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Willkommen beim ASB in NRW

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über eine Million Menschen unterstützen ihn, davon ca. 160.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und vieles mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070


Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

ASB Ruhr feiert 125 Jahre

ballons 250 250Mit einem großen Sommerfest feiert der ASB Regionalverband Ruhr e. V am 1. Juli 2017 von 10:00 bis 18:00 Uhr auf dem Kennedyplatz in Essen ein 125-jähriges Doppeljubiläum.

Zum einen ist der ASB Ruhr e. V. in 2017 satte 105 Jahre alt: Bereits 1912 entstand die Essener Ortskolonne des Arbeiter-Samariter-Bundes und ist damit die älteste Gründung im ASB Regionalverband Ruhr, zu dem auch die Ruhrgebietsstädte Bottrop, Mülheim a. d. Ruhr und Hattingen gehören. Zum anderen kann der Verband in 2017 auf 20 Jahre Kindertagesstätten zurückblicken.

Das bunte Familienfest am 01. Juli 2017 wird von Samariter Martin von Berswordt-Wallrabe moderiert und wartet mit einem abwechslungsreichen Bühnen- und Tagesprogramm für Groß und Klein auf:
• Offizielle Grußworte (u. a. von Rudolf Jelinek, 1. Bürgermeister der Stadt Essen, und Dr. Georg Scholz, Vorsitzender des ASB NRW e.V.)
• Auftritt der Tanzgarde „Närrische 11“
• Show der ASB Ruhr-Rettungshundestaffel
• Offizielle Einweihung des zweiten Wünschewagens
• Auftritt des interkulturellen Chors von Dr. Lesley Olson (Folkwang Universität der Künste)
• Preisverleihung Sanicontest 2017 der Arbeiter-Samariter-Jugend Ruhr
• Podiumsdiskussion zum Thema Kindertagesstätten
• Auftritt des ASB-Kinder- und Familienzentrums „Bärenhöhle“
• Tanzaufführung der ASB-Kita „Phantasia“
• Konzert der Essener Folk/Pop-Band „ABack“
• ASB-Walking-act
• ganztätige DJ-Musik

Zudem präsentieren sich alle Bereiche des ASB Regionalverband Ruhr e. V. mit verschiedenen Informationsständen und Aktionen zum Mitmachen, wie zum Beispiel ein ASB Ruhr-Bobbycar-Parcours des Rettungsdienstes, das Projekt „Der Wünschewagen“ mit einem Auftruf zu einer Wunsch-Ballon-Aktion und das Team der ASB Betriebs GmbH Bottrop mit dem Alterssimulationsanzug „GERT“.

Der ASB Ruhr freut sich über Besucher aus Nah und Fern!

Foto: ASB NRW/Frank Hoyer

ASB eröffnet innovatives Wohnprojekt in Leverkusen

asb bergisch land leverkusen betreutes wohnen mai 2017 250 1Der ASB Regionalverband Bergisch Land hat ein neues innovatives Wohnprojekt für Menschen mit sogenannter Doppeldiagnose (psychische Erkrankung und Sucht) und gleichzeitigem Pflegebedarf eröffnet. Die Einrichtung ist in dieser Form bislang einmalig in Nordrhein-Westfalen.

Das Konzept sieht vor, dass die erkrankten Menschen selbstständig in einer eigenen Wohnung leben, hierfür stehen im Haus insgesamt elf Appartements zur Verfügung. Der ambulante Pflegedienst des ASB Bergisch Land und das ambulante betreute Wohnen des ASB Fassbacher Hofs sind im gleichen Haus angesiedelt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erbringen ihre Dienstleistungen gemeinsam für die Bewohner/innen der Einrichtung.

Zur Eröffnung Mitte Mai 2017 kamen ca. 70 Gäste, darunter der Leverkusener Oberbürgermeister Uwe Richrath und Vertreter/innen des Landesverbandes Rheinland (LVR)  und von sozialen Einrichtungen und Fachkliniken. Dirk Harms (Foto links), Architekt des neuen Wohnprojekts, übergab Anne Paweldyk (rechts), Geschäftsfüherin des ASB Regionalverband Bergisch Land, symbolisch den Schlüssel für das Haus, der in diesem Fall aus vielen kleinen Topfpflanzen bestand: Je eine Pflanze für jedes Appartement sowie für das Büro des Pflegedienstes und das Betreute-Wohnen-Büro. Die Pflanzen sollen für die Hoffnung stehen, die jeder mit dem neuen Projekt verbindet, sagte Dirk Harms.

