Landesverband des ASB NRW

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Der ASB hat 2015 zum "Jahr der Ersten Hilfe" ausgerufen. Mehr Infos hier

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Kompetenz in Aus- und Fortbildung
Die ASB-Landesschule NRW zeigt berufliche Perspektiven auf. Mehr Infos hier 

Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Natur genießen, Gemeinschaft erleben: Seniorenausflug des ASB Bergisch Land in den Grugapark

Greifvogelschau und vieles mehr

news301Jeden Sommer veranstaltet der ASB Bergisch Land unter dem Stichwort „Stadtranderholung“ eine unterhaltsame Veranstaltungsreihe für Seniorinnen und Senioren. Am 3. Juli 2009 stand ein Besuch des Essener Grugaparks auf dem Programm. Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein erkundeten 31 Senioren, unter ihnen viele Rollstuhlfahrer, zusammen mit ihren vier Betreuerinnen und zwei Rettungsassistenten das Parkgelände.
Das weit über die Essener Stadtgrenzen bekannte Grugaparkgelände ist nicht nur ein botanischer Garten mit schönen und seltenen Pflanzen, sondern auch
ein attraktiver Tierpark. Rund 500 Tiere leben dort: Vom Adler bis zum Uhu, Damwild, Ponys und die zutraulichen Vierbeiner im Kleintierzoo sind im Park zuhause.
Besonders beeindruckt waren die Seniorinnen und Senioren aus Bergisch Gladbach von der Greifvogelflugschau. Einige Mutige ließen es sich nicht nehmen, einen der großen Vögel einmal selbst auf den Arm zu nehmen und so die Stolz und Anmut ausstrahlenden Tiere hautnah zu beobachten.
Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land: „Mit unserer Veranstaltungsreihe `Stadtranderholung´ bieten wir älteren Menschen die Möglichkeit, aktiv und unkompliziert am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und neue Erfahrungen zu sammeln.“
Mehr über den ASB Bergsich Land unter www.asb-bergisch-land.de
Foto: ASB Bergisch Land

ASB Hamm/Soest beim Nordrhein-Westfalen-Tag 2009

Überschlagsimulator und jede Menge Infos

news302Ein voller Erfolg war der Nordrhein-Westfalen-Tag in Hamm - und der ASB mittendrin. „Das ist nicht nur die größte, sondern auch die beste Veranstaltung, die ich in dieser Stadt erlebt habe“, zeigte sich Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann begeistert. 700.000 Gäste kamen am Wochenende nach Hamm, um den Landesgeburtstag zu feiern. Mit rund 250 Stunden Bühnenprogramm, 10.000 Aktiven und 14 Themenbereichen mit einem tollen Mitmach- und Erlebnisprogramm für die ganze Familie zeigte sich die Stadt von ihrer besten Seite.
Der ASB stellte sich mit einem informativen und unterhaltsamen Präsentationsbereich vor. Zudem war er im Sanitätsdienst engagiert: Drei der insgesamt fünf Unfallhilfsstellen wurden vom mehr als 80 ehrenamtlichen Samariterinnen und Samaritern betreut - mit großer Unterstützung nicht nur von ASB-Verbänden aus NRW, sondern auch von ehrenamtlichen ASB´lern aus dem Bundesgebiet. Auch schon in den letzten Jahren beteiligte sich der ASB an der jährlich in einer anderen nordrhein-westfälischen Stadt stattfindenden Veranstaltung mit großem Erfolg.
Bei den Samariterinnen und Samariter des ASB Hamm/Soest konnten sich die Veranstaltungsbesucher über die vielfältigen sozialen Angebote des ASB, wie zum Beispiel die Pflege- und Fahrdienste, den Hausnotruf, Möglichkeiten für Zivildienst und die Tagesstätte für Menschen mit psychischer Behinderung, informieren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ASB standen für Fragen und Auskünfte zu den Hilfs- und Serviceangeboten zur Verfügung und erläuterten auch gerne die Möglichkeiten, sich beim ASB bürgerschaftlich zu engagieren.
Zudem lud der ASB zum Mitmachen ein: Ein Highlight und Blickfang des ASB-Auftritts war ein Überschlagsimulator, der Interessierten das richtige Verhalten bei einem Autounfall näherbrachte.
„Wir sind nicht nur mit der Besucherzahl zufrieden, sondern vor allem darüber, dass wir die Begeisterung aller Mitwirkenden mit einem tollen Programm auf die Gäste übertragen konnten“, beschreibt der Oberbürgermeister die euphorische Stimmung, die sich von Freitag bis Sonntag durch die Stadt zog. Mit dem Nordrhein-Westfalen-Tag hätten in Hamm alle gewonnen: Die Menschen, die Stadt – und nicht zuletzt unser Bundesland. Auch Ministerpräsident Jürgen Rüttgers gab der Stadt Bestnoten: „Sie haben Großartiges geleistet.“
Für den ASB Hamm/Soest zog Geschäftsführer Uwe Klaus ebenfalls ein sehr positives Resümee: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Engagement beim Sanitätsdienst und unserem Präsentations- und Eventbereich zum Gelingen der Veranstaltung beitragen konnten.“
Mehr Informationen über den NRW-Tag 2009 unter
www.nrwtag-2009.de

