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Festveranstaltung des ASB Bundesverbandes in Magdeburg zum 100-jährigen Bestehen |
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Freitag, den 30. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
ASB warnt Koalitionsparteien vor sozialer Schieflage
Mit einer Festveranstaltung hat der ASB am 23. Oktober 2009 in Magdeburg, seinem Gründungsort, an sein 100-jähriges Bestehen erinnert. Eingeladen waren zur Veranstaltung unter anderem ASB-Verbände, die damals an der Konstituierung beteiligt waren, darunter aus NRW der ASB Wupper und der ASB Köln. Zudem war der ASB Region Düsseldorf vertreten, der in diesem Jahr ebenfalls sein 100-jähriges Bestehen feiert. Birgit Oschmann von der ASB-Rettungshundestaffel Ruhr erzählte im Rahmen der Veranstaltung über ihre Arbeit als Hundeführerin (siehe Foto). Anlass war die erfolgreiche Rettung eines neunjährigen Mädchens durch ihren Rettungshund Christo: Die Aktion hatte große Presseresonanz in lokalen und bundesweiten Medien. Gastredner der Veranstaltung war der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Wolfgang Böhmer (CDU). Er bezeichnete den ASB als eine der wichtigsten sozialen Hilfsorganisationen in Deutschland. Böhmer erinnerte daran, dass ein unverzichtbares Standbein der ASB-Tätigkeit das ehrenamtliche Engagement sei und ein Zeichen von Mitmenschlichkeit und Solidarität in der Gesellschaft darstelle: „Ohne Organisationen wie den ASB wäre unser Sozialwesen nicht nur ein großes Stück ärmer, ich bin überzeugt, es wäre funktionsunfähig“. Die Arbeiter-Samariter-Bewegung entstand 1888, als sich Berliner Zimmerleute zusammenschlossen, um Lehrkurse über Erste-Hilfe-Maßnahmen in Unglücksfällen anzubieten. Ab 1896 trat man unter dem Namen «Arbeiter-Samariter» auf. Nachdem sich weitere Arbeiter-Samariter-Gruppen gebildet hatten, schlossen sich diese 1909 auf einer Gründungsveranstaltung in Magdeburg zum «Arbeiter-Samariter-Bund» zusammen. Erster Sitz des ASB wurde Berlin. Im Rahmen einer Pressekonferenz anlässlich Feier warnte der ASB anlässlich der Ausarbeitung des Koalitionsvertrages für die kommende Legislaturperiode die Regierungsparteien CDU/CSU und FDP vor einer sozialen Schieflage. In seinen Merksätzen für die Politik fordert der ASB Solidarität mit denjenigen Menschen in der Gesellschaft, deren Leben von sozialen oder gesundheitlichen Notlagen bedroht ist. „Bei den erforderlichen Einsparungen zur Sanierung der öffentlichen Haushalte und den Anreizen zu wirtschaftlichem Wachstum dürfen die Ziele der gesellschaftlichen Solidarität nicht außer Acht gelassen werden“, hob der ASB-Bundesvorsitzende Dr. Friedhelm Bartels hervor. „Der zu erwartende Anstieg der Sozialversicherungsbeiträge belastet gerade diejenigen, die am unteren Ende des Mittelstandes erheblich dazu beitragen, dass die Solidarität in der Gesellschaft seit vielen Jahren stabil und belastbar ist“, so Bartels weiter. Bedenklich wäre, dass künftig die Beitragszahlungen bei der gesetzlichen Pflegeversicherung sowie mögliche kapitalgedeckte Versicherungen vermehrt der Arbeitnehmerseite zufallen sollen. „Es darf nicht sein, dass die Arbeitgeber sukzessive aus der Mitverantwortung für die sozialen Leistungssysteme entlassen werden“, erklärte Bartels in Magdeburg. Der Ausstieg einzelner Gruppen oder die ungerechte Verteilung von Steuer- und Beitragslast führe das System in die Ausweglosigkeit. Damit wäre die Zukunftssicherung einer solidarischen Gesellschaft unter den erschwerten Bedingungen wirtschaftlicher Problemlagen und demographischer Veränderungen nicht mehr zu realisieren. Foto: Stefan Sandbrink
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ASB bei "Step2"-Ausbildungsmesse in Duisburg |
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Donnerstag, den 29. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
Infos zu FSJ und ASJ
8000 Schüler, schwerpunktmäßig aus dem Niederrheingebiet, strömten am 28. Oktober 2009 zur "Step2"-Ausbildungsmesse der IHK in den Landschaftspark Duisburg-Nord.
