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Kompetenz in Aus- und Fortbildung
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Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Typisierungsaktionen des ASB

Stammzellenspender können Leben retten

news295Vielen ist noch nicht bekannt, dass sie mit einer Aufnahme in die DKMS-Knochenmarkspenderdatei einem Menschen, der an Leukämie erkrankt ist, unter Umständen das Leben retten können.
An der ASB Landeschule NRW konnten sich deshalb Zivildienstleistende im Rahmen eines Seminars über die Krankheit und deren Behandlungsmöglichkeiten informieren. Eingeladen war dazu ein Referent der DKMS, der die Knochenmarkspenderdatei der DKMS und die Typisierung vorstellte. Wer wolle, konnte anschießend selbst zum Wattstäbchen greifen, so eine Speichelprobe abgeben und damit den ersten Schritt für seine Aufnahme in die Datei der DKMS tun.
Typisierungsaktionen wurden in jüngster Zeit auch beim ASB Kreisverband Mettmann, ASB Regionalverband Mönchengladbach/Viersen, ASB Regionalverband Bergisch Land, ASB Ortsverband Dortmund, ASB Regionalverband Ruhr und dem ASB Köln (zusammen mit dem in Köln ansässigen ASB Bundesverband) durchgeführt. Anlass war die Leukämie-Erkrankung einer Mitarbeiterin in der Landesgeschäftsstelle des ASB Landesverbandes NW e.V.
Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen erklärt dazu: „Über die große innerverbandliche Solidarität der Samariterinnen und Samariter freue ich mich außerordentlich. Ganz nach dem Motto `Aktiv. Solidarisch. Beherzt´ haben hunderte ASB´ler bei der Typisierungsaktion mitgemacht. Dafür ein herzliches Dankeschön."
Foto: ASB Nordrhein-Westfalen

ASB in Wuppertal präsentierte sich bei Stadtjubiläum

8,5 Kilometer lange Festtafel lud zum Feiern ein

news296Die Wuppertaler Bürger begingen am 27. Juni 2009 ihr 80-jähriges Stadtjubiläum mit einem "Langen Tisch": Die Talachse (B 7) zwischen Vohwinkel und Oberbarmen verwandelte sich für eine Nacht auf 14 Kilometer Länge in eine riesige Feiermeile, davon ca. 8,5 Kilometer mit einem langen Tisch versehen, der mutmaßlich längsten Festtafel Deutschlands.
Einige kräftige Schauer konnten die Wuppertaler und ihre Besucher nicht vom Feiern abhalten. Ca. 650 Gruppen und Vereine sorgen für leibliches Wohl und Unterhaltung. Auch der ASB in Wuppertal war mit dabei: Eine Fotoaktion, der Kinderschminkstand, ein Kicker-Event und die Minigolfbahn luden zum Mitmachen ein.
Für die Sicherheit der gesamten Veranstaltung sorgten auch Helferinnen und Helfer vom ASB-Sanitätsdienst: Bis in die frühen Morgenstunden waren sie unterwegs und leisteten gemeinsam mit den Mitarbeitern anderer Hilfsorganisationen 164 Hilfeleistungen. Schwere Unfälle und große Verletzungen blieben aber glücklicherweise aus.
Der Wuppertaler Oberbürgermeister Peter Jung zog nach dem Wochenende eine überaus zufriedene Bilanz: „Es war ein richtig tolles Fest. Mein herzlicher Dank geht natürlich zuerst an die Organisatoren von der Wuppertal Marketing Gesellschaft und an alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler, die das Fest durch ihren Beitrag und ihren Besuch zu diesem außergewöhnlichen Stadtgeburtstag gemacht haben. Ganz besonders möchte ich aber all den Helferinnen und Helfern danken, die hinter den Kulissen dafür gesorgt haben, dass ganz Wuppertal fröhlich, sicher und sauber feiern konnte: Das sind die Hilfsorganisationen ebenso wie die vielen Mitarbeiterinnen Mitarbeiter der Rettungsdienste, der Reinigungsdienste oder der Stadtwerke.“
Foto: ASB Wupper

Rettungshunde des ASB Erft/Düren jetzt Teil der öffentlichen Gefahrenabwehri Stadtjubiläum

