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Vielfalt im ASB

Der ASB steht für ein gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern, von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, mit unterschiedlicher geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung, mit und ohne Behinderung, jungen und alten Menschen ... kurzum: Vielfalt ist gelebte Realität im ASB.

Der ASB begreift Vielfalt als Bereicherung und Chance. Selbstverständlich sind für die Samariterinnen und Samariter ein kultursensibler Umgang und der Respekt vor dem Anderssein. Auch Schwule, Lesben und Trans* bringen sich auf allen Ebenen des ASB ein, ob haupt- oder ehrenamtlich, ob sichtbar als LSBTI oder nicht – sie sind ein fester Bestandteil des Verbandes.

Die LSBTTI*-Thematik taucht selbstverständlich auch bei Angeboten des ASB – also auf Kundenseite – immer wieder auf, etwa im Bereich der „kultursensiblen“ Pflege, bei Sanitätsdiensten für LSBTI-Veranstaltungen und in der Flüchtlingshilfe.

Seit 2016 gibt es das bundesweite LSBTI-Netzwerk "Vielfalt im ASB". Interessierte sind herzlich eingeladen, sich hier inhaltlich und organisatorisch einzubringen. Wir sehen uns!


Aktuelle Nachrichten zu LSBTI* 


 

Orientierungshilfe für Flüchtlinge zu „Gleichberechtigung von Menschen unterschiedlichen Geschlechts bzw. verschiedener sexueller Identität“ erschienen

foto broschuere 2 250 1Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchen, benötigen praktische Unterstützung, ihrem Bedarf entsprechend aufbereitete Informationen und Orientierung in der für sie neuen Gesellschaft.

Vom Arbeiter-Samariter-Bund, dem Paritätischen Gesamtverband und dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) wurde nun eine Orientierungshilfe zum Themenbereich „Gleichberechtigung von Menschen unterschiedlichen Geschlechts bzw. verschiedener sexueller Identität“ entwickelt. Unterstützt wurde die Erstellung der Publikation von www.refugeeguide.de und der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Der Text erläutert den gleichberechtigten Status von Frauen und Männern und von Menschen verschiedener sexueller Orientierung bzw. geschlechtlicher Identität in Deutschland. Die Ausführungen betonen die gelebte Vielfalt der individuellen Lebensentwürfe in der deutschen Gesellschaft und fordern ein respektvolles Zusammenleben von Frauen und Männern als auch von Heterosexuellen, Lesben, Schwulen und Trans* ein.

Die Orientierungshilfe wurde in zehn Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Albanisch, Arabisch, Dari, Farsi, Kurdisch, Russisch und Serbisch) in einer 12-seitigen Broschüre veröffentlicht. Ergänzend ist eine Version des Textes in einfachem Deutsch hier als PDF verfügbar.

Die Publikation eignet sich zur Auslage in Beratungsstellen, an Treffpunkten und in Schulungseinrichtungen, die sich an Geflüchtete richten. Zum Einsatz kommen kann sie auch als Einleger für Willkommensmappen von Flüchtlingsunterkünften: In vielen Einrichtungen werden den Ankömmlingen Willkommensmappen überreicht um das Zurechtfinden in der Einrichtung und in der deutschen Gesellschaft zu erleichtern. Die Mappen bestehen zumeist aus einer für die Einrichtung individuell zusammengestellten Sammlung selbst erstellter Dokument (Begrüßungsschreiben, Hausordnung etc.) und Fremdmaterialien (Grundgesetz, Stadtplan etc). Sie können neben ganz praktischen Tipps, etwa über die Abläufe und Ansprechpartner/innen in der Flüchtlingsunterkunft, auch Erläuterungen und Dokumente über die Werte und das Zusammenleben von Menschen in Deutschland enthalten. Mehr zum Thema Willkommens-/Begrüßungsmappen findet man hier.

Ein Download der Orientierungshilfe als PDF-Dokument ist hier möglich und unter:
www.der-paritaetische.de/download/lsbtti
www.queer-refugees.de
Ein Download der einzelnen Texte in verschiedenen Sprachen gibt es hier: Deutsch, Englisch, Französisch, Albanisch, Arabisch, Dari, Farsi, Kurdisch, Russisch und Serbisch.

Gedruckte Exemplare können, solange der Vorrat reicht, kostenfrei bestellt werden beim Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. ausschließlich per E-Mail unter presse (at) asb-nrw.de.

