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Mittwoch, den 09. Mai 2012 um 07:00 Uhr |
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Ausbildung ausgebaut
Die Tauchereinsatzstaffel des ASB in Kiel hat Taucher aus NRW zu Multiplikatoren ausgebildet. Diese können nun in ihren Gliederungen mit der umfangreichen Ausbildung zum Einsatztaucher starten. Wer sich beim ASB zum Einsatztaucher ausbilden lassen wollte, konnte dies bisher nur an drei Standorten tun: Lediglich der Wasserrettungsdienst des ASB Berlin und des ASB Neubrandenburg/MST sowie die Tauchereinsatzstaffel (TES) des ASB Kiel waren bislang berechtigt, die umfangreichen praktischen und theoretischen Übungen anzubieten. Dies hat Mitgliedern aus weiter entfernten ASB-Verbänden die zweijährige Ausbildung zum Einsatztaucher und letztlich auch den Aufbau von Tauchergruppen erschwert. Die Tauchereinsatzstaffel des ASB in Kiel hat deshalb vom 27. bis 29. April 2012 mit Unterstützung des ASB-Bundesverbandes zum ersten Mal vier Taucher vom ASB Dortmund und vom ASB Düsseldorf zu Multiplikatoren ausgebildet. Diese können nun in ihren Wasserrettungsdiensten angehende Einsatztaucher trainieren und auf die Prüfung vorbereiten. „Die Taucher müssen dann nur noch zur Abnahme der Prüfung nach Kiel anreisen“, erklärte Jörg Blasey, Gruppenführer der TES Kiel. Der dreitägige Workshop enthielt viele theoretische und praktische Übungen. „Wir haben an dem Wochenende 39 Tauchgänge absolviert. Im Marinearsenal Kiel mussten die Teilnehmer unter Wasser einfache Arbeiten verrichten und zum Beispiel Holzpaletten durchsägen oder Gegenstände suchen und bergen“, sagte Jörg Blasey. Der theoretische Unterricht behandelte unter anderem Knotenkunde und Vorschriften zur Unfallverhütung. Teilnehmer Dominik Gross vom ASB Dortmund äußerte sich begeistert: „Die Einsatztaucherstaffel des ASB Kiel hat den Workshop supergut organisiert, und ich habe sehr viel gelernt.“ Sein Wissen will Dominik Gross nun zu Hause weitergeben: „Wir haben bereits zehn Interessenten für die Ausbildung zum Einsatztaucher. Unser langfristiges Ziel ist es, eine eigene Tauchergruppe im Wasserrettungsdienst des ASB Dortmund aufzubauen“, erklärte der ehrenamtlich tätige Rettungsschwimmer. Foto: TES Kiel/M. Roos |
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Freitag, den 04. Mai 2012 um 07:00 Uhr |
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Wahl-O-Mat gibt Orientierungshilfe
Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat für die Landtagswahl 2012 in Nordrhein-Westfalen einen Wahl-O-Mat im Internet veröffentlicht. „Er soll auch diesmal wieder besonders die Erst- und Jungwählerinnen und -wähler informieren und aktivieren“, erklärte die Leiterin der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen, Maria Springenberg-Eich. Alle 17 zugelassenen Parteien und Wählervereinigungen haben die Thesen des Wahl-O-Mat beantwortet. Grundsätzlich gilt als Kriterium, dass alle Parteien und politischen Vereinigungen am Wahl-O-Mat teilnehmen dürfen, die von der Landeswahlleiterin mit einer Landesliste zugelassen werden. Es werden also keine Einzelkandidaten aufgenommen. Somit können aber auch Parteien im Wahl-O-Mat auftauchen, die vom Verfassungsschutz des Bundes oder der Länder beobachten werden und als "extremistisch" eingestuft werden. Welche Parteien als extremistisch eingestuft werden, kann man im Verfassungsschutzbericht 2010 des Bundesamtes für Verfassungsschutz (www.verfassungsschutz.de) nachlesen. Direkt zum Wahl-O-Mat: www.wahl-o-mat.de |
