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Vielfalt im ASB

Der ASB steht für ein gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern, von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, mit unterschiedlicher geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung, mit und ohne Behinderung, jungen und alten Menschen ... kurzum: Vielfalt ist gelebte Realität im ASB.

Der ASB begreift Vielfalt als Bereicherung und Chance. Selbstverständlich sind für die Samariterinnen und Samariter ein kultursensibler Umgang und der Respekt vor dem Anderssein. Auch Schwule, Lesben und Trans* bringen sich auf allen Ebenen des ASB ein, ob haupt- oder ehrenamtlich, ob sichtbar als LSBTI oder nicht – sie sind ein fester Bestandteil des Verbandes.

Die LSBTI-Thematik taucht selbstverständlich auch bei Angeboten des ASB – also auf Kundenseite – immer wieder auf, etwa im Bereich der „kultursensiblen“ Pflege, bei Sanitätsdiensten für LSBTI-Veranstaltungen und in der Flüchtlingshilfe.

Seit 2016 gibt es das bundesweite LSBTI-Netzwerk "Vielfalt im ASB". Interessierte sind herzlich eingeladen, sich hier inhaltlich und organisatorisch einzubringen (Kontakt: queer (at) asb-nrw.de).

Am 20. Oktober 2018 hat die 20. ASB-Bundeskonferenz in Warnemünde auf Antrag des ASB NRW e.V. einen umfassenden und bundesweiten Diversity-Prozess im Arbeiter-Samariter-Bund beschlossen (Beschluss als PDF).


Aktuelle Nachrichten zu LSBTI


 

divesity seminar mai 2017 250Der ASB wird im bunter und ist dabei ein Spiegelbild einer sich immer vielfältiger entwickelnden Gesellschaft.

Diese Vielfalt als Chance für den Verband zu begreifen, war ein Thema des ersten Diversity-Seminars des ASB-Bildungswerkes am 10. und 11. Mai 2017 in Köln.

Zu Beginn der Veranstaltung wurde über die eigene persönliche Haltung zu Diversity reflektiert. Dabei kamen auch die Werte, denen sich der ASB verschrieben hat, zur Sprache (siehe etwa die ASB-Leitlinien und die vom ASB Bundesverband unterzeichnete Charta der Vielfalt).

Im weiteren Verlauf erläuterte Dozentin Andrea Klusendick von der Beratungsfirma Synnecta die Chancen und Herausforderungen eines Diversity-Prozesses in Organisationen. "Wie lernen wir einen konstruktiven Umgang mit Vielfalt? Welche Wege müssen und wollen wir gehen um ein neues Bewusstsein zu generieren? Und was bedeutet Diversity Awareness in der Rolle als Führungskraft im ASB?", waren einige Fragestellungen, die behandelt wurden. Es zeigte sich, dass sowohl im Hinblick auf die Gewinnung von neuen Mitarbeiter/innen als auch in der Ansprache von neuen Kundengruppen das Leben von Vielfalt Organisationen in eine gute Ausgangslage bringen kann. Erfolgreiche Beispiele aus der Industrie, die teilweise schon seit vielen Jahren Diversity-Prozesse durchführen, sind etwa Ford und Rewe.

Von Seiten des ASB NRW nahmen Renate Sallet vom Landesvorstand und Pressesprecher Frank Hoyer am Diversity-Seminar teil. Bei den Samariterinnen und Samaritern in Nordrhein-Westfalen wird schon an verschiedenen Stellen der Diversity-Gedanke verstärkt im Verband berücksichtigt, etwa durch das SamikÖ-Projekt des ASB Ruhr oder die aktive Teilnahme am bundesweiten LSBTTI-Netzwerk Vielfalt im ASB.
Foto: ASB NRW

lsbtti pic 1 250 2017Der Termin für das nächste bundesweite LSBTTI*-Treffen "Vielfalt im ASB" steht fest: Es findet am 10. und 11. November 2017 wie gehabt in Köln statt.