Ergänzende Publikationen zum Themenkomplex, die von oder in Zusammenarbeit mit dem ASB erstellt wurden:

  • „Handlungsempfehlungen für den Gewaltschutz in Flüchtlingseinrichtungen“: PDF-Download
  • "Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen": PDF-Download

Forderungen zur NRW-Wahl 2017 des Facharbeitskreises „Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt. LSBT*“ im Paritätischen NRW

fahne regenbogen 250Am 14. Mai 2017 werden die nächsten Landtagswahlen von Nordrhein-Westfalen stattfinden. Wie zur NRW-Wahl 2012 haben die im Paritätischen NRW engagierten LSBTI*-Organisationen auch zur Wahl in 2017 Forderungen an die Parteien aufgestellt.

Unter dem Titel "Gleiche Rechte und gleiche Teilhabe für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* & Inter* Menschen. Für eine Gesellschaft der Vielfalt ohne gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" fordern die Unterzeichner des Papiers:

1. die kontinuierliche Fortsetzung und Weiterentwicklung der partnerschaftlichen Zusammenarbeit von Parteien, Fraktionen, Politik, Ministerien und NROs an einem landesweiten Maßnahmen- und Förderplan für Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt.

2. die bedarfsgerechte Förderung von bestehenden und (vor allem im Hinblick auf weitere Themenfelder) neuen Strukturen sowie landesweiter und regionaler Maßnahmen zum Abbau von Homo- und Trans*feindlichkeit bzw. zur Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Inter* Menschen und der Etablierung dieser Querschnittsaufgabe in allgemeinen Regelstrukturen durch Sensibilisierung, Fortbildung und Beratung.

3. die Förderung von bestehenden und (vor allem im Hinblick auf flächendeckende Versorgung) neuen Strukturen sowie landesweiter und regionaler Maßnahmen der Selbstorganisationen, ihrer Spezialberatung und deren Vernetzung zur Sicherung und zum Ausbau bedarfsgerechter Beratungs-, Begleitungs- und Qualifizierungsstrukturen für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter* Menschen sowie die Qualifizierung zivilgesellschaftlicher LSBT*I*-Begegnungsangebote.

4. die Einrichtung einer ressortübergreifenden Stabs-, Koordinierungs- und Antidiskriminierungsstelle für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt. Die Unterzeichnenden fordern alle demokratischen Parteien, die sich um Mandate bei der Landtagswahl am 14. Mai 2017 bemühen, auf, in ihren Wahlprogrammen die Belange von mehr als einer Million lesbischer, schwuler, bisexueller, trans* und inter* Einwohner_innen in Nordrhein-Westfalen angemessen zu berücksichtigen und sich verbindlich zu einer Gesellschaft der Vielfalt zu bekennen.

Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem das Schwule Netzwerk NRW, die LAG Lesben in NRW, der LSVD NRW, SchLau NRW und die Fachstelle für LSBT*-Jugendarbeit in NRW. Die Wahlprüfsteine im Wortlaut als PDF.

Hintergrundinformation: Der ASB NRW e. V. ist Mitglied im Paritätischen NRW. Das LSBTTI*-Netzwerk „Vielfalt im ASB“ ist Teilnehmer des FAK „Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt. LSBT*“. Der FAK ist ein Zusammenschluss von Mitgliedsorganisationen des Paritätischen NRW, die zu den Themen sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität arbeiten. Er bildet die daran beteiligten Strukturen ab, beschränkt sich jedoch nicht auf diese, soweit sich Mitgliedsorganisationen zu neuen Themenfeldern und geschlechtlichen und sexuellen Identitäten im FAK engagieren wollen. Die ganze Selbstdarstellung im Wortlaut als PDF.
Foto: Frank Hoyer

Jetzt vormerken: 3. bundesweites Netzwerktreffen "Vielfalt im ASB" am 10./11. März 2017 in Köln

tasse tisch foto 250Der Termin für das nächste bundesweite LSBTTI-Netzwerktreffen "Vielfalt im ASB" steht fest. Tagungsort wird wieder die ASB-Bundesgeschäftsstelle in Köln sein.

Die mittlerweile dritte Auflage des Treffens wird am Freitag, den 10. März 2017, von 13:00 bis 17:30 Uhr und am Samstag, den 11. März 2017, von 10:00 bis 14:00 Uhr stattfinden. Am Freitagabend ist, wie auch schon bei den zwei ersten Treffen, ein gemeinsames Abendprogramm vorgesehen.

