Landesverband des ASB NRW

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Sie möchten Menschen helfen und gemeinsam mit anderen etwas bewegen? Dann sind Sie beim ASB genau richtig. Mehr Infos hier

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Kompetenz in Aus- und Fortbildung
Die ASB-Landesschule NRW zeigt berufliche Perspektiven auf. Mehr Infos hier 

Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Fußballweltmeisterschaft

Positive Abschlussbilanz des ASB-Lagezentrums NRW zur Fußballweltmeisterschaft

news57Während der Fußballweltmeisterschaft 2006 koordinierte das ASB-Lagezentrum in Dortmund verschiedenste Einsatztätigkeiten der nordrhein-westfälischen ASB-Gliederungen. Mit insgesamt 3.632 Funktionsstellen war der ASB in NRW im Einsatz. Davon waren insgesamt 1.346 Einsätze im Bereich des Public-Viewings und 2.285 in der Schadens- und Gefahrenabwehr. Bei rund 221 Public-Viewing-Veranstaltungen wurden 2.247 Versorgungen und 172 Transporte zu Krankenhäusern durchgeführt. Aus der Helferanzahl und den Einsatzstunden pro Veranstaltung ergeben sich die Gesamteinsatzstunden: 14.860 beim Public-Viewing und 31.990 bei der öffentlichen Gefahrenabwehr. In der Summe waren Einsatzkräfte des ASB Landesverbandes NRW also 46.850 Einsatzstunden im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft tätig.
Besonders beeindruckend war, wie gut die „Nachbarschaftshilfe" funktionierte: ASB-Gliederungen aus ganz Nordrhein-Westfalen halfen sich gegenseitig durch Personal und Sachdienstleistungen aus. Zudem hatten viele ehrenamtlichen Helfer aufgrund der Fußballweltmeisterschaft ihren Urlaub verschoben oder wurden im Falle der Alarmierung von ihren Arbeitgebern freigestellt. Allein in Dortmund standen während der dortigen Spieltage rund 1.700 Einsatzkräfte aus allen Teilen NRWs in Bereitschaft. Auch die organisationsübergreifende Zusammenarbeit von ASB, DRK, JUH, MHD, THW und den Feuerwehren verlief unkompliziert und effektiv.
Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB-Landesverbandes NW erklärt: „Die Arbeit des ASB-Lagezentrums kann ohne wenn und aber als voller Erfolg gewertet werden. Auch die ins Lagezentrum integrierte Pressearbeit verlief hervorragend: Viele Berichte in Zeitungen und Radio trugen die wichtige Arbeit des ASBs während der Fußballweltmeisterschaft in die Öffentlichkeit."
Das ASB-Lagezentrum in Dortmund und der ASB-Landesverband Nordrhein-Westfalen bedanken sich bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung, ohne die die Arbeit im Lagezentrum nur eingeschränkt möglich gewesen wäre. Die Welt war zu Gast bei Freunden - und alle haben tatkräftig für ein gutes Gelingen dieses einzigartigen und unvergesslichen Ereignisses beigetragen!

10 Jahre Menueservice des ASB Köln

ASB-Angebot "Essen auf Rädern" hat sich in Köln in zehn Jahren zum Menüservice gewandelt