Stärkung des Katastrophenschutzes

news297Die Rettungshundestaffel des ASB Erft/Düren ist seit dem 12. Juni 2009 offiziell als Sondereinsatzeinheit Katastrophenschutz zur Mitwirkung bei der Abwehr von Unglücksfällen und öffentlichen Notständen gem. §§ 18ff. des Gesetzes über den Feuerschutz und Hilfeleistung im Rhein Erftkreis anerkannt.
Im Rahmen der Feierlichkeit zur Übergabe der Urkunde, betonte Landrat Werner Stump, dass die Vorhaltung der Rettungshundestaffel eine große Bereicherung und Stärkung für den Katastrophenschutz des Kreises ist.
Rettungshunde haben die Aufgabe, hilflose vermisste oder verschüttete Personen aufzuspüren und anzuzeigen. Die Anzeige erfolgt in der Regel durch Bellen. Der Hund verbleibt bei der gefundenen Person und bellt so lange, bis der Hundeführer am Fundort eingetroffen ist. Rettungshunde arbeiten selbständig, sie müssen sich beim Suchen vom Hundeführer lösen ohne ihn dabei völlig aus den Augen zu verlieren und immer bereit sein, dessen Kommandos auch aus der Entfernung heraus zu befolgen. Rettungshunde sind dabei in der Lage, eine Person auf eine Entfernung bis zu 600 m zu riechen und zu orten. Bei verschütteten Personen ist eine Höhe der Trümmer von bis zu 7m für den Hund realistisch.
Die Arbeit in einer ASB-Rettungshundestaffel ist ehrenamtlich. Im Training werden die Rettungshundeführer mit ihren Hunden auf den Einsatzfall vorbereitet, um in Not geratene Menschen zu suchen und zu retten. Rettungshundearbeit stellt an jeden Hundeführer und auch Helfer sehr hohe Anforderungen. Darüber muss sich jeder im Klaren sein, der sich einer solchen Gliederung anschließen möchte.
Foto: Stefan Sandbrink

Sanitätsdienstliche Betreuung der Kölner Schwulen- und Lesbenparade 2009 durch den ASB Köln

Friedlich für gleiche Rechte und gegen Diskriminierung demonstriert

news298Bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein übernahm der ASB Köln vom 3. bis 5. Juli 2009 die sanitätsdienstliche Betreuung der Großveranstaltung Christopher-Street-Day (CSD) in der Domstadt.
Über 30.000 Personen und ca. 90 bunte Wagen bildeten auch 2009 Deutschlands größte CSD-Parade. Unter dem Motto „Deine Freihat hat Geschichte" erinnerten die Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender an die Christopher-Street-Day-Revolte im Jahr 1969 in New York. Sie forderten gleiche Rechte wie Heterosexuelle bei den Ausgestaltungsmöglichkeiten ihrer Partnerschaften, wandten sich gegen Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und warben für AIDS-Prävention.
Über 700.000 Schaulustige säumten den CSD-Paradeweg. Viele feierten auch vor den Bühnen auf dem Heumarkt und dem Alter Markt. "Mit rund 150 ehrenamtlichen Helfern, drei Rettungswagen und einem Notarztwagen betreuten wir diese tolle und friedliche Veranstaltung.", so Thorsten Jung, Einsatzleiter des ASB Köln. „Darüber hinaus unterstützten unsere Helfer auch die große Aids-Gala am Freitagabend im Maritim-Hotel mit insgesamt 1.600 Besuchern. Über das ganze Wochenende zählten wir die für eine Veranstaltung dieser Größenordnung vergleichsweise geringe Anzahl von nur knapp 300 Hilfeleistungen und können deshalb eine erfreuliche Bilanz ziehen. Vielen Dank an alle freiwilligen Helfer, die uns bei diesem großen Sanitätsdienst unterstützt haben."
Bild: Thorsten Jung, Einsatzleiter des ASB Köln, mit den CSD-Bühnenmoderatoren Ralf Morgenstern und Lilo Wanders (Foto: ASB Köln)