Herr Krüger und Frau Hübel vom ASB Faßbacher Hof erläuterten ausführlich das Konzept, das eine Versorgungslücke für Menschen mit Doppeldiagnose schließt, da man deren besondere Bedarfe bei einsetzender Pflegebedürftigkeit in regulären Pflegeheimen nur selten gerecht werden kann. Oberbürgermeister Richrath freute sich, dass der ASB das Wohnhaus in Leverkusen-Manfort eingerichtet hat. Anne Paweldyk zeigte sich glücklich, dass aus der ursprünglichen Idee nun Wirklichkeit geworden sei und bedankt sich ganz herzlich bei allen, die daran beteiligt waren. Sie wünschte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel Erfolg. Zum Schluss wandte sich die Geschäftsführerin an die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses: " Ich wünsche Ihnen, dass Sie in diesem Haus Ihren Wunsch auf ein selbstständiges Wohnen in Ihrer ganz eigenen Lebensqualität erfüllen können und dass Sie sich hier immer wohl fühlen."

Mehr über den ASB Regionalverband Bergisch Land hier
Foto: ASB NRW/Stefan Sandbrink

ASB Köln bei "Tag der Begegnung"

asb koeln reisebus 250Europas größtes Fest für Menschen mit und ohne Behinderung findet am Samstag, den 20. Mai 2017, von 10 bis 18 Uhr in Köln statt.

Ein umfassendes Bühnenprogramm und zahlreiche Mitmachaktionen sorgen auf dem Gelände des Kölner Rheinparks für Unterhaltung von Groß und Klein. Über 150 Aussteller präsentieren sich mit vielen Mitmachangeboten. Der Eintritt ist frei. Schirmherr des Tages der Begegnung, der vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) durchgeführt wird, ist der Schauspieler Samuel Koch.

Der ASB Köln ist wie in den letzten Jahren auch wieder vor Ort und wird auf seinem Präsentationsbereich unter anderem seinen Reisebus vorstellen. Das Fahrzeug ist nicht nur einer der modernsten seiner Klasse, sondern auch barrierefrei ausgebaut. So ermöglicht der Reisebus auch Senior/innen und Fahrgästen mit Mobilitätseinschränkungen, etwa Menschen im Rollstuhl, einen angenehmen, auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Reisekomfort. Schon seit über 40 Jahren bringt der ASB Köln Menschen mit und ohne Behinderung zu interessanten und erholsamen Reisezielen in Nordrhein-Westfalen und ganz Europa.

Die Besucher/innen können sich am Stand des ASB Köln auch über die vielen weiteren Leistungen und Hilfsangebote des Verbandes informieren. Zudem sind die Samariterinnen und Samariter wieder für den Sanitätsdienst der Veranstaltung verantwortlich. Mehr über den ASB Köln hier
Foto: ASB Köln

Parität: "Vielfalt ohne Alternative!"

vielfalt ohne alternative paritaet kampagne 250Der Paritätische Gesamtverband hat mit Unterstützung seines nordrhein-westfälischen Landesverbandes, bei dem der ASB NRW e.V. Mitglied ist, die Aktion "Vielfalt ohne Alternative!" gestartet.

Die Initiative bringt zum Ausdruck, dass sich der Paritätische und seine Mitgliedsorganisationen den Handlungsprinzipien Toleranz, Offenheit und Vielfalt sowie Gleichwertigkeit von Ungleichem verpflichtet fühlen. 

Neben Plakaten und Aufklebern wurde die Internetseite www.vielfalt-ohne-alternative.de erstellt, die Argumente gegen Vorurteile und Stammtischparolen, unter anderem zu den Themen Flüchtlinge, Inklusion und (Patchwork-)Familie, bereithält. mehr
Foto: ASB NRW unter Verwendung eines Motivs des Paritätischen Gesamtverbands

Deeskalationsseminar von ASJ NRW und ASB NRW

deeskalationsseminar asb asj mai 2017 hattingen 250Am 12. und 13. Mai 2017 fand in Hattingen ein gemeinsames Deeskalationsseminar der ASJ NRW und des ASB NRW statt.

15 Teilnehmer/innen aus beiden Verbandsgremien lernten gemeinsam Strategien, um kritische Situationen besser einzuschätzen und gegebenenfalls frühzeitig eingreifen zu können.

Das Thema Gewaltprävention betrifft viele Bereiche beim ASB, etwa den Rettung- und Sanitätsdienst, wo Gewalt gegen Sanitäter/innen in letzter Zeit zugenommen hat. Auch in der Jugendverbandsarbeit der ASJ, unter anderem bei Ferienfreizeiten, ist Konfliktmanagement ein Thema. Das Seminar unter Leitung von Tim Bärsch (BaER - Akademie Essen) bot sich daher für einen Intergenerationendialog an, der die Synergien zwischen ASJ und ASB weiter stärken soll.