Ebenfalls wie gehabt ist ein Zimmerkontingent in der Bundesgeschäftsstelle für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reserviert. Die Anmeldeunterlagen werden voraussichtlich Ende November 2016 versandt. Fragen und Anregungen bitte richten an: queer (at) asb-nrw.de

Wir sehen uns (spätestens) wieder im Frühjahr 2017 in Köln!

Vielfalt im ASB: 2. bundesweites LSBTTI-Netzwerktreffen

lsbtti netzwerktreffen 09 2016 250 3Sich vernetzen, Themen setzen und Handlungsstrategien entwickeln: Am 23. und 24. September 2016 fand in der Bundesgeschäftsstelle des ASB Deutschland in Köln das zweite bundesweite LSBTTI-Netzwerktreffen „Vielfalt im ASB“ statt.

Samariterinnen und Samariter aus vielen Bereichen des ASB − etwa dem Katastrophenschutz, der Pflege, der Flüchtlingshilfe, dem Sanitätsdienst, der Verwaltung − und aus verschiedenen Regionen, wie den Landesverbänden Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, der Arbeiter-Samariter-Jugend NRW, der ASB-Landesschule NRW und des ASB-Bundesverbandes, nahmen teil.

Dr. Marcus Kreutz, stellvertretender Geschäftsführer des ASB Deutschland, hob in seinem Grußwort hervor, dass das Netzwerk auf eine Initiative der ASB-Basis zurückgehe. Er zeigte sich angetan, in einem Verband mitzuwirken, wo alle Mitgliederinnen und Mitglieder und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich aktiv einbringen und neue Themen in den Verband tragen könnten. Er zeigte sich interessiert an den Ergebnissen der Tagung und wünschte den Teilnehmer/innen eine erfolgreiche Veranstaltung.

Renate Sallet vom Landesvorstand des ASB NRW dankte in ihrem Grußwort dem Bundesverband für die organisatorische Unterstützung des Netzwerktreffens. Sie betonte, dass Vielfalt ein Kernelement einer lebendigen Demokratie und einer offenen Gesellschaft sei. Eine offene Gesellschaft biete keinen Nährboden für autoritäre Strukturen, Diskriminierung, Denunziation. Es wäre eine gesellschaftspolitische Verpflichtung für den ASB, entschlossen und offensiv Partei zu ergreifen für Menschen, die diskriminiert werden, zum Beispiel aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Hautfarbe, ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität, ihres Alters und ihrer Herkunft. Renate Sallet äußerte den Wunsch, dass der ASB-Bundesverband dem Thema „Vielfalt“ die dringend notwendige Aufmerksamkeit zukommen lasse und in Zukunft bei den entsprechenden ASB-Arbeitsbereichen, etwa der Seniorenhilfe oder der Mitarbeitergewinnung, das Thema LSBTTI selbstverständlich integriere.

lsbtti netzwerktreffen 09 2016 250 1Ein inhaltlicher Schwerpunkt beim Netzwerktreffen war die Situation und die Bedarfe von Regenbogenfamilien. In der deutschen Gesellschaft wird mittlerweile eine Vielzahl von Lebensweisen und Lebensentwürfen gelebt, die nicht mehr den gängigen Vorstellungen der heterosexuellen Kleinfamilie entsprechen. Diese Vielfalt spiegelt sich unter anderem auch bei den 50.000 haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ASB wider, sowohl offen im Verband gelebt als auch diskret gehandhabt.

Anlass genug für den ASB, der in der Familienhilfe verschiedenste Dienstleistungen anbietet, das Thema aufzugreifen. Sarah Dionisius von der Kölner Beratungsstelle Rubicon und Gabriela Lünsmann, Fachanwältin für Familienrecht und im Bundesvorstand des Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland (LSVD), führten in das Thema ein und zeigten verschiedene Schnittstellen zur Arbeit des ASB auf. In der Debatte wurde klar, dass der Verband in seinen Einrichtungen und Beratungsstellen nicht nur für ein diskriminierungsfreies Klima zu sorgen hat, sondern Regenbogenfamilien durch klare Signale willkommen heißen sollte. Zudem kann dem Personal durch Schulungen die Vielfalt und die speziellen Erwartungen der heutigen Lebensentwürfe näher gebracht werden.

