Landesverband des ASB NRW

Schrift:

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck

Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-helfen-100-1Bürgerschaftlich engagiert

Sie möchten Menschen helfen und gemeinsam mit anderen etwas bewegen? Dann sind Sie beim ASB genau richtig. Mehr Infos hier

trailer-100-121-sanitaeter

Kompetenz in Aus- und Fortbildung
Die ASB-Landesschule NRW zeigt berufliche Perspektiven auf. Mehr Infos hier 

Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Jung und Alt gemeinsam im weltweiten Datennetz: Computer-Workshop für Senioren in Gelsenkirchen

ASB-Projekt

news61Am 15. September 2006 startet an der Hauptschule Emmastraße in Gelsenkirchen ein Computer-Workshop der besonderen Art: Engagierte Schüler der oberen Klassenstufen erklären in einem erstmalig stattfindenden Kurs interessierten Senioren die Welt der Computer mit all ihren Möglichkeiten. Die Aktion steht unter dem Titel „Schüler schulen Senioren" und findet im Rahmen des Projektes „Sozial macht Schule" des Arbeiter-Samariter-Bundes Nordrhein-Westfalen statt.

Der Workshop, der einmal in der Woche für eineinhalb Stunden im modern ausgestatteten Computerraum der Hauptschule Emmastraße stattfindet, ist auf insgesamt fünfzehn Wochen angelegt.Im Mittelpunkt des Kursprogramms stehen die praktischen Anwendungen, wie zum Beispiel Textverarbeitung, das Verschicken von E-Mails und das Recherchieren im Internet. Gerade Senioren, die noch keinen Zugang zum Computer haben oder ihre Grundkenntnisse verbessern wollen, sind bei „Schüler schulen Senioren" genau richtig.
Auch die Schüler profitieren von diesem Generationen übergreifenden Projekt: Die Aktion ist für die jungen Leute ein spannender Rollenwechsel vom Lernenden zum Unterrichtenden. Damit dieser Wechsel gelingt, werden im Vorfeld des Workshops die Schüler durch eine Pädagogin für ihren Einsatz vorbereitet und die einzelnen Workshopthemen genau festgelegt.
Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes Nordrhein-Westfalen erklärt: „Mit diesem spannenden Projekt wird eine Brücke zwischen den Generationen geschlagen. Jüngere und ältere Menschen können sich beim gemeinsamen Entdecken der Computerwelt besser kennen lernen. Interesse und Verständnis für die jeweilige Lebenssituation kann sich so unkompliziert entwickeln." Und die Schulleiterin der Hauptschule Emmastraße, Frau Ulrike Rupieper merkt an: „Durch den Workshop werden insbesondere die Medienkompetenz und die Kommunikationsfähigkeit der Schüler gestärkt. Darüber hinaus erhalten die teilnehmenden Senioren wichtige Impulse für eine aktive Gestaltung ihres Alltags mit modernen Kommunikationsmitteln."
Hintergrundinformation: „Schüler schulen Senioren" findet im Rahmen des Projektes „Sozial macht Schule" des Arbeiter-Samariter-Bundes statt. „Sozial macht Schule" richtet sich an Schulen mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler an soziale Verantwortung heranzuführen und ihre soziale Kompetenz zu stärken. Durch die Begegnung mit und den Einsatz für Menschen aus anderen Lebenswelten und sozialen Einrichtungen werden Hemmschwellen und Vorurteile abgebaut. „Sozial macht Schule" wird gefördert durch die Aktion Mensch und die Deutsche BP AG.

Neues Faltblatt von DUO, dem Netzwerk Demenz und freiwilliges Engagement

DUO - Netzwerk Demenz und freiwilliges Engagement stellt sich vor

news62Gemeinsam mit der Freiwilligenagentur Köln setzt der ASB Köln das Projekt „DUO - Netzwerk Demenz und freiwilliges Engagement" um. Das Kooperationsprojekt widmet sich der Durchführung eines niederschwelligen Betreuungsangebots für Demenzkranke in Köln. Im Zentrum steht die Betreuung von an Demenz erkrankten Pflegebedürftigen durch ehrenamtlich tätige Personen unter fachlicher Anleitung. Das Gesamtprojekt ist eingebettet in ein Netzwerk ambulanter Hilfen für Personen mit Demenzen und ihren Angehörigen, um eine langfristig umfassende Versorgungsstruktur zu entwickeln. Das Projekt hat in Köln einen Modellcharakter, da es dort keine vergleichbaren Angebote gibt. Der ASB Landesverband NRW unterstützt dieses Projekt finanziell im Rahmen seiner Verbandsprojekte.

