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Vielfalt im ASB

Der ASB steht für ein gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern, von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, mit unterschiedlicher geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung, mit und ohne Behinderung, jungen und alten Menschen ... kurzum: Vielfalt ist gelebte Realität im ASB.

Der ASB begreift Vielfalt als Bereicherung und Chance. Selbstverständlich sind für die Samariterinnen und Samariter ein kultursensibler Umgang und der Respekt vor dem Anderssein. Auch Schwule, Lesben und Trans* bringen sich auf allen Ebenen des ASB ein, ob haupt- oder ehrenamtlich, ob sichtbar als LSBTI oder nicht – sie sind ein fester Bestandteil des Verbandes.

Die LSBTI-Thematik taucht selbstverständlich auch bei Angeboten des ASB – also auf Kundenseite – immer wieder auf, etwa im Bereich der „kultursensiblen“ Pflege, bei Sanitätsdiensten für LSBTI-Veranstaltungen und in der Flüchtlingshilfe.

Seit 2016 gibt es das bundesweite LSBTI-Netzwerk "Vielfalt im ASB". Interessierte sind herzlich eingeladen, sich hier inhaltlich und organisatorisch einzubringen (Kontakt: queer (at) asb-nrw.de).

Am 20. Oktober 2018 hat die 20. ASB-Bundeskonferenz in Warnemünde auf Antrag des ASB NRW e.V. einen umfassenden und bundesweiten Diversity-Prozess im Arbeiter-Samariter-Bund beschlossen (Beschluss als PDF).


Aktuelle Nachrichten zu LSBTI


 

flyer vielfalt cover 2 250Der ASB NRW e.V. hat einen Flyer mit dem Titel "Wir helfen hier und jetzt. Und das ist auch gut so." veröfffentlicht.

Auf acht Seiten gibt die Veröffentlichung einen Einblick in das an Solidarität und Respekt orientierten Welt- und Menschenbild des ASB: Der Verband begreift Vielfalt als Chance und Bereicherung.

Zudem werden in dem Flyer das bundesweite LSBTTI*-Netzwerk "Vielfalt im ASB" und die "Charta der Vielfalt", die verschiedene ASB-Verbände unterzeichnet haben, vorgestellt.

Der Flyer kann hier als PDF angesehen werden. Der ASB NRW stellt allen ASB-Verbänden aus Nah und Fern gerne gedruckte Exemplare zum Verteilen kostenfrei zur Verfügung (solange der Vorrat reicht). Bestellungen bitte per E-Mail richten an queer @ asb-nrw.de.

Bild: ASB NRW

diversity tag 2017 250Am 30. Mai 2017 ist der 5. Deutsche Diversity Tag. Der ASB Deutschland unterstützt Vielfalt in allen Bereichen seiner Arbeit und ist, neben weiteren ASB-Vebänden, Unterzeichner der Charta der Vielfalt.

Zum Diversity Tag 2017 stellt der ASB Deutschland das Projekt Samariter interkulturelle Öffnung (SamikÖ) des ASB Ruhr vor, bei dem ganz besonders die kulturelle Vielfalt in den Städten des Ruhrgebiets im Vordergrund steht – und bei dem vor allem die Mitarbeiter viel lernen. mehr

orientierungshilfe nachdruck 2017 250 1Der ASB NRW hat im Herbst 2016 zusammen mit dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und dem Paritätischen Gesamtverband eine Broschüre zum Themenbereich „Gleichberechtigung von Frau und Mann – Gleichberechtigung von Menschen mit verschiedener sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität“ entwickelt.

Seit ihrem Erscheinen sind über 10.000 Exemplare von Initiativen, Behörden, Selbsthilfegruppen und anderen angefordert worden. Nun wurden weitere 10.000 Exemplare nachgedruckt, um den anhaltenden Bedarf zu decken. Gedruckte Hefte können, solange der Vorrat reicht, kostenfrei bestellt werden beim Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. ausschließlich per E-Mail unter presse (at) asb-nrw.de.

