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Der ASB hat 2015 zum "Jahr der Ersten Hilfe" ausgerufen. Mehr Infos hier

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Kompetenz in Aus- und Fortbildung
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Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

ASB startet Förderprogramm zur Stärkung der Jugendverbandsarbeit

Engagement von jungen Menschen ist eine wichtige Basis für eine lebendige und starke Zivilgesellschaft

news196b250.000 Euro stellt der ASB bereit, um den Auf- und Ausbau von Kinder- und Jugendgruppen und den Einsatz von Fachpersonal in der Jugendarbeit zu fördern. Am 26. April 2008 präsentierten Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) das Förderprogramm zur Stärkung der Jugendverbandsarbeit dem Verband und der Öffentlichkeit in Köln.
"Um Jugendarbeit erfolgreich aufzubauen braucht es Zeit, Geld und Kontinuität", so Gabriele Osing, Leiterin Soziale Dienste beim ASB-Bundesverband: "Der Arbeiter-Samariter-Bund ist davon überzeugt, dass gerade im Zeitalter des demografischen Wandels eine aktive Beteiligung von Ehrenamtlichen an der Gestaltung einer zukunftsfähigen Gesellschaft von großer Bedeutung ist." Das Engagement von jungen Menschen ist eine wichtige Basis für eine lebendige und starke Zivilgesellschaft.
Ein Ziel des Förderprogramms ist es, bis zum Jahr 2010 in jedem Orts- und Kreisverband des ASB eine Jugendgruppe einzurichten und damit jungen Menschen deutschlandweit eine Partizipation im Jugendverband zu ermöglichen. Neben Materialien und Räumen fördert der ASB vor allem hauptamtliches Personal, um die Jugendarbeit durch professionelles Fachwissen und langjährige Erfahrung weiterzuentwickeln und zu stärken. Hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zudem notwendig, um die Jugendlichen in ihrem Engagement zu unterstützen und zu begleiten.
Die freiwillige Mitarbeit in einem Jugendverband hat auch persönliche Vorteile. Eine Studie des Bundesinstitutes für Bildung zeigt auf, dass Jugendliche, die sich in einer Hilfsorganisation engagieren, schneller einen Ausbildungsplatz finden als andere Jugendliche. Die jungen Menschen lernen in Hilfsorganisationen wichtige soziale Fertigkeiten, die im Berufsleben gebraucht werden und zur persönlichen Entwicklung beitragen.

ASJ-Bundesjugendwettbewerb 2008 in Bitburg

Ein erlebnisreiches Wochenende

news198bGroß war der Jubel bei der Schülermannschaft (12 bis 15 Jahre) und der Jugendmannschaft (16 bis 21 Jahre) aus Rheinland-Pfalz, als sie zum Sieger des diesjährigen Bundesjugendwettbewerbs vom 1. bis zum 4. Mai in Bitburg gekürt wurden. Mit ihnen freuten sich alle teilnehmenden ASJ´ler, die sich im Jahr zuvor in Landeswettbewerben für den Bundesjugendwettbewerb qualifiziert hatten, ebenso wie die Gastmannschaften der ASJ Österreich, des Jugendrotkreuzes und der Johanniter-Jugend.
Im Wettbewerb mussten alle beweisen, dass sie in den Disziplinen Erste Hilfe, Geschicklichkeit und Allgemeinwissen fit sind. Teamarbeit wurde groß geschrieben in den 21 Mannschaften der insgesamt 126 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das galt vor allem an den praktischen Stationen, an denen die jungen Leute bei lebensecht dargestellten Unfallsituationen richtig handeln mussten. So versorgten sie u.a. durch einen Grillunfall verursachte Verbrennungen fachgerecht und halfen einem Fußballspieler mit Gehirnerschütterung. Die drei zwischen den Unfallorten verteilten Geschicklichkeitstests sorgten zwischendurch immer wieder für Auflockerung.
Eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre herrschte hingegen bei den schriftlichen Tests. Solides Wissen in den Grundlagen der Ersten Hilfe und eine breite Allgemeinbildung waren hier der Schlüssel zum Erfolg. Abgerundet wurde der Bundesjugendwettbewerb durch ein Stadtspiel in Bitburg und eine Kulturaufgabe, bei der die Gruppen ein eigenes ASJ-Lied dichten und vortragen mussten. Als sich die ASJ-Gruppen am Sonntag nach einem großen Abschiedsfest wieder auf den Heimweg machten, waren sich alle einig: „Das war wieder ein toller Wettbewerb und ein erlebnisreiches Wochenende."
Foto: ASB