Es werden wieder Samariterinnen und Samariter aus ganz Deutschland erwartet. In Fortsetzung des letzten Treffens vom März 2017 (Nachbericht auf dieser Seite weiter unten) wird das Thema „Vielfalt/Diversity“, also die Gewinnung und Bindung von Kund/innen, Mitarbeiter/innen und Mitgliedern, erneut zur Sprache kommen. Weitere Programmpunkte mit interessanten Vorträgen und Diskussionen sind zudem in Vorbereitung. Die Tagesordnung und die Anmeldeunterlagen werden demnächst bekanntgegeben.

Bei inhaltlichen oder organisatorischen Anregungen bzw. Fragen zum Netzwerktreffen steht Frank Hoyer vom Organisationsteam unter der Telefonnummer 0221-949707-21 bzw. per E-Mail hoyer (at) asb-nrw.de gerne zur Verfügung.

Egal ob lesbisch, schwul, trans* oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich, von Nah oder Fern … wir freuen uns über Ihre Teilnahme! Wir sehen uns in Köln!

aufruf 22 04 2017 demo heumarkt 250Zusammen mit sechs weiteren Jugendorganisationen ruft die Arbeiter-Samariter-Jugend NRW am 22. April 2017 um 11:00 Uhr auf dem Kölner Heumarkt zu einer Demonstration gegen die Politik der AfD in Köln auf. In dem gemeinsamen Aufruf heißt es:

In den vergangenen Monaten mussten wir mit Entsetzen die Erfolge der Alternative für Deutschland (AfD) beobachten. In mittlerweile elf Landtagen vertreten, wird die AfD an den Bundestagswahlen gestärkter als je zuvor teilnehmen. Insbesondere in Arbeiter*innenvierteln und Bundesländern mit hoher Armutsquote konnte die AfD hohe Wahlergebnisse erzielen. Dabei betitelt sie sich als die Partei des „kleinen Mannes“. Wir, die Arbeiter*innenjugendorganisationen, bezweifeln diese angebliche „Alternative“ und sehen starken Handlungsbedarf!

Ob Arbeiter*innen, Frauen oder Geflüchtete - alle sind benachteiligt!

Ob es die Privatisierung des Arbeitslosengeldes oder die Kritik an der Reichensteuer ist; die AfD vertritt die Kapitalinteressen der Banken und Konzerne. Sie stellen sich in einzelnen Bundesländern sogar immer noch bewusst gegen den gesetzlichen Mindestlohn. Aber nicht nur die Profitgier im eigenen Land; auch bei der Ausbeutung anderer Länder und ihrer Rohstoffe äußert die AfD starkes Eigeninteresse: Ihr Kriegsbestreben im Nahen Osten ist kein Geheimnis.

Während die Kriegspolitik der AfD bewusst Fluchtursachen auslöst, schürt sie dabei gezielt Vorurteile und bestärkt den Rassismus, der das friedliche Leben der Menschen gefährdet. In ihrer Geflüchtetenpolitik rufen sie zu Massenabschiebungen in unsichere Länder und zu aggressiver Gewaltbereitschaft auf - zahlreiche Angriffe auf Geflüchtetenunterkünfte sind Beispiel genug. Des Weiteren scheut sich die AfD nicht vor weiteren rassistischen, rechtspopulistischen und totalitären Äußerungen. Sei es die Verharmlosung des Hitlerfaschismus, oder der Aufruf „aufzuräumen“, um „Politik für das Volk“ zu machen. Auch der vermeintliche Parteiausschluss des Thüringer AfD-Politikers Björn Höcke ändert nichts an dem rechten Kurs der AfD.

Auch emanzipierte Frauen und eine freie LSBTTIQ*- Community gehören nicht in die heile Welt der AfD. Das traditionelle Familienbild, in dem keine andere Konstellation als Mann-Frau-Kinder möglich ist, ist ihre höchste Priorität. Die vermeintliche Stärkung der Familienpolitik der AfD zeigt, dass sie für konservative Rollenverteilung innerhalb der Familien plädieren: Frauen werden zu Geburtsmaschinen deklariert, Homosexualität zur „unnatürlichen Krankheit“ erklärt.

