Presse Informationen für Medienvertreter

Auf dieser Seite haben wir Informationen für Medienvertreter*innen zusammengestellt.


Ansprechpartner*in

Frank Hoyer Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Projektleitung `Sozial macht Schule´ (SMS)

Landesgeschäftsstelle
Kaiser-Wilhelm-Ring 50
50672 Köln

0221 949707-21
hoyer(at)asb-nrw.de

Esther Finis Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Landesgeschäftsstelle
Kaiser-Wilhelm-Ring 50
50672 Köln

0221 949707-12
finis(at)asb-nrw.de

Presse-Kit zum ASB Wünschewagen

ASB-Wünschewagen auf einer Strandpromenade

Digitale Pressemappe

Hier finden Sie allgemeine Informationen über den ASB-Wünschewagen und die Wunscherfüller*innen.

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Fahrgast und Wunscherfüllerin im ASB-Wünschewagen

Wunschfahrt begleiten

Sie möchten eine Wunschfahrt begleiten? Hier finden Sie hilfreiche Informationen.

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Wunschgeschichten

Hier finden Sie Berichte von vergangenen Wunschfahrten und bekommen einen Einblick in besondere Tage.

Wunschfahrten lesen

Pressemitteilungen

Karneval 2018: Jecken feierten – tausende Ehrenamtliche sicherten Umzüge und Veranstaltungen

Gemeinsam Pressemitteilung von Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V., Deutsches Rotes Kreuz e.V. (Landesverbände Nordrhein und Westfalen Lippe), Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. in NRW und Malteser Hilfsdienst e.V. in NRW

Die vier großen Hilfsorganisationen in NRW ziehen nach den Karnevalstagen eine überwiegend positive Bilanz. „Die Stimmung war in der Regel friedlich und fröhlich, mit wenigen Ausnahmen“, resümieren Rettungskräfte der Hilfsorganisationen. Von Weiberfastnacht bis Veilchendienstag haben rund 10.000 Helferinnen und Helfer ca. 1000 Veranstaltungen in Hallen, Sälen und auf den Straßen der Karnevalshochburgen im Rahmen von Sanitätsdiensten begleitet. Darüber hinaus wurde überall im Land der Regelrettungsdienst mit ehrenamtlichem Rettungsfachpersonal verstärkt. Ca. 100.000 Dienststunden kamen so zusammen. Insgesamt 6000 Menschen konnte in medizinischen Notlagen, wie etwa in Köln nach dem Kutschenunfall am Apellhofplatz, geholfen werden. In dieser Berechnung sind die vielen Stunden der Aus- und Weiterbildung, Einsatzvorbereitung und Einsatzplanung nicht berücksichtigt.

Das freiwillige Engagement unter dem Dach der Hilfsorganisationen ist ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheitsarchitektur in NRW. Für Feuerwehren und gemeinnützige Hilfsorganisationen ist dieses ehrenamtliche Engagement elementar, um ihren Auftrag in der Gesellschaft erfüllen zu können. Ohne aktives bürgerschaftliches Engagement ist der Zivil- und Katastrophenschutz undenkbar. Diese Sicherheitsarchitektur bewährt sich nicht nur im Karneval, sondern Tag für Tag. Alle vier Hilfsorganisationen suchen Unterstützerinnen und Unterstützer für die kommenden Jahre.Foto: privat