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Dienstag, den 10. April 2012 um 07:12 Uhr |
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291 jungen Künstlerinnen und Künstler haben mitgemacht: Postkarten-Leporello jetzt erschienen
Solidarisches Handeln ist wichtig für eine lebenswerte und gerechte Gesellschaft. Hilfe und Unterstützung für Menschen hat viele Facetten: Schutz vor Katastrophen, Erste Hilfe bei Verletzungen, Unterstützung für Ältere und Kranke, Beratung in persönlichen Krisensituationen und vieles mehr. Der Arbeiter-Samariter-Bund hilft seit 1888 in Gefahrenlagen und unterstützt Menschen bei ihrem Engagement für andere Menschen. Das Projekt SOZIAL MACHT SCHULE (SMS) des Arbeiter-Samariter-Bund NRW hatte im Herbst 2011 zu einem Spenden-Malwettbewerb aufgerufen. Schülerinnen und Schüler konnten sich mit dem Motto „Wir helfen hier und jetzt.“ auseinandersetzen und damit gleichzeitig für ein Kinderheim in der Stadt Lubny (Ukraine), das vom ASB Poltawa betrieben wird, spenden. 291 Schülerinnen und Schüler aus NRW haben sich an der Aktion beteiligt und so soziales Engagement gezeigt. Für jedes eingereichte Bild spendete die Kanzlei Rödl & Partner1,– Euro für das Kinderheim in der Ukraine. Von den sechs Siegerbildern ist ein buntes Postkartenleporello gedruckt worden. Einzelexemplare können kostenfrei beim Arbeiter-Samariter-Bund e.V., Projekt SOZIAL MACHT SCHULE, Eupener Straße 161 A, 50933 Köln, E-Mail
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bestellt werden (solange der Vorrat reicht). Die mit dieser Postkartenserie vorgestellten Motive sind beispielhaft für alle eingereichten Bilder, die mit viel Kreativität gestaltet wurden. Der Arbeiter-Samariter-Bund NRW dankt allen Beteiligten für ihren Einsatz, insbesondere den Schülerinnen und Schülern der Schulen bzw. Jugendgruppen: Gemeinschaftshauptschule Ringelnatzstraße Köln, Franz-Dinnendahl Realschule Essen, Hauptschule an der Emmastraße Gelsenkirchen, Gemeinschaftsgrundschule Karolinenstraße Duisburg, Gemeinschaftshauptschule Attendorn, Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck, Dahlingschule Duisburg und der Arbeiter-Samariter-Jugend Ruhr. SOZIAL MACHT SCHULE ist ein Modellprojekt des Arbeiter-Samariter-Bund NRW und richtet sich an Schulen und soziale Einrichtungen mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler an soziale Verantwortung heranzuführen und ihre soziale Kompetenz zu stärken. Bild: Arbeiter-Samariter-Bund NRW |
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Mittwoch, den 04. April 2012 um 07:00 Uhr |
Viel Spaß beim Eiersuchen und Entspannen!
Die Osterhasen sind in diesen Tagen wieder mit ihren Körben voller bunter Eier unterwegs um Groß und Klein zu beschenken! Das Team der ASB-Landesschule NRW wünscht eine schöne Osterzeit und allen Samariterinnen und Samaritern, die an den Feiertagen im Rettungs- und Sanitätsdienst im Einsatz sind, eine möglichst ruhige und stressfreie Zeit!