news58Der ASB feiert das zehnjährige Bestehen seines Mahlzeitendienstes und überreicht zu diesem Jubiläum seinen Kunden eine Rose, ein Stück Kuchen und einen Piccolo. Das ursprünglich kleine Angebot „Essen auf Rädern" hat sich inzwischen zu einem anspruchsvollen „Menüservice" mit hundertseitigem Katalog entwickelt, aus dem die Kunden ihre Wahl treffen können.
„Wenn ich alt werde, dann niemals in einem mehrstöckigen Haus ohne Aufzug, am besten also in ebenerdigen Räumen. Und - man sollte sich schon frühzeitig mit der Wohnungsfrage beschäftigen." Diese Erkenntnis hat Marlies Dietloff in dem einen Jahr gewonnen, in dem sie nun für den Arbeiter-Samariter-Bund Mahlzeiten ausfährt und darüber auch Einblick in etliche Lebensschicksale älterer Kölner erhalten hat. Jeden Mittwoch dreht die 42-Jährige eine rasante Runde durch Porz und die Innenstadt; von zwei Dutzend Frauen und Männern wird sie bereits sehnlichst erwartet.
Er kann jederzeit kommen, der Tag, dem man nicht für sich kochen kann. Als vorübergehender Ausfall, etwa nach einem Klinikaufenthalt. Oder aber für immer, weil eine Krankheit nicht mehr geheilt werden kann, weil das Alter Geist und Körper unerbittlich Grenzen setzt.
Im Hof des ASB an der Sülzburgstraße werden jeden Morgen sieben Autos beladen. Dreihundert Frauen und Männer haben eine Mahlzeit bestellt, die sie zwischen 9 und 13 Uhr erwarten können. Der ASB beschäftigt selbst keine Köche, die Essen werden von einem Großbetrieb hergestellt und angeliefert. Sie können tiefgekühlt sein oder warm, für jeden einzelnen Tag bestellt werden oder gleich für eine Woche. Auch für verschiedene Diäten gibt es Vorschläge. Die Preise liegen zwischen 3,85 Euro für Tiefgekühltes und 6,70 Euro für ein heißes Essen an einem Feiertag.
„Wir haben auch eine Mikrowelle mit einer einfachen Nutzung für die tiefgekühlten Mahlzeiten. Aber das wird nur zögernd angenommen", berichtet ASB-Geschäftsführer Peter Stegmaier. „Die meisten Leute wollen heiße Mahlzeiten, obwohl sie ein Euro teurer ist und eben schon seit Stunden warm gehalten wird." Aber mit der neumodischen Mikrowelle komme eben nicht mehr jeder zurecht, weiß Marlies Dietloff. Wer nicht mehr kochen kann, könne meist auch nicht mehr einkaufen und oft seine Wohnung nicht mehr sauber halten. Für die Dienste müssen andere Angebote in Anspruch genommen werden.

Gelungener Sommerworkshop des ASB-Modellprojektes „Kulturarbeit mit Kindern"

ASB-Modellprojekt

news59Die ersten Sommerferien-Aktionstage des Projektes „Kulturarbeit mit Kindern" sind im Kultur- und Stadtteiltreffpunkt „Alte Feuerwache Duisburg-Hochfeld" und auf den benachbarten Spielplätzen mit großem Erfolg gelaufen. „Kulturarbeit mit Kindern" ist ein Modellprojekt des Arbeiter-Samariter-Bundes Landesverband NW e.V. (ASB), das Kinder durch kulturelle Aktivitäten in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt. Das dreijährige Projekt wird durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW gefördert und von der Universität Duisburg-Essen wissenschaftlich begleitet.

Elf Kinder aus Hochfeld im Alter von sechs bis elf Jahren haben mit Feuereifer am Sommerworkshop teilgenommen. An insgesamt sieben Tagen im Juni und Juli 2006 wurde gebastelt, getanzt, gewerkelt und gespielt was das Zeug hielt. Dabei fanden vor allem das Tanzen mit der Tanztherapeutin Elisabeth Steinkuhl und das Werken mit dem Klangbauer Edgar Hilgendorf großen Anklang. „Wir durften mit echten Sägen arbeiten um Musikinstrumente zu bauen", berichtete begeistert eine Zweitklässlerin. Die so beim Workshop erstellten Klangeräte werden im kommenden November bei der ersten Musicalaufführung von „Kulturarbeit mit Kindern", an der Projektkünstler und -pädagogen mit einer 2. Klasse der Gesamtgrundschule Friedenstraße seit März arbeiten, zum Einsatz kommen.
Dass die Sommerferien-Aktion ein voller Erfolg war, liegt auch an dem vielfältigen, ganzheitlichen Angebot, dass „Kulturarbeit mit Kindern"-Standortleiterin Anja Hoppermann hierfür auf die Beine gestellt hat: Ruhige Elemente wechselten sich mit bewegungsreichen ab, laute mit leisen, kopflastige mit körperbetonten. Und trotz der Rekordhitze waren die Kinder nicht nur regelmäßig dabei, sondern sie brachten nach und nach auch noch Geschwisterkinder mit: Der Begeisterungsfunke war ganz offensichtlich in die Familien übergesprungen.
Mehr Informationen über das Modellprojekt "Kulturarbeit mit Kindern" hier auf dieser Webseite unter dem Button "Projekte" oder unter www.ku-ki.de.