Wir wollen der AfD keine Bühne bieten! Die AfD wird die gesellschaftlichen Probleme wie prekäre Beschäftigung und Altersarmut nicht aus der Welt schaffen, im Gegenteil! Ihre Politik ebnet den Nährboden für weitere Maßnahmen im Interesse der Herrschenden. Der Rassismus, den sie schüren, spaltet uns in Zeiten, in denen wir erst recht gemeinsam gegen Ungerechtigkeiten, für Frieden, Gleichberechtigung und ein selbstbestimmtes Leben kämpfen müssen. Deshalb:

Für ein respektvolles Miteinander, Menschenwürde und Menschenrechte - gegen Rassismus und Nationalismus, Antisemitismus und Islamophobie, Homophobie und Sexismus

Für den Schutz von Geflüchteten vor Krieg, Terror und Ausbeutung, für menschenwürdige Unterbringung und echte Integrationsbestrebungen durch die Kommunen

Gegen die Verschärfung des Asylrechts und Abschiebungen in unsichere Länder

Gegen die Hetze an demokratischen Institutionen und Medien

Für eine solidarische Gesellschaft und für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit und Teilhabe, national und international

Für ein friedliches Miteinander aller Menschen und für eine geeinte und soziale Welt

Aufruf als PDF

schild vielfalt 250Das mittlerweile dritte bundesweite LSBTTI*-Netzwerktreffen „Vielfalt im ASB“ fand am 10. und 11. März 2017 in der ASB-Bundesgeschäftsstelle in Köln statt.

Das Schwerpunktthema war Diversity Management, also die Wahrnehmung, Wertschätzung und Nutzung von personeller Vielfalt in Organisationen auf der Basis einer konsequenten Antidiskriminierung. Dr. Günther Vedder von der Leibniz Universität Hannover umriss das Thema in Theorie und Praxis und stellte Beispiele für Diversity Management in Unternehmen – etwa bei Telekom, Ikea, Henkel und Ford – vor.

Schon im Eröffnungsgrußwort von Renate Sallet, Vorstandsmitglied des ASB NRW, wurde die Bedeutung von Diversity für eine erfolgreiche Verbandskultur herausgestrichen. Sie betonte dabei: "Ein breitangelegter Diversity-Prozess kann nicht nur innerverbandlich eine Unterstützung sein – ein solcher Prozess stärkt auch die Menschen in ihrem privaten Umfeld, sich für Werte wie Solidarität und Respekt noch mehr als bisher einzusetzen. Das LSBTTI*-Netzwerk `Vielfalt im ASB´ kann an dieser Stelle eine wichtige Rolle spielen und auch Impulse geben".

Fotogalerie vom Netzwerktreffen auf Facebook

Ein weiteres wichtiges Thema der Veranstaltung war die Situation von LSBTTI*-Flüchtlingen. Katja Schröder, tätig im Bereich Konzeption und Durchführung von Schulungen bei rubicon Köln, schilderte die Situation schwuler, lesbischer und trans* Geflüchteter. Ergänzt wurden ihre Ausführungen von Solveig Velte, Referentin für Flüchtlingshilfe beim ASB NRW; sie verwies auch auf verschiedenen ASB-Publikationen zum Thema (hier, hier und hier)

Zudem kamen die aktuellen Planungen für die kommenden CSD-Veranstaltungen und den Diversity-Tag am 30. Mai 2017, letzterer veranstaltet von der Charta der Vielfalt, zur Sprache. Es wurde die gemeinsame Entwicklung und Nutzung von Materialien angeregt. Ein erster Schritt hierfür wurde bereits getan: Unter www.asb-queer.de ist ein CSD-Action-Kit mit vielen nützlichen Infos und Materialien veröffentlicht, das allen ASB-Verbänden kostenfrei zur Verfügung steht. Einen Rückblick auf die Aktivitäten des ASB beim Diversity Tag 2016 findet man hier und Nachberichte zur ASB-Teilnahme bei den CSD-Veranstaltungen 2016 zum Beispiel hier und hier.