ASJ Nordrhein-Westfalen informierte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt über Jugendarbeit

Sinnvolle Freizeitbeschäftigung und Bürgerschaftliches Engagement

news199b„Aktiv. Solidarisch. Beherzt.": Unter diesem Slogan präsentierte sich der ASB Nordrhein-Westfalen anlässlich seines diesjährigen Jahresempfangs. Etwa 200 Gäste waren der Einladung in den Düsseldorfer museum kunst palast am 15. März 2008 gefolgt.
Gastrednerin der Veranstaltung war Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, die schwerpunktmäßig das Thema „Pflege" beleuchtete. Außerdem informierte sie sich bei einem Markt der Möglichkeiten über die breit gefächerten Hilfs- und Serviceangebote des ASB in Nordhrein-Westfalen. Hier war auch die Landesjugend mit einem Stand vertreten. Landesjugendleiter Tino Niederstrebruch und der stell. Landesjugendleiter Michael Vowinkel erläuterten der Ministerin die aktuellen Projekte und langfristigen Ziele der ASJ.
Die ASJ´ler betonten, dass es eine der Aufgaben der ASB-Jugendorganisation wäre, jungen Leuten aktive und sinnvolle Freizeitbeschäftigungen jenseits von Computerspielen und Fernsehschauen ans Herz zu legen. So wurde etwa der erfolgreiche Landesjugendwettbewerb 2007 in Köln angesprochen, an welchem über 70 junge Samariterinnen und Samariter aus NRW teilgenommen hatten und sich bei kreativen Aufgaben rund um Erste Hilfe, Kultur und Sport messen konnten.
Auch die enorme Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für junge Leute war ein Thema, denn gerade im Zeitalter des demografischen Wandels ist eine aktive Beteiligung von jungen Ehrenamtlichen an der Gestaltung einer zukunftsfähigen Gesellschaft von großer Bedeutung. Die ASJ´ler hoben hervor, dass das Engagement von jungen Menschen eine wichtige Basis für eine lebendige und starke Zivilgesellschaft sei.
Die Ministerin zeigte sich von den Aktivitäten der jungen ASB´ler begeistert und bedankte sich für die interessanten Ausführungen.
Das Bild zeigt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt im Gespräch mit Landesjugendleiter Tino Niederstrebruch (rechts; in der Mitte ASB-NRW-Präsident Prof. Dr. Michael Stricker und ASB-NRW-Vorstandsmitglied Harald Schliekert); Foto: Michael Schuff

ASJ am Puls Ausgabe 2-2008 erschienen


news218bMehr als in anderen Ausgaben blickt die Bundes-ASJ in seinem Magazin „ASJ am Puls" zurück. Als erstes im Blickfeld ist dabei der Bundesjugendwettbewerb, der in diesem Jahr in Bitburg in der Eifel stattfand. Er war wieder ein ganz besonderes Highlight für die ASJ.

Zahlreiche ASJler/-innen (nicht AS-Jodler/innen, wie von der ASJ Sachsen im Kulturbeitrag behauptet) fanden heraus, wer von ihnen in Erster Hilfe am besten durchblickt. Mit dabei waren auch drei Gastgruppen aus anderen helfenden Jugendverbänden und eine Gruppe der ASJ Österreich. Im Wettkampf und bei den gemeinsamen Feiern kam der Spaß natürlich nicht zu kurz.
Eine große Aktion der ASJ war auch die Kampagne „Alt und Jung - Morgen wächst Heute". Im „ASJ am Puls" sind viele Beiträge zum Miteinander der Generationen veröffentlicht. Bundesjugendausschuss und Bundesjugendvorstand haben ein Positionspapier erarbeitet und an alle Parlamentarier in Deutschland verschickt. Der wichtigste Teil der Kampagne war aber der große Wettbewerb. ASJ-Gruppen aus ganz Deutschland haben darin tolle Aktionen zum Miteinander der Generationen organisiert. Vier von ihnen wurden ausgezeichnet.
In einem Gespräch mit Norbert Blüm über das Miteinander der Generationen blicken wir auf die Sozialpolitik in seiner Zeit als Minister. „Ich war Sozialpolitiker und ich bin Sozialpolitiker", sagt er von sich. Darum blickt er auch nach vorne, in die Zukunft der Alterssicherung. Was er in seinem Ausblick sieht und wie sich diese Aussicht verändern ließe, kann man im Interview nachlesen.
Darüber hinaus ist im aktuellen Heft auch ein Bericht über ein informatives Gespräch der ASJ Nordrhein-Westfalen mit Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt anlässlich des diesjährigen Jahresempfangs des ASB Nordrhein-Westfalen.
Das aktuelle Heft ist beim ASB Nordrhein-Westfalen unter der Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kostenfrei erhältlich (solange Vorrat reicht) oder kann im Internet als PDF abgerufen werden unter http://www.asj-deutschland.de/puls/index.html