Acht neue „Gerätewagen Sanitätsdienst" an den ASB in NRW übergeben

Katastrophenschutz

news60Mit der offiziellen Schlüsselübergabe von acht „Gerätewagen Sanitätsdienst" (GW-SAN) an Gliederungen des Arbeiter-Samariter-Bundes in Nordrhein-Westfalen ist die Infrastruktur beim Katastrophenschutz in NRW gestärkt worden. Die Lieferung erfolgte im Rahmen eines in den 90er Jahren von den Hilfsorganisationen und Bezirksregierungen erarbeiteten Konzepts für die "Abwehr von Großschadensereignissen" in NRW.
Im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen erfolgte die Produktion der Fahrzeuge durch die DaimlerChrysler AG als Generalunternehmer. Aufbau-Partner ist die Firma Ewers. Die Ausstattung eines Fahrzeugs enthält unter anderem ein aufblasbares Zelt mit 30 Quadratmeter einschließlich Zeltheizung, ein 5kVA-Stromaggregat, 10 Notfall-Rucksäcke „Wasserkuppe 3" (jeweils mit Sauerstoff), 10 Krankentragen, Pulsoximeter und eine medizinische Komplettausstattung. Der Aufbau der Fahrzeuge wurde mit nach oben schwenkenden Klappen konstruiert, so dass bei allen Witterungsverhältnissen ein geschütztes Be- und Entladen des Fahrzeugs sichergestellt ist. Bereits zur Fußball-Weltmeisterschaft war ein Teil der neuen GW-SAN rund um die Spielstätten in NRW stationiert.
Das Bild von der Fahrzeugübergabe zeigt v.l.n.r.: Hr. Schneider (Berzirksregierung Düsseldorf), Hr. Hell (ASB EN), Hr. Kämmerling (ASB LV NRW), Hr. Ewers (Fa. Ewers), Hr. Bongartz (DaimlerChrysler AG).

Jung und Alt gemeinsam im weltweiten Datennetz: Computer-Workshop für Senioren in Gelsenkirchen

ASB-Projekt

news61Am 15. September 2006 startet an der Hauptschule Emmastraße in Gelsenkirchen ein Computer-Workshop der besonderen Art: Engagierte Schüler der oberen Klassenstufen erklären in einem erstmalig stattfindenden Kurs interessierten Senioren die Welt der Computer mit all ihren Möglichkeiten. Die Aktion steht unter dem Titel „Schüler schulen Senioren" und findet im Rahmen des Projektes „Sozial macht Schule" des Arbeiter-Samariter-Bundes Nordrhein-Westfalen statt.

Der Workshop, der einmal in der Woche für eineinhalb Stunden im modern ausgestatteten Computerraum der Hauptschule Emmastraße stattfindet, ist auf insgesamt fünfzehn Wochen angelegt.Im Mittelpunkt des Kursprogramms stehen die praktischen Anwendungen, wie zum Beispiel Textverarbeitung, das Verschicken von E-Mails und das Recherchieren im Internet. Gerade Senioren, die noch keinen Zugang zum Computer haben oder ihre Grundkenntnisse verbessern wollen, sind bei „Schüler schulen Senioren" genau richtig.
Auch die Schüler profitieren von diesem Generationen übergreifenden Projekt: Die Aktion ist für die jungen Leute ein spannender Rollenwechsel vom Lernenden zum Unterrichtenden. Damit dieser Wechsel gelingt, werden im Vorfeld des Workshops die Schüler durch eine Pädagogin für ihren Einsatz vorbereitet und die einzelnen Workshopthemen genau festgelegt.
Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes Nordrhein-Westfalen erklärt: „Mit diesem spannenden Projekt wird eine Brücke zwischen den Generationen geschlagen. Jüngere und ältere Menschen können sich beim gemeinsamen Entdecken der Computerwelt besser kennen lernen. Interesse und Verständnis für die jeweilige Lebenssituation kann sich so unkompliziert entwickeln." Und die Schulleiterin der Hauptschule Emmastraße, Frau Ulrike Rupieper merkt an: „Durch den Workshop werden insbesondere die Medienkompetenz und die Kommunikationsfähigkeit der Schüler gestärkt. Darüber hinaus erhalten die teilnehmenden Senioren wichtige Impulse für eine aktive Gestaltung ihres Alltags mit modernen Kommunikationsmitteln."
Hintergrundinformation: „Schüler schulen Senioren" findet im Rahmen des Projektes „Sozial macht Schule" des Arbeiter-Samariter-Bundes statt. „Sozial macht Schule" richtet sich an Schulen mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler an soziale Verantwortung heranzuführen und ihre soziale Kompetenz zu stärken. Durch die Begegnung mit und den Einsatz für Menschen aus anderen Lebenswelten und sozialen Einrichtungen werden Hemmschwellen und Vorurteile abgebaut. „Sozial macht Schule" wird gefördert durch die Aktion Mensch und die Deutsche BP AG.