Unterstützt wurde die Erstellung der Publikation von www.refugeeguide.de  und der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Die Orientierungshilfe ist zehnsprachig (Deutsch, Englisch, Französisch, Albanisch, Arabisch, Dari, Farsi, Kurdisch, Russisch und Serbisch). Ein Download der Broschüre als PDF ist hier möglich. Online ist sie ab sofort auch in einfacher Sprache hier erhältlich.

Die Publikation eignet sich zum Beispiel als Einleger für Willkommensmappen in Flüchtlingsunterkünften oder zur Auslage in Beratungsstellen, an Treffpunkten und in Bildungsstätten. Sie kann auch in den Integrations- und Sprachkursen als Unterrichtsmaterial und Diskussionsgrundlage dienen. Die Broschüre erläutert kurz und knapp die rechtliche Situation von Frauen und Männern bzw. von Menschen verschiedener sexueller Orientierung bzw. geschlechtlicher Identität in Deutschland. Dabei wird die gelebte Vielfalt von Lebensentwürfen betont und sich für ein respektvolles Zusammenleben ausgesprochen.
Foto: ASB NRW

vielfalt ohne alternative paritaet kampagne 250Der Paritätische Gesamtverband hat mit Unterstützung seines nordrhein-westfälischen Landesverbandes, bei dem der ASB NRW e.V. Mitglied ist, die Aktion "Vielfalt ohne Alternative!" gestartet.

Die Initiative bringt zum Ausdruck, dass sich der Paritätische und seine Mitgliedsorganisationen den Handlungsprinzipien Toleranz, Offenheit und Vielfalt sowie Gleichwertigkeit von Ungleichem verpflichtet fühlen. 

Neben Plakaten und Aufklebern wurde die Internetseite www.vielfalt-ohne-alternative.de erstellt, die Argumente gegen Vorurteile und Stammtischparolen, unter anderem zu den Themen Flüchtlinge, Inklusion und (Patchwork-)Familie, bereithält. mehr
Foto: ASB NRW unter Verwendung eines Motivs des Paritätischen Gesamtverbands

divesity seminar mai 2017 250Der ASB wird im bunter und ist dabei ein Spiegelbild einer sich immer vielfältiger entwickelnden Gesellschaft.

Diese Vielfalt als Chance für den Verband zu begreifen, war ein Thema des ersten Diversity-Seminars des ASB-Bildungswerkes am 10. und 11. Mai 2017 in Köln.

Zu Beginn der Veranstaltung wurde über die eigene persönliche Haltung zu Diversity reflektiert. Dabei kamen auch die Werte, denen sich der ASB verschrieben hat, zur Sprache (siehe etwa die ASB-Leitlinien und die vom ASB Bundesverband unterzeichnete Charta der Vielfalt).

Im weiteren Verlauf erläuterte Dozentin Andrea Klusendick von der Beratungsfirma Synnecta die Chancen und Herausforderungen eines Diversity-Prozesses in Organisationen. "Wie lernen wir einen konstruktiven Umgang mit Vielfalt? Welche Wege müssen und wollen wir gehen um ein neues Bewusstsein zu generieren? Und was bedeutet Diversity Awareness in der Rolle als Führungskraft im ASB?", waren einige Fragestellungen, die behandelt wurden. Es zeigte sich, dass sowohl im Hinblick auf die Gewinnung von neuen Mitarbeiter/innen als auch in der Ansprache von neuen Kundengruppen das Leben von Vielfalt Organisationen in eine gute Ausgangslage bringen kann. Erfolgreiche Beispiele aus der Industrie, die teilweise schon seit vielen Jahren Diversity-Prozesse durchführen, sind etwa Ford und Rewe.

Von Seiten des ASB NRW nahmen Renate Sallet vom Landesvorstand und Pressesprecher Frank Hoyer am Diversity-Seminar teil. Bei den Samariterinnen und Samaritern in Nordrhein-Westfalen wird schon an verschiedenen Stellen der Diversity-Gedanke verstärkt im Verband berücksichtigt, etwa durch das SamikÖ-Projekt des ASB Ruhr oder die aktive Teilnahme am bundesweiten LSBTTI-Netzwerk Vielfalt im ASB.
Foto: ASB NRW

lsbtti pic 1 250 2017Der Termin für das nächste bundesweite LSBTTI*-Treffen "Vielfalt im ASB" steht fest: Es findet am 10. und 11. November 2017 wie gehabt in Köln statt.