Mit einem aktuell erschienenen Faltblatt geben die Freiwilligenagentur Köln und der ASB Köln einen Überblick über das DUO-Projekt und zeigen Möglichkeiten für eine aktive Teilnahme von ehrenamtlichen Betreuern auf. Weitere Informationen kann man beim DUO-Infotelefon unter 0221/8691234 erhalten.

Seminarprogramm 2007 der ASB-Landesschule NRW erschienen

Aus- und Fortbildung

Ab sofort kann das druckfrische Seminarprogramm der ASB-Landeschule NRW in Erftstadt angefordert werden. Es informiert über verschiedene Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten im Bereich Rettungsdienst. Der Bezug erfolgt über: ASB-Landeschule NRW, Carl-Schurz-Straße 191, 50374 Erftstadt, Telefon 02235-927280, Fax 02235-9272829, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Informationen über die Landesschule kann man im Internet abrufen unter www.asb-ls-nrw.de.

Veranstaltungshinweis

Horst Köhler bei Eröffnung der Aktionswoche Bürgerschaftliches Engagement

news65Bundespräsident Horst Köhler wird die Woche des Bürgerschaftlichen Engagements des BBE am 15. September in Berlin eröffnen. Zudem wird er die Hauptrede der Auftaktveranstaltung halten und hat auch die Schirmherrschaft über die Aktionswoche übernommen. Zur Auftaktveranstaltung im »Tipi am Kanzleramt« werden 400 Gäste erwartet. Die »Woche des Bürgerschaftlichen Engagement« findet bundesweit vom 15. bis 24. September 2006 statt und wird vom BBE und vielen Partnerorganisationen organisiert. Ziel ist es, das vielfältige bürgerschaftliche Engagement in Deutschland sichtbarer zu machen und zu seiner stärkeren Anerkennung beizutragen. Der ASB Nordrhein-Westfalen ist Mitglied im BBE. Weitere Infos unter www.engagement-macht-stark.de/index.php?id=75&tx_veranstaltungsdb_pi3

ASB Regionalverband Bergisch-Land e.V.

Faßbacher Hof in Leverkusen betreut Psychose-Sucht-Patienten

news66Die ASB-Einrichtung Faßbacher Hof in Leverkusen-Schlebusch betreut Klienten mit einer Psychose-Sucht-Erkrankung. Zu den Angeboten gehören auch das ambulante Betreute Wohnen und die Außenwohngruppe. Das umfangreiche, tagesstrukturierende Arbeitsangebot wird von Klienten des stationären und ambulanten Bereichs genutzt.
Aufgenommen werden Klienten, die gleichzeitig psychisch erkrankt und suchtabhängig sind, wobei die Aufnahme davon unabhängig ist, welche Substanz (Alkohol oder andere psychotrope Substanzen einschließlich illegaler Drogen) im Mittelpunkt des Konsums steht. Seit 2001 werden im Faßbacher Hof auch Klienten mit Opiatabhängigkeit und psychischer Erkrankung ambulant und stationär betreut, die mit Methadon bzw. Polamidon substituiert werden. Der Aufenthalt im Faßbacher Hof ist zeitlich nicht befristet.
Das Wohnheim des Faßbacher Hofs ist in drei Wohngruppen von acht bzw. sechs Plätzen untergliedert, um überschaubare Wohn- und Betreuungsstrukturen zu schaffen. Im Unterschied zu anderen Heimen wird in der Einrichtung auch bei schwer beeinträchtigten Klienten so weit wie möglich ein angeleitetes Selbstversorgungskonzept praktiziert. Dies soll Hospitalisierungsschäden entgegenwirken und helfen, so viel Selbstständigkeit wie möglich zu erhal-ten oder wieder zu entwickeln.
Das seit 1998 bestehende Betreute Wohnen richtet sich an Menschen, die einer stationären Betreuung nicht oder nicht mehr bedürfen. Die Betreuung erfolgt als Betreutes Einzelwohnen in von den Klienten auf dem Wohnungsmarkt, ausnahmsweise auch beim Träger angemieteten Wohnungen. Mit den Betroffenen werden die Ziele und Hilfestellungen individuell vereinbart. So weit die Klienten des Betreuten Wohnens dies wünschen, steht ihnen die Teilnahme am tagesstrukturierenden Angebot des Stammhauses offen.
Die 2003 eröffnete Außenwohngruppe verfügt über sechs Wohnplätze und ist Bestandteil des soziotherapeutischen Wohnheims. In der Außenwohngruppe soll ein erster Verselbstständigungsschritt bei Menschen erreicht werden, bei denen eine ambulante Betreuung (noch) nicht ausreicht.
Im Rahmen der tagesstrukturierenden Angebote bietet der Faßbacher Hof eine Vielzahl arbeitstherapeutischer Tätigkeitsfelder. Auf dem ehemaligen Gutshofgelände befinden sich eine Obstplantage und ein großes Gewächshaus, so dass im Arbeitsbereich Garten und Landwirtschaft teils einfach strukturierte, teils komplexe Aufgaben erledigt werden können. Darüber hinaus gibt es Arbeitsmöglichkeiten in der Schreinerei, in der Hauswirtschaft und im Rahmen der Renovierung und Instandhaltung der Gebäude und der Außenbereiche.

