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Der ASB hat 2015 zum "Jahr der Ersten Hilfe" ausgerufen. Mehr Infos hier

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Kompetenz in Aus- und Fortbildung
Die ASB-Landesschule NRW zeigt berufliche Perspektiven auf. Mehr Infos hier 

Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Mentoren gesucht ! ASB startet neuen Freiwilligendienst

Modellprojekt im Rahmen des Programms „Impulse für die Zivilgesellschaft - generationsübergreifende Freiwilligendienste" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

news33Menschen, die sich freiwillig engagieren wollen, für einen inhaltlich und zeitlich anspruchsvollen Einsatz zu gewinnen - das ist die Idee des neuen ASB-Projekts „Mentoren gesucht!". Mentorinnen und Mentoren begleiten innerhalb eines festgelegten Zeitraumes Menschen, die in besonderen Lebensphasen Unterstützung suchen, z.B. beim Umzug von zu Hause in ein Seniorenheim, Jugendliche in der Übergangsphase von der Schule in die Arbeitswelt oder helfen Angehörigen von akut erkrankten Menschen.Gesucht werden Menschen jeden Lebensalters, die sich für mindestens drei Monate mit rund zehn Stunden wöchentlich in diesem Bereich engagieren möchten.
Die Freiwilligen sind während ihres Einsatzes unfall- und haftpflichtversichert und bekommen ihre Auslagen erstattet. Eine gute Einführung in die Tätigkeit sowie begleitende Qualifizierungsmaßnahmen sind selbstverständlich.Insgesamt beteiligen sich bundesweit neun Gliederungen des ASB an diesem Projekt. In Nordrhein-Westfalen ist der Regionalverband Münster für die Durchführung dieses neuen Angebotes zuständig.Der ASB Landesverband Nordrhein-Westfalen fördert und unterstützt dieses neue Modellprojekt des ASB Regionalverbandes Münster.
Kontakt:
ASB RV Münster
Herrn Dirk Winter
Telefon: 0251/28970
Fax: 0251/2897119
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Einsatz der ASB-Sanitäter auf dem Marienfeld verlief weitgehend reibungslos

Erst bei der Abreise am Sonntag wurde die Lage zeitweise kritisch

news30„Gedehnte Bänder, umgeknickte Hand- und Fußgelenke sowie Hitze-, Erschöpfungs- und Unterkühlungserscheinungen, damit hatten wir es heute am häufigsten zu tun", berichtete Milton Scheeder, Einsatzabschnittsleiter des ASB auf dem Marienfeld, am späten Samstag Nachmittag. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich bereits 650.000 Pilger vor Ort, bis zum Beginn der Nachtwache mit dem Papst kamen noch 150.000 dazu. Die Erschöpfung war den 800.000 jungen Pilgerinnen und Pilgern anzusehen: Müde hatten sie sich auf ihren Abschnitten im Gras niedergelassen, einige bauten ruhig ihre Zelte auf. Die Nacht zum Sonntag verbrachten die meisten von ihnen unter freiem Himmel auf dem Marienfeld bei Köln.
Die von den Wetterexperten vorhergesagten kühlen Temperaturen in der Nacht machten den Hilfsorganisationen deshalb einige Sorgen. „Wir haben schon beim Bundesverband und den umliegenden Geschäftsstellen nach Decken gefragt und werden auch einige bekommen können, aber bei den Menschenmassen ist das erst mal nur ein Tropfen auf den heißen Stein", erklärte Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, am Samstag Nachmittag. Doch die Befürchtungen der ASB-Helfer bestätigten sich nicht: Die Nacht verlief recht ruhig. Zwar sank die Temperatur auf dem Marienfeld auf zwölf Grad Celsius, so dass viele Pilger wegen Unterkühlung und Erschöpfung behandelt werden mussten. „Die meisten Verletzungen waren aber nur kleineren Ausmaßes und wir mussten erstaunlich wenig Menschen versorgen", resümierte Milton Scheeder. Und auch der Zusammenbruch der Helferversorgung am Sonntag stellte für die ASBler kein unlösbares Problem da. Unkompliziert und schnell sprang der Regionalverband Erft/Düren ein und versorgte gemeinsam mit der ASB-Landesschule NRW die Helferinnen und Helfer auf dem Marienfeld mit Essen und Trinken.
Die Tatsache, dass am Sonntag noch einmal 200.000 Menschen zusätzlich zum Abschlussgottesdienst anreisten, führte zunächst nicht zu wesentlich mehr Arbeit für die Sanitäter. Erst nach dem Gottesdienst mussten die ASB-Helfer in dem Abreisechaos gute Nerven bewahren. „Die müden, zum Teil unterzuckerten und unterkühlten Pilger belagerten vor allem die Mobile Unfallhilfsstelle des ASB Hessen", berichtete Stefan Sandbrink. „Die Polizei musste zahlreiche Pilger mit Mannschaftsbussen aus der Menschenmasse wegfahren, um ein Eskalieren zu verhindern als der reguläre Pendelverkehr zum Erliegen kam", so Sandbrink weiter. Um die komplexe Situation bewältigen zu können, wurden im Laufe des Sonntages zusätzliche ASB-Einheiten z.B. aus Münster und Mönchengladbach eingesetzt, die im Rahmen des Katastrophenschutzes in Bereitschaft standen.Insgesamt hatten die Hilfsorganisationen 2.250 Einsätze, 200 Menschen wurden völlig erschöpft in Krankenhäuser gebracht.
„Wenn man bedenkt, dass sich eine Million Menschen - und viele von ihnen sogar zwei Tage lang - auf dem Marienfeld aufgehalten haben, ist die Anzahl unserer Einsätze erfreulich gering", berichtet Dethlev Schampera, ASB-Vertreter in der Technischen Einsatzleitung Sanitätsdienst auf dem Marienfeld, zufrieden über den Verlauf der Veranstaltung. Gleiches gilt für Stefan Sandbrink, der sich über die reibungslosen ASB-Einsätze während des gesamten Weltjugendtages und die gute Zusammenarbeit innerhalb des ASB freut.