Großer Malwettbewerb von SOZIAL MACHT SCHULE

„Unsere Natur ist faszinierend - und gefährdet!"

news242bDas Projekt SOZIAL MACHT SCHULE des ASB Nordrhein-Westfalen ruft auch in 2008 zu einem Spenden-Malwettbewerb auf. Das diesjährige Motto lautet „Unsere Natur ist faszinierend - und gefährdet!". Mitmachen können alle Schülerinnen und Schüler an Schulen in Nordrhein-Westfalen von der 1. bis zur 11. Klasse. Verschiedenste Aspekte zum Thema Natur und Umweltschutz können umgesetzt werden: Landschaften, Müllberge, Verkehrsstau, Windräder, vom Aussterben bedrohte Tiere, Folgen des Klimawandels, Natur & Technik und vieles mehr.
Der Malwettbewerb macht nicht nur Spaß, sondern die Teilnahmerinnen und Teilnehmer helfen durch ihr Engagement auch anderen Menschen: Aktuell führt der ASB ein Hilfsprojekt in Nicaragua durch, in dem mobile Teams 22.000 Schüler an 99 Gesamtschulen mit dem Thema Katastrophen-vorsorge, z.B. Schutz vor den Folgen von Wirbelstürmen und Überschwemmungen, vertraut machen. Für jedes eingereichte Bild spendet die Kanzlei Rödl & Partner aus Köln Euro 1,-- an das Hilfsprojekt. Je mehr Schülerinnen und Schüler mitmachen, umso mehr Geld kommt zusammen. Und: Unter allen Teilnehmern werden fünf ASB-Sportuhren verlost und von den schönsten Motiven des Wettbewerbs wird eine Postkartenserie erstellt.
Als Maltechniken kommen alle gängigen, in der Schule angewandten Maltechniken in Frage (Wasserfarben, Wachsmal- und Buntstifte, Filzer, Papierkollagen, Linoldruck etc.). Es sind zusätzlich auch Fotos und am Computer erstellte Bilder erlaubt. Die Bilder können in einem Format zwischen DINA4 und DINA2 (also in einer Größe zwischen ca. 21 x 30 Zentimeter bis ca. 42 x 60 Zentimeter) eingereicht werden. Dabei ist es egal, ob es ein Hoch- oder Querformat ist. Die Bilder bitte nicht knicken, da dies beim Druck stören kann.
Einsendeschluss ist der 1. Dezember 2008 (Posteingang). Auf der Rückseite des eingereichten Bildes bitte unbedingt Name, Adresse, Alter, Klasse und Schule vermerken. Die Bilder bitte einsenden an Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband NW e.V., Projekt SOZIAL MACHT SCHULE, Eupener Straße 161 A, 50933 Köln, Tel. 0221/949707-21, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
SOZIAL MACHT SCHULE ist ein Modellprojekt des ASB Nordrhein-Westfalen und richtet sich an Schulen und soziale Einrichtungen mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler an soziale Verantwortung heranzuführen und ihre soziale Kompetenz zu stärken.

Teilnahmebedingungen und rechtliche Hinweise:
Mit der Einsendung versichert der Teilnehmer, dass er das Bild selbst erstellt hat und überträgt gleichzeitig alle Rechte an seinem Bild an den ASB Landesverband NW e.V. Der ASB LV NW e.V. kann ohne weitere Rücksprache die eingesandten Bilder in geänderter oder unveränderter Form oder durch Dritte, die mit dem Einverständnis des ASB LV NW e.V. handeln, zeitlich unbefristet und räumlich-örtlich unbegrenzt für Veröffentlichungen und Werbezwecke aller Art verbreiten und veröffentlichen, ohne Beschränkung auf bestimmte Gebiete bzw. Medien. Der Teilnehmer erhebt derzeit und zukünftig keine Honoraransprüche an den ASB LV NW e.V. und an Dritte, die bei der Anfertigung, Verbreitung und Veröffentlichung der obigen Bilder mit dem Einverständnis des ASB LV NW e.V. handeln. Der ASB LV NW e.V. kann den Namen, Alter, Schule und Klasse des Teilnehmers im Zusammenhang mit dem Bild ohne weitere Rücksprache nennen. Eine Rückgabe der eingereichten Bilder kann leider nicht erfolgen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Sozial macht Schule - SMS

