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Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

100-Jahr-Feier des ASB Region Düsseldorf

Immer im Zentrum: Hilfe für den Nächsten

news287Mit einem informativen und abwechslungsreichen Programm feierte der ASB Region Düsseldorf am 10. Mai 2009 sein hundertjähriges Jubiläum. 200 Gäste waren zum Ereignis in die modernen Bilker Arcaden gekommen, darunter auch viele Gäste aus Politik, Kommune, Wirtschaft und befreundeten Hilfsorganisationen.
Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Uwe K. Kollmann, dem Vorsitzenden des ASB Region Düsseldorf. Er betonte, dass die langjährige Entwicklung des ASBs immer ganz im Zeichen der Hilfe für den Nächsten, dem Bürgerschaftlichen Engagement, der Unterstützung von Menschen in Notlagen und bei der Mitwirkung an der gesellschaftspolitischen Entwicklung in Düsseldorf sei.
Anschließend überbrachte im Namen der Stadt Düsseldorf und dem Oberbürgermeister Dirk Elbers die Bürgermeisterin Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann ein Grußwort. Für den ASB Nordrhein-Westfalen waren der ASB-Präsident Prof. Dr. Michael Stricker, die Vizepräsidentin MdB Kerstin Griese, Vorstandsmitglied Harald Schliekert und der Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink vor Ort. Kerstin Griese hob in ihrem Redebeitrag die Innovationsfreude des ASB Region Düsseldorf hervor, die in Projekten wie dem Geschichtsschreiberprojekt, der „Ehrfahrungswissen für Initiativen"-Aktion und der Teilnahme an der Modellwerbekampagne des ASB Nordrhein-Westfalen ihren Ausdruck finden würde.
Durch den ASB-Bundesvorsitzenden Dr. Friedhelm Bartels wurde während der Feier das Samariter-Ehrenkreuz in Gold an zwei verdiente Düsseldorfer Samariter überreicht. Zudem konnten die Teilnehmer des EFI-Projektes eine Ehrenurkunde aus der Hand von Bürgermeisterin Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann entgegennehmen.
Ein Vortrag über die Möglichkeiten des Zivildienstes, ein Interview mit Teilnehmern des Geschichtsschreiberprojekts, ein Film über die Arbeit des ASB in Düsseldorf und eine Präsentation von Einsatzfahrzeugen im Außenbereich rundeten die gelungene 100-Jahr-Feier ab.
Fotos: Frank Hoyer

Erfolgreicher ASJ-Landesjugendwettbewerb 2009

Doppelsieg für die ASJ Ruhr

news288Unter dem Motto „Erste Hilfe in der Natur" fand vom 8. bis 10. Mai 2009 in Mönchengladbach-Hardt der Landesjugendwettbewerb der Arbeiter-Samariter-Jugend statt. 90 Kinder und Jugendliche sowie ehrenamtliche Helfer aus ganz NRW nahmen daran teil. Mit dabei waren auch Gliederungen aus dem ASJ-Partnerlandesverband Schleswig-Holstein.
Elf Mannschaften absolvierten zwei schriftliche Tests zur Allgemeinbildung und Ersten-Hilfe, bevor sie im Anschluss zeitlich versetzt zur praktischen Übung im Hardter Wald aufbrauchen.
Der hier aufgebaute, zwei Kilometer lange Parcours hielt insgesamt sechs Stationen bereit. Die mit Theaterschminke, Kunstblut und Statisten nachgestellten Notfall-Szenarien mussten von den Mannschaften zunächst richtig erkannt und dann fachgerecht gelöst werden. An jeder Station bewerteten Ausbilder die richtige Vorgehensweise vom Absetzen des Notrufs über die Versorgung des Patienten bis zur Betreuung der Angehörigen. Die Teilnehmer trafen auf einen Fahrradsturz, einen Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt und einen Kettensägenunfall. Aber auch Geschicklichkeit war auf der Strecke gefragt. Passend zum Umweltthema galt es unter anderem Wasser zu filtern und sicher zu transportieren.
In beiden Altersklassen erlangte die ASJ Ruhr das beste Ergebnis. Sie vertritt den Landesverband Nordrhein-Westfalen im kommenden Jahr beim Bundesjugendwettbewerb in Sachsen. Den zweiten und dritten Platz in der Altersstufe Schüler belegen die ASJ Dortmund und die ASJ Münster. In der Alterststufe Jugend erreichte die ASJ Mettmann den 2. Platz. Den 3. Platz teilen sich Münster und Greven.
Neben der Gesamtleistung wurden zudem die besten Einzelergebnisse in den schriftlichen Bereichen ausgezeichnet. Das beste Erste-Hilfe-Wissen erzielten Jonathan Hammerhofer (Schülergruppe Münster) und Tobias Szypa (Jugendgruppe Ruhr). Das beste Allgemeinwissen bewiesen Kira Sulcek (Schülergruppe Dortmund) und Sara Kreyerhoff (Jugendgruppe Greven). Der Jugendpokal ging jedoch in den hohen Norden: Friederike Baden und Johanna Schreiner aus dem Regionalverband Kreis Plön (Schleswig-Holstein) erzielten mit einem Punkt Vorsprung das beste Ergebnis.
Schon am Freitagabend zeigten die ASJ´ler beim traditionellen Kulturteil großes Talent. Gefragt war ein Umwelt-Rap für die ASJ. Ausgezeichnet wurden letztlich die Schülergruppe aus Dortmund und die Jugendgruppe aus Münster.
Fotos: ASB Nordrhein-Westfalen