Bundesverdienstkreuz für Samariter Adolf Hoch vom ASB Südwestfalen

Herausragendes bürgerschaftliches und soziales Engagement gewürdigt

news303Mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland hat Bundespräsident Dr. Horst Köhler vor Kurzem das Vorstandsmitglied des ASB Regionalverband Südwestfalen in Hagen, Adolf Hoch (82), ausgezeichnet. Damit würdigt der Bundespräsident „das beispielhafte und im außergewöhnlichen Maße bürgerschaftliche und soziale Engagement“ von Adolf Hoch. Überreicht wurde das Verdienstkreuz durch die Bürgermeisterin von Hagen, Brigitte Kramps (Foto).
Hoch war von 1986 bis 1998 Vorsitzender des damaligen ASB Hagen (heute: ASB Südwestfalen) und während dieser Zeit auch einige Jahre stellvertretender Landesvorsitzender des ASB Nordrhein-Westfalen sowie später Vorsitzender der Landeskontrollkommission. 1998 verzichtete Adolf Hoch auf eine erneute Kandidatur zum Vorsitzenden des ASB Hagen, um jüngeren Samaritern für dieses wichtige Amt Platz zu machen, wurde aber gebeten, sich dem Vorstand weiterhin als stellvertretender Vorsitzender zur Verfügung zu stellen. Dieses Amt übt Hoch bis zum heutigen Tage im Regionalverband Südwestfalen in Hagen aus.
Neben seinem Engagement für den Arbeiter-Samariter-Bund war Adolf Hoch maßgeblich an der Gründung der bedeutenden Städtepartnerschaft zwischen Hagen und Smolensk beteiligt. In den Dienst dieser Städtepartnerschaft stellt er sich auch heute noch engagiert als Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk. Weiterhin hat sich Adolf Hoch aktiv in der SPD sowie in seiner katholischen Kirchengemeinde St. Gertrudis in Recklinghausen-Hillerheide eingebracht.
Foto: Michael Kleinrensing, Hagen

ASB informierte über Duales Studium „Gesundheitsmanagement/Healthcare Industry“ der DHBW in Mosbach

Tag der offenen Tür 2009

news304Eine Plattform für individuelle Beratungs- und Informationsgespräche war der Tag der offenen Tür am 11. Juli 2009 an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Mosbach. Etwa 1200 Besucher nutzten die Gelegenheit, die Hochschule und ihre Studienangebote kennenzulernen. Mit 120 Partnerunternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet, die zusammen mit der DHBW Mosbach Studierende ausbilden, präsentierten sich mehr Aussteller als jemals zuvor an der DHBW (2008: 100 Aussteller). Vom Mittelständler bis zum Global Player reichte das Spektrum der Unternehmen, die auf der Suche nach angehenden Studierenden waren.
Mit dabei war auch der ASB Nordrhein-Westfalen, der zusammen mit den ASB-Regionalverbänden aus Bergisch Land und Köln den Studiengang „Gesundheitsmanagement – Healthcare Industry“ vorstellte. Bei dem dreijährigen Studium erhalten die Studierenden durch Praxisphasen in verschiedenen Einrichtungen des ASB in NRW wichtige Einblicke in die Arbeit eines großen Hilfs- und Wohlfahrtsverbandes. In den Theoriephasen an der DHBW werden die theoretischen Fundamente für eine erfolgreiche Berufskarriere gelegt.
Am ASB-Stand, der unter anderem durch die „Gesundheitsmanagement “-Studentinnen Sandra Henning, Sabrina Hölzer und Juliane Simonn betreut wurde, konnten sich die Besucher nicht nur aus erster Hand über den Studiengang informieren, sondern auch an einer Fotoaktion mitmachen und leckeres, frisch zubereitetes Popcorn naschen.
Die frühere Berufsakademie aufwartete zudem mit einigen Neuerungen auf. Die im Rahmen der Hochschulumwandlung vollzogene Namensänderung war sicherlich die Augenfälligste. Damit einherging die Aufwertung der Abschlüsse, wovon zukünftige Absolventen profitieren werden. Zum Programm der Veranstaltung gehörten unter anderem auch ein Berufsinteressentest sowie die Möglichkeit, wichtige Tipps rund um das Thema Bewerbung zu erhalten. Hierfür standen Firmenvertreter und ein Bewerbungscoach mit Rat und Tat bereit.
Mehr Informationen über den Studiengang unter www.dhbw-mosbach.de/hi
Foto: ASB Nordrhein-Westfalen

