An Weiberfastnacht (28. Februar 2019) können wieder alle jungen Jecken Karneval im Cultra feiern.

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr mit über 300 Partygästen, veranstaltet das Jugendkulturhaus gemeinsam mit der Stadt Brühl auch in 2019 die alkoholfreie Karnevalsparty "Danz dich doll" für Teenager von 12 bis 15 Jahren. Außerdem findet nach dem Brühler Karnevalsumzug am 03. März 2019 die alljährliche Party "Jeck" für alle Jugendlichen ab 16 Jahren statt. mehr

Bei Evakuierungen oder beim Massenanfall von Verletzten (MANV) braucht man schnell zahlreiche qualifizierte Helferinnen und Helfer. Dafür gibt es den sogenannten Patiententransportzug 10 (PT-Z 10), der zehn Patienten in ein Krankenhaus, in eine Notunterkunft oder an eine andere geeignete Stelle bringen kann.

Wie es aussieht, wenn sich ein solcher Patiententransportzug auf den Weg macht, welche Fahrzeuge man dafür braucht, wie viele Einsatzkräfte dabei beteiligt sind und viele andere interessante Informationen zeigt ein neues Video des ASB NRW.

Eigene Erfahrungen weitergeben, neue Herausforderungen finden, mit anderen zusammen sein: Die Gründe, warum Menschen sich engagieren, sind vielfältig.

Ob Schülerin oder Rentner, Hausmann oder Managerin - der ASB freut sich über jeden, der im Sinne des Leitgedankens "Wir helfen hier und jetzt." aktiv werden möchte. Im bundesweiten Stellenmarkt für Freiwilligendienste präsentieren sich ASB-Einrichtungen, die Platz für Menschen mit sozialem Engagement haben.

Eine Beratung über die Möglichkeit, einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beim ASB zu absolvieren, erhält man beim ASB vor Ort und dem ASB NRW unter der Telefonnummer 0221-9497070. mehr

Das nächste bundesweite LSBTI-Netzwerktreffen „Vielfalt im ASB“ findet am 05. und 06. April 2019 im ASB Forum NRW in Köln statt.

Ein Themenschwerpunkt wird der bundesweite Diversity-Management-Prozess im Arbeiter-Samariter-Bund sein, der im Oktober 2018 bei der 20. ASB-Bundeskonferenz in Warnemünde beschlossen wurde (mehr Infos zur Konferenz hier). Außerdem stehen Strategien gegen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus auf der Tagesordnung. Vorgestellt wird auch das Qualitätssiegel „Lebensort Vielfalt“. Das Siegel ist eine Auszeichnung, die Alten- und Pflegeeinrichtungen erhalten, die in struktureller, organisationspolitischer und personeller Hinsicht Voraussetzungen schaffen, sexuelle und geschlechtliche Minderheiten zu integrieren. Einrichtungen erhalten das Siegel, wenn sie sich nachweislich bemühen, die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt ihrer Bewohner*innen als wesentlichen Aspekt ihrer Persönlichkeit zu berücksichtigen (mehr zum Siegel auch unter www.schwulenberatungberlin.de/qualitaetssiegel).

Zu Beginn der Veranstaltung wird die stellvertretende Bundesvorsitzende des ASB Deutschland, Dr. Christine Theiss, ein Grußwort halten. Die Begrüßung erfolgt durch Renate Sallet, stellvertretende Vorsitzende des ASB NRW e.V.

Die Anmeldeunterlagen für das Netzwerktreffen sind hier als PDF online. Am Freitag (05. April 2019) wird von 13:00 bis 17:30 Uhr, am Samstag (06. April 2019) von 10:00 bis 14:30 Uhr getagt.

Egal ob lesbisch, schwul, trans* oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich, von Nah oder Fern … die Organisatoren freuen sich über die Teilnahme von allen am Thema "Vielfalt" interessierten Samariterinnen und Samariter.

Für Rückfragen steht Frank Hoyer vom Organisationsteam unter der Telefonnummer 0221 949707-21 bzw. E-Mail hoyer (at) asb-nrw.de gerne zur Verfügung. Wir sehen uns in Köln!
Foto: ASB NRW

Am 04. Februar 2019 verlieh der Landessportbund (LSB) NRW das Gütesiegel „Anerkannter Projektpartner Bewegende Alteneinrichtung und Pflegedienste“ (BAP) an den ASB Bergisch Land.

Ausgezeichnet wird damit die erfolgreiche Kooperation zwischen dem "Haus der Begegnung" des ASB Bergisch Land in Burscheid und dem Rehabilitations- und Behindertensport Burscheids. Erstmals wird eine ambulante Einrichtung mit dem BAP-Gütesiegel ausgezeichnet.

Mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität

Bei einem offiziellen Festakt übergab Christoph Winter vom LSB das Gütesiegel an Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land, und Sabine Kosse, Leiterin des Hauses der Begegnung. Paweldyk betonte die gesellschaftliche Bedeutung von speziellen Bewegungsangeboten für Seniorinnen und Senioren: „Bewegung im Alter führt letztendlich zu mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität. Wir vermeiden damit nicht nur Unfälle und Stürze, sondern tragen auch zu mehr Lebensfreude und sozialer Teilhabe bei.“

Im Rahmen eines Studienbesuchs von fünfzehn Vertreter/innen mazedonischer Nichtregierungsorganisationen stellte sich auch der ASB NRW vor.

