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Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon über 190.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

Tipp: Schauen Sie auch mal bei unserem Stellenmarkt vorbei.


Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Viel Spaß beim Eiersuchen und Entspannen!

Die Osterhasen sind in diesen Tagen wieder mit ihren Körben voller bunter Eier unterwegs um Groß und Klein zu beschenken.

Der ASB NRW e.V. wünscht eine schöne Osterzeit und allen Samariterinnen und Samaritern, die an den Feiertagen im Einsatz sind, eine möglichst ruhige und stressfreie Zeit.

Wohnraum in NRW ist Mangelware und schon jetzt für viele Menschen unbezahlbar.

Das NRW-Bündnis “Wir wollen wohnen!”, das vom ASB NRW unterstützt wird, fordert den Erhalt und Ausbau des Mieterschutzes sowie die Errichtung von mehr bezahlbarem Wohnraum. So setzt es sich dafür ein, dass wichtige Regelungen zum Schutz von Mieter/innen nicht durch die Landesregierung NRW gestrichen werden und eine Neuausrichtung der Wohnraumförderung vorgenommen wird.

Das Bündnis wird getragen von acht Organisationen: Deutscher Mieterbund NRW, Der Paritätische NRW, DGB NRW, AWO NRW, Caritas in NRW, Diakonie RWL, SoVD NRW und Sozialverband VdK NRW und hat im Januar 2019 mit einer Landespressekonferenz seine Forderungen erstmals vorgestellt. mehr

Menschen in schwierigen Situationen mit vereinten Kräften helfen. Sich gemeinsam Ziele setzen und diese zusammen erreichen. In der Gruppe bei Aktionen Spaß haben und dabei Solidarität, Zusammenhalt und Wertschätzung erfahren.

Um diese wichtigen Erfahrungen drehte sich alles beim Spenden-Malwettbewerb 2018 des ASB-Projekts Sozial macht Schule (SMS). Das Motto „Gemeinsam geht es besser!“ inspirierte 297 junge Menschen zu tollen Bildideen.

Die vier Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst übten am 6. April 2019 in Köln gemeinsam ein neues Evakuierungskonzept für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Geübt wurde speziell der Einsatz der neuen „Betreuungskombis 2.0 NRW“, die für den Transport von bis zu vier Rollstuhlfahrern geeignet sind. Mit dabei waren auch Katastrophenschützerinnen und -schützer des ASB Köln sowie des ASB Witten.

Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchen, benötigen praktische Unterstützung, ihrem Bedarf entsprechend aufbereitete Informationen und Orientierung in der für sie neuen Gesellschaft.

Aus diesem Grund haben bereits 2016 der Arbeiter-Samariter-Bund, der Paritätische Gesamtverband und der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) eine Orientierungshilfe zum Themenbereich „Gleichberechtigung von Menschen verschiedenen Geschlechts bzw. verschiedener sexueller Identität“ veröffentlicht.

Eine umfassend überarbeitete Neuauflage der bis heute erfolgreichen Broschüre, die bislang mehr als 15.000 Mal als Druckexemplar verschickt und viele tausend Male online abgerufen wurde, ist nun erschienen. Notwendig wurde die Überarbeitung aufgrund aktueller gesellschaftlicher und rechtlicher Entwicklungen. Zudem werden jetzt dreizehn statt vormals zehn Sprachen berücksichtigt: Deutsch, Englisch, Französisch, Albanisch, Arabisch, Dari, Farsi, Kurdisch, Russisch, Serbisch, Paschtu, Urdu und Türkisch. Ergänzend ist demnächst auch eine Version des Textes in einfachem Deutsch online verfügbar. Unterstützt wurde die Erstellung der Publikation von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und www.refugeeguide.de.

Der Text erläutert den gleichberechtigten Status von Frauen und Männern und von Menschen verschiedener sexueller Orientierung bzw. geschlechtlicher Identität in Deutschland. Die Ausführungen betonen die gelebte Vielfalt der individuellen Lebensentwürfe in der deutschen Gesellschaft und fordern ein respektvolles Zusammenleben von Frauen und Männern als auch von Heterosexuellen, Lesben, Schwulen, Bi, Trans* und Inter ein.