Schülerinnen und Schüler engagieren sich in sozialen Einrichtungen

news1827.04.2005. "SMS - Sozial macht Schule", das Projekt des ASB-Landesverbandes NW e.V. startet in Gelsenkirchen, Köln und Bochum. In diesem Zusammenhang teilt das Ministerium für Schule, Jugend und Kinder in NRW mit:
"SMS - Sozial macht Schule" - mit diesem Projekt soll das Engagement von Schülerinnen und Schülern in sozialen Einrichtungen wie zum Beispiel Altenheimen, Behinderteneinrichtungen oder in der Obdachlosenbetreuung gestärkt werden. SMS richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schulformen der Klassen 5 bis 13 und startet zunächst in Bochum, Gelsenkirchen, Köln und Dortmund. Es wird vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. in Abstimmung mit den jeweiligen örtlichen ASB-Verbänden angeboten. Aktion Mensch und die Deutsche BP AG unterstützen das Projekt finanziell."Schülerinnen und Schüler erhalten mit dem SMS-Projekt die Gelegenheit, Lebensräume anderer Menschen kennen zu lernen und Vorstellungen zu gezielten Hilfestellungen für andere Menschen zu entwickeln. Dabei erfahren sie auch, welche Arbeitsbereiche und Berufe es im Sozialwesen gibt und welche Einrichtungen Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen", sagte die nordrhein-westfälische Schul- und Jugendministerin Ute Schäfer heute bei der Ankündigung des Projektstarts in Düsseldorf. Die frühzeitige Übernahme von Verantwortung fördere die demokratischen Tugenden und stärke die sozialen Kompetenzen der Einzelnen. "Der Dialog mit Menschen anderer Generationen und die aktive Unterstützung Hilfebedürftiger ermöglichen das gegenseitige Kennen lernen und fördern das Verständnis füreinander", betonte die Ministerin.
Dem schließt Michael Stricker, Landesvorsitzender des ASB in NRW an: "Wir sehen es als Aufgabe an, junge Menschen dabei zu unterstützen, andere Lebenssituationen nicht pauschal zu verurteilen oder als abstoßend zu betrachten. Das Projekt regt die Schüler an, unbekannten Lebenssituationen offen gegenüberzutreten, sie zu hinterfragen und durch persönliche Begegnungen Zusammenhänge zu erkennen."
Das Projekt kann in unterschiedlichen Formen und für unterschiedliche Dauer durchgeführt werden, beispielsweise als Projekttag, als Schnupperpraktikum, als zweiwöchiges Sozialpraktikum oder auch als längerfristig angelegtes Praktikum. Selbst die Übernahme von Patenschaften ist möglich.
Die fachliche Erfahrung, die der ASB mit dem SMS-Projekt in Hamburg gemacht hat, fließt bei der Unterstützung der Jugendlichen, ihrer Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern in Nordrhein-Westfalen beim Aufbau eines dauerhaften Netzwerkes zum sozialen Lernen ein. Seit Herbst 1998 bietet der ASB-Hamburg erfolgreich und mit wachsender Resonanz Sozialpraktika an. Mehr als 40 Schulen aller Schulformen in Hamburg nehmen inzwischen daran teil.
Der ASB begleitet das Projekt, unterstützt bei der Vor- und Nachbereitung sowie während der Durchführung des Praktikums und stellt Informationen bereit.
Die finanzielle Unterstützung des Projekts durch die Deutsche BP AG steht in engem Zusammenhang mit ihrem neuen Konzept zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements.Weitere Informationen und Kontakt unter www.sozial-macht-schule.de