„Die Prävention von Gewalt, also ein respektvolles und friedliches Miteinander zu fördern, geht alle an, egal ob Jung oder Alt. Die Gruppe beim Seminar hatte sich schnell gefunden und ASB und ASJ lernten mit viel Neugier und Spaß mit- und voneinander“, so Renate Sallet, Landesvorstandsmitglied des ASB NRW e.V.
Foto: ASJ NRW/Solveig Velte

SamikÖ-Projekt zieht Zwischenbilanz

samikoe asb ruhr zwischenbilanz tagung mai 2017"Wir öffnen uns - interkulturelle Öffnung als Arbeitsfeld für Gegenwart und Zukunft", so lautete der Titel der ganztätigen SamikÖ-Zwischenveranstaltung, die am 10. Mai 2017 im ZukunftsZentrumZollverein in Essen stattgefunden hat.

Das Modellprojekt SamikÖ (Samariter interkulturelle Öffnung) ist im Januar 2016 entstanden und strebt die interkulturelle Hinwendung der Strukturen, Dienste und Angebote helfender Verbände an. Unterstützt wird das dreijährige Projekt durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und den ASB NRW e.V.

Anlässlich der "Projekthalbzeit" hatte das SamikÖ-Leitungsteam, bestehend aus Nazan Aynur und Yasar Aksen, die Zwischenveranstaltung organisiert. PR-Experte Martin von Bersworfd-Wallrabe moderierte den Tag. Unter den über 50 Gästen waren auch Renate Sallet vom Vorstand des ASB NRW und ASB-NRW-Geschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink.

Die Eröffnungsworte sprach MdB Dirk Heidenblut, Geschäftsführer des ASB Ruhr und Schirmherr der Zwischenveranstaltung. Er unterstrich die große Bedeutung eines Projektes wie SamikÖ und brachte seine Freude über die ihm angetragene Schirmherrschaft zum Ausdruck.

In der ersten Keynote-Speech betonte Thorsten Klute, Staatssekretär des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales NRW, dass Integration kein leichter Prozess sei, sich jedoch lohne. Er plädierte dafür, Zusammenhalt zu fördern und dankte dem ASB, dass er eine Initiative wie SamikÖ ins Leben gerufen hat.

"Gelingfaktoren der interkulturellen Öffnung am Beispiel der Bundeswehr" lautete der Titel der anschließenden Keynote-Speech von Hauptfeldwebel Hülya Süzen. Sie ist bei der Bundeswehr für das "Zentrum Innere Führung" als Ansprechpartnerin in religiösen und interkulturellen Fragen zuständig. "Wir sind ein vielfältiges, buntes Land", strich sie heraus und gab den Anwesenden einen Einblick in die interkulturelle Öffnung innerhalb der Bundeswehr.

Die anschließenden Workshop-Phase war aus drei verschiedenen Arbeitsgruppen aufgebaut. So erläuterte SamikÖ-Projektleiterin Nazan Aynur die interkulturelle Prozesse innerhalb helfender Verbände in der Praxis. Auf welchen Wegen man Migrant/innen am besten erreichen kann, veranschaulichte Dr. Ilkay Koparan von der Fachberatung MigrantInnenselbsthilfe des Paritätischen Bochum. Diversity Management als möglicher Erfolgsfaktor für Arbeitgeber thematisierte Andrea Demler von der Geschäftsführung der Essener Agentur für Arbeit im dritten Workshop.

Bei der Vorstellung der Arbeitsgruppenergebnisse im Plenum wurde schnell klar, dass interkulturelle Öffnung bzw. Diversity Management für Organisationen ein Schritt nach vorn ist: Sich interkulturell zu öffnen ist eine Bereicherung, für die es sich lohne Arbeit und Zeit zu investieren. Dies zeigte sich auch bei einem Markt der Möglichkeiten, bei dem der ASB NRW und der ASB Ruhr schon bereits initiierte Maßnahmen aus dem Breich interkulturelle Öffnung bzw. Diversity vorstellten.

Als letzten Programmpunkt der Veranstaltung beleuchtete Osan Yaran das Thema mit einem Augenzwinkern. Der Berliner Comedian zeigte mit kleinen Erzählungen und Pointen, dass das teilweise noch vorherrschende Schubladendenken gegenüber andere Kulturen schon längst nicht mehr in eine moderne Gesellschaft passt.

