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Vielfalt im ASB

Der ASB steht für ein gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern, von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, mit unterschiedlicher geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung, mit und ohne Behinderung, jungen und alten Menschen ... kurzum: Vielfalt ist gelebte Realität im ASB.

Der ASB begreift Vielfalt als Bereicherung und Chance. Selbstverständlich sind für die Samariterinnen und Samariter ein kultursensibler Umgang und der Respekt vor dem Anderssein. Auch Schwule, Lesben und Trans* bringen sich auf allen Ebenen des ASB ein, ob haupt- oder ehrenamtlich, ob sichtbar als LSBTI oder nicht – sie sind ein fester Bestandteil des Verbandes.

Die LSBTI-Thematik taucht selbstverständlich auch bei Angeboten des ASB – also auf Kundenseite – immer wieder auf, etwa im Bereich der „kultursensiblen“ Pflege, bei Sanitätsdiensten für LSBTI-Veranstaltungen und in der Flüchtlingshilfe.

Seit 2016 gibt es das bundesweite LSBTI-Netzwerk "Vielfalt im ASB". Interessierte sind herzlich eingeladen, sich hier inhaltlich und organisatorisch einzubringen.

Am 20. Oktober 2018 hat die 20. ASB-Bundeskonferenz in Warnemünde auf Antrag des ASB NRW e.V. einen umfassenden und bundesweiten Diversity-Prozess im Arbeiter-Samariter-Bund beschlossen (Beschluss als PDF).


Aktuelle Nachrichten zu LSBTI


 

Das 8. LSBTI-Netzwerktreffen „Vielfalt im ASB“ wird am 29. und 30. November 2019 (Freitag/Samstag) im ASB Forum NRW in Köln stattfinden.

Das Programm und die Anmeldeunterlagen werden voraussichtlich Anfang Juli 2019 unter www.asb-queer.de veröffentlicht. Für Rückfragen und Anregungen steht Frank Hoyer vom Organisationsteam unter der Telefonnummer 0221 949707-21 bzw. E-Mail hoyer (at) asb-nrw.de gerne zur Verfügung.

Egal ob lesbisch, schwul, trans oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich … die Organisatoren freuen sich über die Teilnahme von Samariterinnen und Samaritern aus Nah und Fern!

Tipp: Viele Informationen und News zum Thema „ASB und LSBTI“ bzw. „ASB und Diversity“ findet man auch auf der Facebook-Seite asbqueer.

Das mittlerweile siebte bundesweite LSBTI-Netzwerktreffen „Vielfalt im ASB“ fand am 05. und 06. April 2019 im ASB Forum NRW in Köln statt. Dreißig Samariter*innen aus sechs ASB-Landesverbänden waren der Einladung gefolgt, um sich auszutauschen, zu informieren und zu vernetzen.

Zu Beginn der Veranstaltung hielt die stellvertretende Bundesvorsitzende des ASB Deutschland, Dr. Christine Theiss (Foto oben Mitte), ein Grußwort. Sie betonte, dass der von der 20. ASB-Bundeskonferenz einstimmig beschlossene, bundesweite und nachhaltige Diversity-Management-Prozess alle Verbandsebenen betreffe und ein partizipativer Prozess sei. Ein vielfältiger Verband wäre für sie eine Selbstverständlichkeit, so wie auch der gesamte Bundesvorstand geschlossenen hinter dem Diversity-Prozess stehe. Und Dr. Theiss machte deutlich, dass die in mehreren Jahren aufgebaute Expertise des Netzwerkes bei der Ausgestaltung des Prozesses gefragt wäre.

Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchen, benötigen praktische Unterstützung, ihrem Bedarf entsprechend aufbereitete Informationen und Orientierung in der für sie neuen Gesellschaft.

Aus diesem Grund haben bereits 2016 der Arbeiter-Samariter-Bund, der Paritätische Gesamtverband und der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) eine Orientierungshilfe zum Themenbereich „Gleichberechtigung von Menschen verschiedenen Geschlechts bzw. verschiedener sexueller Identität“ veröffentlicht.

Eine umfassend überarbeitete Neuauflage der bis heute erfolgreichen Broschüre, die bislang mehr als 15.000 Mal als Druckexemplar verschickt und viele tausend Male online abgerufen wurde, ist nun erschienen. Notwendig wurde die Überarbeitung aufgrund aktueller gesellschaftlicher und rechtlicher Entwicklungen. Zudem werden jetzt dreizehn statt vormals zehn Sprachen berücksichtigt: Deutsch, Englisch, Französisch, Albanisch, Arabisch, Dari, Farsi, Kurdisch, Russisch, Serbisch, Paschtu, Urdu und Türkisch. Ergänzend ist demnächst auch eine Version des Textes in einfachem Deutsch online verfügbar. Unterstützt wurde die Erstellung der Publikation von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und www.refugeeguide.de.