Fachtagung

Fachtagung "Bürgerschaftliche Perspektiven für moderne und gute Schulen" in Essen

news31Am 9. und 10. September nutzte der ASB Landesverband NW e.V. die Möglichkeit, das Projekt ‚SozialMachtSchule' im Rahmen der Fachtagung des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement (BBE) zum Themenbereich Bildung - Schule - Bürgerengagement vorzustellen. An beiden Tagen konnten sich die Tagungsteilnehmer auf dem Markt der Möglichkeiten ausführlich an unserem Stand über das Projekt und die Projektidee informieren. Umsetzungsmöglichkeiten wurden ebenso diskutiert, wie Erfahrungen ausgetauscht.
In der Podiumsdiskussion zum Forum „Demokratie und Engagement lernen in der Schule" wies Herr Michael Stricker, Landesvorsitzender, noch ein mal auf den Lernprozess hin, der durch das Projekt bei den Teilnehmenden ausgelöst wird. Nicht nur das Heranführen an soziale Kompetenz, sondern auch die Reihenfolge innerhalb des Lernprozesses wurden diskutiert.

SozialMachtSchule - Sozialkompetenz soll kein Fremdwort sein

Landtagsabeordnete informieren sich über SozialMachtSchule

news32Im Rahmen eines Informationsgespräches mit dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Landesverband NW e.V. informierten sich die SPD Landtagsabgeordneten Sören Link, Thomas Trampe-Brinkmann und Bodo Wißen über den Fortgang des Projektes „SMS-SozialMachtSchule" in NRW. Das Projekt ermöglicht Schülerinnen und Schülern aller Schulformen vom Jahrgang 5 bis 13, die grundlegenden Zusammenhänge des Sozialstaates kennen zu lernen und sich zugleich sozial zu engagieren. Die Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements reichen hierbei von der Betreuung alter Menschen, über die Unterstützung von Obdachloseneinrichtungen, bis hin zur Mitarbeit in Mahn- und Gedenkstätten.
Die einzelnen Projekte können dabei als kurze Schnupperpraktika von wenigen Tagen, bis hin zu Sozialpraktika über mehrere Monate hinweg ausgestaltet sein. „Die Idee junge Menschen durch Sozialpraktika an Verantwortung für ihre Mitmenschen und die Gesellschaft heranzuführen halte ich für eine unterstützenswerte Initiative," so Sören Link, Landtagsabgeordneter für den Duisburger Norden. "Auf diese Weise werden Vorurteile abgebaut und Jugendliche können zugleich hautnah Solidarität erleben."
Dem schließt sich Martina Mertz, SMS-Projektleiterin des ASB in NRW, an: „Wir möchten soziale Einrichtungen, sowie die beteiligten Schülerinnen und Schüler gerne ermutigen, ihre Ideen im Rahmen des Projektgedankens umzusetzen." Der Abgeordente Link sagte seine Unterstützung zu, dieses Projekt auch in Duisburg an Schulen und in Sozialeinrichtungen zu bewerben.