Die rechtliche und gesellschaftliche Situation von LSBTTI und Strategien gegen Homo- und Trans*Feindlichkeit wurden dann in einem Referat von Klaus Jetz, Bundesgeschäftsführer des LSVD, beleuchtet. Ein Schulterschluss aller demokratischen Kräfte wäre wichtig, um die aktuellen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft, unter anderem die Zunahme von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, Einhalt zu gebieten. Der Kampf gegen Homo- und Trans*-Feindlichkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, waren sich die Diskutant/innen einig.

lsbtti netzwerktreffen 09 2016 250 2Die Tagungsteilnehmer/innen beratschlagten auch die grundlegende inhaltliche und strukturelle Aussichtung des Netzwerkes. Sie sehen LSBTTI - generell das Thema „Vielfalt im ASB“ - als Querschnittsthema, dass letztendlich alle Bereiche des ASB und seiner Dienstleitungen betrifft. Bis zum Frühjahr wird nun eine Agenda entwickelt, wie die Belange von Mitarbeiter/innen, Mitglieder/innen und Kund/innen mit LSBTTI-Hintergrund besser in die Arbeit des ASB integriert werden kann. Diese Integration könnte zum Beispiel im Rahmen eines Diversity-Prozesses innerhalb des Verbandes geschehen, wie er zum Beispiel von der Charta der Vielfalt, der auch der ASB Deutschland und weitere ASB-Verbände angehören, kommuniziert wird.

Von besonderer Bedeutung für die LSBTTI-Community sind die in vielen Städten jährlich durchgeführten Christopher-Street-Day-Demonstrationen. Regionale Gliederungen des ASB haben in der Vergangenheit vereinzelt dort immer wieder Flagge gezeigt, durch Sanitätsdienste, Infostände oder eine Paradeteilnahme wie in 2016 in Köln und Mannheim. Die Tagungsteilnehmer/innen waren sich einig, dass diese Aktivitäten ausgebaut und in der Öffentlichkeit verstärkt dargestellt werden müssten. Insbesondere sollte der ASB bei einer der großen bundesweiten CSD-Demonstrationen, also in Berlin oder Köln, durch einen regelmäßigen und repräsentativen Auftritt positive inner- und außerverbandliche Signale aussenden.

Die Veranstalter danken dem Bundesverband für die gelungene Unterstützung des zweiten LSBTTI*-Netzwerktreffens. Die nächste Tagung wird im Frühjahr 2016 stattfinden. Ort und Termin werden demnächst bekanntgegeben. Egal ob lesbisch, schwul, trans* oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich, von Nah oder Fern: Die Organisatoren freuen sich über die Teilnahme beim nächsten Treffen!

Für Fragen und Anregungen zum Netzwerk kann man einfach über die zentrale E-Mail-Adresse queer (at) asb-nrw.de eine Nachricht senden; zudem steht Frank Hoyer vom Netzwerk unter der Telefonnummer 0221-949707-21 für Auskünfte gerne zur Verfügung.

Das bundesweite LSBTTI*-Netzwerk „Vielfalt im ASB“ im Internet:
www.asb-queer.de
Facebook-Seite "asbqueer"

Einladung zum 2. bundesweiten Netzwerktreffen „Vielfalt im ASB“

regenbogen himmel 250lNach der gelungenen Premiere im Frühjahr 2016 lädt das LSBTTI*-Netzwerk "Vielfalt im ASB" zu seinem zweiten bundesweiten Treffen im Herbst 2016 ein.

Die Veranstaltung findet am Freitag, den 23. September 2016, von 13:00 Uhr bis 17:30 Uhr und am Samstag, den 24. September 2016, von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr in der Bundesgeschäftsstelle des ASB Deutschland (Sülzburgstraße 140, 50937 Köln) statt.

Als Schwerpunktthemen sind unter anderem "Regenbogen-/Patchwork-Familien" und "Strategien gegen Homo- und Transphobie" vorgesehen. Zudem soll ein Rück- und Ausblick auf die CSD-Aktivitäten des ASB und der ASJ geworfen werden.

Programm und Anmeldeunterlagen als PDF

Am Tagungsort, der Bundesgeschäftsstelle, sind Zimmer für die Teilnehmer/innen reserviert. Bitte zögern Sie nicht und nehmen Sie Kontakt auf, falls es inhaltliche oder organisatorische Anregungen bzw. Fragen zum Netzwerktreffen gibt.

Die Anmeldung bitte bis zum 12. September 2016 vornehmen. Für Rückfragen steht Frank Hoyer vom Organisationsteam unter der Telefonnummer 0221-949707-21 bzw. per E-Mail hoyer (at) asb-nrw.de gerne zur Verfügung. Das Netzwerk dankt dem ASB Bundesverband ganz herzlich für die Unterstützung!

