hausnotruf-trailer120Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier 

buergerschaftlich-engagiert-trailer-120Bürgerschaftlich engagiert
Sie möchten Menschen helfen und gemeinsam mit anderen etwas bewegen? Dann sind Sie beim ASB genau richtig. Mehr Infos hier 

asb-aktuell-titel-grossASB-Video der Woche
Der wöchentlich wechselnde Filmbericht informiert auf informative Weise über den ASB und seine Aktivitäten. Zum Video

Spendenaufruf

spendenaufruf-flut-pakistan-185Aktion Deutschland Hilft bittet um Spenden für Flutopfer in Pakistan

Nach den schwersten Überschwemmungen seit Jahrzehnten in Pakistan ruft das Bündnis Aktion Deutschland Hilft (ADH), dem auch der ASB angehört, zu Spenden für die Opfer auf. Mehr Informationen …

Spendenkonto Aktion Deutschland Hilft
Stichwort: Flut Pakistan
Spendenkonto 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00
Spenden online, per Telefon und Charity SMS: Infos unter www.aktion-deutschland-hilft.de

ASB Aktuell im TV

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Wöchentliche ASB-Sendung bei Center TV

Immer montags um 17:45 Uhr können Sie "ASB Aktuell" im Fernsehen sehen. Das Magazin berichtet auf moderne und unterhaltsame Art über die Hilfs- und Serviceleistungen des ASB.
Mehr Infos hier
"ASB Aktuell" jetzt online anschauen

YouTube-Channel ASB

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Filmberichte geben Einblick in die Arbeit des ASB

Anschaulich, informativ und kurzweilig präsentiert sich der YouTube-Channel „ASBaktuell“ des ASB Nordrhein-Westfalen.
In den ansprechend produzierten Beiträgen werden Hilfs- und Serviceleistungen des ASB - unter anderem der Hausnotruf, die Rettungshunde, der Wasserrettungsdienst und verschiedene Selbsthilfe- und Betreuungsprojekte - anschaulich vorgestellt. Das Angebot wird kontinuierlich ausgebaut.
Direkter Link zum YouTube-Channel "ASBaktuell"

Lehrgänge

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Kommende Aus- und Fortbildungen an der
ASB-Landesschule NRW

Die Termine für die Lehrver-
anstaltungen sind hier
online einsehbar.


Freiwilliges Soziales Jahr

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Der ASB bietet das Freiwillige Soziale Jahr in vielen nordrhein-westfälischen Städten und Regionen an.
Mehr Infos hier

ASB Nordrhein-Westfalen

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Herzlich willkommen!


Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Das breite Leistungsspektrum umfasst unter anderem Sanitäts- und Rettungs- dienste, Erste-Hilfe-Kurse, Pflege- und Fahrdienste, Katastrophenschutz und den Hausnotruf. Die ASB-Regional- gliederungen
vor Ort informieren Sie gerne über das jeweils angebotene Serviceprogramm und die Möglich- keiten für ein freiwilliges Engagement.

Weitere Auskünfte auch unter unserer gebührenfreien ASB-Hotline für NRW:

0800-1888555

Service

gewinnspiel-uhr89Gewinnspiel

Machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel!
Es lohnt sich!

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Links

Der ASB Deutschland
Besuchen Sie die Internetseiten des ASB Bundesverbandes.
Der ASB vor Ort
Wer bietet wo was? Eine Übersicht über die Leistungen des ASB in NRW.
Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW
VHS Krefeld bietet Seminare in Kooperation mit dem ASB Region Düsseldorf PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 28. August 2009 um 00:00 Uhr

ehrenamt-195Praxisnahe Informationen für Angehörige und Betreuer von Demenzkranken