ASB-Seniorenheim in Oberhausen eröffnet

Spezielle Ausstattung und Angebote für Demenzkranke

news299Der Arbeiter-Samariter-Bund Oberhausen/Duisburg, der in diesem Jahr sein 90-jähriges Bestehen feiert, weihte am 19. Juni 2009 sein neues Seniorenheim an der Mellinghofer Str. in Oberhausen offiziell ein. DieAnsprache wurde von Dr. Georg Scholz, Vorsitzender des ASB Nordrhein-Westfalen gehalten, der ASB Oberhausen/Duisburg war durch den Vorsitzender Eckhard Brey und die Geschäftsführerin Marita Hanslik vertreten und für den ASB-Bundesverband überbrachte Bundesvorstandsmitglied Wolfgang Engel die besten Glückwünsche.
Insgesamt wurde sechs Jahre lang geplant und gebaut bis das 8,5 Millionen teure Bauprojekt nun seiner Bestimmung offiziell übergeben werden konnte. Dass das Projekt vom Start weg gut ankommt, ist schon daran zu erkennen, dass bereits zur Eröffnung das Seniorenheim zu zwei Dritteln belegt ist und sich für die restlichen freien Zimmer schon Interessenten gemeldet haben. 70 Mitarbeiter, darunter Geronto-, Ergo- und Altentherapeuten, kümmern sich um die Seniorinnen und Senioren. Pflegefachkräfte, Altenpfleger und versierte Hilfskräfte mit APH- und KPH-Ausbildung können sich gerne noch bewerben, da noch Stellen zu besetzen sind.
Die Architektur des Hauses berücksichtigt die vielfältigen Bedürfnisse der betreuten Menschen, insbesondere auch von Menschen mit Demenz. So sind die Flur und Innenbereiche teilweise wie Rundgänge gestaltet, damit Demenzerkrankte gefahrenfrei ihrem Bewegungsdrang nachgehen können. Auch verschiedene Betreuungsangebote sind speziell auf die Erkrankung abgestimmt.
Genauso wichtig wie eine optimale Pflege ist dem ASB eine würdevolle Sterbebegleitung. So können Angehörige in einem Gästebett auf den Zimmern ihres Angehörigen, falls sie weit entfernt wohnen, übernachten und erhalten zudem psychologische Unterstützung in der schwierigen, belastenden Situation. Mehr Informationen unter www.asb-oberhausen.de
Foto: ASB Oberhausen/Duisburg

ASB-Krankenhaus bei der Kinderstadt „FerienKiSte“

Kinder entdecken spielerisch, wie eine Stadt funktioniert

news300Über 200 Kinder und Jugendliche im Alter von sieben bis zwölf Jahren füllen vom 06. bis 17. Juli 2009 die Kinderstadt „FerienKiSte" in den Räumlichkeiten der Sophie-Scholl-Schule in Remscheid mit Leben. Die Kinderstadt öffnet ihre Tore mittlerweile zum sechsten Mal und wird von der Stadt Remscheid, vom Caritasverband, von der evangelischen Johanneskirchengemeinde, der Kraftstation, der RAA und dem Arbeiter-Samariter-Bund Wupper organisiert und durchgeführt.
Spielerisch entdecken die Kinder in der „FerienKiSte", wie das Arbeiten und Leben in einer Stadt funktioniert und können aktiv an der Gestaltung mitwirken: Es gibt ein Rathaus mit Bürgermeister, eine Bank, ein Arbeitsamt, ein Reisebüro, Radiosender, Fernsehen … und natürlich ein Krankenhaus, das mit Unterstützung von ehrenamtlich Mitarbeitern des ASB betrieben wird.
Aufgrund der großen Beliebtheit sind alle Plätze für die „FerienKiSte" bereits ausgebucht. Weitere Informationen über die „FerienKiSte": Stadt Remscheid, Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen, Abt. Kinder- und Jugendförderung, Haddenbacher Straße 38, 42855 Remscheid, Zimmer 008, Info-Tel.: (0 21 91 ) 16 - 34 78, Internet: www.remscheid.de

Natur genießen, Gemeinschaft erleben: Seniorenausflug des ASB Bergisch Land in den Grugapark

Greifvogelschau und vieles mehr

news301Jeden Sommer veranstaltet der ASB Bergisch Land unter dem Stichwort „Stadtranderholung“ eine unterhaltsame Veranstaltungsreihe für Seniorinnen und Senioren. Am 3. Juli 2009 stand ein Besuch des Essener Grugaparks auf dem Programm. Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein erkundeten 31 Senioren, unter ihnen viele Rollstuhlfahrer, zusammen mit ihren vier Betreuerinnen und zwei Rettungsassistenten das Parkgelände.
Das weit über die Essener Stadtgrenzen bekannte Grugaparkgelände ist nicht nur ein botanischer Garten mit schönen und seltenen Pflanzen, sondern auch
ein attraktiver Tierpark. Rund 500 Tiere leben dort: Vom Adler bis zum Uhu, Damwild, Ponys und die zutraulichen Vierbeiner im Kleintierzoo sind im Park zuhause.
Besonders beeindruckt waren die Seniorinnen und Senioren aus Bergisch Gladbach von der Greifvogelflugschau. Einige Mutige ließen es sich nicht nehmen, einen der großen Vögel einmal selbst auf den Arm zu nehmen und so die Stolz und Anmut ausstrahlenden Tiere hautnah zu beobachten.
Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land: „Mit unserer Veranstaltungsreihe `Stadtranderholung´ bieten wir älteren Menschen die Möglichkeit, aktiv und unkompliziert am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und neue Erfahrungen zu sammeln.“
Mehr über den ASB Bergsich Land unter www.asb-bergisch-land.de
Foto: ASB Bergisch Land