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Dienstag, den 27. März 2012 um 11:12 Uhr |
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Jahresempfang 2012 des Arbeiter-Samariter-Bund NRW
Am 17. März 2012 hatte der Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. zu seinem Jahresempfang in das Museum Kunstpalast in Düsseldorf eingeladen. Über 190 Gäste aus Verbänden, Ministerien, Parlamenten, Verwaltungen, Institutionen und Organisationen waren der Einladung gefolgt. In seiner Eröffnungsrede regte Dr. Georg Scholz (Foto 5.v.r.), Vorsitzender des Arbeiter-Samariter-Bund NRW, an, den Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Soziale Jahr in einen gemeinsamen Dienst überzuführen um die Verwaltung der Freiwilligendienste zu verschlanken. Darüber hinaus sollte die Anzahl der Stellen deutlich erhöht werden, um allen Interessierten die Ableistung eines Freiwilligendienstes zu ermöglichen. Zudem hob er das gemeinsame Engagement von Johannitern, Maltesern, Deutschem Rotem Kreuz und Arbeiter-Samariter-Bund in NRW bei der Novellierung des nordrhein-westfälischen Rettungsdienstgesetzes (RettG NRW) hervor. In seinem Grußwort führte Cord Wellhausen (Foto 2.v.r.), Vorsitzender des Paritätischen Landesverbandes NRW, aus, dass der ASB in den Tätigkeitsbereichen Rettungsdienst und Katastrophenschutz ein Alleinstellungsmerkmal als paritätische Mitgliedsorganisation besitzt. Auch bei den sozialen Diensten lege der ASB ein großes Innovationstempo vor und halte eine enorme Vielfalt an Angeboten, von den Mobilen Sozialen Diensten über Seniorenheime bis zum Hausnotruf, vor. Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK, Foto 3.v.l.), war Gastredner des Jahresempfangs: „Der Arbeiter-Samariter-Bund ist für mich vor allem mit seiner Aufgabenwahrnehmung im Bevölkerungsschutz ein wesentlicher und unverzichtbarer Teil des staatlich organisierten Hilfeleistungs- und Notfallvorsorgesystems in Deutschland. Er ist ein wichtiger und verlässlicher Partner, der an der Basis des Hilfeleistungssystems ganz pragmatisch und praktisch mit seinen Helferinnen und Helfern und mit seinen Experten auf der Landes- und Bundesebene als Berater und Ideengeber mitwirkt.“ In Hinblick auf das RettG NRW führte er aus: „Rettungsdienst, Sanitäts- und Betreuungsdienst sowie Katastrophenschutz müssen unter ganz fachpraktischen Aspekten und unter intensiver Mitwirkung der Hilfsorganisationen eng verwoben bleiben und mit Blick auf das Gesamtsystem aufeinander abgestimmt sein. Die Mitwirkung im Rettungsdienst ist daher für die Sanitätsorganisationen des Katastrophenschutzes ein unbedingtes „Muss“! Denn nur so kann das System Bevölkerungsschutz im Ereignisfall, das heißt bei großen Schadensereignissen und wirklichen Katastrophen, effektiv funktionieren.“ Im Rahmen der Veranstaltung wurden daher innovative Initiativen und bewährte Dienstleistungen von drei ASB-Verbänden unter der Moderation von ASB-Präsident Prof. Dr. Michael Stricker (Foto 3.v.r.)gewürdigt: Dies war zum einen das Jugendkulturhaus „Passwort CULTRA“ in Trägerschaft des Arbeiter-Samariter Bundes Regionalverband Erft/Düren e.V. CULTRA ist eine Einrichtung der offenen Jugendarbeit, die sich zum Ziel gesetzt hat gemeinsam mit Jugendlichen Jugendkultur zu schaffen. Geehrt wurde auch die innovative Seniorenarbeit des ASB Regionalverband Herne-Gelsenkirchen. Als großer regionaler Anbieter von stationärer Pflege hat sich der ASB Herne-Gelsenkirchen in den vergangenen Jahren verstärkt Freizeit- und Bildungsprojekten für Menschen jenseits der 