Der Bereich „Gesundheitliche Weiterbildung" ist mit über 110 Vorträgen, Seminaren und Gymnastikkursen der drittgrößte an der Volkshochschule Krefeld und Neukirchen-Vluyn. Interessierte können sich hier umfassend informieren und die eigene Gesundheit durch Wissen und Aktivität stabilisieren.
Dem „Umgang mit Demenzkranken" sind im Veranstaltungskalender zwei Seminare in Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter-Bund Region Düsseldorf gewidmet. Pflegenden Angehörigen, Freiwilligen, die sich in der Betreuung von Menschen mit Demenz engagieren wollen, und sonstigen Interessierten sollen Unsicherheiten und Vorbehalte im Umgang mit demenziell Erkrankten genommen werden. Alle sind am 18. September ab 17 Uhr zu einer Informationsveranstaltung eingeladen.
Weitere Informationen über die VHS Krefeld unter www.krefeld.de/vhs und den ASB Region Düsseldorf unter www.asb-region-duesseldorf.de.

 
Der ASB in Wuppertal ist umgezogen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 27. August 2009 um 00:00 Uhr

asb-wupper-geschaeftsstelle-2009Alte Feuerwache in Barmen


Der ASB Regionalverband Wupper und die Sozialen Dienste des ASB Regionalverbandes Bergisch Land in Wuppertal arbeiten nun gemeinsam unter einem Dach.
Die neue Geschäftsstelle des ASB in Wuppertal ist die „Alte Feuerwache" im Wuppertaler Stadtteil Barmen (Heidter Berg 10-12, 42289 Wuppertal). Die gemeinsame Telefonnummer lautet 0202-262920.
Foto: ASB Wupper

 
Private Notfallnummern (ICE) im Mobiltelefon: Richtigstellung des ASB PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 26. August 2009 um 00:00 Uhr

mobiltelefonInformation von Angehörigem bei Unfall


Der Arbeiter-Samariter-Bund erhält derzeit viele Anfragen von Presse oder Privatpersonen bezüglich der Verbreitung sogenannter ICE-Notfallnummern. Hintergrund dafür sind E-Mails oder SMS, in denen der ASB-Bundesverband fälschlicherweise als Absender genannt wird. In dieser Nachricht wird empfohlen, Handynummern von Angehörigen, die in einem Notfall verständigt werden sollen, mit "ICE" ("in case of emergency") abzuspeichern, so dass Angehörige vom Rettungsdienst über das Unfallgeschehen informiert werden können. Der ASB hält ausdrücklich fest, dass diese Nachrichten nicht von offizieller Seite verschickt werden, und bittet darum, diese nicht zu beachten und nicht weiterzuleiten.
Weder der ASB noch die Polizei oder andere offizielle Berufsverbände und Rettungsorganisationen geben diese Empfehlung ab. Dies hat verschiedene Gründe:
- Die Weitergabe von Informationen über ein Unfallgeschehen ist eine höchst sensible Aufgabe, die mit höchster Professionalität durchgeführt werden muss und nur in den seltensten Fällen über das Mobiltelefon erfolgt. Meist werden diese Nachrichten den Angehörigen schon aus psychologischen Gründen vom Arzt in der Klinik, vom Polizisten an der eigenen Wohnungstür oder durch geschultes Personal im Rettungsdienst überbracht. Der ASB verfügt hierzu über Kriseninterventionsteams, die eigens für Aufgaben wie die Benachrichtigung über einen schweren Unfall oder gar einen Todesfall qualifiziert sind.
- Zudem bleibt dem Rettungsdienstpersonal während eines Einsatzes keine Zeit, Angehörige zu informieren, da die Helfer vor allem auf das Wohlergehen des Patienten und die Erhaltung der lebenswichtigen Funktionen konzentriert sind.
- Nicht zuletzt kann nicht ausgeschlossen werden, dass die ICE-Nummern von Dritten missbräuchlich verwendet werden.
„Wir empfehlen, im Geldbeutel oder bei den Papieren eine Notiz mit Namen, Anschrift und Telefonnummer der im Notfall zu informierenden Personen zu hinterlegen", so Harald Schottner, Leiter des Referats Notfallvorsorge des Arbeiter-Samariter-Bundes. „Dann können die zuständigen Personen im richtigen Moment die notwendigen Schritte einleiten." Weitere Informationen beim ASB Bundesverband unter 0221-476050.

