Willkommen im Pressebereich des Arbeiter-Samariter-Bundes Landesverband NW e.V.
Hier haben wir Ihnen aktuelle Pressenews zusammengestellt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband NW e.V. Pressestelle Eupener Str.161a 50933 Köln Telefon: 0221/949707-0 Fax: 0221/949707-19 E-Mail:
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Pressesprecher: Frank Hoyer
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ASB Nordrhein-Westfalen kritisiert Sparpaket der Koalition als unsozial und ungerecht |
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Dienstag, den 08. Juni 2010 um 00:00 Uhr |
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Regierung geht den Weg des geringsten Widerstandes
Dr. Georg Scholz, Vorsitzender des Arbeiter-Samariter-Bund Nordrhein-Westfalen, erklärt anlässlich der am 07. Juni 2010 vorgestellten Sparpläne der Regierung: "Die von CDU/CSU/FDP vorgestellten Sparpläne sind sozial unausgewogen und belasten überproportional hart die sozial Schwachen der Gesellschaft. Etwa die Kürzungen des Elterngeldes, beim Heizkostenzuschuss, der Rentenversicherung von Hartz-IV-Empfängern und bei den Leistungen der Bundesagentur für Arbeit sind ein rücksichtsloser Schlag ins Genick des Sozialstaates und werden das soziale Ungleichgewicht in Deutschland weiter verstärken. Die Regierung versucht den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen, indem sie finanzschwachen Menschen, von denen sie annimmt, dass ihnen in der Gesellschaft eine starke Lobby fehlt, in die Taschen greift. Es ist ein Skandal, dass die Besserverdienenden nur marginal in die Sparmaßnahmen mit einbezogen werden. Etwa die Verursacher der Finanzkrise, also große Teile der Finanzwirtschaft, werden nur unzureichend bzw. durch vage Ankündigungen zur Verantwortung gezogen. Der ASB in NRW wird sich zusammen mit anderen Sozialverbänden gegen die drohenden Zusatzbelastungen für die sozial Schwachen vehement zur Wehr setzen." Bei Rückfragen zu dieser Presseerklärung: Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband NW e.V., Eupener Straße 161 A, 50933 Köln, Telefon: 0221/949707-0, Fax: 0221/949707-19, E-Mail:
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Dr. Georg Scholz als ASB-Landesvorsitzender von NRW bestätigt |
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Montag, den 07. Juni 2010 um 00:00 Uhr |
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Landeskonferenz 2010 des ASB Nordrhein-Westfalen beruft MdL Britta Altenkamp in sein Präsidium
Am 05. Juni fand im Dortmunder Rathaus die Landeskonferenz 2010 des ASB Nordrhein-Westfalen statt. Alle vier Jahre werden auf der Versammlung die Weichen für die zukünftige Arbeit des ASB in Deutschlands größtem Bundesland gestellt und auch einen Rückblick auf Geleistetes vorgenommen. Die Begrüßungsreden wurden von Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau, dem Vorstandsmitglied des ASB-Bundesverbandes, Manfred Schlegel, und Dr. Edwin Tatenhorst, Vorsitzender des ASB Dortmund, gehalten. Die weit über 120 ASB-Delegierten diskutierten anschließend über Möglichkeiten, wie der Arbeiter-Samariter-Bund den Menschen im Land noch besser helfen könne. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern war klar, dass aufgrund der demografischen Entwicklung gerade bei der Versorgung von Pflegebedürftigen große Herausforderungen auf die Gesellschaft zukommen. Auch der Katastrophenschutz, die Förderung von Kindern- und Jugendlichen, die Gewährleistung einer soliden Ausbildung der Bevölkerung in Erster Hilfe und viele weitere Aspekte wurden thematisiert.
Die Delegierten wählten auf der Konferenz auch einen neuen Landesvorstand. Dr. Georg Scholz wurde mit überwältigender Mehrheit in seinem Amt als Landesvorsitzender bestätigt, ebenfalls wie die Stellvertreter Werner Kircher und Harald Schliekert und die Vorstandmitglieder Guido C. Bischof, Uwe K. Kollmann und Gisela Schulte. Neuer Schatzmeister ist Martin Spilker-Reitz, der das Amt von Sonja Spilker, die nicht mehr zur Wahl antrat, übernommen hat. In das dreiköpfige Präsidium des ASB Nordrhein-Westfalen wurde die NRW-Landtagsabgeordnete Britta Altenkamp berufen. Präsident des Gremiums ist weiterhin Prof. Dr. Michael Stricker. Dritter im Bund ist der Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Berger, der dem Gremium ebenfalls schon seit vier Jahren angehört. „Mit der diesjährigen Landeskonferenz hat der ASB Nordrhein-Westfalen wichtige Entscheidungen für eine weiterhin erfolgreiche Arbeit gestellt. Ein herzliches Dankeschön geht an den ASB Ortsverband Dortmund für die tolle Unterstützung bei der Organisation der Veranstaltung.“, erklärte Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen, zum Ende der Konferenz. Das obere Foto zeigt am Rednerpult den Landesvorsitzender Dr. Georg Scholz, im Hintergrund die Konferenzleitung: Dirk Heidenblut, Geschäftsführer des ASB Ruhr, Prof. Dr. Michael Stricker, Präsident des ASB Nordrhein-Westfalen, und Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen (v.l.n.r.). Das untere Foto zeigt den neuen, siebenköpfigen Landesvorstand des ASB Nordrhein-Westfalen: Guido C. Bischof, Martin Spilker-Reitz, Harald Schliekert, Gisela Schulte, Dr. Georg Scholz, Werner Kircher und Uwe K. Kollmann (v.l.n.r.).