Modellprojekt des ASB Nordrhein-Westfalen

„Kulturarbeit mit Kindern" bei Duisburg-Hochfelder Stadtteilfest dabei

news67Unter strahlend blauem Himmel fand am 9. September 2006 das beliebte Stadtteilfest von Duisburg-Hochfeld im Böninger Park statt. Viele Hochfelder Vereine präsentierten sich, darunter auch die Institutionen der Kinder- und Jugendarbeit. Neben Hüpfburg, Rollenrutsche und heißem Draht hatte deshalb auch das ASB-Projekt „Kulturarbeit mit Kindern" seinen Stand - oder besser gesagt seinen Sitz. Denn hier hatten Kinder die Möglichkeit, auf bunten Teppichen Teller zu jonglieren oder mit Seifenblasen Muster in den Himmel zu malen.
Wer mutig genug wahr, bekam zudem die Chance auf einen tollen Schatz: Die Kinder konnten sich in den von der „Kulturarbeit mit Kindern"-Standortleiterin Anja Hoppermann geleiteten Schatzspielrunden einen Funkelstein verdienen und mit nach Hause nehmen. Und das taten nicht wenige: Einige junge „alte Hasen", die schon bei anderen Veranstaltungen bei der Aktion teilgenommen hatten, waren genauso begeistert dabei wie die vielen Neulinge. Keine Frage, das Duisburg-Hochfelder Stadtteilfest war ein spannender Tag für die ganze Familie.
„Kulturarbeit mit Kindern" ist ein Modellprojekt des Arbeiter-Samariter-Bundes Landesverband NW e.V. (ASB), das Kinder durch kulturelle Aktivitäten in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt. Das dreijährige Projekt wird durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW gefördert und von der Universität Duisburg-Essen wissenschaftlich begleitet.

ASB Regionalverband Wupper e.V.

Informationsbesuch von Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn beim ASB Wupper

news68Der Wuppertaler Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn stattete am Freitag, den 29. September 2006, dem ASB Wupper einen Informationsbesuch ab, an dem auch der ASB-NRW-Landesgeschäftführer Dr. Stefan Sandbrink teilnahm. Gastgeber von Seiten des ASB Wupper waren der Rettungswachenleiter, Herr Jerome Düssel, und der Geschäftsführer, Herr Stephan Höner.
Im Vordergrund des Besuchs standen die Aufgaben und Tätigkeiten des ASB RV Wupper e.V. in Solingen und Wuppertal. Ebenfalls wurde die Zusammenarbeit mit den anderen Hilfsorganisationen und der Feuerwehr in Wuppertal dargestellt.
Bei einem Dienstellenrundgang konnten Dr. Kühn die neuen Wachräume und die Fahrzeughalle gezeigt werden. Dort stand ein moderner ASB-Rettungswagen (RTW) im Mittelpunkt, dessen umfangreiche Ausstattung erläutert wurde.
Thema des Besuches waren auch Einsatzzahlen und Art der häufigsten Rettungsdiensteinsätze: Der ASB Wupper unterhält am Standort Unterdörnen montags bis freitags jeweils von 06:00 bis Uhr 21:00 Uhr zwei Krankenwagen und einen Rettungswagen und freitags von 17:00 Uhr bis sonntags um 7:30 Uhr einen Rettungswagen. Dabei wird der Rettungswagen am Wochenende nach Möglichkeit durch ehrenamtliches Personal besetzt: Beim ASB Wupper sind im Bereich Rettungsdienst elf Mitarbeiter beschäftig, die durch acht ehrenamtlich Mitarbeiter unterstützt werden.
Zum Fahrzeugpark des ASB Wupper gehört ebenfalls ein Krankentransportwagen, der im europaweiten Rückholdienst für den ASB Bundesverband unterwegs ist. Das Fahrzeug ist speziell für Langstrecken ausgestattet und verfügt über eine moderne Rettungswagenausstattung, zwei Klimaanlagen, Navigation, DVD-Player, Kühltruhe und weitere zweckdienliche Ausstattungsmerkmale.
Am Ende des Besuchs bedankten sich die Gäste bei den Vertretern des ASB Wupper für die vielen interessanten Einblicke in die Arbeit des Arbeiter-Samariter-Bundes und wünschten weiterhin viel Erfolg bei den wichtigen Aufgaben des ASB.