Der Text erläutert den gleichberechtigten Status von Frauen und Männern und von Menschen verschiedener sexueller Orientierung bzw. geschlechtlicher Identität in Deutschland. Die Ausführungen betonen die gelebte Vielfalt der individuellen Lebensentwürfe in der deutschen Gesellschaft und fordern ein respektvolles Zusammenleben von Frauen und Männern als auch von Heterosexuellen, Lesben, Schwulen, Bi, Trans* und Inter ein.

Die Publikation eignet sich zur Auslage in Beratungsstellen, an Treffpunkten und in Schulungseinrichtungen, die sich an Geflüchtete richten. Zum Einsatz kommen kann sie auch als Einleger für Willkommensmappen von Flüchtlingsunterkünften: In vielen Einrichtungen werden den Ankömmlingen Willkommensmappen überreicht um das Zurechtfinden in der Einrichtung und in der deutschen Gesellschaft zu erleichtern.

Ein Download der Orientierungshilfe als PDF-Dokument ist hier möglich und unter:
www.asb-queer.de
www.der-paritaetische.de/download/lsbtti
www.queer-refugees.de

Gedruckte Exemplare können, solange der Vorrat reicht, kostenfrei bestellt werden beim Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. ausschließlich per E-Mail unter presse (at) asb-nrw.de.

Das nächste bundesweite LSBTI-Netzwerktreffen „Vielfalt im ASB“ findet am 05. und 06. April 2019 im ASB Forum NRW in Köln statt.

Ein Themenschwerpunkt wird der bundesweite Diversity-Management-Prozess im Arbeiter-Samariter-Bund sein, der im Oktober 2018 bei der 20. ASB-Bundeskonferenz in Warnemünde beschlossen wurde (mehr Infos zur Konferenz hier). Außerdem stehen Strategien gegen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus auf der Tagesordnung. Vorgestellt wird auch das Qualitätssiegel „Lebensort Vielfalt“. Das Siegel ist eine Auszeichnung, die Alten- und Pflegeeinrichtungen erhalten, die in struktureller, organisationspolitischer und personeller Hinsicht Voraussetzungen schaffen, sexuelle und geschlechtliche Minderheiten zu integrieren. Einrichtungen erhalten das Siegel, wenn sie sich nachweislich bemühen, die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt ihrer Bewohner*innen als wesentlichen Aspekt ihrer Persönlichkeit zu berücksichtigen (mehr zum Siegel auch unter www.schwulenberatungberlin.de/qualitaetssiegel).

Zu Beginn der Veranstaltung wird die stellvertretende Bundesvorsitzende des ASB Deutschland, Dr. Christine Theiss, ein Grußwort halten. Die Begrüßung erfolgt durch Renate Sallet, stellvertretende Vorsitzende des ASB NRW e.V.

Die Anmeldeunterlagen für das Netzwerktreffen sind hier als PDF online. Am Freitag (05. April 2019) wird von 13:00 bis 17:30 Uhr, am Samstag (06. April 2019) von 10:00 bis 14:30 Uhr getagt.

Egal ob lesbisch, schwul, trans* oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich, von Nah oder Fern … die Organisatoren freuen sich über die Teilnahme von allen am Thema "Vielfalt" interessierten Samariterinnen und Samariter.

Für Rückfragen steht Frank Hoyer vom Organisationsteam unter der Telefonnummer 0221 949707-21 bzw. E-Mail hoyer (at) asb-nrw.de gerne zur Verfügung. Wir sehen uns in Köln!
Foto: ASB NRW

Welche Chancen bietet die Digitalisierung für Mitarbeiter, Ehrenamtliche und Kunden? Welche technischen Herausforderungen gilt es zu meistern? Welche Risiken für die informationelle Selbstbestimmung gibt es – vor allem, wenn man dabei vulnerable Gruppen in den Blick nimmt?

Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt eines gemeinsamen Workshops, den der ASB NRW e.V. gemeinsam mit dem Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD) am 13. Dezember 2018 im ASB Forum NRW in Köln durchführte.
Bild: ASB NRW e.V.

Am 14. Februar 2019 findet im DGB NRW Haus in Düsseldorf die LSVD-Regionalkonferenz „Gegensteuern – Rechtspopulismus und Gleichstellungsgegner*innen die Stirn bieten“ mit Unterstützung des ASB NRW e.V. statt.

Mit diffamierenden Äußerungen machen Rechtspopulist*innen und Gleichstellungsgegner*innen nicht nur Stimmung gegen die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI*), sondern auch gegen viele weitere Gruppen und Organisationen. Gewerkschaften und andere zivilgesellschaftliche Organisationen werden ebenso zur Zielscheibe wie Akteur*innen der politischen Bildung.