Ca. 80 Institutionen, Unternehmen. Akademien und Hochschulen stellten sich dort auf über 6000 Quadratmeter Messefläche vor. Ausbildungsberufe aus (fast) allen Wirtschaftszweigen wurden dort vorgestellt. Workshops, Vorträge und ein Job-Style-Coaching mit Kurzbewerbungstraining ergänzten die Präsentationsstände. Die meisten Schülerinnen und Schüler waren aus den Jahrgangsstufen neun und zehn, bei den Gymnasien aus der zwölften und dreizehnten.
Der ASB Nordrhein-Westfalen stellte bei seinem Messeauftritt das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und seine Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) in den Vordergrund. ASB-Landesschulenmitarbeiterin Pauline Kurbasik erläuterte in vielen Gesprächen die Möglichkeiten, ein FSJ beim ASB zu starten. ASJ-Landesjugendreferentin Solveig Velte informierte über die vielfältigen Aktionen der ASJ-Gruppen in Nordrhein-Westfalen. Eine stark frequentierte Fotoaktion im Styling der „Guten Fee“-ASB-Kampagne rundeten den ASB-Messeauftritt ab. Mehr Informationen zum FSJ beim ASB unter www.fsj-nrw.de und über die ASJ unter www.asj-nrw.de Fotos: Frank Hoyer
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Spenden-Malwettbewerb 2009 von Sozial macht Schule |
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Donnerstag, den 15. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
Motto: Schule - hier und anderswo!
Der Spenden-Malwettbewerb von SOZIAL MACHT SCHULE geht ins dritte Jahr und steht 2009 unter dem Motto „Schule - hier und anderswo!". Durch die Aktion können sich die Schülerinnen und Schüler mit der Situation von Menschen in anderen Lebensräumen auseinandersetzen und gleichzeitig etwas Gutes tun: Für jedes Bild, das die Schüler einreichen, spendet die Kölner Kanzlei Rödl & Partner 1,-- Euro zugunsten eines Lern-Hilfsprojekts im Niger. Im Niger unterstützt der ASB Deutschland über 400 Frauen dabei, Grundkenntnisse in Lesen, Rechnen und Schreiben zu erlangen. Die Nachfrage nach den Kursen, die sich über einen Zeitraum von insgesamt zwölf Monaten erstrecken, ist trotz der enormen täglichen Arbeitsbelastung der Frauen sehr hoch. Ihr Wissen können die Teilnehmerinnen an ihre Familien weitergeben: So profitieren zum Beispiel auch deren Kinder vom Unterricht. Das Wettbewerbsthema lässt der Fantasie freien Lauf: Auf der ganzen Welt lernen Kinder in unterschiedlichsten Schuleinrichtungen und mit anderen inhaltlichen Schwerpunkten. Selbst in Deutschland ist das etablierte Schulsystem nicht einheitlich und es gibt spannende Ausnahmen: So haben Kinder, deren Eltern im Zirkus arbeiten, oftmals in speziellen Zirkus-Schulwagen ihren Unterricht. Als Maltechniken kommen alle gängigen, in der Schule angewandten Maltechniken in Frage (Wasserfarben, Wachsmal- und Buntstifte, Filzer, Papierkollagen, Linoldruck etc.). Es sind zusätzlich auch am Computer erstellte Bilder und Fotografien erlaubt. Mitmachen können alle Schülerinnen und Schüler an Schulen in Nordrhein-Westfalen von der 1. bis zur 11. Klasse. Einsendeschluss ist der 23. November 2009 (Posteingang). Wichtig! Auf der Rückseite des eingereichten Bildes bitte unbedingt gut leserlich Vor- und Nachname, Alter, Klasse und Schule vermerken. Die Bilder bitte einsenden an: Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband NW e.V., Projekt SOZIAL MACHT SCHULE, Eupener Straße 161 A, 50933 Köln, Telefon: 0221/949707-21, E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
; hier erhält man auch die vollständigen Teilnahmebedingungen. Foto: Frank Hoyer
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ASB Regionalverband Mittleres Westfalen e.V. gegründet |
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Montag, den 12. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
Fusion von ASB Hamm/Soest, ASB Sauerland und ASB Werne
Am 05. Oktober 2009 fand die konstituierende Mitgliederversammlung des ASB RV Mittleres Westfalen e. V. statt. Als Vorstand wurden auf der Sitzung Dr. Georg Scholz (Vorsitzender), Karsten Weymann (stellv. Vorsitzender), Ralf-Dieter Lenz, Frank Pannicke und Heinz-Werner Eisler (alle Beisitzer) gewählt. Der ASB RV Mittleres Westfalen e. V. ist aus einer Fusion der Regionalverbände ASB Hamm/Soest, ASB Sauerland und ASB Werne entstanden. Geschäftsführer des neuen Regionalverbandes ist Uwe Klaus, der schon in gleicher Funktion beim ASB Hamm/Soest tätig war. Das Bild zeigt Mitglieder des frisch gewählten Vorstands und den Geschäftsführer des ASB-Regionalverbandes Mittleres Westfalen: Ralf-Dieter Lenz, Frank Pannicke, Dr. Georg Scholz, Uwe Klaus und Karsten Weymann. Foto: Friedrich Kulke