Neue Landesjugendreferentin beim ASB Nordrhein-Westfalen

Arbeiter-Samariter-Jugend macht Spaß und Sinn

news305Seit Juli 2009 unterstützt Solveig Velte das Jugendbüro des ASB Landesverband NW als neue Landesjugendreferentin und löst damit Frau Noemi Noffke ab. Frau Velte hat Soziologie, Ethnologie, Informationsverarbeitung und Völkerrecht auf Magister studiert und ist mit dem Arbeiter-Samariter-Bund schon durch ihre vorhergehende Tätigkeit bei der Auslandshilfe des ASB Bundesverbandes bestens vertraut.
Frau Velte wird die Landesjugend inhaltlich und organisatorisch begleiten und für die ASJ-Gruppen vor Ort als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ihrer Arbeit wird die Initiierung von Gruppen in NRW-Regionen sein, die bislang noch keine Arbeiter-Samariter-Jugend anbieten.
Bei ASJ ist immer was los: Über Ferienfreizeiten, Gruppenstunden und internationalen Kooperationen bis hin zu spannenden Seminaren ist für jede Altersklasse unter 27 Jahren etwas dabei. Viel Spaß und das Kennenlernen neuer Leute sind bei den Aktivitäten vorprogrammiert. Soziales Engagement, Gemeinschaft und Toleranz bilden dabei das Fundament der ASJ. Die jungen Samariterinnen und Samariter freuen sich über jeden, der sich ihnen anschließen und gemeinsam unter anderem in der Ersten Hilfe aktiv werden möchte.
Frau Solveig Velte ist zu erreichen in der ASB-Landesgeschäftsstelle in Köln per E-Mail unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und telefonisch unter der Telefonnummer 0221/949707-33. Die Landesjugend hat ihre Internetpräsenz unter www.asj-nrw.de.
Foto: privat

Auto rast in Schützen-Umzug: ASB Sauerland an Rettungsmaßnahmen beteiligt

Drei Tote und viele Verletzte

news306Ein 79 Jahre alter Autofahrer ist in Menden am 19. Juli 2009 mit einem PKW ungebremst in einen Schützenumzug gerast. Dabei wurden drei Menschen getötet und mehr als 50 verletzt. Das Unglück ereignete sich um 16 Uhr vor dem Mendener Festplatz, auf dem der Schützenverein St. Hubertus sein Jubiläumsfest zum 60-jährigen Bestehen feierte.
Der Arbeiter-Samariter-Bund Sauerland mit Sitz in Menden war direkt nach dem Unfall mit insgesamt 19 Helfern an der Unglücksstelle. Die Samariterinnen und Samariter nahmen eine Erstversorgung der Verletzten vor und sorgten für einen Transport in die umliegenden Krankenhäuser.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Pkw-Fahrer wegen Verdachts auf fahrlässige Tötung. Beeindruckt äußerte sich der Mendener Bürgermeister Rudolf Josef Düppe über den großen Einsatz freiwilliger Helfer nach dem Unfall. Nicht nur die Sanitäter und die freiwilligen Feuerwehrleute unter den Schützen seien sofort zur Stelle gewesen, sondern auch Zuschauer hätten geholfen. "Das war wirklich gelebte Solidarität", sagte Düppe.
Foto: ASB Nordrhein-Westfalen