50 gewidmet um diese zu vernetzen und ggf. aus der Isolation zu holen. Eine Würdigung erhielt auch die Tagespflege des ASB Regionalverband Niederrhein. Im September 1995 eröffnete der ASB in Mönchengladbach die erste Tagespflege in NRW. Diese Dienstleitung war Mitte der 90er Jahre so innovativ, dass das Ereignis medial für Schlagzeilen sorgte; auch die damalige Bundestagspräsidentin Annemarie Renger war zur offiziellen Einweihung erschienen. Auch für kurzweilige Unterhaltung war beim Empfang gesorgt: Kabarettist Rainer Pause vom Pantheon Bonn sorgte mit humorvollen Anekdoten über die kleinen und großen Ereignisse der Weltgeschichte und des Alltags für Heiterkeit. Der Rettungsdienst des ASB Region Düsseldorf, der auch den Sanitätsdienst für den Jahresempfang übernommen hatte, und die Rettungshundestaffel des ASB Ostwestfalen-Lippe stellten sich im Außenbereich des Veranstaltungsortes vor. Foto: Michael Schuff |
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Montag, den 19. März 2012 um 10:01 Uhr |
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ASB Dortmund bietet mit Kooperationspartner GeoCare ab sofort „ASB-Mobil“ an
Nach mehrjähriger Entwicklungszeit ist es dem ASB zusammen mit der Firma GeoCare nun möglich, ein mobiles Hausnotrufgerät mit GPS-Ortung anzubieten. Der Kunde erhält ein Notrufgerät mit Ladestation. Das Notrufgerät funktioniert in der Wohnung wie die bisherigen Standard-Hausnotrufgeräte. Neu ist, dass der Kunde außerhalb der Wohnung über einen Minisender ebenfalls einen Notruf an die ASB-Zentrale senden kann. Dieser Notruf wird über das Handynetz telefonisch an die ASB-Zentrale geleitet. Außerdem wird bei einem Notruf via GPS die Position des Kunden ermittelt und als SMS zur ASB-Zentrale gesendet. Eine entsprechende Software in der ASB-Zentrale kann diese Daten-SMS auswerten und die Position des Kunden auf einer Karte darstellen. Im Notfall kann der ASB dann geeignete Hilfsmaßnahmen einleiten. Die ASB-Zentrale ist in der Lage, Kunden-Notrufgräte anzupeilen (z. B. bei vermissten Personen), um auch hier den Standort zu ermitteln. Die Notrufgeräte können zudem so programmiert werden, dass sie automatisch Alarm geben, wenn der Kunde eine vorher definierte Zone verlässt (z. B. Demenzkranke, die das Grundstück der Pflegeeinrichtung, ihre Wohnung etc. verlassen). Auch hier kann die aktuelle Position des Kunden angezeigt werden. Übrigens: Sobald der Kunde von der Zentrale angepeilt wird, gibt sein Notrufgerät einen akustischen Hinweiston. Somit kann kein Kunde unbemerkt angepeilt werden. Die Kassenzulassung von ASB-Mobil ist in Arbeit. Mehr Infos zu „ASB-Mobil“ beim ASB Ortsverband Dortmund unter www.asb-dortmund.de und der Telefonnummer 0231-94 540. Foto: ASB Dortmund |
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Dienstag, den 13. März 2012 um 13:30 Uhr |
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Kontingentierung des BFD
Acht Monate nach dem Start des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) zeigt sich, was anfangs viele bezweifelt haben: Der BFD ist ein Erfolgsmodell, auch beim ASB. Die von der Bundesregierung angestrebten 35.000 Plätze sind mittlerweile alle vergeben, und das Interesse der Freiwilligen steigt weiter. Derzeit müssen die meisten Einsatzstellen neue Bewerber sogar ablehnen, weil der vorgegebene Rahmen bereits ausgeschöpft ist. Das zuständige Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hält derzeit an einer Kontingentierung der Stellen fest, und der Bundesfinanzminister plant gar eine Besteuerung