ASB Menden mit DEFIProjekt erfolgreich

ASB Menden hat DEFIProjekt ins Leben gerufen

news69Jedes Jahr sterben in Deutschland zehntausende Menschen im Haushalt, auf offener Straße, bei Veranstaltungen und in Betrieben am plötzlichen Herztod. Eine Überlebenschance für diese Menschen ist durch die zeitnahe Behandlung mit Elektroschocks, das heißt durch den Einsatz von „Automatischen Externen Defibrillatoren (AED)", gegeben. Die Defibrillation ist eine Behandlungsmethode gegen die lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen Kammerflimmern und Kammerflattern, bei der durch starke Stromstöße die normale Herzaktivität wieder hergestellt werden soll. Auch medizinischen Laien ist es aufgrund des wissenschaftlichen Fortschritts möglich, diese Geräte anzuwenden und so Leben zu retten.
Der ASB Ortsverband Menden e.V. hat deshalb ein Pilotprojekt für die Stadt Menden initiiert, um einerseits durch eine Spenden- und Sponsorenaktion für eine ausreichende Ausstattung von Defibrillatoren in Menden zu sorgen und andererseits möglichst viele Personen im Umgang mit den Geräten zu schulen. Als Kooperationspartner für das DEFIProjekt konnten die Hausärzte Menden e. V., der Apothekerverband Westfalen-Lippe, das Vincenz Krankenhaus Menden, die Notärzte der Stadt Menden und die Mendener Bank gewonnen werden.´
Die Aktivitäten des ASB Menden zeigen schon nach kurzer Zeit großen Erfolg: Am 28. September 2006 wurden die ersten elf Defibrillatoren offiziell an den Schirmherren für das DEFIProjekt, den Mendener Bürgermeister Rudolf Josef Düppe, überreicht. Die modernen Geräte (Stückpreis ca. 2000,-- Euro) werden unter anderem im Hallenbad, Rathaus, zwei Apotheken und in zwei Seniorenheimen angebracht.
Weitere Informationen zu DEFIProjekt in Menden sind erhältlich unter www.asb-menden.de und dem Projektleiter Sebastian Kraatz (E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Spendenkonto: Mendener Bank, BLZ 44761312, Kontonummer 414414000; Betreff DEFIProjekt.
Das Foto zeigt v.l.n.r.: Volker Fleige (Dezernent für Schule, Sport und Kultur Menden), Sebastian Kraatz (stellvertretender Vorsitzender des ASB-Menden und DEFIProjektleiter), Rudolf Josef Düppe (Bürgermeister Menden)

Foto: Mendener Zeitung

Übersicht im Internet über Hilfsangebote bei Demenz

NRW: Service-Verzeichnis zu Demenz geht online

news70Ab sofort stellt die Landesinitiative Demenz-Service NRW unter www.demenz-service-nrw.de ein Online-Verzeichnis zur Verfügung, dass eine Übersicht über alle nordrhein-westfälischen Initiativen, Dienste und Einrichtungen liefert, die Unterstützung bei Demenz anbieten. Damit erhalten von der Krankheit betroffene Angehörige sowie auf diesem Gebiet beruflich Engagierte auf einen Blick detaillierte Hinweise auf wohnortnahe Angebote. Rund 1.400 Angebote listet das Verzeichnis derzeit.
"Ob jemand nun beispielsweise nach Beratungsangeboten, Memory-Kliniken, Betreuungsgruppen, Kurzzeitpflege-Einrichtungen, Wohngruppen, Selbsthilfe-Initiativen oder Heimen sucht: Unterstützungsmöglichkeiten rund um das Thema Demenz sollen möglichst umfassend in der ständig wachsenden Datenbank erfasst werden, die nicht nur Adressen beinhaltet, sondern auch ergänzende und weitere nützliche Hinweise zu den Angeboten gibt", erklärt Klaus Großjohann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), bei dem die Koordinierungsstelle der Landesinitiative Demenz-Service NRW eingerichtet wurde. Anbieter von demenzspezifischen Angeboten können sich mit Hilfe eines Online-Antragsformulars auch selbst für eine Aufnahme in die Datenbank bewerben.
Die Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein-Westfalen ist als gemeinsame Plattform entstanden, in deren Zentrum die Verbesserung der häuslichen Versorgung demenziell Erkrankter und die Unterstützung der sie pflegenden Angehörigen steht. Sie wird gefördert vom nordrhein-westfälischen Sozialministerium und den Landesverbänden der Pflegekassen.