25 Jahre Rettungsdienst mit dem ASB Ruhr

Gute Zusammenarbeit gewürdigt

news289Seit einem Vierteljahrhundert sind Samariterinnen und Samariter des ASB Ruhr beim Rettungsdienst in Essen mit dabei - ein guter Grund zu feiern und Blicke zurück und in die Zukunft zu werfen. Der ASB-Beiratsvorsitzende des ASB Ruhr, Reinhard Paß, begrüßte die zahlreichen Gäste zur offiziellen Feier am 16. Mai 2009 in der Essener ASB-Geschäftsstelle. Der ASB Nordrhein-Westfalen war durch seinen Geschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink vertreten.
Der ASB arbeitet seit 1984 gemeinsam mit anderen Hilfsorganisationen unter Federführung der Feuerwehr Essen im Rettungsdienst mit. Branddirektor Ulrich Bogdahn würdigte die gute Zusammenarbeit und das daraus resultierende ganz besondere Rettungssystem der Stadt Essen. Anschließend dankte Bürgermeisterin Annette Jäger dem ASB für sein Engagement.
In einer unterhaltsamen Rede entführte danach Prof. Udo Obertacke, stellvertretender Vorsitzender des ASB-Ruhr, die Gäste in 25 Jahre Geschichte des Rettungswesens - nicht nur des ASB! - in Essen. Dabei spannte er den Bogen von der Geburt des Fußballstars Bastian Schweinsteigers bis hin zur aktuellen Rettungswache. Und dass nach zweieinhalb Jahrzehnten zwar ein Grund zum Feiern bestehe, aber keineswegs einer zum Aufhören ist, das verdeutlichte Reinhard Paß, der in seinen Ausführungen schon einmal darum bat, den fünfzigsten Geburtstag des ASB-Engagements im Rettungsdienst vorzumerken.
Foto: Stefan Sandbrink