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Caritas-Sommeruniversität Ehrenamt mit Referenten des ASB Nordrhein-Westfalen |
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Donnerstag, den 08. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
Bürgerschaftliches Engagement in einer alternden Gesellschaft thematisiert
Im Rahmen der dritten „Caritas-Sommeruniversität Ehrenamt" im Kardinal-Schulte-Haus in Bensberg fand vom 30.09. bis 01.10.2009 das Seminar „Sozialkapital und der Wandel der Engagementkultur in einer alternden Gesellschaft" unter Beteiligung von ASB-Vertretern statt. Am ersten Veranstaltungstag referierte Prof. Dr. Michael Stricker, Dozent an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und Präsident des ASB Nordrhein-Westfalen, über die Folgen des demografischen Wandels auf das Zusammenleben der deutschen Gesellschaft in den kommenden Jahrzehnten. Er führte aus, dass für die Bewältigung des Übergangs von der wohlfahrtsstaatlich organisierten Gesellschaft der Vergangenheit zur aktiven Bürgergesellschaft der Zukunft die Teilhabe am sozialen Miteinander und neue Formen des freiwilligen Engagements entscheidend wären. Vertrauens- und Netzwerkbildung stellten nicht nur den bindenden Kitt dar, der die Gesellschaft zusammenhalte, sondern auch zentrale Elemente zur Bildung von neuem Sozialkapital. Nur ein innovativer Umgang mit den kommenden Herausforderungen werde zu einer lebenswerten Gesellschaft führen. Dr. Stefan Sandbrink (Foto links), Landesgeschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen, erläuterte im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Vertretern von Wohlfahrtsverbänden am zweiten Seminartag die gestiegenen Anforderungen an die Verbände im Umgang mit Ehrenamtlichen. So sei es besonderes wichtig, attraktive und flexible Projekte anzubieten, in denen Ehrenamtliche aktiv werden könnten. Zudem gelte es eine ehrlich gemeinte Kultur der Wertschätzung und der Anerkennung der Ehrenamtlichen und ihrer Arbeit in den Organisationen zu etablieren, um eine Nachhaltigkeit des Ehrenamts zu erreichen. Fotos: ASB Nordrhein-Westfalen
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Großeinsatz für ASB Köln bei Marathon-Event |
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Dienstag, den 06. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
Einsatzmanagamentsystem ASB-EOS erstmalig im Einsatz
Großveranstaltung Köln Marathon 2009: Bei nasskaltem Wetter waren am 04. Oktober 2009 ca. 30.000 Läufer, Inlineskater und Rollstuhlfahrer bei der dreizehnten Auflage des Laufevents am Start. Entlang der gesamten Marathonstrecke errichtete der ASB Köln zwölf mobile Unfallhilfsstellen und zwei stationäre Versorgungseinrichtungen. Dabei mussten die ASB-Helfer insgesamt über 380 Mal verletzte Sportler versorgen. Vor allem die Inlineskater, die in einer eigenen Disziplin am Marathon teilnahmen, hatten unter dem unfreundlichen Wetter zu leiden. Nach zahlreichen Stürzen auf nassen Straßen oder durch Blätter auf dem Asphalt gab es zwar einige Blessuren, glücklicherweise jedoch keine schwereren Verletzungen. Beim Köln Marathon 2009 wurde erstmals mit dem neuen ASB-Einsatzmanagementsystem ASB-EOS gearbeitet, einem Stabs- und Patientenmanagement-Programm, dass in Zusammenarbeit mit dem ASB Bundesverband entwickelt wurde: Mithilfe eines Videosystems konnten Livebilder direkt zum Einsatzstab übermittelt werden. Durch eine Vernetzung der Einsatzleitung mit den Helfer auf den Streckenabschnitten waren alle Beteiligten des ASB Köln ständig über die aktuellen Ereignisse informiert. „Wir liegen etwas unter den Einsatzzahlen des Vorjahres.", resümierte Thorsten Jung, Einsatzleiter des ASB Köln. Ein Grund dafür ist sicherlich das kühle Laufwetter gewesen, wodurch Kreislaufprobleme nicht gehäuft auftraten. Dennoch waren der ASB und die anderen beteiligten Hilfsorganisationen gut für den Ernstfall gerüstet. Seit der Premierenveranstaltung übernimmt der ASB Köln die Koordination der sanitätsdienstlichen Versorgung. In dieser Zeit wurden viele Erfahrungen gesammelt, die in Abstimmung mit dem Veranstalter und der Stadt Köln in einem ausgefeilten Konzept umgesetzt werden. So beginnt für den ASB Köln der Einsatz schon bei der Unterstützung des Veranstalters bei der Teilnehmerinformation im Vorfeld des Events: Auch in 2009 wurde ein Gesundheitscheck und die Beratung durch Ärzte des ASB Köln auf der Marathon-Messe angeboten. Der ASB Köln bedankt sich bei allen Einsatzkräften des ASB und den anderen beteiligten Hilfsorganisationen herzlich für die tatkräftige Unterstützung. Fotos: ASB Köln