Neues Faltblatt von DUO, dem Netzwerk Demenz und freiwilliges Engagement

DUO - Netzwerk Demenz und freiwilliges Engagement stellt sich vor

news62Gemeinsam mit der Freiwilligenagentur Köln setzt der ASB Köln das Projekt „DUO - Netzwerk Demenz und freiwilliges Engagement" um. Das Kooperationsprojekt widmet sich der Durchführung eines niederschwelligen Betreuungsangebots für Demenzkranke in Köln. Im Zentrum steht die Betreuung von an Demenz erkrankten Pflegebedürftigen durch ehrenamtlich tätige Personen unter fachlicher Anleitung. Das Gesamtprojekt ist eingebettet in ein Netzwerk ambulanter Hilfen für Personen mit Demenzen und ihren Angehörigen, um eine langfristig umfassende Versorgungsstruktur zu entwickeln. Das Projekt hat in Köln einen Modellcharakter, da es dort keine vergleichbaren Angebote gibt. Der ASB Landesverband NRW unterstützt dieses Projekt finanziell im Rahmen seiner Verbandsprojekte.

Mit einem aktuell erschienenen Faltblatt geben die Freiwilligenagentur Köln und der ASB Köln einen Überblick über das DUO-Projekt und zeigen Möglichkeiten für eine aktive Teilnahme von ehrenamtlichen Betreuern auf. Weitere Informationen kann man beim DUO-Infotelefon unter 0221/8691234 erhalten.

Seminarprogramm 2007 der ASB-Landesschule NRW erschienen

Aus- und Fortbildung

Ab sofort kann das druckfrische Seminarprogramm der ASB-Landeschule NRW in Erftstadt angefordert werden. Es informiert über verschiedene Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten im Bereich Rettungsdienst. Der Bezug erfolgt über: ASB-Landeschule NRW, Carl-Schurz-Straße 191, 50374 Erftstadt, Telefon 02235-927280, Fax 02235-9272829, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Informationen über die Landesschule kann man im Internet abrufen unter www.asb-ls-nrw.de.

Veranstaltungshinweis

Horst Köhler bei Eröffnung der Aktionswoche Bürgerschaftliches Engagement

news65Bundespräsident Horst Köhler wird die Woche des Bürgerschaftlichen Engagements des BBE am 15. September in Berlin eröffnen. Zudem wird er die Hauptrede der Auftaktveranstaltung halten und hat auch die Schirmherrschaft über die Aktionswoche übernommen. Zur Auftaktveranstaltung im »Tipi am Kanzleramt« werden 400 Gäste erwartet. Die »Woche des Bürgerschaftlichen Engagement« findet bundesweit vom 15. bis 24. September 2006 statt und wird vom BBE und vielen Partnerorganisationen organisiert. Ziel ist es, das vielfältige bürgerschaftliche Engagement in Deutschland sichtbarer zu machen und zu seiner stärkeren Anerkennung beizutragen. Der ASB Nordrhein-Westfalen ist Mitglied im BBE. Weitere Infos unter www.engagement-macht-stark.de/index.php?id=75&tx_veranstaltungsdb_pi3

ASB Regionalverband Bergisch-Land e.V.

