Netzwerk Vielfalt im ASB ASB Queer und mehr

Seit 2016 gibt es das bundesweite LSBTI-Netzwerk "Vielfalt im ASB". Interessierte sind herzlich eingeladen, sich hier inhaltlich und organisatorisch einzubringen.


Vielfalt ist bei uns gelebte Realität

Der ASB begreift Vielfalt als Bereicherung und Chance. Selbstverständlich sind für die Samariterinnen und Samariter ein kultursensibler Umgang und der Respekt vor dem Anderssein. Auch Schwule, Lesben und Trans* bringen sich auf allen Ebenen des ASB ein, ob haupt- oder ehrenamtlich, ob sichtbar als LSBTI oder nicht – sie sind ein fester Bestandteil des Verbandes.

Die LSBTI-Thematik taucht selbstverständlich auch bei Angeboten des ASB – also auf Kundenseite – immer wieder auf, etwa im Bereich der „kultursensiblen“ Pflege, bei Sanitätsdiensten für LSBTI-Veranstaltungen und in der Flüchtlingshilfe.

Nachrichten rund um Vielfalt und LSBTTI*

ASB gab Erste-Hilfe-Tipps bei lesbisch-schwulem Senior/innen-Treff

Die "ALTERnativen" ist ein Netzwerk für ältere Lesben und Schwule in Köln. Es wird geschätzt, dass rund 25.000 ältere LSBTI* in der Dommetropole leben.

Einmal im Monat gibt es unter dem Label der "ALTERnativen" für lesbisch-schwule Senior/innen einen Stammtisch in Köln. Dort werden auch immer wieder informative und unterhaltsame Referate zu aktuellen und wichtigen Themen geboten, unter anderem zu den Pflegegraden oder dem Wohen im Alter.

Am 28. November 2019 gab der Arbeiter-Samariter-Bund Erste-Hilfe-Tipps. Nach einer Begrüßung durch Andreas Kringe (Foto links), dem Organisator des Stammtisches, erläuterte Patricia Dörr (Foto rechts), beim ASB Köln die Abteilungsleiterin der Notfallausbildung, unter anderem Symptome von Krankheiten, etwa Herzinfarkt oder Schlaganfall, und wie man dabei Erste Hilfe leisten kann. Sie schilderte auch, wozu ein Defibrillator da ist und zeigte Möglichkeiten auf, Menschen während eines epileptischen Anfalls zu helfen. Mehr Informationen zum ASB Köln und seinen Erste-Hilfe-Kursen findet man hier.Foto: ASB NRW e.V.

Diversity-Prozess im ASB

Am 20. Oktober 2018 hat die 20. ASB-Bundeskonferenz in Warnemünde auf Antrag des ASB NRW e.V. einen umfassenden und bundesweiten Diversity-Prozess im Arbeiter-Samariter-Bund beschlossen.

Beschluss nachlesen

Zudem wurde ebenfalls auf Initiative des ASB NRW e.V. die Resolution "Demokratie und Solidarität leben und bewahren" angenommen, in der sich der ASB gegen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus ausspricht.

Direkt zur Resolution​​​​​​​​​​​​​​

Videos vom Colognepride 2017 und 2018

ASB-Kit für CSD-Aktivitäten

In vielen Städten und Regionen werden jedes Jahr LSBTTI*-Straßenfeste, Informationsveranstaltungen und CSD-Paraden durchgeführt. Schwule, Lesben und Trans* demonstrieren bei den CSD-Veranstaltungen für gleiche Rechte und Anerkennung. 

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist bei den Events und Aktionen oftmals für den Sanitätsdienst zuständig. Zudem besteht für die ASB-Verbände auch die Möglichkeit, sich direkt an den Paraden und Festen zu beteiligen. In den vergagenen Jahren haben etwa der ASB Region Mannheim/Rhein-Neckar, der ASB Hannover-Stadt und der ASB NRW (in Kooperation mit der ASJ NRW) an den CSD-Demonstrationen teilgenommen.

Zu den Materialien!

 

Ansprechpartner*in

Frank Hoyer Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Projektleitung `Sozial macht Schule´ (SMS)

Landesgeschäftsstelle
Kaiser-Wilhelm-Ring 50
50672 Köln

0221 949707-21
hoyer(at)asb-nrw.de