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ASB Münster war bei Überschwemmungen im Einsatz |
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Montag, den 30. August 2010 um 00:00 Uhr |
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Fluß Dinkel drohte Ortskern von Heek zu überfluten
Dauerregen im Münsterland ist eine Situation, die schon immer mal zu höheren Wasserständen in tief gelegenen Kellern geführt hat. Aber am Wochenende vom 27. bis 29. August sollte es heftiger kommen: Zahlreiche Straßen waren überschwemmt, Bahnlinien teils gesperrt und Deiche drohten zu brechen. Sandsäcke füllen und Deiche schützen, die zu brechen drohen - eine Situation, die bislang im Münsterland unbekannt war. Die Überschwemmungen in vielen Orten führten zur Alarmierung zahlreicher Kräfte der Gefahrenabwehr, auch der ASB Regionalverband Münster war im Einsatz. Um 13.30 Uhr gingen am Freitag die Funkmeldeempfänger und es galt mittels Rettungswagen der Einsatzeinheit NRW eine Wachbesetzung vorzunehmen, da die entsprechenden Feuerwehrkräfte aus Münster anderweitig im Einsatz waren. Am Freitagnachmittag gab es dann einen weiteren Alarm, technische Unterstützung war gefragt: So rückte die Technikgruppe der Einsatzeinheit des ASB Münster zusammen mit weiteren Kräften der Münsteraner Hilfsorganisationen nach Heek ins westliche Münsterland (Kreis Borken) aus. Dort drohten mehre Dämme zu brechen und die Gefahr bestand, dass die Dinkel den Ortskern überschwemmen könnte. Glücklicherweise kam es nicht zu der befürchteten kritischen Situation, sodass in der Nacht die ASB-Einsatzkräfte bereits die Rückfahrt antreten konnten und gegen 01.15 für die Samariterinnen und Samariter aus der Wache in Münster der Einsatz beendet war. Foto: ASB Regionalverband Münster
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Spenden-Malwettbewerb von Sozial macht Schule gestartet |
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Mittwoch, den 18. August 2010 um 00:00 Uhr |
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Diesjähriges Motto lautet „Freundschaft kennt keine Grenzen“
Der Spenden-Malwettbewerb von Sozial macht Schule, kurz SMS genannt, geht mittlerweile ins vierte Jahr und steht 2010 unter dem Motto „Freundschaft kennt keine Grenzen". Durch die Aktion können sich die Schülerinnen und Schüler mit den Themen Vertrauen und Respekt auseinandersetzen und sich zudem über die Situation von Menschen in anderen Ländern Gedanken machen. Gleichzeitig tun die Schülerinnen und Schüler etwas Gutes: Für jedes selbstgemachte Bild, das die Schüler einreichen, spendet die Kölner Kanzlei Rödl & Partner 1,-- Euro an ein Kinderheim in der Stadt Lubny (Ukraine), das vom ASB Poltawa betrieben wird. Die Arbeiter-Samariter-Jugend Nordrhein-Westfalen pflegt mit dem ASB-Jugendverband in Lubny eine Partnerschaft und hat das Kinderheim schon durch den Bau eines Spielplatzes unterstützt. Mit dem Geld aus dem SMS-Malwettbewerb soll unter anderem einem vierjährigen Jungen, der in der Einrichtung wohnt, eine Operation finanziert werden. Das Wettbewerbsthema lässt der Fantasie freien Lauf: - Ich und meine beste Freundin oder mein bester Freund - Mail- und Brieffreundschaften aus aller Welt - Gemeinsame Aktivitäten wie zum Beispiel zusammen Sport machen - und vieles mehr ... Alle in der Schule angewandten Maltechniken dürfen zum Einsatz kommen: Wasserfarben, Wachsmal-, Filzer- und Buntstifte, Papierkollagen, Linoldruck etc. Es sind zusätzlich auch am Computer erstellte Bilder und Fotografien erlaubt. Mitmachen können alle Schülerinnen und Schüler an Schulen in Nordrhein-Westfalen von der 1. bis zur 11. Klasse. Einsendeschluss ist der 22. Oktober 2010 (Posteingang). Wichtig! Auf der Rückseite des eingereichten Bildes bitte unbedingt gut leserlich Vor- und Nachname, Alter, Klasse und Schule vermerken. Die Bilder bitte einsenden an: Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband NW e.V., Projekt Sozial macht Schule, Eupener Straße 161 A, 50933 Köln, Telefon: 0221/949707-21, E-Mail:
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; hier erhält man auch die vollständigen Teilnahmebedingungen. Bild: ASB-Archiv
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ASB-Helfer im Einsatz für Flutopfer in Sachsen |
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Dienstag, den 10. August 2010 um 00:00 Uhr |
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Hochwasser in Ostdeutschland: Aufräumarbeiten in vollem Gange