 
ASB übernahm Sanitätsdienst bei Veranstaltung mit Vizekanzler Steinmeier PDF Drucken E-Mail
Montag, den 24. August 2009 um 00:00 Uhr

asb-steinmeier-griese-sandbrink-2009Talk mit MdB und ASB-Vizepräsidentin Kerstin Griese in Velbert


Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Kerstin Griese trifft ..." war am 18. August 2009 Frank-Walter Steinmeier Talkgast bei der Bundestagsabgeordneten, die auch Vizepräsidentin des ASB Landesverbandes Nordrhein-Westfalen e.V. ist.
500 Gäste waren zur Veranstaltung nach Velbert gekommen. Den Sanitätsdienst hatten die Samariter des ASB Kreisverbandes Mettmann übernommen, die in Ruhe die Veranstaltung verfolgen konnten: Ein sanitätsdienstlicher Einsatz war nicht erforderlich.
In den vergangenen Jahren hat Kerstin Griese schon mehr als 50 prominente Gäste auf ihr rotes Sofa zum Meinungsaustausch gebeten hat. Der Vizekanzler plädierte im Gespräch für Investitionen in Bildung, Technologie und erneuerbare Energie und erzählte aus seinem persönlichen und beruflichen Werdegang.
Das Bild zeig den ASB-NRW-Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink, Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier, Sanitäter des ASB Mettmann und die Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese (Foto: ASB Nordrhein-Westfalen).

 
ASB Oberhausen/Duisburg bei Musikfestival „Olgas Rock“ im Einsatz PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 12. August 2009 um 00:00 Uhr

krankenwageninfahrt1Über 50 Personen wurden von den Samaritern versorgt


Das jährlich stattfindende Rock-Festival "Olgas Rock" zog am 07.und 08. August 2009 wieder viele, überwiegend junge Menschen nach Oberhausen-Osterfeld. Die Gesamtbesucherzahl betrug ca. 14.000 Personen, wobei der Samstag mit 8000 Besuchern den Schwerpunkt bildete. An beiden Tagen verlief die Veranstaltung insgesamt betrachtet friedlich und störungsfrei.
Der Arbeiter-Samariter-Bund Oberhausen/Duisburg hatte den Sanitätsdienst übernommen. Die Samariterinnen und Samariter versorgten über 50 Personen vor Ort. Es handelte sich neben von Wespenstichen und leichteren Blessuren Betroffenen insbesondere um Personen, die aufgrund ihres Alkoholgenusses ärztliche Hilfe benötigten. Insgesamt wurden 16 Besucher in Oberhausener Krankenhäuser gebracht.
Die Oberhausener Polizei begleitete die Veranstaltung mit Unterstützung von Polizistinnen und Polizisten anderer Behörden. So wurden am Freitag ca. 490 und am Samstag ca. 500 Fahrzeugführer im Nahbereich des Olga-Parks auf Alkohol- und Drogeneinfluss überprüft. Aber auch auf dem Veranstaltungsgelände musste die Polizei tätig werden. Insgesamt fünf Strafanzeigen mussten wegen Körperverletzung und Beleidigung vorgelegt werden. An beiden Veranstaltungstagen wurden auch Jugendschutzkontrollen durchgeführt.
Foto: ASB Nordrhein-Westfalen

 
ASB setzte in Krefeld einen AED erfolgreich ein PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 11. August 2009 um 11:10 Uhr

asb-ddorf-grundmann-aedHerzkammerflimmern festgestellt und Gegenmaßnahmen eingeleitet


Im Rahmen eines Sanitätsdienstes am 09. August 2009 in Krefeld, den der ASB mit einem KTW und fünf weiteren Helfern betreut hat, erlitt ein 86-jähriger Zuschauer einen Herzkreislaufstillstand. Eine Sanitätsstreife des ASB passierte unmittelbar nach dem Geschehen den Notfallort und begann unverzüglich mit der Reanimation.
Zum Einsatz kam ein sog. Automatischer Externer Defibrillator (AED). Die Analyse durch das Gerät ergab als Diagnose Herzkammerflimmern. Als Behandlungsmaßnahme wurde ein elektrischer Schock freigegeben, in dessen Folge die Spontanatmung des Mannes wieder einsetzte und sich der Gesamtzustand stabilisierte.