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Blaulichtparty des ASB Münster |
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Montag, den 05. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
Über 400 Helferinnen und Helfer folgten der Einladung
Miteinander feiern und dabei noch etwas Gutes tun, das war der Gedanke der vierten Auflage der Blaulichtparty am Freitag, den 2. Februar 2009, organisiert vom Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Münster. In seine Fahrzeughalle, die durch viele engagierte Helfer zur Partyhalle umfunktioniert worden war, kamen rund 400 Gäste. Mitglieder und Freunde der örtlichen Hilfsorganisationen nutzten die Veranstaltung, um auch außerhalb des Einsatzgeschehens ins Gespräch zu kommen und sich in lockerer Atmosphäre besser kennen zu lernen. Ingo Schild, Technischer Leiter beim ASB, hat die Blaulichtparty im Jahr 2005 ins Leben gerufen: „Dieses Forum bietet die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und bestehende Beziehungen zu festigen, das fördert die Zusammenarbeit der verschiedenen Helfer bei zukünftigen Einsätzen." Die durchweg positive Resonanz der vielen Partygäste gab dem Ziel der Veranstaltung recht. Bei geselliger Stimmung und Tanz zu guter Musik feierte Alt und Jung bis in die frühen Morgenstunden. Um die Notfallversorgung musste sich indessen niemand sorgen, denn der Dienstplan wurde präzise eingehalten. Maik Rathje, Leiter des Rettungsdienstes beim ASB, bestätigte, dass alle Bereitschaftsdienste auch an diesem Abend besetzt waren. Die Einnahmen der Blaulichtparty werden wie auch in den Vorjahren, für einen guten Zweck eingesetzt. „Mit dem überschüssigen Geld werden wir in diesem Jahr einen Automatisierten Externen Defibrillator (AED) für das Preußenstadion anschaffen. AEDs sind durch ihre Bau- und Funktionsweise besonders für Laienhelfer geeignet. Gerade dort, wo viele Menschen an einem Ort sind, kann ein solches Gerät im Notfall Leben retten", so der Technische Leiter. Die Blaulichtparty wird aufgrund des großen Erfolges weiterhin im Zweijahresrhythmus stattfinden. Foto: ASB Münster
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Stiftungstag 2009 der `Samariter an der Ruhr Stiftung´ |
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Donnerstag, den 01. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
Helga Iwer, Vorsitzende des ASB Betreuungsverein Essen, erhält Peter-Reuschenbach-Ehrenurkunde
Diesjähriger Schauplatz des traditionellen Stiftungstags der `Samariter an der Ruhr Stiftung´ war das Peter-Reuschenbach-Haus der AWO in Essen. Neben der Siegerehrung des Essener Schulsanitätswettbewerbs, wo erneut die Gruppe des Gymnasiums Am Stoppenberg (JUH) den ersten Platz belegte, wurden auch die Mitglieder der Rettungshundestaffel des ASB Ruhr-Hattingen für ihr Engagement gewürdigt. Mit der Peter-Reuschenbach-Ehrenurkunde wurde in diesem Jahr Helga Iwer, Vorsitzende des ASB Betreuungsverein Essen, geehrt. In seiner Laudatio würdigte Reinhard Paß, Beiratsmitglied der Ruhr Stiftung und neu gewählter Oberbürgermeister der Stadt Essen, das jahrzehntelange soziale Engagement von Helga Iwer. Gemeinsam mit dem Beiratsvorsitzenden der `Samariter an der Ruhr Stiftung´, Uwe Knüpfer, übergab er die Urkunde. In ihrer Dankesrede erinnerte die Betreuungsverein-Vorsitzende auch an den Namensgeber der Ehrung, den inzwischen verstorbenen ehemaligen Oberbürgermeister der Stadt Essen und Mitbegründer der Stiftung, Peter Reuschenbach. Der ASB Betreuungsverein Essen berät und unterstützt ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer, führt Seminare und Workshops zu Betreuungsaufgaben durch, übernimmt Betreuungen nach dem Betreuungsgesetz und einiges mehr. Mehr Informationen unter www.asb-betreuungsverein.de Fotos: Stefan Sandbrink / ASB Ruhr
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