Pyrotechniker drohte sein Haus in die Luft zu sprengen

ASB Wupper versorgte evakuierte Nachbarn

news307Umfangreicher Einsatz von Polizei, Feuerwehr und ASB in Vohwinkel (Wuppertal): Während eines Ehestreits in der Nacht vom 11. auf den 12. Juli 2009 soll ein laut Polizei betrunkener Mann seiner Frau bei einem Ehestreit gedroht haben, das Haus in die Luft zu sprengen. Der Wuppertaler, von Beruf Pyrotechniker, hatte auf seinem Grundstück eine Tonne Feuerwerkskörper gelagert.
Die Ehefrau nahm die Drohung ernst und flüchtete zu Nachbarn. Von dort wurde die Polizei alarmiert. Wenig später lief ein Großeinsatz an. So wurden unter anderem die Nachbarn des Pyrotechnikers evakuiert und durch den Arbeiter-Samariter-Bund Wupper die Nacht über betreut. Ein Sondereinsatzkommando (SEK) ging in Stellung.
Als der 52-Jährige gegen vier Uhr früh sein Haus verließ, wurde er festgenommen. Die Nacht verbrachte er in der Ausnüchterungszelle. Verletzt wurde niemand. Die Polizei beschlagnahmte die in mehrere Kartons abgepackten Feuerwerkskörper. Gegen den Feuerwerker wird jetzt wegen verschiedener Straftatbestände ermittelt.
Foto: ASB Nordrhein-Westfalen

Engagement zum Welt-Aids-Tag 2005

Im Rahmen ihres Einführungslehrgangs haben neun Zivildienstleistende am Welt-Aids-Tag 318,83 € gesammelt

news4018 Zivildienstleistende haben in der Woche vom 28.11.05 - 02.12.05 ihren Einführungslehrgang im Rahmen ihres Zivildienstjahres in der ASB Landesschule NRW in Erftstadt absolviert. Neben verschiedenen Thematiken wurde das Thema Aids in dieser Woche behandelt. Erst etwas skeptisch aber dann mit wachsendem Interesse haben die Kursteilnehmer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren mitgearbeitet. Um weitere Informationen zur Aufklärung, Prävention und den Umgang mit der Krankheit zu vermitteln, hat Referent Carsten Niemann Kontakt zur Kölner Aidshilfe aufgenommen. Überzeugt von der Wichtigkeit der Thematik und der Dringlichkeit, dass Aids wieder mehr in der Öffentlichkeit behandelt werden muss, meldeten sich neun Freiwillige und halfen am Welt-Aids-Tag beim Spenden sammeln. Mit dem Wissen, die Aidshilfe unterstützt zu haben, stürzten sich die Zivildienstleistenden abends trotzdem alle in die Prüfungsvorbereitung für den folgenden Tag. Weitere Informationen zum Welt-Aids-Tag und der Arbeit der Aidshilfe finden Sie unter www.aidshilfe-koeln.de.
Sie sind an dem Programm der pädagogischen Betreuung für FSJ'ler und Zivildienstleistenden interessiert oder möchten Näheres über das Ausbildungsprogramm unserer Landesschule in Erftstadt erfahren, dann sind Sie hier genau richtig: www.asb-ls-nrw.de.