Egal ob schwul, lesbisch, trans* oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich, von Nah oder Fern … die Organisatoren freuen sich über Ihre Teilnahme und auf ein anregendes Treffen.

Wir sehen uns am 23. und 24. September 2016 in Köln!

Samariter/innen feierten mit beim Rhein-Neckar-CSD

csd mannheim 2016 250Der ASB war auch in diesem Jahr wieder bei der CSD-Demonstration in Mannheim dabei.

70.000 Menschen im Demonstrationszug und am Straßenrand feierten bei strahlendem Sonnenschein ein buntes Fest für Gleichstellung und Solidarität. Mit einem tollen Paradewagen, guter Musik und super Sommerlaune setzten auch die Samariterinnen und Samariter ein deutliches Zeichen für Vielfalt und Respekt.

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Beim CSD-Straßenfest vor dem prunkvollen Mannheimer Schloss, zu dem viele tausend Besucher/innen kamen, hatte der ASB zudem eine Hüpfburg aufgebaut, die von den jüngeren Gästen rege in Anspruch genommen wurde. Die Mannheimer CSD-Demonstration stand unter dem Motto „Ich will …“ und fand am Samstag, den 13. August 2016, statt.
Foto: Frank Hoyer

CSD in Mannheim: ASB ist dabei!

csd welcome 250Der ASB Mannheim/Rhein-Neckar lädt alle Samariter/innen aus Nah und Fern zur Teilnahme an der Mannheimer CSD-Parade ein: Wir leben Vielfalt!

Die Demonstration, die unter dem Motto Ich will ... steht, findet am Samstag, den 13. August 2016, ab 14:00 Uhr mit einer Auftaktkundgebung statt. Dann startet um 14:30 Uhr die Parade durch Mannheim mit über 40 Wagen. Um ca. 17:00 Uhr endet die Demo vor dem prächtigen Mannheimer Barockschloss.

Alle Samariterinnen und Samariter aus Nah und Fern sind herzlich eingeladen, nach Mannheim zum CSD zu kommen und so ein Zeichen für Vielfalt und Respekt zu setzen. Unter anderem haben schon SamariterInnen aus Nordhrein-Westfalen ihre Teilnahme zugesagt. Treffpunkt für alle ASBler/innen ist ab 13:00 Uhr am Startplatz des ASB (die genaue Startplatz-Nummer des ASB wird in Kürze bekanntgegeben unter www.csdrn.de, dort findet man auch jede Menge nützliche Infos zum Mannheimer CSD). Für Getränke und Snacks während der Parade ist gesorgt.

Wir sehen uns!

LSBTI-Get-Together des BMFSFJ

bmfsfj get together 2016 250An vielen Orten Deutschlands finden in diesen Wochen Veranstaltungen anlässlich des Jahrestages des Christopher Street Days (CSD) als Zeichen der Akzeptanz von gleichgeschlechtlicher Liebe und geschlechtlicher Vielfalt statt.

Aus diesem Anlass hatte Bundesministerin Manuela Schwesig am 12. Juli 2016 zu einem „Get Together“ in den Berliner Dienstsitz des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eingeladen, darunter auch den ASB NRW e.V., vertreten durch Pressesprecher Frank Hoyer.

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Im Fokus des Treffens war die Situation von schwulen, lesbischen, transsexuellen und trans* Geflüchteten. In diesem Zusammenhang hat der ASB NRW mit seiner Broschüre „Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen“ in den letzten Monaten viel positive Resonanz erhalten. Die Bundesministerin hisste als Zeichen der Solidarität mit der LSBTTI*-Community vor dem Dienstsitz eine Regenbogenflagge. Offizielle Pressemitteilung des BMFSFJ zur Veranstaltung.
Foto: ASB NRW

ASB NRW und ASJ NRW zeigten Flagge beim Colognepride 2016

csd 2016 koeln 1 250„Wir helfen hier und jetzt. Und das ist auch gut so“: Unter diesem Slogan stand die CSD-Teilnahme des Arbeiter-Samariter-Bund NRW und der Arbeiter-Samariter-Jugend NRW beim Colognepride am 03. Juli 2016 in Köln.