ASB-Aktionstag für Bürgerschaftliches Engagement in Bergisch Gladbach

Rettungsübungen, Erste-Hilfe-Tipps und jede Menge Infos zum Ehrenamt

news290"Alltagshelden gesucht" war das sympathische Motto, unter welchem der große Aktionstag für Bürgerschaftliches Engagement des ASB Bergisch Land am 16. Mai 2009 stand. Die Schirmherrschaft hatte Landrat Rolf Menzel übernommen. Sein erster Stellvertreter, Heinz-Gerd Neu, überbrachte die Grüße des Rheinisch-Bergischen Kreises. Weitere Gäste waren der Kreisbrandmeister Wolfgang Weiden und die Landtagsabgeordnete Helene Hammelrath.
Es wurde ein vielfältiges und informatives Programm geboten, das einen guten Einblick in das Leistungs- und Servicespektrum des ASB gab. So verfolgten einige hundert Zuschauer etwa eine Rettungsübung der ehrenamtlichen ASB-Helfer: Es wurde der Einsatz bei einer Massenkarambolage mit mehreren Autos und vier verletzten Personen vorgeführt und die einzelnen Maßnahmen anschaulich erläutert.
"Das Ehrenamt ist die Grundidee des Arbeiter-Samariter-Bundes. Viele Bereiche in unserer Gesellschaft funktionieren ohne freiwillige Helfer nicht. ", hob ASB-Geschäftsführerin Anne Paweldyk während der Veranstaltung die Bedeutung des Bürgerschaftlichen Engagements hervor. Seit über 120 Jahren fühlt sich der ASB der Gesundheit und dem Wohlergehen der Menschen verpflichtet. "Und wir sind stolz darauf, dass diese Idee von so vielen Freiwilligen bis heute weiter getragen wird", so die Geschäftsführerin.
Gefahren von der Bevölkerung abzuwenden oder Menschen in einer Notsituation zu retten und zu versorgen sind öffentliche Kernaufgaben, die der Staat in Teilbereichen an gemeinnützige Hilfsorganisationen wie den ASB übertragen hat. Für die Mitarbeit im Katastrophenschutz, im Sanitäts- und Rettungsdienst braucht der ASB deshalb engagierte Menschen, die Spaß an gemeinsamer Hilfe und Arbeit für andere haben. „Bei uns ist jeder willkommen, der Menschen helfen will. Um zu zeigen, wie man engagiert zupacken kann, haben wir unseren Aktionstag gemacht.", zog Anne Paweldyk nach dem gelungenen Aktionstag Resümee.
Fotos: ASB Bergisch Land

Sozial macht Schule: Theater-Projekttag

Nachdenken über Klischees und Vorurteile gegenüber älteren Menschen

news291Am 19. Mai 2009 wurde am Freien Werkstatt Theater (FWT) in Köln ein Projekttag „Jung und Alt" mit 25 Schülerinnen und Schülern der Hauptschule Ringelnatzstraße in Köln-Rodenkirchen im Rahmen von SOZIAL MACHT SCHULE (SMS) durchgeführt. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage nach den Vorstellungen, die die Schülerinnen und Schüler vom Alter haben.
Ziel war es, Jugendliche zum Nachdenken über Klischees und Vorurteile gegenüber älteren Menschen anzuregen und ihnen die Möglichkeit zum Austausch mit dem Altersensemble des FTW - ein Teil der Darsteller ist weit über 70 Jahre alt - zu geben. Neben den Workshops gab es auch eine Theateraufführung mit komischen, aber auch nachdenklich stimmenden Szenen aus dem Leben der Schauspieler.
SOZIAL MACHT SCHULE ist ein Modellprojekt des Arbeiter-Samariter-Bund Nordrhein-Westfalen und richtet sich an Schulen und soziale Einrichtungen mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler an soziale Verantwortung heranzuführen und ihre soziale Kompetenz zu stärken. Mehr Informationen hier auf der Website unter der Rubrik „Projekte".
Foto: Frank Hoyer

ASB Oberhausen/Duisburg unterstützt Schulsanitätsdienst am Bertha-von-Suttner-Gymnasium

Schnelle Hilfe für Schulkameraden

news293Was tun bei Schürfwunden und Beulen? Wie helfen bei einem Hitzeschlag? Diese und andere Fragen wurden bei einem Lehrgang für dreizehn Schüler am Bertha-von-Suttner-Gymnasium von Samaritern des ASB Oberhausen/Duisburg beantwortet. Die jungen Leute wurden zu Schulsanitätern ausgebildet und können jetzt ihren Schulkameraden bei Unfällen schnell zur Seite stehen.
Neben einer gründlichen Schulung in Sachen „Erste-Hilfe" hat der ASB in Kooperation mit der Schule auch für die richtige Ausstattung der jungen Helfer gesorgt: Die Ausrüstung mit Verbandsmaterial, Jacken und anderen Hilfsmitteln kostete insgesamt 3.000 Euro, wovon der ASB 2.000 beisteuerte und die Schule den Rest übernahm.
Neben dem konkreten Nutzen im Schulalltag stärkt das Projekt auch die Sozialkompetenz der jungen Menschen und regt dazu an, über die Notwendigkeit von Bürgerschaftlichem Engagement in unserer Gesellschaft nachzudenken. Nach dem Freiherr-vom-Stein-Gymnasium ist das Bertha-von-Suttner-Gymnasium nun die zweite Schule in Oberhausen, mit der der ASB einen Schulsanitätsdienst gestartet hat.
Foto: Kurt Michelis

