der höchsten Auszeichnungen, die der ASB auf Bundesebene zu vergeben hat. Mehr Infos unter www.asb-betreuungsverein.de
Das Bild zeigt (v.l.n.r.) Ingeborg Schrader, Reinhard Paß und Helga Iwer bei der Auszeichnung am 07.02.2010 in Essen. Foto: Winkler

Schlechtes Zeugnis für die „Pflegenoten"

mdk-pruefungBewertungssystem ohne Nutzen für die Verbraucher

 

Zur standardisierten Bewertung der ambulanten und stationären Pflege durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) nimmt der ASB Landesverband NW e.V. wie folgt Stellung:
Was im Dezember 2009 mit großen Erwartungen seitens der Träger und Verbraucher gestartet war, ist inzwischen zum Bewertungschaos verkommen und hinterlässt ratlose Pflegende und verunsicherte Angehörige. Zwar gaukeln die bisher nur in Einzelfällen veröffentlichten "Pflegenoten" des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) Transparenz und Vergleichbarkeit vor, mit der tatsächlichen Qualität von Pflege aber haben sie meist kaum etwas zu tun.
Die Teams des MDK prüfen sehr detailliert und ihre Ergebnisse lassen sich nun von Jedermann nachlesen. Damit sollte eigentlich ein wichtiger Schritt hin zu mehr Transparenz in der Pflege gemacht werden – ein sinnvolles Ziel, das aber offenbar völlig verfehlt wurde.
Denn interessierte Verbraucher bekommen durch die veröffentlichten Transparenzberichte und "Pflegenoten" lediglich den standardisierten Eindruck der Prüfer von der sogenannten Prozessqualität. Nicht ob eine einfallsreiche und persönliche soziale Betreuung in einer Einrichtung erfolgt kann hier abgelesen werden, sondern lediglich, ob der Entstehungsprozess der Freizeitangebote anhand der Bewohnerbiografien strukturiert erfolgte und bis ins Kleinste verschriftlicht wurde. Auch in anderen Bereichen der Bewertungen zählt das Konzept mehr als die tatsächliche Anwendung zum Wohle der Seniorinnen und Senioren. Benotet werden also eher das Qualitätsmanagement und die Dokumentationsmappen eines Pflegeheimes und nicht die Versorgung der Bewohner.

Mit viel zu viel Misstrauen werden hier Pflegeanbieter und vor allem die dort arbeitenden Menschen öffentlich bewertet, ohne dass Pflegebedürftige oder deren Angehörige wirklich einen Eindruck bekommen können, ob und wie ihren individuellen Bedürfnissen in einer Einrichtung Rechnung getragen wird.

Wenig verwunderlich ist es also, dass seit der Veröffentlichung der ersten "Pflegenoten" die Kritik aus allen Richtungen nicht abreißt. Nicht nur Träger und Verbände beschweren sich über kaum nachvollziehbare Transparenzberichte, sondern auch die Prüfbehörden selber stellen das System längst in Frage. So haben beispielsweise der MDK in Rheinland-Pfalz und auch der dortige AOK-Chef so drastische Vorbehalte gegenüber den Bewertungskriterien, dass sie selbst von einer Veröffentlichung der durch sie erhobenen Daten abrieten.

Herbe Kritik gibt es auch an den Benotungen der ambulanten Pflegedienste. Sie sollten eine tragende Säule des wichtigen und richtigen Grundsatzes "ambulant vor stationär" sein, werden mit den Bewertungskriterien der Transparenzberichte nun aber ungerechtfertigt schlecht dargestellt.

Nun soll das System der Transparenzberichte offenbar schon in den nächsten Wochen und Monaten wieder überarbeitet werden. Dies ist erfreulich – kommt aber zu spät. Denn die irreführenden Bewertungen, die öffentliche Diskussion und das von vielen Prüfbehörden zur Schau getragene Misstrauen gegenüber den vielen engagiert arbeitenden Pflegekräften und Trägern haben bereits einen Schaden hinterlassen. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle von Seniorinnen und Senioren wird damit nicht leichter.
Foto: ASB Herne-Gelsenkirchen

Bewegungsangebot „fit für 100“ des ASB Bonn/Rhein-Sieg

fitfuer100-asb-bonnrheinsieg-195Fit bleiben bis ins hohe Alter

 