Einführungsbeginn des Projektes SozialMachtSchule

Soziale Kompetenz erlernen und Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen kennen lernen

news22Im Rahmen des Projektes "SozialMachtSchule" gab es am 30.05.2005 einen ersten wichtigen Schritt der Durchführung. 20 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 der Hauptschule Holzheimerweg in Köln Worringen besuchten im Rahmen eines alternativen Wandertages mit ihrem Klassenlehrer das Seniorenzentrum ‚Norbert Burger' des ASB Köln. Nach einer Führung durch die einzelnen Stationen des Seniorenzentrums, haben die jungen Menschen mit den Seniorinnen und Senioren Brett- und Kartenspiele gespielt und auf der Pflegestation querschnittsgelähmten Seniorinnen beim Essen geholfen.
Die ersten Reaktionen der Schülerinnen und Schüler waren sehr unterschiedlich, alles in allem aber hat der Besuch die jungen Menschen zum Nachdenken und Hinterfragen angeregt. Seitens der Seniorinnen und Senioren ist der Besuch auf jeden Fall positiv aufgefasst worden. Die Einrichtungsleitung bestätigte die Idee des Projektes und verwies darauf, dass mehr als nur ein Tagesbesuch anstrebenswert wäre. Um eine Verstetigung dieser ersten ungewohnten, aber letztendlich doch interessanten und wichtigen Erfahrungen zu erreichen, sind weitere Projekte angedacht.
Foto: Lars Hering

Kooperationsbeginn mit Ford

Community Involvement

Im Rahmen der Förderung des Ehrenamtes strebt der ASB Landesverband NW e.V. eine Kooperation mit der Ford-Werke AG an. Die Initiative „Community Involvement" ermöglicht es den Mitarbeitern, sich zwei Tage oder sechzehn Arbeitsstunden im Jahr für ehrenamtliches Engagement freistellen zu lassen. Auf dieses Engagement aufmerksam geworden, trat der ASB im vergangenen Jahr mit Ford in Kontakt, um zu eruieren, inwieweit die gemeinsamen Interessen zu einer erfolgreichen Kooperation geführt werden können.
In dieser Woche konnte das erste gemeinsame Projekt durchgeführt werden. Ford Mitarbeiter haben mit jungen Menschen, die unter der Trägerschaft des ASB Landesverbandes ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) absolvieren, einen so genannten ‚Bewerbungscheck' durchgeführt. Gerade bei der heutigen Arbeitsmarktsituation ist es wichtig eine genaue Vorstellung über seine berufliche Ausbildung zu haben sowie über das Bewerbungsverfahren. Wie sollte ein Anschreiben und wie sollte ein Lebenslauf gestaltet werden? Wie trete ich in einem Bewerbungsgespräch auf, auf was achtet mein hoffentlich zukünftiger Arbeitgeber? All diese Fragen wurden von den drei Profis von Ford mit den FSJlern besprochen und in Rollenspielen geprobt.
Durch die kurzfristige Absage von einigen Kursteilnehmern, fiel das Training für die teilnehmenden FSJler umso intensiver aus. Sie können eine Menge sehr guter Tipps und Erfahrungen in die nach Beendigung des Freiwilligen Sozialen Jahres anstehende Bewerbungsphase mitnehmen.

ASB-Sanitäter beim Weltjugendtag im Einsatz

Über 2.000 Einsatzkräfte des Arbeiter-Samariter-Bundes, der Malteser, des Deutschen Roten Kreuzes und der Johanniter sind gemeinsam tätig

news24„Die erwarteten 800.000 jungen Pilger auf dem XX. Weltjugendtag 2005 in Köln können sich gut betreut fühlen", ist sich Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, sicher. „Der ASB stellt gemeinsam mit den Maltesern, dem Deutschen Roten Kreuz und den Johannitern über 2.000 Einsatzkräfte bereit, um Verletzte, Kranke und andere hilfsbedürftige Pilger zu versorgen", so Sandbrink weiter.
Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) beteiligt sich während des XX. Weltjugendtages in Köln an der sanitätsdienstlichen Versorgung zahlreicher Veranstaltungen. Auch beim Höhepunkt des Weltjugendtages - dem Abschlussgottesdienst mit Papst Benedikt XVI. am 21. August 2005 auf dem Marienfeld bei Frechen - wird sich der ASB um eine optimale medizinische Versorgung kümmern. Gemeinsam mit dem DRK wird der ASB den westlichen Abschnitt des Marienfeldes mit zwölf stationären Unfallhilfstellen absichern. Zusätzlich werden zwei mobile Unfallhilfsstellen bereitgehalten.
Der koordinierende ASB-Landesverband Nordrhein-Westfalen setzt neben eigenen Sanitätern auch Helfer aus Bayern, Berlin-Brandenburg, Bremen, Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz ein. Insgesamt werden 120 Ärzte, Rettungsassistenten, Rettungssanitäter und Sanitätshelfer des ASB im Schichtdienst auf zwei stationären und einer mobilen Unfallhilfsstelle für einen reibungslosen Ablauf des Sanitätsdienstes sorgen. Eine Unfallhilfsstelle ist jeweils für 35.000 Pilger zuständig. Die bewährte Zusammenarbeit aller Hilfsorganisationen garantiert, dass hunderttausende Menschen auf engstem Raum sanitätsdienstlich versorgt werden können. Hierfür wurde am 8. Juli 2005 ein Vertrag über die Zusammenarbeit der vier großen Hilfsorganisationen unterzeichnet.
Kontakt für Interviewanfragen und weitere Informationen: ASB-Pressestelle, Dorothee Mennicken, Tel. 0221/47605-296, Fax: -297, www.asb.de