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Verkürzung der Zivildienstzeit macht sinnvollen Einsatz von Zivis in vielen Bereichen fast unmöglich |
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Dienstag, den 03. November 2009 um 00:00 Uhr |
Jungen Männern wird wichtige Möglichkeit genommen, sich sozial zu engagieren
Zur geplanten Verkürzung der Zivildienstzeit, die von den Regierungsparteien in der Koalitionsvereinbarung vorgesehen ist, erklärt Dr. Stefan Sandbrink, Landesgeschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Landesverband Nordrhein-Westfalen:
„Als Träger des Zivildienstes sieht der ASB Landesverband Nordrhein-Westfalen den sinnvollen Einsatz von Zivildienstleistenden in vielen bewährten Bereichen durch den Beschluss der Koalition auf Verkürzung der Zivildienstzeit auf sechs Monate gefährdet. So macht es zum Beispiel keinen Sinn, Zivildienstleistende mit einer aufwändigen, dreimonatigen Schulung zum Rettungsdienstsanitäter auszubilden, wenn sie danach nur noch drei Monate für den praktischen Rettungsdiensteinsatz zur Verfügung stehen. Hier stehen Ausbildungsaufwand und tatsächliche Einsatzzeit in keinem sinnvollen Verhältnis mehr.
Es ist zu befürchten, dass sich aufgrund der geplanten Verkürzung der Zivildienstzeit der Einsatz von Zivildienstleistenden im ASB in Nordrhein-Westfalen in absehbarer Zeit dramatisch verringern wird. Die Pläne der Bundesregierung werden den ASB bei der Organisation seiner Dienste vor große Herausforderungen stellen. Den jungen Männern werden zudem wichtige Möglichkeiten genommen, sich sozial zu engagieren und berufliche Qualifikation zu erwerben.“
Kontakt für Rückfragen:
ASB Landesverband NW e.V., Eupener Straße 161 A, 50933 Köln, Telefon: 0221/949707-0, Fax: 0221/949707-19, E-Mail:
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Für ein demokratisches, solidarisches und respektvolles Miteinander |
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Donnerstag, den 18. September 2008 um 00:00 Uhr |
ASB Nordrhein-Westfalen: Für Vielfalt und Toleranz - gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit
An diesem Wochenende veranstaltet die vom Verfassungsschutz NRW wegen des Verdachts rechtsextremistischer Bestrebungen beobachtete Gruppe `Pro Köln´ einen Kongress unter dem Motto `Nein zur Islamisierung - Nein zur Kölner Großmoschee´.
Dr. Stefan Sandbrink, Landesgeschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen, erklärt hierzu: „Mit dumpfen Parolen und dreister Propaganda möchte der Anti-Islamisierungs-Kongress Ängste bei den Menschen schüren und Feindbilder aufbauen. Der Arbeiter-Samariter-Bund Nordrhein-Westfalen erteilt solchen Umtrieben eine klare Absage und ruft zum friedlichen Protest gegen den Kongress und den Versuch, menschenfeindliche und intolerante Ideologien in die Gesellschaft zu tragen, auf. Der Arbeiter-Samariter-Bund, mit über 1 Million Mitglieder eine der großen Hilfsorganisationen in Deutschland, steht für ein demokratisches, solidarisches und respektvolles Miteinander aller Menschen, unabhängig von Religion, Herkunft oder parteipolitischer Zugehörigkeit. Dies nicht nur aus ganz prinzipiellen Gründen, sondern auch aufgrund seiner eigenen leidvollen Geschichte: Der ASB wurde 1933 von der Nationalsozialistischen Regierung verboten, weil er immer wieder laut seine Stimme als Anwalt der Armen und Schwachen erhob. Alle 1.800 ASB-Verbände mussten sich damals auflösen. Weder in Köln, noch anderswo, ist Platz für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit."
Kontakt für Rückfragen:
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