Buchlesung in der ASB-Landesschule Erftstadt-Frauenthal

Mirjam Müntefering stellt ihren aktuellen Roman „Luna und Martje" vor

news41Die bekannte Schriftstellerin Mirjam Müntefering wird am 11. April 2006 auf Einladung der ASB Landesschule NRW in Erftstadt-Frauenthal ihren aktuellen Roman „Luna und Martje" vorstellen. Bei der Veranstaltung, die um 18.30 Uhr beginnt, wird die Autorin einige Passagen aus dem Buch selbst vortragen. Anschließend ist die Möglichkeit zur Diskussion mit Mirjam Müntefering gegeben.
„Luna und Martje" handelt von den Geschwistern Erik und Martje, die sich beide um die schöne Luna bemühen. Für Martje ist es Liebe auf den ersten Blick, doch die beruht erst einmal nicht auf Gegenseitigkeit: Noch ist Luna die Geliebte ihres Bruders, noch weiß diese nichts von ihren Gefühlen für andere Frauen.
Mirjam Münteferings neuestes Buch „Luna und Martje" hat eine außergewöhnliche Erzählstruktur, denn die Figuren des Romans wissen, dass sie Akteure in einem Roman sind. Wie auch ihre vorherigen Bücher, ist „Luna und Martje" ganz aus der Perspektive von Frauen bzw. Mädchen verfasst.
Mirjam Müntefering, Jahrgang 1969, studierte Germanistik, Theater- und Filmwissenschaften und hat einige Jahre fürs Fernsehen gearbeitet. Sie lebt als Trainerin in ihrer eigenen Hundeschule "HUNDherum fit!" in Hattingen/Ruhr. Zuletzt erschienen ihre Romane »Wenn es dunkel ist, gibt es uns nicht« und »Das Gegenteil von Schokolade« sowie zwei reine Jugendbücher im Klopp Verlag.
Der Eintritt zur Buchlesung mit Mirjam Müntefering am 11. April 2006 in der ASB Landesschule NRW in Erftstadt-Frauenthal ist frei.
Die Veranstaltungsdaten:
Titel der Veranstaltung: Buchlesung mit Mirjam Müntefering - die Autorin stellt ihren aktuellen Roman „Luna und Martje" vor"
Datum: 11. April 2006
Uhrzeit: 18.30 Uhr
Ort: ASB-Landeschule NRW, Carl-Schurz-Straße 191, 50374 Erftstadt-Frauenthal
Der Eintritt ist frei.

Erfolgreiche Landesjugendkonferenz des ASJ NW in Köln

Neuer ASJ-Vorstand gewählt

news42Am 4. März 2006 hat in Köln-Porz-Urach die Landesjugendkonferenz stattgefunden. Organisiert wurde die Versammlung vom OV Köln in Zusammenarbeit mit dem Landesjugendvorstand und dem Landesjugendbüro des ASB Landesverbandes NW e.V.
In angenehmer Atmosphäre zog der bisherige Vorstand eine erfolgreiche Bilanz seiner vierjährigen Arbeit. Unter anderem wurden während seiner Amtszeit drei neue Arbeiter-Samariter-Jugenden (Köln, Solingen und Münster) in Nordrhein-Westfalen gegründet. Zudem wurde eine umfangreiche und interessante Bildungsarbeit initiiert (zum Beispiel mit Foto- und Rechtsseminaren), die ASJ-NW-Internetseite gestartet und zwei Landesjugendwettbewerbe durchgeführt. In diesem Jahr findet der Bundesjugendwettbewerb in Nordrhein-Westfalen statt. Die Vergabe des Wettbewerbs nach Essen ist auch eine Auszeichnung der hervorragenden Arbeit der ASJ NW.
Bei der Landesjugendkonferenz stand auch die Neubesetzung verschiedener Posten an. Tino Niederstebruch (RV Ruhr) und Alexander Schumacher (KV Mettmann) wurden in ihren Funktionen als Landesjugendleiter und Landesjugendschatzmeister bestätigt. Neue stellvertretende Landesjugendleiterin ist Birgit Dellwig vom OV Köln. Jens Beynio hatte für dieses Amt nicht mehr kandidiert. Als Beisitzer wurden Stefan Holzberg, Benjamin Thewes, Norbert Mesenbrock und Michael Vowinckel gewählt. Die Landesjugendkontrollkommission bilden jetzt Marcel Nikolai, Peter Mergenbaum und Jens Wehlage.

ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“ aktualisiert

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Die ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“ wurde überarbeitet und beinhaltet nun auch die Neuerungen durch das Pflegestärkungs- und Pflegezeitgesetz seit 1. Januar 2015. Mehr Infos hier

Download der Broschüre als PDF

Lehrgänge

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Kommende Aus- und Fortbildungen an der
ASB-Landesschule NRW
Die Termine für die Lehrver-
anstaltungen sind hier
online einsehbar.

Bundeskanzlerin informierte sich über ASB

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Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel informierte sich bei einem Besuch des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn über die Arbeit des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend

Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

trailer-helfen-100-1Bürgerschaftlich engagiert

Sie möchten Menschen helfen und gemeinsam mit anderen etwas bewegen? Dann sind Sie beim ASB genau richtig. Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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