Der herbeigerufene Notarzt übernahm, unterstützt von den Mitarbeitern des ASB,  die weitere Behandlung des Patienten. Anschließend wurde der Mann in ein Krefelder Krankenhaus transportiert.

Ohne den schnellen Einsatz des Automatischen Externen Defibrillators durch den geschulten Sanitätsdienst wäre die Situation vermutlich anders ausgegangen. Denn durch den Einsatz des AED konnte bereits vor Eintreffen des Notarztes das Herzkammerflimmern erkannt und behandelt werden. Dieser Fall zeigt einmal mehr, wie sehr sich die Investitionen in einen AED lohnen.
Das Bild zeigt Samariter Lutz Grundmann mit einem AED-Gerät.
Foto: ASB Region Düsseldorf

 
Pyrotechniker drohte sein Haus in die Luft zu sprengen PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 24. Juli 2009 um 00:00 Uhr

ASB Wupper versorgte evakuierte Nachbarn

news307Umfangreicher Einsatz von Polizei, Feuerwehr und ASB in Vohwinkel (Wuppertal): Während eines Ehestreits in der Nacht vom 11. auf den 12. Juli 2009 soll ein laut Polizei betrunkener Mann seiner Frau bei einem Ehestreit gedroht haben, das Haus in die Luft zu sprengen. Der Wuppertaler, von Beruf Pyrotechniker, hatte auf seinem Grundstück eine Tonne Feuerwerkskörper gelagert.
Die Ehefrau nahm die Drohung ernst und flüchtete zu Nachbarn. Von dort wurde die Polizei alarmiert. Wenig später lief ein Großeinsatz an. So wurden unter anderem die Nachbarn des Pyrotechnikers evakuiert und durch den Arbeiter-Samariter-Bund Wupper die Nacht über betreut. Ein Sondereinsatzkommando (SEK) ging in Stellung.
Als der 52-Jährige gegen vier Uhr früh sein Haus verließ, wurde er festgenommen. Die Nacht verbrachte er in der Ausnüchterungszelle. Verletzt wurde niemand. Die Polizei beschlagnahmte die in mehrere Kartons abgepackten Feuerwerkskörper. Gegen den Feuerwerker wird jetzt wegen verschiedener Straftatbestände ermittelt.
Foto: ASB Nordrhein-Westfalen

 
Auto rast in Schützen-Umzug: ASB Sauerland an Rettungsmaßnahmen beteiligt PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 23. Juli 2009 um 00:00 Uhr

Drei Tote und viele Verletzte

news306Ein 79 Jahre alter Autofahrer ist in Menden am 19. Juli 2009 mit einem PKW ungebremst in einen Schützenumzug gerast. Dabei wurden drei Menschen getötet und mehr als 50 verletzt. Das Unglück ereignete sich um 16 Uhr vor dem Mendener Festplatz, auf dem der Schützenverein St. Hubertus sein Jubiläumsfest zum 60-jährigen Bestehen feierte.
Der Arbeiter-Samariter-Bund Sauerland mit Sitz in Menden war direkt nach dem Unfall mit insgesamt 19 Helfern an der Unglücksstelle. Die Samariterinnen und Samariter nahmen eine Erstversorgung der Verletzten vor und sorgten für einen Transport in die umliegenden Krankenhäuser.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Pkw-Fahrer wegen Verdachts auf fahrlässige Tötung. Beeindruckt äußerte sich der Mendener Bürgermeister Rudolf Josef Düppe über den großen Einsatz freiwilliger Helfer nach dem Unfall. Nicht nur die Sanitäter und die freiwilligen Feuerwehrleute unter den Schützen seien sofort zur Stelle gewesen, sondern auch Zuschauer hätten geholfen. "Das war wirklich gelebte Solidarität", sagte Düppe.
Foto: ASB Nordrhein-Westfalen