Kinder sangen Songs von Felix Janosa für CD

Kids spielten Songs und Geräusche im Tonstudio ein

news71Für die Kinder des ASB-Modellprojektes „Kulturarbeit mit Kindern" war der 30. September 2006 ein ganz besonderer Tag: Aufnahmen in einem professionellen Tonstudio in Duisburg-Mitte standen auf dem Programm. Ziel der Aktion war es, Songs und Geräusch für eine Audio-CD einzuspielen, die die Arbeit der Kinder am Musicalprojekt „Die Reise zu fernen Planeten" dokumentieren.
Die Aufnahmen im Tonstudio wurden vom Komponisten Felix Janosa, der unter anderem durch seine beliebte Figur „Ritter Rost" und die Arbeit für „Die Sendung mit der Maus" bekannt ist, künstlerisch betreut. Er hatte eigens für „Kulturarbeit mit Kindern" fünf Lieder komponiert, die jetzt auch aufgenommen wurden.
Am Vormittag kamen zuerst die selbstgebauten Klanggeräte der Kids aus der Instrumentenbaugruppe zum Einsatz. Bei einer kurzen Einweisung erfuhren die Kinder, dass es im Studio zum Beispiel auf Ruhe und Konzentration ankommt, damit keine Nebengeräusche auf das Band gelangen und die Aufnahme gut klingt. Mit viel Enthusiasmus erzeugten sie mit ihren Instrumenten dann Geräusche wie Regen und den Start eines Raumschiffes.
Die Kinder aus der Gesangsgruppe waren am Nachmittag an der Reihe. Als sie mit Kopfhörern vor den Mikrofonen standen, erwiesen sich die Sänger schon als kleine Profis und alles klappte wie am Schnürchen. Dabei half ihnen das Üben der Songs schon Wochen vor dem Tonstudiotermin: Sie hatten mit der Sängerin Ilona Vildebrand fleißig die Songs geprobt und konnten schon alle fünf Lieder auswendig.
Für die Kinder war der Besuch und die Arbeit im Tonstudio ein einzigartiges Erlebnis, dass ihren Erfahrungsschatz erweitert und ihr künstlerisches Interesse verstärkt hat. Das es am Ende der Aufnahmen sogar noch ein Eis für die ganze Mühe gab, war das Tüpfelchen auf dem i.
Hintergrundinformation: „Kulturarbeit mit Kindern" ist ein Modellprojekt des Arbeiter-Samariter-Bundes Landesverband NW e.V. (ASB), das Kinder durch kulturelle Aktivitäten in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt. Das dreijährige Projekt wird durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW gefördert und von der Universität Duisburg-Essen wissenschaftlich begleitet.

Bundeskanzlerin informierte sich über ASB

bundeskanzlerin-bbk-asb-2014-180

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel informierte sich bei einem Besuch des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn über die Arbeit des ASB. Mehr Infos hier

ASB-Helfer-App

ASB_Helfer-App_Foto-180Auch unterwegs überall schnell und unkompliziert Hilfe leisten – das ist das Ziel der ASB-Helfer-App. Mehr Infos hier

Lehrgänge

landesschule-seminar-185
Kommende Aus- und Fortbildungen an der
ASB-Landesschule NRW
Die Termine für die Lehrver-
anstaltungen sind hier
online einsehbar.

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck

Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-helfen-100-1Bürgerschaftlich engagiert

Sie möchten Menschen helfen und gemeinsam mit anderen etwas bewegen? Dann sind Sie beim ASB genau richtig. Mehr Infos hier

trailer-100-121-sanitaeter

Kompetenz in Aus- und Fortbildung
Die ASB-Landesschule NRW zeigt berufliche Perspektiven auf. Mehr Infos hier 

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Eupener Str. 161a  | 50933 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

Joomla!-Template by Rockettheme, modified by i.kho Webdesign