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Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon ca. 170.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

Tipp: Schauen Sie auch mal bei unserem Stellenmarkt vorbei.


Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Der ASB ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Gesellschaft.", betonte Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, beim Jahresempfang des ASB NRW in Düsseldorf.

Die Ministerin (Foto rechts) hielt die Gastrede und würdigte darin das wichtige Engagement der vielen ehren- und hauptamtlichen Samariterinnen und Samariter. Begeistert zeigte sie sich auch vom ASB-Wünschewagen-Projekt.

250 Gäste aus Parlamenten, Verbänden, Ministerien, Verwaltungen, Firmen und befreundeten Hilfsorganisationen waren der Einladung der Samariterinnen und Samariter am 16. März 2019 in den Kunstpalast gefolgt. ASB-NRW-Vorsitzender Dr. Georg Scholz (Foto links) blickte in seiner Begrüßungsrede auf das Geleistete zurück und gab einen Ausblick auf kommende Aktivitäten.

Im Rahmen des Empfangs wurden innovativen Projekte ausgezeichnet: Das "Haus der Talente" des ASB RV Münsterland e.V., die interkulturelle Tagespflege des ASB Regionalverband Ruhr e.V. und die interkulturelle Katastrophenschutzgruppe des ASB RV OWL e.V. Die Laudatoren waren Renate Sallet (stellvertretende Landesvorsitzende des ASB NRW), Dr. Stefan Berger MdL (Vizepräsident des ASB NRW) und Prof. Dr. Michael Stricker (Präsident des ASB NRW). Zudem präsentierte sich die Arbeiter-Samariter-Jugend mit einem Infostand und Kabarettist Fritz Eckenga sorgte für humoristische Momente. Bilder gibt es auf Facebook.
Foto: Michael Schuff

Das Rheinpark-Center Neuss bietet regelmaßig die Möglichkeit, sich im Rahmen von "Karrieretagen" über berufliche Perspektiven in der Region zu informieren.

Am 02.02.2019 stand die Aktion unter dem Motto „Beruf und Gesundheit“. Der ASB Düsseldorf informierte dort über Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten im Rettungsdienst und in der Pflege, über freiwilliges Engagement im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz und über allgemeine Gesundheitsthemen wie Erste Hilfe und Hausnotruf.

Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, und Vertreter des ASB in NRW trafen sich am 07. März 2019 in Düsseldorf zu einem Gespräch über aktuelle gesundheits- und sozialpolitische Themen.

Ein BSchwerpunkt war dabei die schwierige Personalsituation im Bereich Pflege, gerade auch unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung. Zudem gaben die Verbandsvertreter einen Einblick in das umfangreiche Leistungsprogramm des ASB, etwa in den Bereichen Katastrophenschutz, Sanitäts- und Rettungsdienst. Auch hier wurde von Seiten des ASB auf die knappen personellen Resourcen verwiesen.

Auf besonderes Interesse von Seiten des Ministers stieß auch die Hebammenzentrale Bochum, ein gemeinsames Projekt des ASB Bochum und der Stadt Bochum. Die Hebammenzentrale dient schwangeren Frauen auf der Suche nach einer Hebamme als Anlaufstelle, um sie passgenau zur gewünschten Betreuung an eine Hebamme zu vermitteln.

Das Foto zeigt v.l. Dr. Stefan Sandbrink (Geschäftsführer ASB NRW), Andreas Reifschneider (Geschäftsführer ASB RV Herne-Gelsenkirchen), Dr. Georg Scholz (Vorsitzender ASB NRW), Karl-Josef Laumann (Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW) und Dirk Winter (Geschäftsführer ASB RV Münsterland).

Der ASB ist als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation politisch und konfessionell ungebunden. Wir helfen schnell und ohne Umwege allen Menschen, die unsere Unterstützung benötigen.

Sie arbeiten gerne mit jungen Erwachsenen zusammen. Im Rahmen einer Dozententätigkeit vermitteln sie gerne Ihr Wissen weiter. Sie bringen Erfahrung in der Verbandsarbeit mit. Sie arbeiten gerne selbstständig und eigenverantwortlich, von der Konzeption bis hin zur administrativen Abwicklung.

Dann bewerben Sie sich bei uns als:

Dozent im Rettungsdienst und Breitenausbildung (m/w/d) in Teilzeit (50%-Stelle); Standort: Erftstadt (zum 15.08.2019) – zunächst befristet für 2 Jahre

Zu Ihren Aufgaben gehören:
• Selbstständige Organisation, Vorbereitung und Durchführung von Seminaren in den Bereichen Rettungsdienst und Breitenausbildung
• Qualitätssicherung und Lernerfolgskontrolle
• Beratung und Betreuung der Einsatzstellen in NRW (auch Besuche vor Ort)
• Mitwirkung an der Ausarbeitung neuer Unterrichtskonzepte
• Administrative Tätigkeiten