ASB im Einsatz für die Pilger

Beim XX. Weltjugendtag unterstützen mehr als 400 Helferinnen und Helfer des ASB den Sanitätsdienst

news26Ob beim großen Willkommensfestival im Rhein-Energie-Stadion in Köln, bei Veranstaltungen in Düsseldorf oder beim Abschlussgottesdienst auf dem Marienfeld bei Frechen - überall werden Sanitäterinnen und Sanitäter des ASB dabei sein, um die jungen Pilger auf dem XX. Weltjugendtag optimal medizinisch zu versorgen. „Insgesamt sind in der nächsten Woche über 400 ehrenamtliche ASB-Helfer im Einsatz und weitere 300 halten sich im Katastrophenschutzbereich bereit", berichtet Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen. „Die Bereitschaft innerhalb des ASB, bei dieser Großveranstaltung dabei zu sein und zu helfen ist enorm", so Sandbrink weiter.
Neben Sanitätern aus NRW werden auch ASB-Helfer aus Bayern, Berlin-Brandenburg, Bremen, Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz anreisen. Mit Spannung erwarten auch sie den Höhepunkt des Weltjugendtages - den Abschlussgottesdienst mit Papst Benedikt XVI. am 21. August 2005 auf dem Marienfeld bei Frechen. Mit bis zu 800.000 Besuchern wird bereits am Samstag auf dem Marienfeld gerechnet und am Sonntag zur Papstmesse werden sogar bis zu einer Million Menschen erwartet.
„Alleine die große Anzahl von Pilgern wird dazu führen, dass die Sanitäter viel zu tun haben werden. Hinzu kommt die Tatsache, dass viele von ihnen bei der Abschlussveranstaltung müde und erschöpft sein werden - nicht zuletzt durch den Pilgerweg von zehn bis 20 Kilometern, den sie zurücklegen müssen", so die Einschätzung von Stefan Sandbrink.Gemeinsam mit dem DRK wird der ASB den westlichen Abschnitt des Marienfeldes mit zwölf stationären Unfallhilfsstellen absichern. Eine Unfallhilfsstelle ist jeweils für 35.000 Pilger zuständig. Zusätzlich werden zwei mobile Unfallhilfsstellen bereitgehalten.
Insgesamt 120 Ärzte, Rettungsassistenten, Rettungssanitäter und Sanitätshelfer des ASB werden im Schichtdienst auf zwei stationären und einer mobilen Unfallhilfsstelle für einen reibungslosen Ablauf des Sanitätsdienstes sorgen. Den Einsatz des ASB auf dem Marienfeld koordiniert der ASB-Landesverband Nordrhein-Westfalen. Der Gesamteinsatz der 2.500 ehrenamtlichen Helfer von ASB, DRK, JUH und Malteser Hilfsdienst findet unter Federführung der Malteser statt.
Kontakt für Interviewanfragen und weitere Informationen: ASB-Pressestelle, Dorothee Mennicken, Tel. 0221/47605-296, Fax: -297, www.asb.de

Pflege-Kampagne NRW

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Überall in NRW leisten Pflegekräfte jeden Tag einen wertvollen Dienst für Pflegebedürftige, deren Angehörige und die gesamte Gesellschaft. Der ASB macht diese wichtige Arbeit sichtbarer und wirbt für mehr öffentliche Wertschätzung für Pflegende. Die landesweite Kampagne „Alle Achtung für die Pflege“ ist in verschiedenen Städten in NRW mit Informationen und Mitmachaktionen zu erleben. Mehr Infos hier

Lehrgänge

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Kommende Aus- und Fortbildungen an der
ASB-Landesschule NRW
Die Termine für die Lehrver-
anstaltungen sind hier
online einsehbar.

Bundeskanzlerin informierte sich über ASB

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Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel informierte sich bei einem Besuch des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn über die Arbeit des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend

Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Sie möchten Menschen helfen und gemeinsam mit anderen etwas bewegen? Dann sind Sie beim ASB genau richtig. Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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