Prof. Michael Stricker neues Vorstandsmitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband NRW

Vorsitzender des ASB-Landesverbandes NW in weiteres Amt gewählt

Prof. Michael Stricker ist neues Vorstandsmitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes NRW. Er wurde im Rahmen der 29. ordentlichen Mitgliederversammlung des Paritätischen Wohlfahrtverbandes NRW am 04. November 2005 in Wuppertal in den Vorstand gewählt und wird dieses Mandat bis 2009 ausüben.
Michael Stricker, der sich bereits seit 1982 ehrenamtlich im Arbeiter-Samariter Bund engagiert, ist seit 2002 auch als Vorsitzender des ASB-Landesverbandes NRW tätig. Des Weiteren ist er Mitglied im ASB-Bundesvorstand.

ASB eröffnet das „Netzwerk Fischeln"

Mehr als 80 Senioren kamen

Am 09.11.2005 eröffnete der ASB Region Düsseldorf unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit das „Netzwerk Fischeln" in Krefeld. Zu den Anwesenden zählte auch der ehemalige Krefelder Oberbürgermeister und ASB Vorsitzende Willi Wahl.
Mehr als 80 Senioren der „Generation 50 Plus" kamen auf Einladung des ASB zusammen um die zukünftigen Aktivitäten des neuen Netzwerkes zu planen. Neben den Bereich „PC, Internet, Film- und Videobearbeitung", stehen bei den Krefelder Senioren vor allem die Bereiche Kultur, Sport und Handwerk ganz oben auf der Wunschliste. Zukünftig werden sie sich einmal wöchentlich in den Räumen des ASB treffen um gemeinsame Aktivitäten zu unternehmen. Ebenso deutlich wurde auch der Wunsch der Senioren zum Ausdruck gebracht sich selbst in sozialen Projekten ehramtlich zu engagieren.
Das Senioren-Netzwerk Fischeln arbeitet nach dem Vorbild des Netzwerk Düsseldorf. Der Arbeiter-Samariter-Bund Düsseldorf (ASB) hat zusammen mit der Caritas und der Diakonie vor einigen Jahren das Netzwerk - Bilk gegründet und ist an vier Standorten in Bilk tätig.
Das Düsseldorfer Netzwerk ist ein loser Zusammenschluss von interessierten jungen und jung gebliebenen Seniorinnen und Senioren die Zeit und Lust haben sich mit anderen Menschen zu treffen und gemeinsam Dinge zu unternehmen.
Das besondere an der Netzwerkarbeit in Düsseldorf ist, dass keine Vereins- oder Verbandszugehörigkeit notwendig ist und dass kein Programm durch die drei Träger vorgegeben wird. Vielmehr treffen sich die Netzwerker und besprechen gemeinsam, an was sie Spaß haben. Die Träger stellen dafür ihre Möglichkeiten zur Verfügung. So sind im letzten Jahr eine Vielzahl von Gruppen mit gleichen Interessen entstanden.
Als Altersgruppe sind die jungen Seniorinnen und Senioren angesprochen aber auch Jüngere oder Ältere gerne willkommen. Viele "Neue" kommen einfach nur zum Frühstück oder zu einer Veranstaltung, aber wer möchte kann sich auch direkt in einer Gruppe engagieren. Ein entscheidender Unterschied zur klassischen Seniorenarbeit ist, dass durch den ASB oder die anderen Träger kein Programm vorgegeben wird, sondern die "Netzwerker" selber bestimmen und entscheiden, was sie tun möchten. Die Beteiligten prüfen und entscheiden, ob sie an dem jeweiligen Netzwerkstandort die entsprechende Unterstützung finden. Alles ist möglich, es gibt aber keine Zwänge. Der persönlichen Entfaltung sind keine Grenzen gesetzt.