Mit zwei Fahrzeugen, einer Fußgruppe in knallgelben T-Shirts und viel guter Laune beteiligten sich die Samariter/innen an der Veranstaltung, einer der größten LSBTTI*-Demos weltweit. Auf Transparenten forderten die ASB´ler/innen ein „Nein zu Homo- und Transphobie“, „Vielfalt leben!“ und „Respekt statt Hass“. Sie kamen aus Hannover, Herne, Mannheim, Bergisch Land, Köln und anderen Städten und Regionen. Von der nordrhein-westfälischen ASB-Ebene waren unter anderem Renate Sallet vom Vorstand, Geschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink und ASJ-Jugendsprecher Tino Niederstebruch mit dabei.

Fotogalerie 1, Fotogalerie 2, Fotogalerie 3 (alle auf Facebook)

„Vielfalt macht reich! Und Vielfalt macht stark! Der Cologepride hat dies eindrücklich gezeigt", erklärte ASB-NRW-Vorstandsmitglied Renate Sallet anlässlich des Kölner CSD. "Hundertausende Menschen forderten friedlich, aber mit Nachdruck, eine weltoffene und solidarische Gesellschaft, die den Menschen und gleiche Rechte für alle in den Mittelpunkt stellt. Dafür steht ebenfalls der ASB und sein Jugendverband ASJ. Und das ist auch gut so!“

Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink zeigte sich am Ende der Veranstaltung begeistert vom Engagement der Samariter/innen: "Ein herzliches Dankeschön an die vielen fleißigen Hände, die den Auftritt des ASB und der ASJ zu einem vollen Erfolg gemacht haben!".

Am Colognepride nahmen 100 Demonstrationswagen, Dutzende Fußgruppen und viele Tausend Einzelpersonen teil. Gesäumt wurde der Paradeweg von hunderttausenden Menschen. Am Ende der Parade waren sich die Samariterinnen und Samariter einig: Im nächsten Jahr möchte man wieder mit dabei sein!

Tipp: Am Samstag, den 13. August 2016, lädt der ASB Regionalverband Mannheim/Rhein-Neckar alle Samariterinnen und Samariter aus Nah und Fern zum CSD Rhein-Neckar in Mannheim ein. Mehr Infos unter www.csdrn.de oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Foto: ASN NRW

CSD-Parade Köln 2016: ASB NRW und ASJ NRW laden zur Teilnahme ein

csd 2016 foto 250Mit einer Fußgruppe und zwei Begleitfahrzeugen werden der ASB und die ASJ bei der diesjährigen CSD-Parade in Köln, einer der größten LSBTTI*-Demos weltweit, mit dabei sein. Alle Samariter/innen aus Nah und Fern sind herzlich eingeladen sich anzuschließen und so ein Zeichen für Vielfalt und Respekt zu setzen.

Die Demonstration wird am Sonntag, den 03. Juli 2016, ab 12 Uhr stattfinden. Am Paradezug, der durch die Innenstadt von Köln geht und am Dom endet, nehmen tausende Menschen, über 100 Fahrzeuge und Dutzende Fußgruppen teil. Es werden bis zu eine Million Zuschauer/innen erwartet.

Organisatorische Hinweise für alle ASBler/innen, die sich dem ASB NRW und der ASJ NRW anschließen wollen:

  • Die ASB/ASJ-Fußgruppe trifft sich um 11:30 Uhr und hat die Startposition/Wagennummer 36, also im ersten Drittel des Demonstrationszuges. Der Aufstellbereich ist in Köln-Deutz (vor der Deutzer Brücke, Mindener Straße, siehe auch Plan).
  • Es gibt kostenfrei für die ASB-Teilnehmer/innen speziell für den Colognepride hergestellte ASB-T-Shirts, zudem Caps/Hüte und Brillen (solange der Vorrat reicht).
  • Sampling-Material (Postkarten, Bambams, Trillerpfeifen etc.), Getränke und etwas für den kleinen Hunger zwischendurch werden kostenfrei gestellt (solange der Vorrat reicht).
  • Allgemeine Infos zum Colognepride unter www.colognepride.de
  • Gute Laune nicht vergessen!

Fragen und Anregungen bitte richten an queer (at) asb-nrw.de

Der ASB NRW und die ASJ NRW freuen sich auf eine bunte CSD-Parade mit vielen Samariterinnen und Samaritern! Wir leben Vielfalt!

Facebook "ASB Queer"

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Aktuelle Infos zum Netzwerk "Vielfalt im ASB" und zu LSBTTI* findet man auch auf der Facebook-Seite ASB Queer

Diversity

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Der ASB Deutschland e.V. und der ASB NRW e.V. haben die Unternehmensinitiative "Charta der Vielfalt" unterzeichnet. Die Umsetzung der Charta hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller und geschlechtlicher Identität. mehr

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Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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