ASB Hamm/Soest beim Nordrhein-Westfalen-Tag 2009

Überschlagsimulator und jede Menge Infos

news302Ein voller Erfolg war der Nordrhein-Westfalen-Tag in Hamm - und der ASB mittendrin. „Das ist nicht nur die größte, sondern auch die beste Veranstaltung, die ich in dieser Stadt erlebt habe“, zeigte sich Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann begeistert. 700.000 Gäste kamen am Wochenende nach Hamm, um den Landesgeburtstag zu feiern. Mit rund 250 Stunden Bühnenprogramm, 10.000 Aktiven und 14 Themenbereichen mit einem tollen Mitmach- und Erlebnisprogramm für die ganze Familie zeigte sich die Stadt von ihrer besten Seite.
Der ASB stellte sich mit einem informativen und unterhaltsamen Präsentationsbereich vor. Zudem war er im Sanitätsdienst engagiert: Drei der insgesamt fünf Unfallhilfsstellen wurden vom mehr als 80 ehrenamtlichen Samariterinnen und Samaritern betreut - mit großer Unterstützung nicht nur von ASB-Verbänden aus NRW, sondern auch von ehrenamtlichen ASB´lern aus dem Bundesgebiet. Auch schon in den letzten Jahren beteiligte sich der ASB an der jährlich in einer anderen nordrhein-westfälischen Stadt stattfindenden Veranstaltung mit großem Erfolg.
Bei den Samariterinnen und Samariter des ASB Hamm/Soest konnten sich die Veranstaltungsbesucher über die vielfältigen sozialen Angebote des ASB, wie zum Beispiel die Pflege- und Fahrdienste, den Hausnotruf, Möglichkeiten für Zivildienst und die Tagesstätte für Menschen mit psychischer Behinderung, informieren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ASB standen für Fragen und Auskünfte zu den Hilfs- und Serviceangeboten zur Verfügung und erläuterten auch gerne die Möglichkeiten, sich beim ASB bürgerschaftlich zu engagieren.
Zudem lud der ASB zum Mitmachen ein: Ein Highlight und Blickfang des ASB-Auftritts war ein Überschlagsimulator, der Interessierten das richtige Verhalten bei einem Autounfall näherbrachte.
„Wir sind nicht nur mit der Besucherzahl zufrieden, sondern vor allem darüber, dass wir die Begeisterung aller Mitwirkenden mit einem tollen Programm auf die Gäste übertragen konnten“, beschreibt der Oberbürgermeister die euphorische Stimmung, die sich von Freitag bis Sonntag durch die Stadt zog. Mit dem Nordrhein-Westfalen-Tag hätten in Hamm alle gewonnen: Die Menschen, die Stadt – und nicht zuletzt unser Bundesland. Auch Ministerpräsident Jürgen Rüttgers gab der Stadt Bestnoten: „Sie haben Großartiges geleistet.“
Für den ASB Hamm/Soest zog Geschäftsführer Uwe Klaus ebenfalls ein sehr positives Resümee: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Engagement beim Sanitätsdienst und unserem Präsentations- und Eventbereich zum Gelingen der Veranstaltung beitragen konnten.“
Mehr Informationen über den NRW-Tag 2009 unter
www.nrwtag-2009.de