 
Neue Landesjugendreferentin beim ASB Nordrhein-Westfalen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 22. Juli 2009 um 00:00 Uhr

Arbeiter-Samariter-Jugend macht Spaß und Sinn

news305Seit Juli 2009 unterstützt Solveig Velte das Jugendbüro des ASB Landesverband NW als neue Landesjugendreferentin und löst damit Frau Noemi Noffke ab. Frau Velte hat Soziologie, Ethnologie, Informationsverarbeitung und Völkerrecht auf Magister studiert und ist mit dem Arbeiter-Samariter-Bund schon durch ihre vorhergehende Tätigkeit bei der Auslandshilfe des ASB Bundesverbandes bestens vertraut.
Frau Velte wird die Landesjugend inhaltlich und organisatorisch begleiten und für die ASJ-Gruppen vor Ort als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ihrer Arbeit wird die Initiierung von Gruppen in NRW-Regionen sein, die bislang noch keine Arbeiter-Samariter-Jugend anbieten.
Bei ASJ ist immer was los: Über Ferienfreizeiten, Gruppenstunden und internationalen Kooperationen bis hin zu spannenden Seminaren ist für jede Altersklasse unter 27 Jahren etwas dabei. Viel Spaß und das Kennenlernen neuer Leute sind bei den Aktivitäten vorprogrammiert. Soziales Engagement, Gemeinschaft und Toleranz bilden dabei das Fundament der ASJ. Die jungen Samariterinnen und Samariter freuen sich über jeden, der sich ihnen anschließen und gemeinsam unter anderem in der Ersten Hilfe aktiv werden möchte.
Frau Solveig Velte ist zu erreichen in der ASB-Landesgeschäftsstelle in Köln per E-Mail unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. und telefonisch unter der Telefonnummer 0221/949707-33. Die Landesjugend hat ihre Internetpräsenz unter www.asj-nrw.de.
Foto: privat

 
Bundesverdienstkreuz für Samariter Adolf Hoch vom ASB Südwestfalen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 16. Juli 2009 um 00:00 Uhr

Herausragendes bürgerschaftliches und soziales Engagement gewürdigt

news303Mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland hat Bundespräsident Dr. Horst Köhler vor Kurzem das Vorstandsmitglied des ASB Regionalverband Südwestfalen in Hagen, Adolf Hoch (82), ausgezeichnet. Damit würdigt der Bundespräsident „das beispielhafte und im außergewöhnlichen Maße bürgerschaftliche und soziale Engagement“ von Adolf Hoch. Überreicht wurde das Verdienstkreuz durch die Bürgermeisterin von Hagen, Brigitte Kramps (Foto).
Hoch war von 1986 bis 1998 Vorsitzender des damaligen ASB Hagen (heute: ASB Südwestfalen) und während dieser Zeit auch einige Jahre stellvertretender Landesvorsitzender des ASB Nordrhein-Westfalen sowie später Vorsitzender der Landeskontrollkommission. 1998 verzichtete Adolf Hoch auf eine erneute Kandidatur zum Vorsitzenden des ASB Hagen, um jüngeren Samaritern für dieses wichtige Amt Platz zu machen, wurde aber gebeten, sich dem Vorstand weiterhin als stellvertretender Vorsitzender zur Verfügung zu stellen. Dieses Amt übt Hoch bis zum heutigen Tage im Regionalverband Südwestfalen in Hagen aus.
Neben seinem Engagement für den Arbeiter-Samariter-Bund war Adolf Hoch maßgeblich an der Gründung der bedeutenden Städtepartnerschaft zwischen Hagen und Smolensk beteiligt. In den Dienst dieser Städtepartnerschaft stellt er sich auch heute noch engagiert als Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk. Weiterhin hat sich Adolf Hoch aktiv in der SPD sowie in seiner katholischen Kirchengemeinde St. Gertrudis in Recklinghausen-Hillerheide eingebracht.
Foto: Michael Kleinrensing, Hagen

 
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