Seit dem 07. August 2010 sind Katastrophenhelfer des ASB in Sachsen im Einsatz, um die Bewohner der überfluteten Grenzebiete zu evakuieren und zu versorgen. In Neustadt, Görlitz, Chemnitz und Sebnitz kümmerten sich die ASB-Helfer um die Betreuung der Menschen in den Notunterkünften. Zugleich übernahmen die Einsatzkräfte die Essensversorgung der Hilfskräfte der Feuerwehr. Nachdem die Pegelstände der Neiße und ihrer kleinen Nebenflüsse seit Sonntagabend wieder fallen, beginnen im Landkreis Görlitz und der Sächsischen Schweiz nun die Aufräumarbeiten. „Damit Häuser und Wohnungen schnell wieder bewohnbar werden, planen wir die Bereitstellung von Trockengeräten“, erklärt Harald Schottner, Leiter der Abteilung Notfallvorsorge und Katastrophenschutz beim ASB-Bundesverband. Außerdem werden in Oybin, Görlitz, Bautzen und Sebnitz überflutete Kindertagesstätten durch ASB-Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes ausgepumpt und von Schmutz und Schlamm gereinigt.Um den Menschen in den Flutgebieten schnell helfen zu können, stellt der ASB-Bundesverband 10.000 Euro Soforthilfe aus seinem Nothilfefonds bereit. Mit dem Geld sollen die betroffenen Flutopfer, die ihren Besitz durch die Wassermassen verloren haben, mit Lebensmitteln, Hygieneartikel und anderen Hilfsgütern versorgt werden. Neben den Hilfsmaßnahmen im sächsischen Grenzgebiet bringt der ASB 1.400 Decken und 2.300 Isoliermatratzen in die polnischen Flutgebiete. Die Hilfsgüter werden in der stark betroffenen Stadt Bogatynia verteilt werden. Helfen Sie dem ASB helfen! Spenden Sie für die Menschen in den Flutregionen: ASB Deutschland e.V. Stichwort: Flut Ostdeutschland Konto: 1888 Bank für Sozialwirtschaft BLZ 370 205 00 Weitere Informationen unter www.asb.de Foto: Archiv
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Erlebnisreiche Reise der ASJ Nordrhein-Westfalen in die Ukraine |
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Montag, den 02. August 2010 um 00:00 Uhr |
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Spielplatz für ein Kinderheim in Lubny gebaut
Am 16. Juli startete das von der Auslandshilfe des ASB Bundesverbandes unterstützte Ukraine-Projekt der Arbeiter-Samariter-Jugend Nordrhein Westfalen. 12 ASJ´ler fuhren bis zum 26. Juli nach Lubny zum Kinderheim des ASB Poltawa. Dort wurde ein Spielplatz für das Kinderheim gebaut und ein Jugendaustausch mit den Jugendlichen der Samariter Jugend des ASB Poltawa organisiert. „Wir wurden so herzlich auf traditionell ukrainische Weise begrüßt, dass man sich sofort willkommen fühlte“, so Solveig Velte, Landesjugendreferentin der Arbeiter-Samariter-Jugend über die Ankunft in Lubny. Die ukrainischen Jugendlichen und der ASB Poltawa hatten ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt, das den jungen Samariterinnen und Samaritern die ukrainische Kultur näher brachte. So standen unter anderem Ausflüge in die Umgebung und das Zubereiten von ukrainischen Speisen auf dem Programm. Wichtiger jedoch war, dass viele neue Freundschaften geschlossen werden konnten: beim Schwimmen und Malen mit den Kindern, bei einer Jam-Session mit ukrainischen Jugendlichen oder bei den vielen Gesprächen. Durch zwei von den deutschen ASJ´lern organisierten Seminaren zum Aufbau von Verbandsstrukturen und zur Ersten Hilfe gelang es der ASJ Nordrhein-Westfalen der Samariter-Jugend des ASB Poltawa neue Impulse für ihre Arbeit zu geben. Aber auch die deutschen Jugendlichen nahmen viele neue Ideen mit nach Deutschland. Langfristig soll sich eine Partnerschaft zwischen beiden Samariter-Jugenden aufbauen. Für das nächstes Jahr ist deshalb angedacht, die ukrainischen Jugendlichen nach Deutschland einzuladen und sich so für die tolle Zeit in der Ukraine und die viele Mühe zu revanchieren. Resümee der Fahrt: der Spielplatz steht, die Jugendlichen beider Länder haben viele neue Ideen erhalten, die ASJ´ler aus Deutschland haben eine andere Kultur kennengelernt und die Zeit in der Ukraine hat vor allem sehr viel Spaß gemacht. Kurzum, das Projekt war ein toller Erfolg. Foto: ASJ Nordrhein-Westfalen
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Ruhr 2010: ASB stellt Sanitätsdienst beim Still-Leben auf der A40 |
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Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 00:00 Uhr |
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Sanitäter mit dem Fahrrad zur Erstversorgung unterwegs
Stau einmal anders: Bei schönstem Sommerwetter bevölkerten rund drei Millionen Menschen am Sonntag, den 18. Juli 2010, die A40 zwischen Duisburg und Dortmund. Statt dichtem Autoverkehr drängten sich auf der 60 km langen Strecke diesmal Fußgänger, Kinderwagen, Radfahrer und Skater. Initiiert wurde die Aktion von den Veranstaltern der RUHR 2010, die den Ruhrschnellweg für einen Tag zum bunten Straßentheater machten. Die sanitätsdienstliche Betreuung der Veranstaltung wurde u.a. durch den ASB Ruhr gewährleistet. Die Ruhrsamariter waren mit über 30 Helfern im Einsatz. Zwischen Gelsenkirchen und Essen wurden zwei mobile Unfallhilfestellen eingerichtet. Außerdem waren vier Erstversorgertrupps auf Fahrrädern unterwegs. Rund vierzigmal mussten die ASB-Helfer Erste Hilfe leisten. Vier Patienten wurden durch den ASB zur Weiterbehandlung in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. “Schwere Notfälle blieben glücklicherweise aus. Unsere Einsatzkräfte mussten häufig wegen Schürfwunden nach Stürzen, Insektenstichen und hitzebedingten Erschöpfungszuständen ausrücken“, erklärt Ralf Nebel, Leiter des Rettungsdienstes beim ASB Ruhr. Er zog nach der Veranstaltung ein positives Fazit: „Wir haben eine rundum gelungene, bunte Veranstaltung ohne ernste Zwischenfälle erlebt.“ Foto: ASB Ruhr
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