des Taschengelds, das den Freiwilligen gezahlt wird. In einem Brief an Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder plädiert der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. für eine weitergehende Förderung aller Freiwilligendienste, zu denen auch das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) mit 35.000 Plätzen gehört. „Gerade jetzt, wo viele Menschen ihre große Bereitschaft für soziales Engagement zeigen, darf dies nicht wegen vormals beschlossener Stellenzahlen ausgebremst werden“, so ASB-Bundesgeschäftsführer Christian Reuter. Gerade für die Gruppe der über 27-Jährigen konnte im BFD erstmals strukturierte Freiwilligenarbeit erschlossen werden. Der BFD bietet so Menschen mit Lebenserfahrung viele Einsatzmöglichkeiten mit Zukunft – und schafft einen gesellschaftlichen Mehrwert, der generationenübergreifend große Resonanz findet: Beim ASB ist derzeit ein Drittel aller Bundesfreiwilligen über 27 Jahre alt. Durch die Begrenzung auf 35.000 BFD-Stellen müssen interessierte ältere Bürger zukünftig auf ihren Einsatz warten, bis wieder Plätze frei werden. Ein FSJ kann nur für jüngere Bewerber eine Alternative sein, doch auch hier ist das Angebot begrenzt. „Nach einer Aufstockung der Freiwilligendienste von derzeit 70.000 auf zukünftig 100.000 Stellen muss niemand mehr vertröstet werden“, erklärt Christian Reuter und ergänzt: „Dies wünschen wir uns und sehen es als realistische Prognose für 2013, die Plätze alle besetzen zu können.“ Der ASB war als Zentralstelle für den BFD eine der ersten Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen, die den neuen Freiwilligendienst von Anfang an aktiv und gezielt gefördert haben. Seit März 2011 wirbt er mit einer eigenen Kampagne erfolgreich um künftige BFD’ler und hat seine regionalen Vertretungen rechtzeitig auf den neuen Dienst vorbereitet. Derzeit sind beim ASB über 690 BFD- und über 800 FSJ-Stellen besetzt – weitere Plätze könnten vergeben werden, wenn die Kontingentierung dies zuließe. Foto: ASB/K. Lindemann |
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Dienstag, den 06. März 2012 um 07:17 Uhr |
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Verwaltungsgericht Minden gibt Eilantrag gegen eine Verfügung der Stadt Bielefeld statt
Mit Wirkung von 05. März 2012 darf der ASB Regionalverband Ostwestfalen-Lippe vorerst wieder Erste-Hilfe-Lehrgänge auch an Sonn- und Feiertagen abhalten, die dem ASB durch eine Verfügung der Stadt Bielefeld mit Bezug auf §3 des Gesetzes über Sonn- und Feiertage (Feiertagsgesetz NW - FTG) mit sofortiger Wirkung untersagt worden waren. Das Verwaltungsgericht Minden veröffentlichte dazu eine Pressemitteilung: "Kurse in Erster Hilfe und lebensrettenden Sofortmaßnahmen am Unfallort in Bielefeld auch an Sonn- und Feiertagen vorerst weiterhin möglich [...] Die 11. Kammer des Verwaltungsgerichts ließ offen, ob die Durchführung derartiger Lehrgänge dem Arbeitsverbot an Sonn- und Feiertag unterfällt. Angesichts der jahrelangen unbeanstandeten Praxis, der Tatsache, dass zahlreiche andere Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen ebenfalls an Sonntagen stattfinden und eine Störung der Sonn- und Feiertagsruhe aus den Kreisen der Bevölkerung niemals geltend gemacht worden sei, sei ein überwiegendes öffentliches Interesse daran, dass Lehrgänge der Antragstellerin ab sofort nicht mehr stattfänden, nicht zu erkennen. (Beschluss vom 05.03.2011 - 11 L 627/11 -, nicht rechtskräftig)" Foto: ASB/Fulvio Zanettini |
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