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Vielfalt im ASB

Der ASB steht für ein gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern, von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, mit unterschiedlicher geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung, mit und ohne Behinderung, jungen und alten Menschen ... kurzum: Vielfalt ist gelebte Realität im ASB.

Der ASB begreift Vielfalt als Bereicherung und Chance. Selbstverständlich sind für die Samariterinnen und Samariter ein kultursensibler Umgang und der Respekt vor dem Anderssein. Auch Schwule, Lesben und Trans* bringen sich auf allen Ebenen des ASB ein, ob haupt- oder ehrenamtlich, ob sichtbar als LSBTI oder nicht – sie sind ein fester Bestandteil des Verbandes.

Die LSBTI-Thematik taucht selbstverständlich auch bei Angeboten des ASB – also auf Kundenseite – immer wieder auf, etwa im Bereich der „kultursensiblen“ Pflege, bei Sanitätsdiensten für LSBTI-Veranstaltungen und in der Flüchtlingshilfe.

Seit 2016 gibt es das bundesweite LSBTI-Netzwerk "Vielfalt im ASB". Interessierte sind herzlich eingeladen, sich hier inhaltlich und organisatorisch einzubringen.

Am 20. Oktober 2018 hat die 20. ASB-Bundeskonferenz in Warnemünde auf Antrag des ASB NRW e.V. einen umfassenden und bundesweiten Diversity-Prozess im Arbeiter-Samariter-Bund beschlossen (Beschluss als PDF).


Aktuelle Nachrichten zu LSBTI


 

lsbtti netzwerktreffen 09 2016 250 3Sich vernetzen, Themen setzen und Handlungsstrategien entwickeln: Am 23. und 24. September 2016 fand in der Bundesgeschäftsstelle des ASB Deutschland in Köln das zweite bundesweite LSBTTI-Netzwerktreffen „Vielfalt im ASB“ statt.

Samariterinnen und Samariter aus vielen Bereichen des ASB − etwa dem Katastrophenschutz, der Pflege, der Flüchtlingshilfe, dem Sanitätsdienst, der Verwaltung − und aus verschiedenen Regionen, wie den Landesverbänden Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, der Arbeiter-Samariter-Jugend NRW, der ASB-Landesschule NRW und des ASB-Bundesverbandes, nahmen teil.

Dr. Marcus Kreutz, stellvertretender Geschäftsführer des ASB Deutschland, hob in seinem Grußwort hervor, dass das Netzwerk auf eine Initiative der ASB-Basis zurückgehe. Er zeigte sich angetan, in einem Verband mitzuwirken, wo alle Mitgliederinnen und Mitglieder und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich aktiv einbringen und neue Themen in den Verband tragen könnten. Er zeigte sich interessiert an den Ergebnissen der Tagung und wünschte den Teilnehmer/innen eine erfolgreiche Veranstaltung.

Renate Sallet vom Landesvorstand des ASB NRW dankte in ihrem Grußwort dem Bundesverband für die organisatorische Unterstützung des Netzwerktreffens. Sie betonte, dass Vielfalt ein Kernelement einer lebendigen Demokratie und einer offenen Gesellschaft sei. Eine offene Gesellschaft biete keinen Nährboden für autoritäre Strukturen, Diskriminierung, Denunziation. Es wäre eine gesellschaftspolitische Verpflichtung für den ASB, entschlossen und offensiv Partei zu ergreifen für Menschen, die diskriminiert werden, zum Beispiel aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Hautfarbe, ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität, ihres Alters und ihrer Herkunft. Renate Sallet äußerte den Wunsch, dass der ASB-Bundesverband dem Thema „Vielfalt“ die dringend notwendige Aufmerksamkeit zukommen lasse und in Zukunft bei den entsprechenden ASB-Arbeitsbereichen, etwa der Seniorenhilfe oder der Mitarbeitergewinnung, das Thema LSBTTI selbstverständlich integriere.

lsbtti netzwerktreffen 09 2016 250 1Ein inhaltlicher Schwerpunkt beim Netzwerktreffen war die Situation und die Bedarfe von Regenbogenfamilien. In der deutschen Gesellschaft wird mittlerweile eine Vielzahl von Lebensweisen und Lebensentwürfen gelebt, die nicht mehr den gängigen Vorstellungen der heterosexuellen Kleinfamilie entsprechen. Diese Vielfalt spiegelt sich unter anderem auch bei den 50.000 haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ASB wider, sowohl offen im Verband gelebt als auch diskret gehandhabt.