Die Gäste wurden während ihres vom 28. Januar bis 01. Februar 2019 dauernden Deutschlandaufenthalts durch die Auslandhilfe des ASB Deutschland betreut und konnten sich bei verschiedenen Terminen über gesellschaftliche, soziale und politische Aspekte in Deutschland informieren und austauschen.

Im ASB Forum NRW in Köln gab Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB NRW, einen Überblick über die historische Entwicklung und die von Föderalismus geprägte Struktur des Arbeiter-Samariter-Bundes in Deutschland und speziell in Nordrhein-Westfalen. Er erläuterte die Aktivitäten des ASB beispielhaft an den Bereichen Katastrophenschutz, Digitalisierung, Diversity Management, Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Lobbyarbeit und freiwilliges Engagement. Auf besonderes Interesse bei den mazedonischen Gästen stieß auch das in NRW entwickelte ASB-Wünschewagen-Projekt. Videoeinspieler vom ASB-NRW-Jahresempfang 2018 mit Ministerpräsident Armin Laschet, einer Katastrophenschutzübung und der Colognepride-Teilnahme des ASB und der ASJ in 2018 rundeten die Ausführungen ab.
Foto: ASB NRW /Frank Hoyer

Am 05. Februar 2019 trafen sich Vertreter/innen des ASB NRW mit dem Vorsitzenden der nordrhein-westfälischen SPD-Fraktion und ehemaligen NRW-Justizminister, Thomas Kutschaty, zum Gedankenaustausch.

Am Treffen im Düsseldorfer Landtag nahmen von Seiten des Arbeiter-Samariter-Bundes das Vorstandsmitglied Brigitte Dmoch-Schweren und Geschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink teil (Foto links und Mitte). Im Mittelpunkt des Austausches stand die Frage, wie die derzeitigen und zukünftigen gesellschaftlichen und sozialen Herausforderungen bewältigt werden könnten und wie eine Stärkung der sozialen Systeme erreicht werden könnte. Dabei stand der Vernetzungsgedanke und der Erfahrungsaustausch im Vordergrund.
Foto: ASB NRW

ASB und JUH engagieren sich gemeinsam für Obdachlose

In Münster engagiert sich der ASB gemeinsam mit der Johanniter Unfall-Hilfe im Winter für Menschen ohne festen Wohnsitz. Mit der "mobilen Kältehilfe" wollen die beiden Organisationen in besonders kalten Nächten ein Angebot für die Menschen machen, die draußen leben - eine ergänzende Maßnahme für Obdachlose im Stadtgebiet von Münster.

Dazu werden Wärmezelte aufgebaut, heiße Mahlzeiten und wärmende Getränke ausgegeben und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer stehen zur Unterstützung bereit. Wohnungslose Menschen können zum Aufwärmen ins Zelt kommen. Betten oder Schlafplätze gibt es in den Zelten jedoch nicht - dafür hält die Stadt Münster zahlreiche stationäre Angebote bereit. Das Angebot findet daher in enger Abstimmung mit dem Sozialamt der Stadt Münster sowie mit den stationären Wohnungslosenhilfe-Angebots der Bischof-Hermann-Stiftung (BHST) und dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) statt. Als Grundlage für die Entwicklung der mobilen Kältehilfe dienten Erfahrungen der Helfer in anderen Städten wie Berlin, Bochum und Dortmund.

Am 14. Januar 2019 wurde das neu gegründete NRW-Aktionsbündnis „Wir wollen wohnen!“ vorgestellt. Es wird unter anderem vom Paritätischen NRW getragen, bei dem auch der ASB NRW e.V. Mitglied ist.

Wohnraum in NRW ist Mangelware und schon jetzt für viele Menschen unbezahlbar. „Und was tut unsere Landesregierung? Sie plant heimlich, still und leise, wichtige Regelungen zum Schutz der Mieterinnen und Mieter zu streichen. Das darf nicht passieren“, so Hans-Jochem Witzke, Sprecher des Bündnisses „Wir wollen wohnen!“ und Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes NRW.

Insgesamt acht Organisationen, darunter der Deutsche Mieterbund, Wohlfahrts- und Sozialverbände und der Deutsche Gewerkschaftsbund, haben in Düsseldorf ein gemeinsames Forderungspapier vorgelegt. Um den Forderungen nach mehr bezahlbarem Wohnraum gegenüber Land und Kommunen Gehör zu verschaffen, sind neben einer Petition an die Landesregierung auch örtliche Bündnis-Aktivitäten geplant. Mehr Infos hier. Zur weact-Aktion hier

Am Sonntag, 13. Januar 2019, hat der ASB Münsterland zwei Einsatzkräfte nach Bayern entsandt, wo tausende Einsatzkräfte den Bürgern helfen, mit den Schneemassen fertig zu werden.

Andre Dahlhaus und Stefan Schröder sind mit dem allradgetriebenen Spezialfahrzeug „Einsatzküche“ im Berchtesgadener Land im Einsatz. Dort unterstützen die beiden Feldköche den ASB Bad Windsheim bei seinen Katastrophenschutzaktivitäten in Traunstein und weiteren Gemeinden.

„Unsere Aufgabe ist die Voll-Verpflegung von 1.600 Einsatzkräften", berichtet Stefan Schröder. "Das heißt Frühstück, Mittagessen und Abendessen kochen und verteilen.“