Es werden wieder Samariterinnen und Samariter aus ganz Deutschland erwartet. In Fortsetzung des letzten Treffens vom März 2017 (Nachbericht auf dieser Seite weiter unten) wird das Thema „Vielfalt/Diversity“, also die Gewinnung und Bindung von Kund/innen, Mitarbeiter/innen und Mitgliedern, erneut zur Sprache kommen. Weitere Programmpunkte mit interessanten Vorträgen und Diskussionen sind zudem in Vorbereitung. Die Tagesordnung und die Anmeldeunterlagen werden demnächst bekanntgegeben.

Bei inhaltlichen oder organisatorischen Anregungen bzw. Fragen zum Netzwerktreffen steht Frank Hoyer vom Organisationsteam unter der Telefonnummer 0221-949707-21 bzw. per E-Mail hoyer (at) asb-nrw.de gerne zur Verfügung.

Egal ob lesbisch, schwul, trans* oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich, von Nah oder Fern … wir freuen uns über Ihre Teilnahme! Wir sehen uns in Köln!

schild vielfalt 250Das mittlerweile dritte bundesweite LSBTTI*-Netzwerktreffen „Vielfalt im ASB“ fand am 10. und 11. März 2017 in der ASB-Bundesgeschäftsstelle in Köln statt.

Das Schwerpunktthema war Diversity Management, also die Wahrnehmung, Wertschätzung und Nutzung von personeller Vielfalt in Organisationen auf der Basis einer konsequenten Antidiskriminierung. Dr. Günther Vedder von der Leibniz Universität Hannover umriss das Thema in Theorie und Praxis und stellte Beispiele für Diversity Management in Unternehmen – etwa bei Telekom, Ikea, Henkel und Ford – vor.

Schon im Eröffnungsgrußwort von Renate Sallet, Vorstandsmitglied des ASB NRW, wurde die Bedeutung von Diversity für eine erfolgreiche Verbandskultur herausgestrichen. Sie betonte dabei: "Ein breitangelegter Diversity-Prozess kann nicht nur innerverbandlich eine Unterstützung sein – ein solcher Prozess stärkt auch die Menschen in ihrem privaten Umfeld, sich für Werte wie Solidarität und Respekt noch mehr als bisher einzusetzen. Das LSBTTI*-Netzwerk `Vielfalt im ASB´ kann an dieser Stelle eine wichtige Rolle spielen und auch Impulse geben".

Fotogalerie vom Netzwerktreffen auf Facebook

Ein weiteres wichtiges Thema der Veranstaltung war die Situation von LSBTTI*-Flüchtlingen. Katja Schröder, tätig im Bereich Konzeption und Durchführung von Schulungen bei rubicon Köln, schilderte die Situation schwuler, lesbischer und trans* Geflüchteter. Ergänzt wurden ihre Ausführungen von Solveig Velte, Referentin für Flüchtlingshilfe beim ASB NRW; sie verwies auch auf verschiedenen ASB-Publikationen zum Thema (hier, hier und hier)

Zudem kamen die aktuellen Planungen für die kommenden CSD-Veranstaltungen und den Diversity-Tag am 30. Mai 2017, letzterer veranstaltet von der Charta der Vielfalt, zur Sprache. Es wurde die gemeinsame Entwicklung und Nutzung von Materialien angeregt. Ein erster Schritt hierfür wurde bereits getan: Unter www.asb-queer.de ist ein CSD-Action-Kit mit vielen nützlichen Infos und Materialien veröffentlicht, das allen ASB-Verbänden kostenfrei zur Verfügung steht. Einen Rückblick auf die Aktivitäten des ASB beim Diversity Tag 2016 findet man hier und Nachberichte zur ASB-Teilnahme bei den CSD-Veranstaltungen 2016 zum Beispiel hier und hier.