Anlass genug für den ASB, der in der Familienhilfe verschiedenste Dienstleistungen anbietet, das Thema aufzugreifen. Sarah Dionisius von der Kölner Beratungsstelle Rubicon und Gabriela Lünsmann, Fachanwältin für Familienrecht und im Bundesvorstand des Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland (LSVD), führten in das Thema ein und zeigten verschiedene Schnittstellen zur Arbeit des ASB auf. In der Debatte wurde klar, dass der Verband in seinen Einrichtungen und Beratungsstellen nicht nur für ein diskriminierungsfreies Klima zu sorgen hat, sondern Regenbogenfamilien durch klare Signale willkommen heißen sollte. Zudem kann dem Personal durch Schulungen die Vielfalt und die speziellen Erwartungen der heutigen Lebensentwürfe näher gebracht werden.

Die rechtliche und gesellschaftliche Situation von LSBTTI und Strategien gegen Homo- und Trans*Feindlichkeit wurden dann in einem Referat von Klaus Jetz, Bundesgeschäftsführer des LSVD, beleuchtet. Ein Schulterschluss aller demokratischen Kräfte wäre wichtig, um die aktuellen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft, unter anderem die Zunahme von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, Einhalt zu gebieten. Der Kampf gegen Homo- und Trans*-Feindlichkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, waren sich die Diskutant/innen einig.

lsbtti netzwerktreffen 09 2016 250 2Die Tagungsteilnehmer/innen beratschlagten auch die grundlegende inhaltliche und strukturelle Aussichtung des Netzwerkes. Sie sehen LSBTTI - generell das Thema „Vielfalt im ASB“ - als Querschnittsthema, dass letztendlich alle Bereiche des ASB und seiner Dienstleitungen betrifft. Bis zum Frühjahr wird nun eine Agenda entwickelt, wie die Belange von Mitarbeiter/innen, Mitglieder/innen und Kund/innen mit LSBTTI-Hintergrund besser in die Arbeit des ASB integriert werden kann. Diese Integration könnte zum Beispiel im Rahmen eines Diversity-Prozesses innerhalb des Verbandes geschehen, wie er zum Beispiel von der Charta der Vielfalt, der auch der ASB Deutschland und weitere ASB-Verbände angehören, kommuniziert wird.

Von besonderer Bedeutung für die LSBTTI-Community sind die in vielen Städten jährlich durchgeführten Christopher-Street-Day-Demonstrationen. Regionale Gliederungen des ASB haben in der Vergangenheit vereinzelt dort immer wieder Flagge gezeigt, durch Sanitätsdienste, Infostände oder eine Paradeteilnahme wie in 2016 in Köln und Mannheim. Die Tagungsteilnehmer/innen waren sich einig, dass diese Aktivitäten ausgebaut und in der Öffentlichkeit verstärkt dargestellt werden müssten. Insbesondere sollte der ASB bei einer der großen bundesweiten CSD-Demonstrationen, also in Berlin oder Köln, durch einen regelmäßigen und repräsentativen Auftritt positive inner- und außerverbandliche Signale aussenden.

Die Veranstalter danken dem Bundesverband für die gelungene Unterstützung des zweiten LSBTTI*-Netzwerktreffens. Die nächste Tagung wird im Frühjahr 2016 stattfinden. Ort und Termin werden demnächst bekanntgegeben. Egal ob lesbisch, schwul, trans* oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich, von Nah oder Fern: Die Organisatoren freuen sich über die Teilnahme beim nächsten Treffen!

Für Fragen und Anregungen zum Netzwerk kann man einfach über die zentrale E-Mail-Adresse queer (at) asb-nrw.de eine Nachricht senden; zudem steht Frank Hoyer vom Netzwerk unter der Telefonnummer 0221-949707-21 für Auskünfte gerne zur Verfügung.

Das bundesweite LSBTTI*-Netzwerk „Vielfalt im ASB“ im Internet:
www.asb-queer.de
Facebook-Seite "asbqueer"

regenbogen himmel 250lNach der gelungenen Premiere im Frühjahr 2016 lädt das LSBTTI*-Netzwerk "Vielfalt im ASB" zu seinem zweiten bundesweiten Treffen im Herbst 2016 ein.

Die Veranstaltung findet am Freitag, den 23. September 2016, von 13:00 Uhr bis 17:30 Uhr und am Samstag, den 24. September 2016, von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr in der Bundesgeschäftsstelle des ASB Deutschland (Sülzburgstraße 140, 50937 Köln) statt.