Typisierungsaktionen des ASB

Stammzellenspender können Leben retten

news295Vielen ist noch nicht bekannt, dass sie mit einer Aufnahme in die DKMS-Knochenmarkspenderdatei einem Menschen, der an Leukämie erkrankt ist, unter Umständen das Leben retten können.
An der ASB Landeschule NRW konnten sich deshalb Zivildienstleistende im Rahmen eines Seminars über die Krankheit und deren Behandlungsmöglichkeiten informieren. Eingeladen war dazu ein Referent der DKMS, der die Knochenmarkspenderdatei der DKMS und die Typisierung vorstellte. Wer wolle, konnte anschießend selbst zum Wattstäbchen greifen, so eine Speichelprobe abgeben und damit den ersten Schritt für seine Aufnahme in die Datei der DKMS tun.
Typisierungsaktionen wurden in jüngster Zeit auch beim ASB Kreisverband Mettmann, ASB Regionalverband Mönchengladbach/Viersen, ASB Regionalverband Bergisch Land, ASB Ortsverband Dortmund, ASB Regionalverband Ruhr und dem ASB Köln (zusammen mit dem in Köln ansässigen ASB Bundesverband) durchgeführt. Anlass war die Leukämie-Erkrankung einer Mitarbeiterin in der Landesgeschäftsstelle des ASB Landesverbandes NW e.V.
Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen erklärt dazu: „Über die große innerverbandliche Solidarität der Samariterinnen und Samariter freue ich mich außerordentlich. Ganz nach dem Motto `Aktiv. Solidarisch. Beherzt´ haben hunderte ASB´ler bei der Typisierungsaktion mitgemacht. Dafür ein herzliches Dankeschön."
Foto: ASB Nordrhein-Westfalen

ASB in Wuppertal präsentierte sich bei Stadtjubiläum

8,5 Kilometer lange Festtafel lud zum Feiern ein

news296Die Wuppertaler Bürger begingen am 27. Juni 2009 ihr 80-jähriges Stadtjubiläum mit einem "Langen Tisch": Die Talachse (B 7) zwischen Vohwinkel und Oberbarmen verwandelte sich für eine Nacht auf 14 Kilometer Länge in eine riesige Feiermeile, davon ca. 8,5 Kilometer mit einem langen Tisch versehen, der mutmaßlich längsten Festtafel Deutschlands.
Einige kräftige Schauer konnten die Wuppertaler und ihre Besucher nicht vom Feiern abhalten. Ca. 650 Gruppen und Vereine sorgen für leibliches Wohl und Unterhaltung. Auch der ASB in Wuppertal war mit dabei: Eine Fotoaktion, der Kinderschminkstand, ein Kicker-Event und die Minigolfbahn luden zum Mitmachen ein.
Für die Sicherheit der gesamten Veranstaltung sorgten auch Helferinnen und Helfer vom ASB-Sanitätsdienst: Bis in die frühen Morgenstunden waren sie unterwegs und leisteten gemeinsam mit den Mitarbeitern anderer Hilfsorganisationen 164 Hilfeleistungen. Schwere Unfälle und große Verletzungen blieben aber glücklicherweise aus.
Der Wuppertaler Oberbürgermeister Peter Jung zog nach dem Wochenende eine überaus zufriedene Bilanz: „Es war ein richtig tolles Fest. Mein herzlicher Dank geht natürlich zuerst an die Organisatoren von der Wuppertal Marketing Gesellschaft und an alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler, die das Fest durch ihren Beitrag und ihren Besuch zu diesem außergewöhnlichen Stadtgeburtstag gemacht haben. Ganz besonders möchte ich aber all den Helferinnen und Helfern danken, die hinter den Kulissen dafür gesorgt haben, dass ganz Wuppertal fröhlich, sicher und sauber feiern konnte: Das sind die Hilfsorganisationen ebenso wie die vielen Mitarbeiterinnen Mitarbeiter der Rettungsdienste, der Reinigungsdienste oder der Stadtwerke.“
Foto: ASB Wupper

Rettungshunde des ASB Erft/Düren jetzt Teil der öffentlichen Gefahrenabwehri Stadtjubiläum