Katastrophenschutzeinheiten des ASB im Wintereinsatz

ASB hilft Opfern des Wintereinbruchs

news36Während des gesamten Wochenendes waren Katastrophenschutzeinheiten des ASB ununterbrochen im Einsatz, um den Opfern des unerwarteten Wintereinbruchs zu helfen. Einsatzschwerpunkten war die Stadt Münster und der Kreis Steinfurt im Münsterland. Hilfskräfte des ASB Münster und des ASB Vest Recklinghausen richteten hier Betreuungsstellen ein, um eingeschneite Autofahrer und Bewohner verschiedener Ortschaften mit dem Notwendigsten gegen die Kälte zu schützen. Eine weitere Aufgabe bestand insbesondere darin, älteren Menschen bei der Bewältigung ihrer individuellen Notlage zu helfen. In der Ortschaft Legden beispielsweise wurde ein Altenheim mit Notstrom versorgt und die Bewohner mit heißen Mahlzeiten sowie Getränken verpflegt. Am Hauptbahnhof Münster betreuten ASB-Mitarbeiter eine Behelfsunterkunft für Zugreisende, die aufgrund der Schneeverhältnisse keine Anschlussmöglichkeiten mehr hatten. Für den Einsatz im Münsterland stellte der ASB Mönchengladbach in Kooperation mit dem Technischen Hilfswerk Notstromaggregate zur Verfügung
Neben dem Münsterland war das Bergische Land die zweite Einsatzstelle für den ASB. Sowohl auf der Autobahn A1 als auch Landstraßen haben der ASB Wuppertal und der ASB Solingen heiße Getränke und warme Decken an frierende Autofahrer verteilt
Der Arbeiter-Samariter-Bund, Landesverband Nordrhein-Westfalen, koordiniert gemäß eines gemeinsam vom Innenministerium NRW und den Hilfsorganisationen erarbeiteten Konzeptes zur Gefahrenabwehr insgesamt 24 Einsatzeinheiten. Insgesamt existieren in NRW 288 derartige Einheiten. Außerdem steht der ASB in NRW dem Bund, dem Land, den Bezirksregierungen und den Kommunen beratend sowie koordinierend zur Verfügung.

Flüchtlingskatastrophe in Sri Lanka: ASB errichtet Notunterkünfte und verteilt Hilfsgüter

Appell an beide Kriegsparteien: „Zivilbevölkerung muss geschützt werden"

news284„Die Lage der Menschen hier ist absolut katastrophal", berichtet Matthew Todd, Leiter der Projekte des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Sri Lanka, aus Vavuniya im Norden des Landes. In den Distrikt sind mittlerweile fast 150.000 Menschen aus dem umkämpften Nordosten geflohen. „Die Anzahl der Flüchtlinge ist um ein Vielfaches höher als die Aufnahmekapazitäten in den Flüchtlingslagern. Es fehlt an allem: Notunterkünfte werden dringend gebraucht, aber auch sauberes Trinkwasser, Kleidung, Decken und Hygieneartikel. Die Menschen sind körperlich und seelisch am Ende. Erst der jahrzehntelange Bürgerkrieg, dann der Tsunami, jetzt die heftigen Kämpfe und die Flucht. Der ASB appelliert dringend an beide Kriegsparteien, die Zivilbevölkerung zu schützen."
Um die Flüchtlinge zu unterstützen, hat der ASB bisher Notunterkünfte und Latrinen für über 4.000 Flüchtlinge errichtet. Zudem wurden Hilfsgüter wie Decken und Planen zum Schutz gegen Kälte und Regen, Kochutensilien, Wassereimer u.a. ausgegeben. „Diese Hilfsaktivitäten müssen angesichts der großen Not unbedingt fortgesetzt werden", so Matthew Todd.
Damit die Soforthilfe für die Flüchtlinge in Sri Lanka weiter ausgeweitet werden kann, bittet der Arbeiter-Samariter-Bund um Spenden auf das Konto des Bündnisses Aktion Deutschland Hilft, dem er als Mitglied angehört.

Spendenkonto 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Stichwort: Sri Lanka Flüchtlinge
Spendentelefon: 0900 55 10 20 30

Hintergrundinformation: Der ASB ist Mitglied von Aktion Deutschland Hilft e.V. Unter dem Namen Aktion Deutschland Hilft haben sich bisher die Organisationen action medeor e.V., ADRA Deutschland e.V., Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V., CARE Deutschland e.V., Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V., der Paritätische Wohlfahrtsverband e.V., HELP - Hilfe zur Selbsthilfe e.V., Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Malteser Hilfsdienst e.V. und World Vision Deutschland e.V. zusammengeschlossen, um künftig ihre Hilfskapazitäten zu bündeln und ihre Hilfe verstärkt abzustimmen.