Als Schwerpunktthemen sind unter anderem "Regenbogen-/Patchwork-Familien" und "Strategien gegen Homo- und Transphobie" vorgesehen. Zudem soll ein Rück- und Ausblick auf die CSD-Aktivitäten des ASB und der ASJ geworfen werden.

Programm und Anmeldeunterlagen als PDF

Am Tagungsort, der Bundesgeschäftsstelle, sind Zimmer für die Teilnehmer/innen reserviert. Bitte zögern Sie nicht und nehmen Sie Kontakt auf, falls es inhaltliche oder organisatorische Anregungen bzw. Fragen zum Netzwerktreffen gibt.

Die Anmeldung bitte bis zum 12. September 2016 vornehmen. Für Rückfragen steht Frank Hoyer vom Organisationsteam unter der Telefonnummer 0221-949707-21 bzw. per E-Mail hoyer (at) asb-nrw.de gerne zur Verfügung. Das Netzwerk dankt dem ASB Bundesverband ganz herzlich für die Unterstützung!

Egal ob schwul, lesbisch, trans* oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich, von Nah oder Fern … die Organisatoren freuen sich über Ihre Teilnahme und auf ein anregendes Treffen.

Wir sehen uns am 23. und 24. September 2016 in Köln!

csd mannheim 2016 250Der ASB war auch in diesem Jahr wieder bei der CSD-Demonstration in Mannheim dabei.

70.000 Menschen im Demonstrationszug und am Straßenrand feierten bei strahlendem Sonnenschein ein buntes Fest für Gleichstellung und Solidarität. Mit einem tollen Paradewagen, guter Musik und super Sommerlaune setzten auch die Samariterinnen und Samariter ein deutliches Zeichen für Vielfalt und Respekt.

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Beim CSD-Straßenfest vor dem prunkvollen Mannheimer Schloss, zu dem viele tausend Besucher/innen kamen, hatte der ASB zudem eine Hüpfburg aufgebaut, die von den jüngeren Gästen rege in Anspruch genommen wurde. Die Mannheimer CSD-Demonstration stand unter dem Motto „Ich will …“ und fand am Samstag, den 13. August 2016, statt.
Foto: Frank Hoyer

csd welcome 250Der ASB Mannheim/Rhein-Neckar lädt alle Samariter/innen aus Nah und Fern zur Teilnahme an der Mannheimer CSD-Parade ein: Wir leben Vielfalt!

Die Demonstration, die unter dem Motto Ich will ... steht, findet am Samstag, den 13. August 2016, ab 14:00 Uhr mit einer Auftaktkundgebung statt. Dann startet um 14:30 Uhr die Parade durch Mannheim mit über 40 Wagen. Um ca. 17:00 Uhr endet die Demo vor dem prächtigen Mannheimer Barockschloss.

Alle Samariterinnen und Samariter aus Nah und Fern sind herzlich eingeladen, nach Mannheim zum CSD zu kommen und so ein Zeichen für Vielfalt und Respekt zu setzen. Unter anderem haben schon SamariterInnen aus Nordhrein-Westfalen ihre Teilnahme zugesagt. Treffpunkt für alle ASBler/innen ist ab 13:00 Uhr am Startplatz des ASB (die genaue Startplatz-Nummer des ASB wird in Kürze bekanntgegeben unter www.csdrn.de, dort findet man auch jede Menge nützliche Infos zum Mannheimer CSD). Für Getränke und Snacks während der Parade ist gesorgt.

Wir sehen uns!

bmfsfj get together 2016 250An vielen Orten Deutschlands finden in diesen Wochen Veranstaltungen anlässlich des Jahrestages des Christopher Street Days (CSD) als Zeichen der Akzeptanz von gleichgeschlechtlicher Liebe und geschlechtlicher Vielfalt statt.

Aus diesem Anlass hatte Bundesministerin Manuela Schwesig am 12. Juli 2016 zu einem „Get Together“ in den Berliner Dienstsitz des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eingeladen, darunter auch den ASB NRW e.V., vertreten durch Pressesprecher Frank Hoyer.