Die Lust 100 Jahre werden zu wollen, setzt einen großen Quell Lebensfreude voraus, aber auch die Kompetenz, selbst im hohen Alter seinen Alltag meistern zu können.
Jeder Mensch erfährt jedoch im Verlauf des Älterwerdens einen Verlust an Muskelkraft. Dadurch wird der Bewegungsradius eingeschränkt, es kommt zum unsicheren Gang, zu Stürzen und zu Einschränkungen in Verrichtungen des alltäglichen Lebens, wie Haare bürsten, Flaschen aufdrehen oder Treppensteigen. Der Verlust an Muskelkraft lässt sich gänzlich nicht verhindern, aber deutlich hinauszögern.
Das Bewegungsprogramm „fit für 100“ ist speziell auf den älteren Organismus abgestimmt. Es wurde von der Sporthochschule Köln zur Förderung der Mobilität und Selbstständigkeit für ältere Menschen entwickelt, ganz unter dem Motto "Älter werden, aktiv bleiben, mehr Kraft für den Alltag". In ruhiger Atmosphäre werden zweimal pro Woche die wichtigsten Muskelgruppen konsequent und individuell dosiert trainiert. Koordinationsübungen schulen vor allem das Gleichgewicht – das ist ein wichtiger Beitrag zur Sturzprophylaxe. Von vielen Krankenkassen werden die Kurse im Rahmen des Präventionsprogramms bezuschusst. Das Bewegungsprogramm „fit für 100“ ist geeignet für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte.
Das Angebot umfasst: Erhaltung von Alltagskompetenz, Förderung der Selbständigkeit, Steigerung der individuellen Lebensqualität, Muskelkrafttraining und Koordinationsübungen, Aufbau der Muskelkraft zur Sturzprävention und die Schulung von Gedächtnis und Konzentration.
Kostenlose Schnupperstunde finden statt im Begegnungszentrum Mosaik (Zypressenweg 4, 53340 Meckenheim-Merl) am 08. Februar 2010 (10:00 – 11:00 Uhr), 09. Februar 2010 (15:00 – 16:00 Uhr) und 10. Februar 2010 (9:00 – 10:00 Uhr). Ansprechpartnerin: Irene Gehlen (Dipl. Sozialarbeiterin), Telefon:
02225/9999959, Mobil: 0173/7081443, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Internet: www.a-s-b.eu

Foto: ASB Bonn/Rhein-Sieg

Ein Zuhause für Menschen mit Demenz

demenz-wg-asb-bergisch-land-2010-195bASB Bergisch Land betreut neues Wohnprojekt

 

Demenz ist eine Krankheit, bei der zumeist mindestens zwei Personen leiden: Der Betroffene selbst und der Angehörige, der sich dessen Schicksal annimmt. Auf die Betreuung sind Ehepartner, Söhne oder Töchter selten vorbereitet, denn Menschen mit Demenz brauchen in der Regel eine Betreuung und Beaufsichtigung rund um die Uhr. Schnell verlieren sich Angehörige in ihrer Dauersorge um den erkrankten Menschen selbst aus den Augen.
Hier setzt ein neues Wohnprojekt des ASB Bergisch Land an: Ab Februar 2010 werden in einer Doppelhaus-Villa in Bensberg, die von der Rheinisch Bergische Siedlungsgesellschaft (RBS) umgebaut und saniert wurde, zwei Wohngruppen für demenziell erkrankte Menschen mit einem speziellen Konzept vom ASB betreut. „Menschen mit Demenz brauchen einen Platz, an dem auf ihre besonderen Bedürfnisse eingegangen werden kann“, führt Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land aus. „In der Wohngemeinschaft geht es sehr familiär zu. Die gute Personalausstattung ermöglicht es, sehr individuell auf die Bewohner und ihre Bedürfnisse einzugehen“. Die Mitarbeiter des ASB werden die an Demenz erkrankten Menschen rund um die Uhr in ihrem Alltag begleiten und ihnen alle Unterstützung geben, die sie benötigen.
Ambulant betreute Wohngemeinschaften sind eine noch relativ neue Versorgungsform für Menschen mit Demenz. Die Einbettung der Wohngemeinschaften in ein normales Wohnumfeld und das familienähnliche Leben in einer kleinen Gemeinschaft sollen der Isolation demenziell erkrankter Menschen entgegenwirken und eine Nähe und Halt gebende Betreuung ermöglichen. Zugleich soll das Konzept die Betroffenen in ihrer Selbstbestimmung stärken.
Kontakt: ASB Regionalverband Bergisch Land e.V., Hauptstraße 86, Bergisch Gladbach, 02202/95566-0, www.asb-bergisch-land.de
Foto: ASB Bergisch Land

Aktion „Nordrhein-Westfalen hilft Haiti“ gestartet

nrw-hilft-haiti-pk-20-01-2010Gemeinsames Spendenkonto eingerichtet

 