Eine Fortsetzung fand die schon beim zweiten Treffen eingeleitete Perspektivdiskussion über die inhaltliche Positionen und formale Struktur des Netzwerkes, die voraussichtlich beim nächsten Treffen im Herbst einen Abschluss finden kann. Zu diesem sind wieder alle Samariterinnen und Samariter eingeladen, egal ob lesbisch, schwul, trans* oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich, von Nah oder Fern: Die Organisatoren freuen sich über jede Teilnahme!

Für Fragen und Anregungen zum Netzwerk kann man einfach über die zentrale E-Mail-Adresse queer (at) asb-nrw.de eine Nachricht senden; zudem steht Frank Hoyer vom Netzwerk unter der Telefonnummer 0221-949707-21 für Auskünfte gerne zur Verfügung. Die Veranstalter danken dem Bundesverband für die ausgezeichnete Unterstützung des dritten LSBTTI*-Netzwerktreffens.

Das bundesweite LSBTTI*-Netzwerk „Vielfalt im ASB“ im Internet:
www.asb-queer.de
Facebook-Seite "asbqueer"

workshop fluechtlingshilfe lsbtti maerz 2017Am 08. März 2017 führte der ASB NRW e.V. einen landesweiten Workshop zum Thema LSBTTI*-Geflüchtete im Essener Jugendhaus Harkortstraße der ASJ Ruhr durch.

Katja Schröder vom Beratungszentrum für Lesben und Schwule "rubicon" und der Kölner Initiative „Rainbow Refugees support group Cologne“ und Marco Kammholz, ebenfalls von der „Rainbow Refugees support group Cologne“, gaben notwendige Hintergrundinformationen zum Thema und der aktuellen Lage. Sie regten zudem zur Auseinandersetzung mit eigenen Werten und Normen in der interkulturellen Begegnung an. Die „Rainbow Refugees support group Cologne“ weist eine umfassende Expertise in diesem Bereich auf, berät LSBTTI*-Geflüchtete und führt Schulungen für Mitarbeiter/innen von Flüchtlingsunterkünften durch.

Ziel des Workshops war es, die Handlungssicherheit der TeilnehmerInnen zu stärken, für die spezifischen Herausforderungen zu sensibilisieren und zur Integration des Themas in Projekte oder der Entwicklung neuer Projekte anzuregen. Denn: LSBTTI*-Geflüchtete sind oftmals vor massiver Verfolgung in ihren Heimatländern geflohen und sind zu den besonders schutzbedürftigen Personengruppen zu zählen. Immer wieder wird über Anfeindungen und gewalttätige Übergriffe auf Geflüchtete mit einem LSBTTI*-Hintergrund berichtet. Die Betreuung und Beratung von LSBTTI*-Geflüchteten bedarf daher Hintergrundwissen zur rechtlichen, politischen und sozialen Situation in Deutschland und in den Herkunftsländern, aber auch zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt.

„Die Situation von Flüchtlingen, die aufgrund ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität verfolgt und diskriminiert werden, geht uns alle an. Der ASB steht für eine weltoffene, vielfältige und solidarische Gesellschaft und setzt sich dafür ein, dass hier in Deutschland aufgenommene Personen ein Leben in Sicherheit und Respekt führen können,“ so Renate Sallet, Vorstandsmitglied des ASB NRW e.V. anlässlich des Workshops.

Weiterführende Informationen zum Thema:

In Kooperation mit dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD), dem Paritätischen Gesamtverband und der Hirschfeld-Eddy-Stiftung, hat der ASB eine „Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen“ herausgegeben, die hier zum Download bereitsteht. Gefördert wurde die Erstellung der Publikation durch die Beauftrage der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Die vom ASB in NRW erarbeiteten „Handlungsempfehlungen für den Gewaltschutz in Flüchtlingseinrichtungen“, geben praktische Empfehlungen für den Schutz vor und in erster Linie die Prävention von Gewalt in Flüchtlingseinrichtungen (Download hier).