Stärkung des Katastrophenschutzes

news297Die Rettungshundestaffel des ASB Erft/Düren ist seit dem 12. Juni 2009 offiziell als Sondereinsatzeinheit Katastrophenschutz zur Mitwirkung bei der Abwehr von Unglücksfällen und öffentlichen Notständen gem. §§ 18ff. des Gesetzes über den Feuerschutz und Hilfeleistung im Rhein Erftkreis anerkannt.
Im Rahmen der Feierlichkeit zur Übergabe der Urkunde, betonte Landrat Werner Stump, dass die Vorhaltung der Rettungshundestaffel eine große Bereicherung und Stärkung für den Katastrophenschutz des Kreises ist.
Rettungshunde haben die Aufgabe, hilflose vermisste oder verschüttete Personen aufzuspüren und anzuzeigen. Die Anzeige erfolgt in der Regel durch Bellen. Der Hund verbleibt bei der gefundenen Person und bellt so lange, bis der Hundeführer am Fundort eingetroffen ist. Rettungshunde arbeiten selbständig, sie müssen sich beim Suchen vom Hundeführer lösen ohne ihn dabei völlig aus den Augen zu verlieren und immer bereit sein, dessen Kommandos auch aus der Entfernung heraus zu befolgen. Rettungshunde sind dabei in der Lage, eine Person auf eine Entfernung bis zu 600 m zu riechen und zu orten. Bei verschütteten Personen ist eine Höhe der Trümmer von bis zu 7m für den Hund realistisch.
Die Arbeit in einer ASB-Rettungshundestaffel ist ehrenamtlich. Im Training werden die Rettungshundeführer mit ihren Hunden auf den Einsatzfall vorbereitet, um in Not geratene Menschen zu suchen und zu retten. Rettungshundearbeit stellt an jeden Hundeführer und auch Helfer sehr hohe Anforderungen. Darüber muss sich jeder im Klaren sein, der sich einer solchen Gliederung anschließen möchte.
Foto: Stefan Sandbrink

Sanitätsdienstliche Betreuung der Kölner Schwulen- und Lesbenparade 2009 durch den ASB Köln

Friedlich für gleiche Rechte und gegen Diskriminierung demonstriert

news298Bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein übernahm der ASB Köln vom 3. bis 5. Juli 2009 die sanitätsdienstliche Betreuung der Großveranstaltung Christopher-Street-Day (CSD) in der Domstadt.
Über 30.000 Personen und ca. 90 bunte Wagen bildeten auch 2009 Deutschlands größte CSD-Parade. Unter dem Motto „Deine Freihat hat Geschichte" erinnerten die Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender an die Christopher-Street-Day-Revolte im Jahr 1969 in New York. Sie forderten gleiche Rechte wie Heterosexuelle bei den Ausgestaltungsmöglichkeiten ihrer Partnerschaften, wandten sich gegen Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und warben für AIDS-Prävention.
Über 700.000 Schaulustige säumten den CSD-Paradeweg. Viele feierten auch vor den Bühnen auf dem Heumarkt und dem Alter Markt. "Mit rund 150 ehrenamtlichen Helfern, drei Rettungswagen und einem Notarztwagen betreuten wir diese tolle und friedliche Veranstaltung.", so Thorsten Jung, Einsatzleiter des ASB Köln. „Darüber hinaus unterstützten unsere Helfer auch die große Aids-Gala am Freitagabend im Maritim-Hotel mit insgesamt 1.600 Besuchern. Über das ganze Wochenende zählten wir die für eine Veranstaltung dieser Größenordnung vergleichsweise geringe Anzahl von nur knapp 300 Hilfeleistungen und können deshalb eine erfreuliche Bilanz ziehen. Vielen Dank an alle freiwilligen Helfer, die uns bei diesem großen Sanitätsdienst unterstützt haben."
Bild: Thorsten Jung, Einsatzleiter des ASB Köln, mit den CSD-Bühnenmoderatoren Ralf Morgenstern und Lilo Wanders (Foto: ASB Köln)

ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“ aktualisiert

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Die ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“ wurde überarbeitet und beinhaltet nun auch die Neuerungen durch das Pflegestärkungs- und Pflegezeitgesetz seit 1. Januar 2015. Mehr Infos hier

Download der Broschüre als PDF

Lehrgänge

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Kommende Aus- und Fortbildungen an der
ASB-Landesschule NRW
Die Termine für die Lehrver-
anstaltungen sind hier
online einsehbar.

Bundeskanzlerin informierte sich über ASB

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Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel informierte sich bei einem Besuch des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn über die Arbeit des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend

Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

trailer-helfen-100-1Bürgerschaftlich engagiert

Sie möchten Menschen helfen und gemeinsam mit anderen etwas bewegen? Dann sind Sie beim ASB genau richtig. Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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