Was kann dieser Entwicklung entgegengesetzt werden, welche Strategien haben sich bewährt und was können Organisationen und Initiativen voneinander lernen? Diesen und weiteren Fragen möchte die Regionalkonferenz des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) nachgehen. Einladung als PDF

Am 20. Oktober 2018 fand in Warnemünde die 20. ASB-Bundeskonferenz statt. Die Versammlung ist das höchste Organ des Verbandes.

Bei der Konferenz, an der 166 Delegierte aus ganz Deutschland teilnahmen, wurden unter anderem inhaltliche Positionsbestimmungen für den Gesamtverband vorgenommen. So brachten die Delegierten auf Antrag des ASB NRW e.V. einen umfassenden und bundesweiten Diversity-Prozess im Arbeiter-Samariter-Bund auf den Weg. Die Antragssteller begründen ihren Antrag damit, dass die konsequente Umsetzung von Vielfalt im Sinne der Charta der Vielfalt auf allen Organisationsstufen dem ASB herausragende Möglichkeiten für eine nachhaltige und zukunftsweisende Verbandsentwicklung gäbe. Dies gälte sowohl für die wirtschaftliche, als auch die ideelle Perspektive, gerade auch in Verbindung mit der Geschichte des ASB, seiner Kultur und seinem Wertekodex (Beschluss als PDF).
Foto: ASB NRW/Renate Sallet

Bereits seit drei Jahren gibt es das bundesweite LSBTI-Netzwerk "Vielfalt im ASB". Die Beteiligten haben es sich zum Ziel gesetzt, das Thema Diversity im ASB zu stärken und Samariterinnen und Samariter mit LSBTI-Hintergrund miteinander zu vernetzen.

Am 05. und 06. Oktober 2018 fand im ASB Forum NRW in Köln nun das sechste Treffen unter Beteiligung von ASBlerinnen und ASBlern aus Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachen, Schleswig-Holstein und aus dem ASB-Bundesverband statt. Eingeladen hatten der ASB Mannheim/Rhein-Neckar und der ASB NRW e.V., die das Netzwerk gemeinsam ins Leben gerufen haben.

Im Forum Volkshochschule in Köln wurde unter dem Titel „Akzeptanz von LSBTI* weiter gestalten“ am 22. September 2018 das zweite Regenbogenparlament durchgeführt. 

Im Rahmen der Veranstaltung, die mit Unterstützung des ASB NRW e.V. stattfand, wurde in Fachforen und Podiumsdiskussionen darüber diskutiert, wie „Regenbogenkompetenz“ in der Senior*innenarbeit, in der Bildung, in Religionsgemeinschaften, in den Medien, in der Arbeitswelt und in der internationalen Menschenrechtspolitik erhöht werden kann. In den Bereichen Religion und Medien wurden Ideen aus dem ersten Regenbogenparlament in Berlin weiterentwickeln.

Das Programm des sechsten bundesweiten Netzwerktreffens „Vielfalt im ASB“ am 05. und 06. Oktober 2018 in Köln steht fest.

Themen der Veranstaltung werden die Interkulturelle Öffnung/Diversity im Sanitäts-/Rettungsdienst & Katastrophenschutz, die Vorstellung der Studie Out im Office?! und der Komplex "Digitalisierung und vulnerable Gruppen" sein. Zudem stellt sich das LSVD-Projekt Queer Refugees Deutschland vor und es wird ein Einblick in ein LSBTI-Auslandprojekts des ASB NRW e.V., das in Zusammenarbeit mit IDC (Serbien) und mit Unterstützung der Auslandshilfe des ASB Deutschland durchgeführt wird, gegeben. Ein Grußwort wird Renate Sallet, stellvertretende Vorsitzende des ASB NRW e.V., halten.

Programm und Anmeldeunterlagen als PDF herunterladen

Die Veranstaltung findet im ASB Forum NRW in Köln statt. Am Freitag (05. Oktober 2018) wird von 13:00 bis 17:30 Uhr, am Samstag (06. Oktober 2018) von 10:00 bis 14:00 Uhr getagt.

Egal ob lesbisch, schwul, trans* oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich, von Nah oder Fern … die Organisatoren freuen sich über die Teilnahme von allen am Thema "Vielfalt" interessierten Samariterinnen und Samariter.

Für Rückfragen steht Frank Hoyer vom Organisationsteam unter der Telefonnummer 0221 949707-21 bzw. E-Mail hoyer (at) asb-nrw.de gerne zur Verfügung. Wir sehen uns in Köln!
Bild: ASB NRW

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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