Eine Fortsetzung fand die schon beim zweiten Treffen eingeleitete Perspektivdiskussion über die inhaltliche Positionen und formale Struktur des Netzwerkes, die voraussichtlich beim nächsten Treffen im Herbst einen Abschluss finden kann. Zu diesem sind wieder alle Samariterinnen und Samariter eingeladen, egal ob lesbisch, schwul, trans* oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich, von Nah oder Fern: Die Organisatoren freuen sich über jede Teilnahme!

Für Fragen und Anregungen zum Netzwerk kann man einfach über die zentrale E-Mail-Adresse queer (at) asb-nrw.de eine Nachricht senden; zudem steht Frank Hoyer vom Netzwerk unter der Telefonnummer 0221-949707-21 für Auskünfte gerne zur Verfügung. Die Veranstalter danken dem Bundesverband für die ausgezeichnete Unterstützung des dritten LSBTTI*-Netzwerktreffens.

Das bundesweite LSBTTI*-Netzwerk „Vielfalt im ASB“ im Internet:
www.asb-queer.de
Facebook-Seite "asbqueer"

workshop fluechtlingshilfe lsbtti maerz 2017Am 08. März 2017 führte der ASB NRW e.V. einen landesweiten Workshop zum Thema LSBTTI*-Geflüchtete im Essener Jugendhaus Harkortstraße der ASJ Ruhr durch.

Katja Schröder vom Beratungszentrum für Lesben und Schwule "rubicon" und der Kölner Initiative „Rainbow Refugees support group Cologne“ und Marco Kammholz, ebenfalls von der „Rainbow Refugees support group Cologne“, gaben notwendige Hintergrundinformationen zum Thema und der aktuellen Lage. Sie regten zudem zur Auseinandersetzung mit eigenen Werten und Normen in der interkulturellen Begegnung an. Die „Rainbow Refugees support group Cologne“ weist eine umfassende Expertise in diesem Bereich auf, berät LSBTTI*-Geflüchtete und führt Schulungen für Mitarbeiter/innen von Flüchtlingsunterkünften durch.

Ziel des Workshops war es, die Handlungssicherheit der TeilnehmerInnen zu stärken, für die spezifischen Herausforderungen zu sensibilisieren und zur Integration des Themas in Projekte oder der Entwicklung neuer Projekte anzuregen. Denn: LSBTTI*-Geflüchtete sind oftmals vor massiver Verfolgung in ihren Heimatländern geflohen und sind zu den besonders schutzbedürftigen Personengruppen zu zählen. Immer wieder wird über Anfeindungen und gewalttätige Übergriffe auf Geflüchtete mit einem LSBTTI*-Hintergrund berichtet. Die Betreuung und Beratung von LSBTTI*-Geflüchteten bedarf daher Hintergrundwissen zur rechtlichen, politischen und sozialen Situation in Deutschland und in den Herkunftsländern, aber auch zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt.

„Die Situation von Flüchtlingen, die aufgrund ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität verfolgt und diskriminiert werden, geht uns alle an. Der ASB steht für eine weltoffene, vielfältige und solidarische Gesellschaft und setzt sich dafür ein, dass hier in Deutschland aufgenommene Personen ein Leben in Sicherheit und Respekt führen können,“ so Renate Sallet, Vorstandsmitglied des ASB NRW e.V. anlässlich des Workshops.

Weiterführende Informationen zum Thema:

In Kooperation mit dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD), dem Paritätischen Gesamtverband und der Hirschfeld-Eddy-Stiftung, hat der ASB eine „Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen“ herausgegeben, die hier zum Download bereitsteht. Gefördert wurde die Erstellung der Publikation durch die Beauftrage der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Die vom ASB in NRW erarbeiteten „Handlungsempfehlungen für den Gewaltschutz in Flüchtlingseinrichtungen“, geben praktische Empfehlungen für den Schutz vor und in erster Linie die Prävention von Gewalt in Flüchtlingseinrichtungen (Download hier).