Mit Worten der Anerkennung und des Dankes leitete Annika Schulze Aquack, Geschäftsführerin des ASB Ruhr, ihre Schlussworte zur SamikÖ-Zwischenveranstaltung ein und lud dann zu einem Get-together ein, bei dem der Austauschen und die Vernetzen im Vordergund stand.
Textquelle und Foto: ASB Ruhr/Maria Catharina Madaffari

ASJ NRW demonstrierte in Köln gegen die Politik der AfD

asj demonstration april 2017 koeln 250Die Arbeiter-Samariter-Jugend NRW demonstrierte zusammen mit sechs weiteren Jugendorganisationen und vielen tausend weiteren Menschen am 22. April 2017 in Köln gegen die Politik der AfD, die zur gleichen Zeit in der Domstadt ihren Bundesparteitag abhielt.

In dem gemeinsamen Aufruf der Organisationen konstatierten die jungen Menschen unter anderem, dass die AfD mit ihren Äußerungen und politischen Forderungen Vorurteile und Rassismus schürrten und so das friedliche Zusammenleben in Deutschland gefährdeten. Auch emanzipierte Frauen und eine freie LSBTTIQ*- Community gehörten nicht in das Weltbild der AfD.

Die Jugendorgansiationen sind
- für ein respektvolles Miteinander, Menschenwürde und Menschenrechte – gegen Rassismus und Nationalismus, Antisemitismus und Islamophobie, Homophobie und Sexismus
- für den Schutz von Geflüchteten vor Krieg, Terror und Ausbeutung, für menschenwürdige Unterbringung und echte Integrationsbestrebungen durch die Kommunen
- gegen die Verschärfung des Asylrechts und Abschiebungen in unsichere Länder
- gegen die Hetze an demokratischen Institutionen und Medien
- für eine solidarische Gesellschaft und für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit und Teilhabe, national und international
- für ein friedliches Miteinander aller Menschen und für eine geeinte und soziale Welt

Der ganze Aufruf als PDF

Foto: ASJ NRW

ASB eröffnet Tagespflege in Nettetal

asb viersen nettetal april 2017 250Auf 260 Quadratmetern hat der Arbeiter-Samariter-Bund im "Haus Lobberich" in Nettetal (Niedickpark) eine Tagespflegeeinrichtung eröffnet.

Bei einem `Tag der offenen Tür´ Anfang April 2017 konnte man sich über das Angebot informieren und die Räume begehen. Zu den zahlreichen Besuchern gehörten auch die Landtagsabgeordneten Marcus Optendrenk und Stefan Berger.

Die neue Einrichtung bietet neben dem hellen Aufenthaltsraum mit einer angeschlossenen Küche, einem Ruheraum, dem gemütlichen Wohnzimmer und den sanitären Anlagen auch eine Terrasse, die nicht nur in den Sommermonaten dazu einlädt, die Seele baumeln zu lassen.

Die Tagespflege ist ideal für Seniorinnen und Senioren, die tagsüber Kontakte knüpfen möchten und gemeinsam mit Gleichgesinnten ihre Kräfte und Fähigkeiten erhalten wollen. Dabei besteht die Möglichkeit eines Besuchs an einem oder bis zu fünf Tagen in der Woche. Gemeinsames singen, basteln, kochen, saisonale Feiern und Ausflüge gehören ebenfalls zum Angebot. Eine kompetente und herzliche Betreuung der bis zu vierzehn Senior/innen gewährleisten insgesamt neun Mitarbeiter/innen.

Der ASB Viersen ist seit dem Jahr 1992 Träger von Tagespflegeeinrichtungen und damit einer der Pioniere dieses immer mehr gefragten Angebots. Mehr Informationen hier.

Das Bild zeigt von links Marcus Optendrenk MdL, ASB-Viersen-Geschäftsführerin Ellen Fiddrich, ASB-NRW-Präsidiumsmitglied Stefan Berger MdL und die Pflegedienstleiterin der Tagespflegeeinrichtung, Linda Königs. Foto: ASB Viersen

Flüchtlingshilfe des ASB in NRW: neue Broschüre gibt Einblicke

broschuere fluechtlingshilfe april 2017 cover 250Der Arbeiter-Samariter-Bund ist seit 2014 verstärkt in der Flüchtlingshilfe aktiv. Zeitweise betreute er deutschlandweit über 50.000 Geflüchtete in über 170 Einrichtungen, davon allein 25.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen.

Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ASB unterstützen die Geflüchteten mit Kompetenz und Leidenschaft. Schon seit längerem rücken dabei Integrationsprojekte in den Vordergrund. Willkommenstreffpunkte, Arbeitsmarktintegration, Erste-Hilfe-Kurse und Jugendwohngruppen für Geflüchtete sind hier nur einige Beispiel für ASB-Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen.

Den Menschen im Mittelpunkt zu sehen, ist das Credo des ASB bei seinen Hilfeleistungen. Als politisch und konfessionell ungebundener Verband steht er für Vielfalt, Respekt und Solidarität. Er hilft jedem unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Religion und sexuellen/geschlechtlichen Identität.

Eine neue Broschüre des ASB NRW zeigt die Leistungen und die Haltung und Werte des ASB in NRW in der Flüchtlingshilfe und bei den Integrationsmaßnahmen. Ein Download des 28-seitigen Heftes ist hier als PDF möglich. Gedruckte Exemplare können, solange der Vorrat reicht, kostenfrei bestellt werden beim ASB NRW e.V. per E-Mail unter velte (at) asb-nrw.de.
Bild: ASB NRW

Jetzt anmelden: Deeskalationsseminar von ASJ und ASB am 12./13. Mai 2017

deeskalationsseminar asb asj mai 2017Wo Menschen zusammentreffen, kann es leider auch zu Konflikten kommen, die eine Deeskalation notwendig machen.

Gerade in Abhängigkeitsverhältnissen ist ein sensibler Umgang mit Machtstrukturen, Gewalt und Konflikten dringend geboten. Dies kann auch Bereiche betreffen, in denen der Arbeiter-Samariter- Bund und die Arbeiter-Samariter-Jugend aktiv sind, etwa im Rettungsdienst, in der Pflege, bei der Flüchtlingshilfe, in Gruppenstunden und bei Kinder-/Jugendfreizeiten.

Gewaltprävention geht alle an. Es ist ein übergreifendes Thema, das viele Bereiche und alle Generationen betrifft. Der ASB NRW und die ASJ NRW wollen daher gemeinsam die Handlungskompetenz der im Verband engagierten Samariter/-innen stärken: Wie kann ich präventiv Gewalt entgegenwirken? Wie kann ich Konflikte entschärfen und dazu beitragen, dass angespannte Situationen erst gar nicht eskalieren? Wie kann ich diejenigen, für die ich die Verantwortung trage, schützen? Dies sind Fragen, die wahrscheinlich viele beschäftigen.

ASB und ASJ laden daher zu einem gemeinsamen Deeskalationstraining für haupt- und ehrenamtliche Samariter/innen ab Freitagabend, den 12. Mai 2017, bis Samstagabend, den 13. Mai 2017, im DGB Tagungszentrum in Hattingen ein. Hier werden Deeskalationsstrategien vermittelt und die Bewältigung von Aggressions- und Grenzüberschreitungssituationen gegen sich selbst und/oder Andere praktisch erprobt. Im Fokus stehen auch das frühzeitige Erkennen und die Prävention von Gefahrensituationen sowie die Erarbeitung von Lösungsstrategien.

Eine Anmeldung kann mit dem hier hinterlegten Formular bis zum 30. April 2017 erfolgen. Das Seminar endet mit dem Abendessen am Samstag. Die Übernachtung von Freitag auf Samstag ist in Doppelzimmern geplant, auf Wunsch stehen auch Einzelzimmer bereit (in diesem Fall bitte Kontaktaufnahme mit mandler (at) asb-nrw.de oder velte (at) asb-nrw. de). Ein Teilnahmezertifikat wird ausgestellt.
Foto: ASJ NRW

Der ASB NRW ist Mitglied im

Der ASB NRW e.V. ist Mitglied im Verband Der Paritätische NRW

ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“

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Die ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“ beinhaltet die Neuerungen durch das Pflegestärkungsgesetz seit 01. Januar 2017. Mehr Infos hier

Download der Broschüre als PDF

Flüchtlingshilfe

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Der ASB ist in der Flüchtlingshilfe engagiert und betreut in NRW viele Menschen, die vor Krieg und Verfolgung geflohen sind. Mehr Infos und aktuelle Nachrichten dazu hier

Diversity

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Auch der ASB Deutschland e.V. und der ASB NRW e.V. haben die Unternehmensinitiative "Charta der Vielfalt" unterzeichnet. Die Umsetzung der Charta hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller und geschlechtlicher Identität. mehr

Die "Charta für Vielfalt" ruft jedes Jahr zur Teilnahme am Deutschen Diversity-Tag auf.

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Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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