Die Publikation eignet sich zur Auslage in Beratungsstellen, an Treffpunkten und in Schulungseinrichtungen, die sich an Geflüchtete richten. Zum Einsatz kommen kann sie auch als Einleger für Willkommensmappen von Flüchtlingsunterkünften: In vielen Einrichtungen werden den Ankömmlingen Willkommensmappen überreicht um das Zurechtfinden in der Einrichtung und in der deutschen Gesellschaft zu erleichtern.

Ein Download der Orientierungshilfe als PDF-Dokument ist hier möglich und unter:
www.asb-queer.de
https://www.der-paritaetische.de/publikation
www.queer-refugees.de

Gedruckte Exemplare können, solange der Vorrat reicht, kostenfrei bestellt werden beim Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. ausschließlich per E-Mail unter presse (at) asb-nrw.de.

Am Freitag, den 22. März 2019, lud der Trägerverbund des neuen Quartiersprojektes „Tuhuus in Langerfeld – Gut und lange leben im Quartier“ zu einer feierlichen Eröffnung ein.

Der ASB Bergisch Land, die Diakonische Altenhilfe Wuppertal und die Evangelische Kirchengemeinde Langerfeld empfingen ihre Gäste in der Alten Kirche in Langerfeld. Vertreterinnen des Trägerverbunds erläuterten ihren Gästen die Ziele des Projektes. Dabei stehen fünf Schwerpunkte im Vordergrund: Langerfeld soll barrierearm, demenzfreundlich, vernetzt, engagiert und offen für Wünsche und Interessen sein.

Freiwillige besuchen ältere Menschen zuhause, lassen sich deren Lebensgeschichte erzählen und schreiben sie auf: Dies ist die kurze Beschreibung des Projekts „Geschichtsschreiber“, das der ASB Region Düsseldorf seit 2007 in Düsseldorf und seit 2017 in Krefeld durchführt.

Im Rahmen eines Wettbewerbs für Initiativen gegen Einsamkeit im Alter, ausgelobt von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), wurde dieses Projekt nun ausgezeichnet. Unter dem Titel „Einsam? Zweisam? Gemeinsam!“ waren Initiativen, die sich gegen soziale Isolation und für gesellschaftliche Teilhabe im Alter engagieren, zur Teilnahme aufgerufen. In der Kategorie „Besuch und Begleitung“ konnte der ASB mit dem Projekt „Geschichtsschreiber“ den zweiten Platz gewinnen. Anlässlich eines Fachkongresses in Berlin wurde der Preis von ASB-Präsident Franz Müntefering (Foto rechts), der auch Vorsitzender der BAGSO ist, und Familienministerin Dr. Franziska Giffey (Foto links) offiziell überreicht.

In dem Projekt vermittelt der ASB ehrenamtliche „Geschichtsschreiber“ an interessierte Ältere. In den gemeinsamen Gesprächen werden sehr persönliche Erinnerungen erzählt. Die "Geschichtsschreiber" schenken Zeit und Aufmerksamkeit und erhalten im Gegenzug Einblick in ein fremdes Leben in einer ganz anderen Zeit.

„Das Besondere an dem Projekt ist, dass die Älteren nicht nur Adressaten einer Dienstleistung sind, sondern sich aktiv einbringen, indem sie die `Geschichtsschreiber´ an ihren Erinnerungen teilhaben lassen,“ erläutert Projektkoordinatorin Bärbel Deußen (Foto Mitte). „So ist das Projekt für beide Seiten bereichernd.“ Dies wurde auch von der Wettbewerbsjury gewürdigt. Kontakt für weitere Informationen: Bärbel Deußen, Freiwilligenkoordinatorin beim ASB Region Düsseldorf, Tel: 0211/ 930 31 32, E-Mail: b.deussen (at) asb-duesseldorf.de
Foto: Kathrin Harms