Foto: ASB

Jeder kann helfen. Machen Sie mit!

ASB-Aktionstag für Bürgerschaftliches Engagement in Bergisch Gladbach, Burscheid und Wuppertal

news285Die ASB-Regionalverbände Bergisch Land und Wupper veranstalten am 16. Mai 2009 einen großen Aktionstag für Bürgerschaftliches Engagement. In Bergisch Gladbach (Forum-Park), Burscheid (Marktplatz) und Wuppertal (Alter Markt) dreht sich von 10 bis 16 Uhr alles um das Ehrenamt: "Das Ehrenamt ist ja die Grundidee des Arbeiter-Samariter-Bundes. Und vieles in unserer Gesellschaft würde ohne die freiwilligen Helfer ja gar nicht funktionieren", hebt ASB-Geschäftsführerin Anne Paweldyk die Bedeutung des Ehrenamtes hervor.
Seit 120 Jahren fühlen sich die Aktiven des ASB der Gesundheit und dem Wohlergehen der Menschen verpflichtet. "Und wir sind stolz darauf, dass diese Idee von so vielen Freiwilligen bis heute weiter getragen wird", so die Geschäftsführerin. Zum Beispiel im Katastrophenschutz und Sanitätsdienst.
Gefahren von der Bevölkerung abzuwenden, oder die Menschen bei Eintritt einer Nosituation zu retten und zu versorgen, ist eine immens wichtige Aufgabe unserer Gesellschaft. Es ist eine öffentliche Aufgabe, die der Staat aber in Teilbereichen an die Hilfsorganisationen, z.B. an den ASB, überträgt.
Für die Mitarbeit im Katastrophenschutz braucht der ASB engagierte Menschen, die Spaß an gemeinsamer Hilfe und Arbeit für andere haben, am 16. Mai gibt es dazu viele Infos.
Jeder kann helfen. Machen Sie mit! Im Rheinisch Bergischen Kreis hat der Landrat Rolf Menzel die Schirmherrschaft für den Ehrenamtstag übernommen und in Wuppertal wird die Aktion gleichermaßen von Oberbürgermeister Peter Jung unterstützt.
Im Zentrum des Tages stehen mehrere Simulationen von größeren Verkehrsunfällen mit der Bergung und Versorgung von Verletzten(-darstellern). Im Rahmenprogramm gibt es jede Menge Informationen, Spiel und Spaß. Und selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Programm in Bergisch Gladbach
10.00 Uhr Beginn der Veranstaltung
11:00 Uhr Offizielle Eröffnung: Interview mit der ASB-Geschäftsführerin Anne Paweldyk
11:10 Uhr Rede des 1. stellvertr. Landrates des RBK Hans-Gerd Neu zur Wichtigkeit des Bürgerschaftlichen Engagements in unserer Gesellschaft
11:20 Uhr Interviews mit Ehrenamtlichen
11:30 Uhr 1. Vorführung "Größerer Verkehrsunfall"
12:00 Uhr Interview mit dem Kreisbrandmeister Wolfgang Weiden und Ehrenamtlichen
12.15 Uhr 1. Vorführung "Erste Hilfe mit Pfiff"
12:30 Uhr Interview mit der Landtagsabgeordneten Helene Hammelrath zur Bedeutung des Themas und Vorstellung der Ehrenamts-Card des Landes NRW (angefragt)
13:30 Uhr 1. Vorführung AED
14.30 Uhr 2. Vorführung "Größerer Verkehrsunfall"
15:00 Uhr Interviews mit Ehrenamtlichen
15.30 Uhr 2. Vorführung 1. Hilfe mit Pfiff

Programm in Burscheid
10.00 Uhr Beginn der Veranstaltung
11:00 Uhr Offizielle Eröffnung: Interview mit Armin Finke (ASB-Vorstandsvorsitzender)
11:10 Uhr Rede des Herrn Bürgermeister Kahrl zur Bedeutung des Bürgerschaftlichen Engagements in unserer Gesellschaft (angefragt)
11:20 Uhr Interviews mit Ehrenamtlichen
11:30 Uhr 1. Vorführung "Größerer Verkehrsunfall"
12.15 Uhr 1. Vorführung "Erste Hilfe mit Pfiff"
13:30 Uhr 1. Vorführung AED
14.30 Uhr 2. Vorführung "Größerer Verkehrsunfall"
15:00 Uhr Interviews mit Ehrenamtlichen
15.30 Uhr 2. Vorführung 1. Hilfe mit Pfiff