Bundesverdienstkreuz für Samariter Adolf Hoch vom ASB Südwestfalen

Herausragendes bürgerschaftliches und soziales Engagement gewürdigt

news303Mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland hat Bundespräsident Dr. Horst Köhler vor Kurzem das Vorstandsmitglied des ASB Regionalverband Südwestfalen in Hagen, Adolf Hoch (82), ausgezeichnet. Damit würdigt der Bundespräsident „das beispielhafte und im außergewöhnlichen Maße bürgerschaftliche und soziale Engagement“ von Adolf Hoch. Überreicht wurde das Verdienstkreuz durch die Bürgermeisterin von Hagen, Brigitte Kramps (Foto).
Hoch war von 1986 bis 1998 Vorsitzender des damaligen ASB Hagen (heute: ASB Südwestfalen) und während dieser Zeit auch einige Jahre stellvertretender Landesvorsitzender des ASB Nordrhein-Westfalen sowie später Vorsitzender der Landeskontrollkommission. 1998 verzichtete Adolf Hoch auf eine erneute Kandidatur zum Vorsitzenden des ASB Hagen, um jüngeren Samaritern für dieses wichtige Amt Platz zu machen, wurde aber gebeten, sich dem Vorstand weiterhin als stellvertretender Vorsitzender zur Verfügung zu stellen. Dieses Amt übt Hoch bis zum heutigen Tage im Regionalverband Südwestfalen in Hagen aus.
Neben seinem Engagement für den Arbeiter-Samariter-Bund war Adolf Hoch maßgeblich an der Gründung der bedeutenden Städtepartnerschaft zwischen Hagen und Smolensk beteiligt. In den Dienst dieser Städtepartnerschaft stellt er sich auch heute noch engagiert als Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk. Weiterhin hat sich Adolf Hoch aktiv in der SPD sowie in seiner katholischen Kirchengemeinde St. Gertrudis in Recklinghausen-Hillerheide eingebracht.
Foto: Michael Kleinrensing, Hagen

ASB informierte über Duales Studium „Gesundheitsmanagement/Healthcare Industry“ der DHBW in Mosbach

Tag der offenen Tür 2009

news304Eine Plattform für individuelle Beratungs- und Informationsgespräche war der Tag der offenen Tür am 11. Juli 2009 an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Mosbach. Etwa 1200 Besucher nutzten die Gelegenheit, die Hochschule und ihre Studienangebote kennenzulernen. Mit 120 Partnerunternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet, die zusammen mit der DHBW Mosbach Studierende ausbilden, präsentierten sich mehr Aussteller als jemals zuvor an der DHBW (2008: 100 Aussteller). Vom Mittelständler bis zum Global Player reichte das Spektrum der Unternehmen, die auf der Suche nach angehenden Studierenden waren.
Mit dabei war auch der ASB Nordrhein-Westfalen, der zusammen mit den ASB-Regionalverbänden aus Bergisch Land und Köln den Studiengang „Gesundheitsmanagement – Healthcare Industry“ vorstellte. Bei dem dreijährigen Studium erhalten die Studierenden durch Praxisphasen in verschiedenen Einrichtungen des ASB in NRW wichtige Einblicke in die Arbeit eines großen Hilfs- und Wohlfahrtsverbandes. In den Theoriephasen an der DHBW werden die theoretischen Fundamente für eine erfolgreiche Berufskarriere gelegt.
Am ASB-Stand, der unter anderem durch die „Gesundheitsmanagement “-Studentinnen Sandra Henning, Sabrina Hölzer und Juliane Simonn betreut wurde, konnten sich die Besucher nicht nur aus erster Hand über den Studiengang informieren, sondern auch an einer Fotoaktion mitmachen und leckeres, frisch zubereitetes Popcorn naschen.
Die frühere Berufsakademie aufwartete zudem mit einigen Neuerungen auf. Die im Rahmen der Hochschulumwandlung vollzogene Namensänderung war sicherlich die Augenfälligste. Damit einherging die Aufwertung der Abschlüsse, wovon zukünftige Absolventen profitieren werden. Zum Programm der Veranstaltung gehörten unter anderem auch ein Berufsinteressentest sowie die Möglichkeit, wichtige Tipps rund um das Thema Bewerbung zu erhalten. Hierfür standen Firmenvertreter und ein Bewerbungscoach mit Rat und Tat bereit.
Mehr Informationen über den Studiengang unter www.dhbw-mosbach.de/hi
Foto: ASB Nordrhein-Westfalen

ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“ aktualisiert

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Die ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“ wurde überarbeitet und beinhaltet nun auch die Neuerungen durch das Pflegestärkungs- und Pflegezeitgesetz seit 1. Januar 2015. Mehr Infos hier

Download der Broschüre als PDF

Lehrgänge

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Kommende Aus- und Fortbildungen an der
ASB-Landesschule NRW
Die Termine für die Lehrver-
anstaltungen sind hier
online einsehbar.

Bundeskanzlerin informierte sich über ASB

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Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel informierte sich bei einem Besuch des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn über die Arbeit des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend

Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

trailer-helfen-100-1Bürgerschaftlich engagiert

Sie möchten Menschen helfen und gemeinsam mit anderen etwas bewegen? Dann sind Sie beim ASB genau richtig. Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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