Zudem hat der ASB, gemeinsam mit dem Paritätischen Gesamtverband und dem LSVD eine Orientierungshilfe zum Themenbereich „Gleichberechtigung von Menschen unterschiedlichen Geschlechts bzw. verschiedener sexueller Identität“ in mehreren Sprachen entwickelt (Download hier). Unterstützt wurde die Erstellung der Publikation von www.refugeeguide.de und der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Foto: ASB NRW/Solveig Velte

ASB NRW Plakat Stimme fur 2017 A1mit ASJ RZ 250Im "Wahljahr 2017" werden unter anderem der Landtag von Nordrhein-Westfalen am 14. Mai und der Bundestag am 24. September neu gewählt.

Der ASB NRW e.V. und die ASJ NRW haben deshalb die Aktion "Unsere Stimme für ..." (www.unsere-stimme-fuer.de) ins Leben gerufen. Mit der Kampagne möchten die Samariterinnen und Samariter ein Zeichen gegen Ausgrenzung, Populismus und Hass setzen und das Bewusstsein für ein solidarisches und gerechtes Gemeinwesen schärfen.

So unterschiedlich die ASBler/innen sind, so unterschiedlich sind auch die Kundinnen und Kunden des Verbandes, die Menschen in Deutschland und auf der ganzen Welt. Deshalb ist es wichtig, dass Vielfalt und Respekt gelebte Realität sind.

asb wahlkaktion 2017 franz muentefering 250Machen Sie mit, wie zum Beispiel der ASB-Präsident Franz Müntefering (Foto). Geben Sie Ihre Stimme für eine Gesellschaft, die zusammensteht und die auf Werte wie Respekt, Solidarität, Weltoffenheit, Gleichberechtigung und Vielfalt setzt. Zeigen auch Sie Flagge, fotografieren Sie sich mit unseren Kampagnenschildern (Download hier) und stellen Ihr Bild mit dem Hashtag #unserestimmefuer online, zum Beispiel in den Sozialen Medien. Zeigen Sie Hass, Diskriminierung und Respektlosigkeit die rote Karte!

Übrigens: Der Arbeiter-Samariter-Bund und seine Jugendorganisation Arbeiter-Samariter-Jugend sind parteipolitisch und konfessionell unabhängig. Sie stehen für ein gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern, von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, Menschen mit und ohne Behinderung, jungen und alten Menschen, Menschen mit unterschiedlicher sexueller und geschlechtlicher Identität ...

Beim ASB arbeiten bundesweit 50.000 Menschen Hand in Hand, um die zahlreichen Hilfs- und Dienstleistungen Tag für Tag zu gewährleisten und auszubauen. Und wir werden immer mehr.

Wenn auch Sie für andere da sein wollen, wenn für Sie Solidarität und Respekt nicht einfach nur Worte, sondern wichtige Parameter Ihres Handeln und Denkens sind, dann sind Sie bei uns richtig. Denn Helfen ist unsere Leidenschaft!

ASB. Wir helfen hier und jetzt.

tassen 3 netzwerktreffen 250Bald ist es soweit: Am 10. und 11. März 2017 findet zum dritten Mal das bundesweite LSBTTI*-Treffen für Samariter/innen statt, zu dem der ASB Region Mannheim/Rhein-Neckar und der ASB NRW gemeinsam einladen.

Ein wichtiges Thema der Veranstaltung in der Kölner ASB-Bundesgeschäftsstelle wird „Diversity" sein. Auch geht es unter anderem um die Flüchtlingshilfe im Bereich LSBTTI* und Aktivitäten des ASB bei den CSD-Veranstaltungen in 2017. Und nebenbei gibt es wieder eine neugestaltete Motto-Tasse für jede/r Teilnehmer/in (siehe Foto).

Das Programm und die Anmeldeunterlagen kann man hier herunterladen. Egal ob lesbisch, schwul, trans* oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich, von Nah oder Fern … die Organisatoren freuen sich über die Teilnahme! Wir sehen uns in Köln!
Foto: ASB NRW/Frank Hoyer

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

trailer-100-121-fsj-bfd

Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

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