Zudem hat der ASB, gemeinsam mit dem Paritätischen Gesamtverband und dem LSVD eine Orientierungshilfe zum Themenbereich „Gleichberechtigung von Menschen unterschiedlichen Geschlechts bzw. verschiedener sexueller Identität“ in mehreren Sprachen entwickelt (Download hier). Unterstützt wurde die Erstellung der Publikation von www.refugeeguide.de und der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Foto: ASB NRW/Solveig Velte

ASB NRW Plakat Stimme fur 2017 A1mit ASJ RZ 250Im "Wahljahr 2017" werden unter anderem der Landtag von Nordrhein-Westfalen am 14. Mai und der Bundestag am 24. September neu gewählt.

Der ASB NRW e.V. und die ASJ NRW haben deshalb die Aktion "Unsere Stimme für ..." (www.unsere-stimme-fuer.de) ins Leben gerufen. Mit der Kampagne möchten die Samariterinnen und Samariter ein Zeichen gegen Ausgrenzung, Populismus und Hass setzen und das Bewusstsein für ein solidarisches und gerechtes Gemeinwesen schärfen.

So unterschiedlich die ASBler/innen sind, so unterschiedlich sind auch die Kundinnen und Kunden des Verbandes, die Menschen in Deutschland und auf der ganzen Welt. Deshalb ist es wichtig, dass Vielfalt und Respekt gelebte Realität sind.

asb wahlkaktion 2017 franz muentefering 250Machen Sie mit, wie zum Beispiel der ASB-Präsident Franz Müntefering (Foto). Geben Sie Ihre Stimme für eine Gesellschaft, die zusammensteht und die auf Werte wie Respekt, Solidarität, Weltoffenheit, Gleichberechtigung und Vielfalt setzt. Zeigen auch Sie Flagge, fotografieren Sie sich mit unseren Kampagnenschildern (Download hier) und stellen Ihr Bild mit dem Hashtag #unserestimmefuer online, zum Beispiel in den Sozialen Medien. Zeigen Sie Hass, Diskriminierung und Respektlosigkeit die rote Karte!

Übrigens: Der Arbeiter-Samariter-Bund und seine Jugendorganisation Arbeiter-Samariter-Jugend sind parteipolitisch und konfessionell unabhängig. Sie stehen für ein gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern, von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, Menschen mit und ohne Behinderung, jungen und alten Menschen, Menschen mit unterschiedlicher sexueller und geschlechtlicher Identität ...

Beim ASB arbeiten bundesweit 50.000 Menschen Hand in Hand, um die zahlreichen Hilfs- und Dienstleistungen Tag für Tag zu gewährleisten und auszubauen. Und wir werden immer mehr.

Wenn auch Sie für andere da sein wollen, wenn für Sie Solidarität und Respekt nicht einfach nur Worte, sondern wichtige Parameter Ihres Handeln und Denkens sind, dann sind Sie bei uns richtig. Denn Helfen ist unsere Leidenschaft!

ASB. Wir helfen hier und jetzt.

tassen 3 netzwerktreffen 250Bald ist es soweit: Am 10. und 11. März 2017 findet zum dritten Mal das bundesweite LSBTTI*-Treffen für Samariter/innen statt, zu dem der ASB Region Mannheim/Rhein-Neckar und der ASB NRW gemeinsam einladen.

Ein wichtiges Thema der Veranstaltung in der Kölner ASB-Bundesgeschäftsstelle wird „Diversity" sein. Auch geht es unter anderem um die Flüchtlingshilfe im Bereich LSBTTI* und Aktivitäten des ASB bei den CSD-Veranstaltungen in 2017. Und nebenbei gibt es wieder eine neugestaltete Motto-Tasse für jede/r Teilnehmer/in (siehe Foto).

Das Programm und die Anmeldeunterlagen kann man hier herunterladen. Egal ob lesbisch, schwul, trans* oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich, von Nah oder Fern … die Organisatoren freuen sich über die Teilnahme! Wir sehen uns in Köln!
Foto: ASB NRW/Frank Hoyer

tasse tisch foto 250Für immer mehr Organisationen ist "Diversity" ein wichtiger Bestandteil ihrer zukunftsorientierten Unternehmensprozesse, gerade auch, weil die Gewinnung und Bindung von Kund/innen, Mitarbeiter/innen und Mitglieder/innen in einer vielfältigen Gesellschaft neue Strategien verlangt (siehe etwa www.charta-der-vielfalt.de).