Ihr Profil:
• Erfolgreich abgeschlossenes pädagogisches Hochschulstudium (Bachelor); hilfsweise Anerkennung gem. §13 Abs. 3 NotSanG
• Ausbildung zum*zur Notfallsanitäter*in und Ausbildung zum*zur Praxisanleiter*in
• Mehrjährige Berufserfahrung in der rettungsdienstlichen Aus- und Weiterbildung
• Eine Ermächtigung der DGUV als Dozent*in in der Lehrkräfte Aus- und Weiterbildung Erste Hilfe ist wünschenswert
• Breite Erfahrung in der Verbandsarbeit
• Hervorragende Kenntnisse in modernen Moderations- und Präsentationstechniken
• Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung
• Sie zeichnen sich durch eine hohe Sozialkompetenz aus, sind teamfähig, flexibel und konfliktfähig. Darüber hinaus besitzen Sie eine hervorragende Kommunikationsstärke.

Wir bieten:
• Eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Dozententätigkeit
• Mitarbeit in einem engagierten Team
• Eine angemessene Entlohnung
• Jobticket kann über den Arbeitgeber beantragt werden
• Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge

Richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 30.04.2019 (vorzugsweise via Mail) an:
Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V.
Landesschule NRW
z.Hd. Frau Astrid Wachter
Carl-Schurz-Str. 191
50374 Erftstadt
Tel.: 02235-92728-0
Mail: wachter (at) asb-nrw.de

Die vier großen Hilfsorganisationen in NRW (Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst) ziehen nach den Karnevalstagen eine überwiegend positive Bilanz. Alle Hilfsorganisationen suchen aber dringend Einsatzkräfte-Nachwuchs für die kommenden Jahre, da die Zahl der Einsätze zunimmt.

„Die Stimmung entlang der großen und kleinen Karnevalsumzüge war in der Regel friedlich und fröhlich“, blicken die Rettungskräfte der Hilfsorganisationen an Aschermittwoch zurück. Von Altweiber-Donnerstag bis Veilchendienstag haben – trotz witterungsbedingter Ausfälle einiger Umzüge an Rosenmontag – insgesamt 10.144 Helferinnen und Helfer fast 1.000 größere und kleinere Veranstaltungen in Hallen, Sälen und auf den Straßen der Karnevalshochburgen im Rahmen von Sanitätswachdiensten begleitet. Darüber hinaus wurde überall im Land der Regelrettungsdienst mit ehrenamtlichem Rettungsfachpersonal verstärkt. Über 87.000 Dienststunden kamen so zusammen. 7.027 Menschen in medizinischen Notlagen konnte geholfen werden. In dieser Berechnung sind die vielen Stunden der Aus- und Weiterbildung, Vor- und Nachbereitung sowie Einsatzplanung nicht berücksichtigt.

Das freiwillige Engagement unter dem Dach der Hilfsorganisationen ist ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheitsarchitektur in NRW. Für Feuerwehren und gemeinnützige Hilfsorganisationen ist dieses ehrenamtliche Engagement elementar, um ihren Auftrag in der Gesellschaft erfüllen zu können. Ohne aktives bürgerschaftliches Engagement ist der Zivil- und Katastrophenschutz undenkbar. Diese Sicherheitsarchitektur bewährt sich nicht nur im Karneval, sondern Tag für Tag.
Foto: Sebastian Walper

Die vier anerkannten Hilfsorganisationen im Rettungsdienst, Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst, begrüßen die öffentliche Erklärung der Krankenkassen vom 26. Februar, die Notfallsanitäter-Ausbildung künftig auch in Nordrhein-Westfalen zu finanzieren. Dies entspricht der gesetzlichen Regelung und wird in den übrigen Bundesländern bereits seit Jahren praktiziert.

„Der Erklärung müssen nun Taten folgen: Wir haben bei der Ausbildung der Notfallsanitäter durch die Haltung der Krankenkassen in NRW schon zu viele Jahre verloren“, so Dr. Stefan Sandbrink (ASB), Hartmut Krabs-Höhler und Dr. Hasan Sürgit (DRK), Magnus Memmeler (JUH) und Thomas Berding (MHD). „Angesichts des bestehenden Fachkräftemangels im Rettungsdienst und der vom Gesetzgeber geforderten Fristen ist es sehr wichtig, dass die Ausbildungen und Ergänzungsprüfungen nun zeitnah und flächendeckend starten.“

2021 und 2027 laufen Übergangsfristen für die jetzigen Rettungsdienstkräfte, die Rettungsassistenten, aus. Sie müssen bis dahin Ergänzungsprüfungen oder die volle Ausbildung absolvieren. Diese neue, dreijährige Berufsausbildung Notfallsanitäter/-in wurde seit der Einführung 2014 zwar von allen Beteiligten im Rettungsdienst einhellig begrüßt. Sie konnte aber ausgerechnet in NRW mit seinen 18 Millionen Einwohnern viel zu wenig angeboten werden, weil die Krankenkassen sich in weiten Teilen weigerten, die teurere Ausbildung auch zu finanzieren, obwohl die Gesetzeslage in Bund und Land dies eindeutig regelt.