Zusammen mit zehn nordrhein-westfälischen Hilfsorganisationen haben Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und Integrationsminister Armin Laschet am 20. Januar 2010 in Düsseldorf die Spendenaktion der Landesregierung „Nordrhein-Westfalen hilft Haiti“ vorgestellt.
Die Aktion möchte möglichst viele Menschen in NRW ermuntern, die Opfer des verheerenden Erdbebens am 12.01.2010 in Haiti zu unterstützen. Mit dem Bündnis und dem gemeinsamen Spendenkonto soll dafür Sorge getragen werden, dass das gespendete Geld schnell und effektiv dort ankommt, wo es ankommen soll. Das Land Nordrhein-Westfalen stellt eine Soforthilfe in Höhe von 300.000 Euro bereit.
Die Hilfsorganisationen sind bereits mit verschiedenen Maßnahmen im Einsatz. So hat der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland unter anderem ein Emergency Health Kit für eine Gesundheitsstation in Jimani an der Grenze zu Haiti zur Verfügung gestellt und 50.000 Euro Soforthilfe aus dem ASB-Nothilfefonds freigegeben.
Die teilnehmenden Organisationen sind action medeor, Arbeiter Samariter Bund, CARE Deutschland e.V., Deutsche Welthungerhilfe e.V., HELP - Hilfe zur Selbsthilfe e.V., Kindermissionswerk „Die Sternsinger“, Kindernothilfe, Malteser, MISEREOR und UNICEF.
Spendenkonto:
Sparkasse Köln Bonn
Konto-Nummer 123 44
Bankleitzahl 370 501 98
Stichwort: NRW hilft Haiti
Das Bild zeigt (v.l.n.r.) Edith Wallmeier von der Auslandshilfe des ASB Deutschland zusammen mit NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und NRW-Integrationsminister Armin Laschet bei der Pressekonferenz am 20.01.2010 in Düsseldorf.
Foto: Staatskanzlei/Ralph Sondermann

Kabarettist Wilfried Schmickler beim ASB Bonn/Rhein-Sieg

schmickler-asb-bonnrheinsieg-01-2010Kulturangebote vernetzen Menschen

 

Der ASB Bonn/Rhein-Sieg macht seinen Mitgliedern, Freunden und Kunden auch in 2010 wieder interessante Kulturangebote um diese zu vernetzen und einen persönlichen Austausch zu ermöglichen.
Geboten werden im ersten Halbjahr des laufenden Jahres Filmvorstellungen mit Frühstücksbuffet und Liveveranstaltungen mit bekannten Größen aus Kabarett und Kleinkunst.
Das Programmangebot kommt hervorragend an: So erlebten fast 150 Gäste am 14. Januar 2010 einen vergnüglichen und auch nachdenklichen Abend mit dem Kabarettisten Wilfried Schmickler in der stimmungsvollen Atmosphäre des „Alten Kasinos“ des ASB in Troisdorf. Schmickler, Träger des Deutschen Kleinkunstpreises 2009 in der Sparte Kabarett und zum Beispiel bekannt aus der WDR-Fernsehsendung „Mitternachtsspitzen“, präsentierte sein aktuelles Programm mit dem ironischen Titel „Es war nicht alles schlecht!“. In seiner bewährten, sehr unterhaltsamen und direkten Weise zog er die Politik durch den Kakao und hielt der Gesellschaft den Spiegel vor. Die Gäste waren begeistert von der Ein-Mann-Show und geizten nicht mit Applaus.
Weitere Infos unter www.a-s-b.eu
und www.wilfriedschmickler.de
Foto: Stefan Sandbrink

Flüchtlingshilfe

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Der ASB ist in der Flüchtlingshilfe engagiert und betreut in vielen Städten von NRW Menschen, die vor Krieg und Verfolgung geflohen sind. Mehr Infos und aktuelle Nachrichten dazu hier

Lehrgänge

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Kommende Aus- und Fortbildungen an der
ASB-Landesschule NRW
Die Termine für die Lehrver-
anstaltungen sind hier
online einsehbar.

Bundeskanzlerin informierte sich über ASB

bundeskanzlerin-bbk-asb-2014-180

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel informierte sich bei einem Besuch des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn über die Arbeit des ASB. Mehr Infos hier

Bundespräsident würdigte Engagement des ASB

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Bundespräsident Joachim Gauck würdigte in Bonn die Arbeit des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend

Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

trailer-helfen-100-1Bürgerschaftlich engagiert

Sie möchten Menschen helfen und gemeinsam mit anderen etwas bewegen? Dann sind Sie beim ASB genau richtig. Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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