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Im Fokus des Treffens war die Situation von schwulen, lesbischen, transsexuellen und trans* Geflüchteten. In diesem Zusammenhang hat der ASB NRW mit seiner Broschüre „Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen“ in den letzten Monaten viel positive Resonanz erhalten. Die Bundesministerin hisste als Zeichen der Solidarität mit der LSBTTI*-Community vor dem Dienstsitz eine Regenbogenflagge. Offizielle Pressemitteilung des BMFSFJ zur Veranstaltung.
Foto: ASB NRW

csd 2016 koeln 1 250„Wir helfen hier und jetzt. Und das ist auch gut so“: Unter diesem Slogan stand die CSD-Teilnahme des Arbeiter-Samariter-Bund NRW und der Arbeiter-Samariter-Jugend NRW beim Colognepride am 03. Juli 2016 in Köln.

Mit zwei Fahrzeugen, einer Fußgruppe in knallgelben T-Shirts und viel guter Laune beteiligten sich die Samariter/innen an der Veranstaltung, einer der größten LSBTTI*-Demos weltweit. Auf Transparenten forderten die ASB´ler/innen ein „Nein zu Homo- und Transphobie“, „Vielfalt leben!“ und „Respekt statt Hass“. Sie kamen aus Hannover, Herne, Mannheim, Bergisch Land, Köln und anderen Städten und Regionen. Von der nordrhein-westfälischen ASB-Ebene waren unter anderem Renate Sallet vom Vorstand, Geschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink und ASJ-Jugendsprecher Tino Niederstebruch mit dabei.

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„Vielfalt macht reich! Und Vielfalt macht stark! Der Cologepride hat dies eindrücklich gezeigt", erklärte ASB-NRW-Vorstandsmitglied Renate Sallet anlässlich des Kölner CSD. "Hundertausende Menschen forderten friedlich, aber mit Nachdruck, eine weltoffene und solidarische Gesellschaft, die den Menschen und gleiche Rechte für alle in den Mittelpunkt stellt. Dafür steht ebenfalls der ASB und sein Jugendverband ASJ. Und das ist auch gut so!“

Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink zeigte sich am Ende der Veranstaltung begeistert vom Engagement der Samariter/innen: "Ein herzliches Dankeschön an die vielen fleißigen Hände, die den Auftritt des ASB und der ASJ zu einem vollen Erfolg gemacht haben!".

Am Colognepride nahmen 100 Demonstrationswagen, Dutzende Fußgruppen und viele Tausend Einzelpersonen teil. Gesäumt wurde der Paradeweg von hunderttausenden Menschen. Am Ende der Parade waren sich die Samariterinnen und Samariter einig: Im nächsten Jahr möchte man wieder mit dabei sein!

Tipp: Am Samstag, den 13. August 2016, lädt der ASB Regionalverband Mannheim/Rhein-Neckar alle Samariterinnen und Samariter aus Nah und Fern zum CSD Rhein-Neckar in Mannheim ein. Mehr Infos unter www.csdrn.de oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Foto: ASN NRW

csd 2016 foto 250Mit einer Fußgruppe und zwei Begleitfahrzeugen werden der ASB und die ASJ bei der diesjährigen CSD-Parade in Köln, einer der größten LSBTTI*-Demos weltweit, mit dabei sein. Alle Samariter/innen aus Nah und Fern sind herzlich eingeladen sich anzuschließen und so ein Zeichen für Vielfalt und Respekt zu setzen.

Die Demonstration wird am Sonntag, den 03. Juli 2016, ab 12 Uhr stattfinden. Am Paradezug, der durch die Innenstadt von Köln geht und am Dom endet, nehmen tausende Menschen, über 100 Fahrzeuge und Dutzende Fußgruppen teil. Es werden bis zu eine Million Zuschauer/innen erwartet.

Organisatorische Hinweise für alle ASBler/innen, die sich dem ASB NRW und der ASJ NRW anschließen wollen:

  • Die ASB/ASJ-Fußgruppe trifft sich um 11:30 Uhr und hat die Startposition/Wagennummer 36, also im ersten Drittel des Demonstrationszuges. Der Aufstellbereich ist in Köln-Deutz (vor der Deutzer Brücke, Mindener Straße, siehe auch Plan).
  • Es gibt kostenfrei für die ASB-Teilnehmer/innen speziell für den Colognepride hergestellte ASB-T-Shirts, zudem Caps/Hüte und Brillen (solange der Vorrat reicht).
  • Sampling-Material (Postkarten, Bambams, Trillerpfeifen etc.), Getränke und etwas für den kleinen Hunger zwischendurch werden kostenfrei gestellt (solange der Vorrat reicht).
  • Allgemeine Infos zum Colognepride unter www.colognepride.de
  • Gute Laune nicht vergessen!