Faßbacher Hof in Leverkusen betreut Psychose-Sucht-Patienten

news66Die ASB-Einrichtung Faßbacher Hof in Leverkusen-Schlebusch betreut Klienten mit einer Psychose-Sucht-Erkrankung. Zu den Angeboten gehören auch das ambulante Betreute Wohnen und die Außenwohngruppe. Das umfangreiche, tagesstrukturierende Arbeitsangebot wird von Klienten des stationären und ambulanten Bereichs genutzt.
Aufgenommen werden Klienten, die gleichzeitig psychisch erkrankt und suchtabhängig sind, wobei die Aufnahme davon unabhängig ist, welche Substanz (Alkohol oder andere psychotrope Substanzen einschließlich illegaler Drogen) im Mittelpunkt des Konsums steht. Seit 2001 werden im Faßbacher Hof auch Klienten mit Opiatabhängigkeit und psychischer Erkrankung ambulant und stationär betreut, die mit Methadon bzw. Polamidon substituiert werden. Der Aufenthalt im Faßbacher Hof ist zeitlich nicht befristet.
Das Wohnheim des Faßbacher Hofs ist in drei Wohngruppen von acht bzw. sechs Plätzen untergliedert, um überschaubare Wohn- und Betreuungsstrukturen zu schaffen. Im Unterschied zu anderen Heimen wird in der Einrichtung auch bei schwer beeinträchtigten Klienten so weit wie möglich ein angeleitetes Selbstversorgungskonzept praktiziert. Dies soll Hospitalisierungsschäden entgegenwirken und helfen, so viel Selbstständigkeit wie möglich zu erhal-ten oder wieder zu entwickeln.
Das seit 1998 bestehende Betreute Wohnen richtet sich an Menschen, die einer stationären Betreuung nicht oder nicht mehr bedürfen. Die Betreuung erfolgt als Betreutes Einzelwohnen in von den Klienten auf dem Wohnungsmarkt, ausnahmsweise auch beim Träger angemieteten Wohnungen. Mit den Betroffenen werden die Ziele und Hilfestellungen individuell vereinbart. So weit die Klienten des Betreuten Wohnens dies wünschen, steht ihnen die Teilnahme am tagesstrukturierenden Angebot des Stammhauses offen.
Die 2003 eröffnete Außenwohngruppe verfügt über sechs Wohnplätze und ist Bestandteil des soziotherapeutischen Wohnheims. In der Außenwohngruppe soll ein erster Verselbstständigungsschritt bei Menschen erreicht werden, bei denen eine ambulante Betreuung (noch) nicht ausreicht.
Im Rahmen der tagesstrukturierenden Angebote bietet der Faßbacher Hof eine Vielzahl arbeitstherapeutischer Tätigkeitsfelder. Auf dem ehemaligen Gutshofgelände befinden sich eine Obstplantage und ein großes Gewächshaus, so dass im Arbeitsbereich Garten und Landwirtschaft teils einfach strukturierte, teils komplexe Aufgaben erledigt werden können. Darüber hinaus gibt es Arbeitsmöglichkeiten in der Schreinerei, in der Hauswirtschaft und im Rahmen der Renovierung und Instandhaltung der Gebäude und der Außenbereiche.

Modellprojekt des ASB Nordrhein-Westfalen

„Kulturarbeit mit Kindern" bei Duisburg-Hochfelder Stadtteilfest dabei

news67Unter strahlend blauem Himmel fand am 9. September 2006 das beliebte Stadtteilfest von Duisburg-Hochfeld im Böninger Park statt. Viele Hochfelder Vereine präsentierten sich, darunter auch die Institutionen der Kinder- und Jugendarbeit. Neben Hüpfburg, Rollenrutsche und heißem Draht hatte deshalb auch das ASB-Projekt „Kulturarbeit mit Kindern" seinen Stand - oder besser gesagt seinen Sitz. Denn hier hatten Kinder die Möglichkeit, auf bunten Teppichen Teller zu jonglieren oder mit Seifenblasen Muster in den Himmel zu malen.
Wer mutig genug wahr, bekam zudem die Chance auf einen tollen Schatz: Die Kinder konnten sich in den von der „Kulturarbeit mit Kindern"-Standortleiterin Anja Hoppermann geleiteten Schatzspielrunden einen Funkelstein verdienen und mit nach Hause nehmen. Und das taten nicht wenige: Einige junge „alte Hasen", die schon bei anderen Veranstaltungen bei der Aktion teilgenommen hatten, waren genauso begeistert dabei wie die vielen Neulinge. Keine Frage, das Duisburg-Hochfelder Stadtteilfest war ein spannender Tag für die ganze Familie.
„Kulturarbeit mit Kindern" ist ein Modellprojekt des Arbeiter-Samariter-Bundes Landesverband NW e.V. (ASB), das Kinder durch kulturelle Aktivitäten in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt. Das dreijährige Projekt wird durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW gefördert und von der Universität Duisburg-Essen wissenschaftlich begleitet.

Bundeskanzlerin informierte sich über ASB

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Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel informierte sich bei einem Besuch des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn über die Arbeit des ASB. Mehr Infos hier

ASB-Helfer-App

ASB_Helfer-App_Foto-180Auch unterwegs überall schnell und unkompliziert Hilfe leisten – das ist das Ziel der ASB-Helfer-App. Mehr Infos hier

Lehrgänge

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Kommende Aus- und Fortbildungen an der
ASB-Landesschule NRW
Die Termine für die Lehrver-
anstaltungen sind hier
online einsehbar.

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Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Eupener Str. 161a  | 50933 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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