Presse Informationen für Medienvertreter

Auf dieser Seite haben wir Informationen für Medienvertreter*innen zusammengestellt.


Ansprechpartner*in

Frank Hoyer Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Projektleitung `Sozial macht Schule´ (SMS)

Landesgeschäftsstelle
Kaiser-Wilhelm-Ring 50
50672 Köln

0221 949707-21
hoyer(at)asb-nrw.de

Esther Finis Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Landesgeschäftsstelle
Kaiser-Wilhelm-Ring 50
50672 Köln

0221 949707-12
finis(at)asb-nrw.de

Presse-Kit zum ASB Wünschewagen

ASB-Wünschewagen auf einer Strandpromenade

Digitale Pressemappe

Hier finden Sie allgemeine Informationen über den ASB-Wünschewagen und die Wunscherfüller*innen.

Herunterladen

Fahrgast und Wunscherfüllerin im ASB-Wünschewagen

Wunschfahrt begleiten

Sie möchten eine Wunschfahrt begleiten? Hier finden Sie hilfreiche Informationen.

Infos herunterladen

Wunschgeschichten

Hier finden Sie Berichte von vergangenen Wunschfahrten und bekommen einen Einblick in besondere Tage.

Wunschfahrten lesen

Pressemitteilungen

100 Tage BFD: ASB zieht positive Bilanz

Generationenübergreifender Ansatz birgt großes PotenzialKnapp 100 Tage nach Einführung des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) zieht der Arbeiter-Samariter-Bund eine positive Bilanz. Gemäß den Erwartungen des ASB hat sich der neue Freiwilligendienst nach ersten Anfangsschwierigkeiten mittlerweile etabliert.„Wir freuen uns, dass sich zurzeit 360 Freiwillige für einen BFD in einer ASB-Einrichtung entschieden haben. Nach den ersten drei Monaten haben wir damit bereits mehr als ein Drittel der angestrebten BFD-Plätze belegt“, resümiert ASB-Bundesgeschäftsführer Christian Reuter.Reuter führt diese erfreuliche Entwicklung auch auf die bundesweite ASB-Werbekampagne zur Gewinnung Freiwilliger zurück. „Der BFD brauchte Zeit, um in der Bevölkerung bekannt zu werden und ein eigenes Profil zu entwickeln. Auch das längst etablierte Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) hat mit kleinen Teilnehmerzahlen begonnen und weist nun eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte auf“, führt Reuter aus.Damit sich Bürgerinnen und Bürger im BFD engagieren, sieht der ASB seine Aufgabe darin, mit vielfältigen Angeboten Anreize für Freiwillige zu schaffen. „Wir möchten Menschen jeden Alters für soziales, freiwilliges Engagement gewinnen und ihnen interessante Aufgabenbereiche bieten“, erklärt Reuter.Insbesondere der generationenübergreifende Ansatz birgt dabei viel Potenzial. Derzeit gehört ein Drittel aller BFD´ler beim ASB zur Altersgruppe der über 27-Jährigen. „Unsere Gesellschaft kann sehr davon profitieren, wenn die Älteren ihre Zeit, Erfahrung und Expertise anderen Menschen zur Verfügung stellen“, sagt Christian Reuter.Damit sich der BFD weiterentwickeln kann, ist es wichtig, dass die Politik die nötigen Rahmenbedingungen schafft und für Probleme in der Praxis zeitnahe Lösungsvorschläge bietet.Der ASB ist bundesweite Zentralstelle für das Freiwillige Soziale Jahr sowie den Bundesfreiwilligendienst. Knapp 11.000 Freiwillige engagieren sich zurzeit in ASB-Einrichtungen, vor allem in den Bereichen ambulante Altenhilfe, Rettungsdienst, Hilfe für Menschen mit Behinderung sowie Kinder- und Jugendhilfe. Mehr Information zum BFD beim ASB hier im Internet.Bild: ASB/T. Ehling