Anerkannte Hilfsorganisationen aus NRW begrüßen Richterspruch aus Luxemburg

Mit Urteil vom 21. März 2019 hat der Europäische Gerichtshof die von Landesregierung, kommunalen Spitzenverbänden und anerkannten Hilfsorganisationen gemeinsam vertretene Rechtsauffassung bestätigt, wonach bei der Vergabe von Rettungsdienstleistungen an die anerkannten Hilfsorganisationen im Rettungsdienst, Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst, die Bereichsausnahme greift. Kreise und kreisfreie Städte können rettungsdienstliche Leistungen danach ohne europaweite Ausschreibung vergeben.

Nach den gewaltigen Zerstörungen durch den Tropensturm „Idai“ am 15. März 2019 sind in Mosambik zahlreiche Städte und ganze Regionen überschwemmt.

Die 500.000 Einwohner zählende Hafenstadt Beira ist weitgehend beschädigt und war bis gestern von der Außenwelt abgeschnitten. Tausende Menschen sind obdachlos, mit einer steigenden Zahl von Todesopfern muss in nächster Zeit gerechnet werden. Ähnlich betroffen von der Katastrophe sind die Nachbarländer Simbabwe und Malawi.

Am 20. März 2019 ist ein Assessment-Team des ASB nach Beira gestartet, um den Hilfseinsatz vorzubereiten. Außerdem sind die ehrenamtlichen Experten der ASB-Schnelleinsatzteams „FAST“ alarmiert und einsatzbereit, um mit Trinkwasseraufbereitung und gesundheitsmedizinischer Versorgung den Menschen vor Ort zu helfen. Die Zeit drängt, weil sich in der Katastrophenregion Krankheiten schnell ausbreiten.

Um seine Hilfsmaßnahmen nachhaltig umsetzen zu können, ruft der ASB Deutschland zu Spenden auf. Helfen auch Sie mit Ihrer Spende. Stichwort: Zyklon Idai, Spendenkonto: ASB Deutschland, Volksbank Mittelhessen eG, IBAN: IBAN DE07 5139 0000 0060 8253 51, BIC: VBMHDE5FXXX.
Foto. ASB Archiv/F. Zanettini

Der ASB ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Gesellschaft.", betonte Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, beim Jahresempfang des ASB NRW in Düsseldorf.

Die Ministerin (Foto rechts) hielt die Gastrede und würdigte darin das wichtige Engagement der vielen ehren- und hauptamtlichen Samariterinnen und Samariter. Begeistert zeigte sie sich auch vom ASB-Wünschewagen-Projekt.

250 Gäste aus Parlamenten, Verbänden, Ministerien, Verwaltungen, Firmen und befreundeten Hilfsorganisationen waren der Einladung der Samariterinnen und Samariter am 16. März 2019 in den Kunstpalast gefolgt. ASB-NRW-Vorsitzender Dr. Georg Scholz (Foto links) blickte in seiner Begrüßungsrede auf das Geleistete zurück und gab einen Ausblick auf kommende Aktivitäten.

Im Rahmen des Empfangs wurden innovativen Projekte ausgezeichnet: Das "Haus der Talente" des ASB RV Münsterland e.V., die interkulturelle Tagespflege des ASB Regionalverband Ruhr e.V. und die interkulturelle Katastrophenschutzgruppe des ASB RV OWL e.V. Die Laudatoren waren Renate Sallet (stellvertretende Landesvorsitzende des ASB NRW), Dr. Stefan Berger MdL (Vizepräsident des ASB NRW) und Prof. Dr. Michael Stricker (Präsident des ASB NRW). Zudem präsentierte sich die Arbeiter-Samariter-Jugend mit einem Infostand und Kabarettist Fritz Eckenga sorgte für humoristische Momente. Bilder gibt es auf Facebook.
Foto: Michael Schuff

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

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