Programm in Wuppertal
10.00 Uhr Beginn der Veranstaltung
10:30 Uhr Offizielle Eröffnung: Interview mit der Vorsitzenden Gisela Schulte zur Bedeutung des heutigen Tages
10:45 Uhr Interviews mit Ehrenamtlichen
11:00 Uhr 1. Vorführung „Größerer Verkehrsunfall"
11:30 Uhr Interviews mit Ehrenamtlichen
12.00 Uhr 1. Vorführung 1. Hilfe mit Pfiff
12:45 Uhr 1. Vorführung AED
14:00 Uhr Interview mit der ASB-Geschäftsführerin Anne Paweldyk
14:10 Uhr Rede des Herrn Oberbürgermeister Peter Jung zur Wichtigkeit des Bürgerschaftlichen Engagements in unserer Gesellschaft
14:20 Uhr 2. Vorführung „Größerer Verkehrsunfall"
15.30 Uhr 2. Vorführung 1. Hilfe mit Pfiff

 

Prof. Dr. Michael Stricker, Präsident des ASB Nordrhein-Westfalen, bei „Planet Wissen“

WDR PRINT berichtet über ASB im Rahmen der ARD-Themenwoche zum Bürgerschaftlichen Engagementnews286

Unter dem Motto „Ist doch Ehrensache! - Wie Menschen sich für die Gesellschaft engagieren" wird während der ARD-Themenwoche zum Bürgerschaftlichen Engagement vom 10. bis 16. Mai 2009 nicht nur im Ersten, sondern auch in allen Dritten TV-Programmen, im Hörfunk und Internet berichtet.
WDR PRINT, die Zeitung des Westdeutschen Rundfunks, stellt dazu in der aktuellen Ausgabe verschiedene Sendungen zum Thema vor, darunter auch die Informationssendung „Planet Wissen". Das Redaktionsteam hat für seine Sendung am 15. Mai 2009 aktuelle Fakten rund um das Thema „Das Ehrenamt - Bürger helfen Bürgern" zusammengetragen und aufbereitet. Studiogäste sind die ehrenamtliche Rettungshundeführerin Annette Fischer und Prof. Dr. Michael Stricker, Präsident des ASB Nordrhein- Westfalen und Ehrenamts-Forscher an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Die Sendung wird von Brigitte Pavetic und Till Nassif moderiert.
Die Ausstrahlung erfolgt am 15. Mai 2009 auf WDR, SWR und Br-alpha ab 15.00 Uhr; zusätzlich auf Br-alpha ab 21.45 Uhr und 1plus ab 17:45 Uhr. Wiederholungen sind zudem vorgesehen am 16. Mai 2009 auf WDR ab 8.20 Uhr, SWR ab 5.00 Uhr, BR ab 12.30 Uhr und RBB ab 14.15 Uhr. Die Sendung dauert eine Stunde.
Bild: Prof. Dr. Michael Stricker, Präsident des ASB Nordrhein- Westfalen, und Moderatorin Brigitte Pavetic bei der Aufzeichnung der TV-Sendung „Planet Wissen" zum Thema „Das Ehrenamt - Bürger helfen Bürgern".
Foto: Frank Hoyer

ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“ aktualisiert

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Die ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“ wurde überarbeitet und beinhaltet nun auch die Neuerungen durch das Pflegestärkungs- und Pflegezeitgesetz seit 1. Januar 2015. Mehr Infos hier

Download der Broschüre als PDF

Lehrgänge

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Kommende Aus- und Fortbildungen an der
ASB-Landesschule NRW
Die Termine für die Lehrver-
anstaltungen sind hier
online einsehbar.

Bundeskanzlerin informierte sich über ASB

bundeskanzlerin-bbk-asb-2014-180

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel informierte sich bei einem Besuch des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn über die Arbeit des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend

Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

trailer-helfen-100-1Bürgerschaftlich engagiert

Sie möchten Menschen helfen und gemeinsam mit anderen etwas bewegen? Dann sind Sie beim ASB genau richtig. Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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