„Wir begrüßen, dass die Krankenkassen und Krankenkassenverbände nun ihre gesetzliche und gesellschaftliche Verantwortung öffentlich anerkennen und die Ausbildungskosten für die Notfallsanitäter auch in NRW übernehmen“, so die Vorstände und Geschäftsführer von ASB, DRK, Johannitern und Maltesern. In den Reihen der vier anerkannten Hilfsorganisationen hatten tausende Rettungskräfte auf diese Entscheidung gewartet, damit künftig mehr Ausbildungen stattfinden können.

Von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch werden zum Finale der Karnevalssession 2018/2019 wieder rund 10.000 Einsatzkräfte der vier großen Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter und Malteser über 1.000 kleinere und größere Veranstaltungen in Hallen, Sälen und auf den Straßen der Karnevalshochburgen in NRW im Rahmen von Sanitätswachdiensten begleiten.

Darüber hinaus wird der Regelrettungsdienst vieler Städte und Kreise durch den Sonderbedarf Sanitätsdienst mit ehrenamtlichen Einsatzkräften verstärkt. 100.000 Dienststunden kamen so im vergangenen Jahr zusammen und 6.000 Menschen konnte in medizinischen Notlagen geholfen werden.

Beispielsweise in Köln werden am Karnevalswochenende etwa 300 und 400 Einsatzkräfte auf den Straßen unterwegs sein. Darüber hinaus erhält auch in der Dommetropole der Regelrettungsdienst der Stadt Köln durch den Sonderbedarf Sanitätsdienst mit ehrenamtlichen Einsatzkräften Unterstützung. Dabei arbeiten die Hilfsorganisationen vor Ort eng mit dem Rettungsdienst und der Feuerwehr Köln sowie den Veranstaltern und Ordnungskräften zusammen.

Meist sind es kleinere Blessuren, die die Sanitäter zu versorgen haben. Sollte es zu ernsthafteren Erkrankungen oder Verletzungen kommen, stehen ausreichend Rettungswagen und Notärzte des Kölner Rettungsdienstes bereit, um eine rasche Weiterbehandlung in einem Krankenhaus zu ermöglichen. „Am schönsten, auch für uns Einsatzkräfte, ist es natürlich, wenn nichts passiert und jeder Jeck wieder gesund nachhause kommt“, betonen die Hilfsorganisationen und wünschen einen sicheren Straßenkarneval.

Das freiwillige Engagement unter dem Dach der Hilfsorganisationen ist ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheitsarchitektur in NRW. Für Feuerwehren und gemeinnützige Hilfsorganisationen ist dieses ehrenamtlichen Engagements elementar, um ihren Auftrag in der Gesellschaft erfüllen zu können. Ohne aktives bürgerschaftliches Engagement ist der Zivil- und Katastrophenschutz undenkbar. Diese Sicherheitsarchitektur bewährt sich nicht nur im Karneval, sondern Tag für Tag.
Foto: Sebastian Walper

Welche Chancen bietet die Digitalisierung für Mitarbeiter, Ehrenamtliche und Kunden? Welche technischen Herausforderungen gilt es zu meistern? Welche Risiken für die informationelle Selbstbestimmung gibt es – vor allem, wenn man dabei vulnerable Gruppen in den Blick nimmt?

Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt eines gemeinsamen Workshops, den der ASB NRW e.V. gemeinsam mit dem Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD) am 13. Dezember 2018 im ASB Forum NRW in Köln durchführte.
Bild: ASB NRW e.V.

An Weiberfastnacht (28. Februar 2019) können wieder alle jungen Jecken Karneval im Cultra feiern.

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr mit über 300 Partygästen, veranstaltet das Jugendkulturhaus gemeinsam mit der Stadt Brühl auch in 2019 die alkoholfreie Karnevalsparty "Danz dich doll" für Teenager von 12 bis 15 Jahren. Außerdem findet nach dem Brühler Karnevalsumzug am 03. März 2019 die alljährliche Party "Jeck" für alle Jugendlichen ab 16 Jahren statt. mehr

Bei Evakuierungen oder beim Massenanfall von Verletzten (MANV) braucht man schnell zahlreiche qualifizierte Helferinnen und Helfer. Dafür gibt es den sogenannten Patiententransportzug 10 (PT-Z 10), der zehn Patienten in ein Krankenhaus, in eine Notunterkunft oder an eine andere geeignete Stelle bringen kann.

Wie es aussieht, wenn sich ein solcher Patiententransportzug auf den Weg macht, welche Fahrzeuge man dafür braucht, wie viele Einsatzkräfte dabei beteiligt sind und viele andere interessante Informationen zeigt ein neues Video des ASB NRW.

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Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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