Am 10. März 2017 wird im Rahmen des Netzwerktreffens „Vielfalt im ASB“ in Köln Dr. Günther Vedder von der Leibniz Universität Hannover (Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät) ein Fachreferat zum Thema "Warum sich Organisationen mit Diversity beschäftigen sollen …“ halten. Anschließend ist die Möglichkeit zur Diskussion und für Fragen gegeben.

Dr. Vedder forscht und publiziert seit vielen Jahren zum Thema Diversity in Organisationen. Seine Ausführungen werden sich beispielhaft auf das Thema LSBTTI* beziehen, sind aber auch gut auf andere Zielgruppen übertragbar.

Egal ob hetero, lesbisch, schwul oder trans*, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich, von Nah oder Fern … die Organisatoren des Netzwerktreffens freuen sich über die Teilnahme von interessierten Samariterinnen und Samaritern am Vortrag oder sogar am ganzen bundesweiten Netzwerktreffen "Vielfalt im ASB". Das aktuelle Programm des Netzwerktreffens (Stand 13.02.2017) und die Anmeldeunterlagen können hier heruntergeladen werden. Am Tagungsort, der Bundesgeschäftsstelle, werden auf Wunsch Zimmer für die Teilnehmer/innen reserviert (bitte entsprechend auf den Anmeldeunterlagen vermerken).

Bei inhaltlichen oder organisatorischen Anregungen bzw. Fragen zum Netzwerktreffen steht das Organisationsteam unter der Telefonnummer 0221-949707-21 bzw. per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung. Herzlichen Dank an den ASB Bundesverband für die Unterstützung.

Wir sehen uns in Köln!

Foto: ASB NRW

anyway asb fsj bfd 02 2017 250Im Rahmen ihrer Seminarwochen besuchten FSJler/innen und BFDler/innen des ASB in NRW im Januar 2017 das anyway-Zentrum in Köln.

Das 1998 eröffnete Jugendzentrum richtet sich speziell an schwule, lesbische, bi und trans* Jugendliche. Jährlich wird es von ca. 1.400 Jugendlichen und junge Erwachsenen im Alter zwischen 14 bis 25 Jahren in Anspruch genommen. In der geschützten Atmosphäre der Einrichtung können sich jungen Menschen zum Beispiel über die verschiedenen Aspekte des Coming-outs und über geschlechtliche und sexuelle Identitäten informieren und austauschen.

Die freiwillig beim ASB Aktiven informierten sich über die Beratungsangebote und Aktionen des europaweit größten Treffpunkts seiner Art. In Diskussionsrunden wurde auch über geschlechtliche und sexuelle Vielfalt diskutiert, Normen und Gewohntes hinterfragt und die gesellschaftliche Situation von Menschen mit LSBTTI*-Hintergrund beleuchtet.

Die FSJ-/BFD-Seminare des ASB in NRW, die von der ASB-Landesschule NRW durchgeführt werden, haben unter anderem zum Ziel, den Teilnehmer/innen Impulse und Anregungen für ihr ehrenamtliches Engagement und ihre persönliche und berufliche Entwicklung zu geben. Infos zu einem freiwilligen Engagement beim ASB gibt es hier und hier.
Foto: privat

charta der vielfalt logo 250Am 30. Mai 2017 ist es wieder soweit: Am Deutschen Diversity-Tag zeigt das ganze Land Flagge für Vielfalt.

Von Abendveranstaltungen über Flashmobs und Foto-Aktionen bis hin zu Wettbewerben und Workshops sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, um zu zeigen, dass Vielfalt wichtig für die Arbeitskultur und die Gesellschaft ist. Wer noch keine passende Idee für ein Aktion hat, kann auf der Seite der Charta für Vielfalt fündig werden.

Auch der ASB Deutschland e.V. und der ASB NRW e.V. haben die "Charta der Vielfalt" unterzeichnet. Die Umsetzung der „Charta der Vielfalt“ hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

trailer-100-121-fsj-bfd

Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

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