Fragen und Anregungen bitte richten an queer (at) asb-nrw.de

Der ASB NRW und die ASJ NRW freuen sich auf eine bunte CSD-Parade mit vielen Samariterinnen und Samaritern! Wir leben Vielfalt!

transparent 2016 diversity tag 2016 250Anlässlich des bundesweiten Diversity-Tags am 07. Juni 2016 hat der ASB NRW e.V. eine Transparentaktion in Köln durchgeführt.

„Wir leben Vielfalt“ stand auf dem 11 Meter langen Banner, das Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ASB NRW vor ihrer Geschäftselle am Kaiser-Wilhelm-Ring 50 in Köln entrollten und so ein Signal für eine weltoffene Gesellschaft setzten. Das Transparent wurde anschließend an der Hausfassade aufgehängt.

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Renate Sallet (Foto vorne), Vorstandsmitglied im ASB NRW e.V., erklärte während der Aktion: "Der ASB begreift Vielfalt als Bereicherung und Chance. Der respektvolle Umgang miteinander sowie die gegenseitige Achtung und Wertschätzung sind fundamentale Grundsätze des ASB. Diese bestimmen den Umgang im Verband selbst als auch mit seinen Mitgliedern, Kunden, Förderern und der Öffentlichkeit. Selbstverständlich sind für die Samariterinnen und Samariter ein kultursensibler Umgang und der Respekt vor dem Anderssein."

Der ASB NRW e.V. hat, neben anderen Arbeiter-Samariter-Bund-Verbänden, auch die „Charta der Vielfalt“, auf deren Initiative der deutsche Diversity-Tag zurückgeht, unterzeichnet. Mehr Infos unter www.charta-der-vielfalt.de

Foto: ASB NRW/Frank Hoyer

vielfalt 250Mit verschiedenen Aktionen setzt sich der Arbeiter-Samariter-Bund am Diversity-Tag (7. Juni 2016) für Vielfalt im Arbeitsleben ein. Der ASB NRW e.V. hat, neben anderen Arbeiter-Samariter-Bund-Verbänden, die „Charta der Vielfalt“, auf deren Initiative der deutsche Diversity-Tag zurückgeht, unterzeichnet.

In der Charta heißt es unter anderem: Die Vielfalt der modernen Gesellschaft, beeinflusst durch die Globalisierung und den demografischen Wandel, prägt das Wirtschaftsleben in Deutschland. (...) Die Vielfalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten eröffnet Chancen für innovative und kreative Lösungen. Die Umsetzung der „Charta der Vielfalt“ in unserer Organisation hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Die Anerkennung und Förderung dieser vielfältigen Potenziale schafft wirtschaftliche Vorteile für unsere Organisation.

Anlässlich des Diversity-Tag 2016 erklärt Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB NRW e.V.: "Vielfalt ist gelebte Realität im Arbeiter-Samariter-Bund. Der ASB verurteilt Rassismus und duldet keine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit unter seinen Beschäftigten oder gegenüber seinen Kundinnen und Kunden. Unser Verband begreift Vielfalt als Bereicherung und Chance."

Charta der Vielfalt

cover broschuere handreichung lsbtti fluechtlinge 2 auflage juni 2016 250Die Betreuung von besonders schutzbedürftigen Geflüchteten stellt in der Flüchtlingshilfe eine große Herausforderung dar. Auch Flüchtlinge mit LSBTTI*-Hintergrund sind, wie etwa Schwangere, Menschen mit Behinderung, Opfer des Menschenhandels und unbegleitete Minderjährige, als besonders schutzbedürftige Flüchtlinge anzusehen.

Nachdem von der „Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen“ bislang nur eine Ausgabe für das Bundesland Nordrhein-Westfalen zur Verfügung stand, ist nun eine überarbeitete, bundesweite Ausgabe erhältlich.

Herausgegeben wurde die Publikation gemeinsam vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) und dem Paritätischen Gesamtverband mit Unterstützung der Hirschfeld-Eddy-Stiftung. Gefördert wurde die Erstellung der Publikation durch die Beauftrage der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Die 44-seitige Broschüre gibt in übersichtlicher Form eine Einführung in das Thema, wichtige Handlungsempfehlungen und nennt mit LSBTTI*-Thematik befasste Beratungsstellen in Deutschland. Zudem werden grundlegende Informationen zu Asylrechtsfragen gegeben.

Die Broschüre kann hier als PDF heruntergeladen werden. Gedruckte Einzelexemplare können (solange der Vorrat reicht) kostenfrei bestellt werden beim Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (der Versand erfolgt ab dem 13. Juni 2016).

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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