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ASB auf der Messe Boot 2012 in Düsseldorf |
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Montag, den 23. Januar 2012 um 08:53 Uhr |
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Erste Hilfe am und im Wasser
Der ASB ist seit vielen Jahren im Wasserrettungsdienst aktiv. Die Samariterinnen und Samariter sorgen für Sicherheit an Seen und Flüssen und helfen dort Menschen in Not. Auf der Messe Boot 2012, die vom 21. bis 29. Januar 2012 auf dem Düsseldorfer Messegelände stattfindet, präsentiert sich der ASB Deutschland in Halle 14 an Stand C62 und informiert über die Möglichkeiten, sich als Freiwilliger aktiv beim Wasserrettungsdienst zu engagieren. Auch gibt es dort die Möglichkeit ASB-Mitglied zu werden und sich über die anderen Leistungen des ASB, wie zum Beispiel den Katastrophenschutz und die Rettungshunde, zu informieren. Über 1.600 Aussteller aus 62 Ländern präsentieren sich auf der Boot 2012. Das Angebot erstreckt sich über 17 Messehallen mit insgesamt 212.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Gezeigt wird alles, was man für Sport und Spaß auf, am und unter Wasser braucht: kleine Boote, große Yachten, Tauch- und Angelsportausrüstungen, Surfsportbedarf, Bootsausrüstungen und Ziele für den nächsten Wassersporturlaub.
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Räume schaffen für schwerkranke und sterbende Menschen |
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Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 09:32 Uhr |
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ASB Münster und Diakonisches Werk im Evangelischen Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken koordinieren Pflege- und Hospizarbeit
Räume schaffen, in denen der sterbende Mensch möglichst beschwerdefrei und selbstbestimmt seine verbleibende Lebenszeit in Sicherheit und Geborgenheit mit den Menschen verbringen kann, die ihm vertraut sind - das ist das Ziel einer am 19. Dezember 2011 in Borken angestossenen Kooperation zwischen dem Diakonischen Werk des Evangelischen Kirchenkreises Steinfurt-Coesfeld-Borken und dem ASB Regionalverband Münster. Im Kreis Borken streben der Pflegedienst des politisch und konfessionell ungebundenen ASB und der ambulante Hospizdienst des evangelischen Hilfswerks eine ganzheitliche und individuelle Fürsorge für schwerkranke und sterbende Menschen an, in der körperliche, psychosoziale, sowie spirituelle Aspekte gleichermaßen Berücksichtigung finden sollen. "Wir verstehen unsere Kooperation als Teil einer vernetzten Versorgungsstruktur im regionalen Gesundheits- und Sozialsystem im Kreis Borken", sagt Pfarrer Joachim Erdmann anlässlich der Vertragsunterzeichnung. Gemeinsam mit Dirk Winter, Geschäftsführer des ASB Münster, unterzeichnete der Diakonie-Vorstand die Kooperationsvereinbarung in der Diakonie-Beratungsstelle am Nordring in Borken. Zudem begleiteten die stellvertretende ASB-Pflegedienstleiterin Tanja Latsch und der Borkener ASB-Pflegeteamleiter Mathias Schmitz den Auftakt der Zusammenarbeit. Seitens der Diakonie wüdigten Ingrid Groth, Leiterin des Diakonischen Werks Borken, sowie der kreiskirchliche Hospizkoordinator Pfarrer Ulrich Radke die gemeinsame Unternehmung. Gemeinsam gehen das Personal des ASB-Pflegedienstes und die ehrenamtlich Mitarbeitenden des diakonischen Hospizdienstes zukünftig auf die individuellen Bedürfnisse der Pflegebedürftigen und deren Angehörige ein. Schwerkranke und sterbende Menschen und deren Angehörige erhalten auf diese Weise die Möglichkeit einer aufeinander aufbauenden Beratung und Begleitung. Hierbei ergänzen sich die Kooperationspartner als multidisziplinäres Team entsprechend ihrer fachlichen und aufgabenorientierten Ausrichtung. Ganz bewusst bezieht die Betreuung des ambulanten Hospizdienstes dabei auch die Angehörigen und Freunde mit ein. Weiterführende Informationen unter www.asb-muenster.de, www.dw-st.de und www.der-kirchenkreis.de Foto: ASB/Diakonisches Werk
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Jetzt bewerben für den Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Soziale Jahr |
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Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 07:01 Uhr |
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Beide Dienste werden vom ASB in vielen nordrhein-westfälischen Regionen angeboten
Die allgemeine Wehrpflicht, und damit der Zivildienst, ist seit Mitte 2011 ausgesetzt. Um den Wegfall zu kompensieren, ist bundesweit der Bundesfreiwilligendienst (BFD) eingerichtet worden. Der BFD ist für Männer und Frauen ab dem 16. Lebensjahr gedacht, die sich sozial engagieren möchten. Junge Leute bis 26 Jahren leisten dabei ihren Freiwilligendienst in Vollzeit ab, Freiwillige ab 27 Jahren können dies auch in Teilzeit ab 20 Wochenstunden tun. Die Dauer des BFD erstreckt sich, wie auch beim Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), im Regelfall auf zwölf Monate. Sowohl der BFD als auch das FSJ werden vom ASB in vielen Regionen von NRW angeboten. Welcher der beiden Dienste im Zweifelsfall am besten zu den eigenen Wünschen, Fähigkeiten und persönlichen Rahmenbedingungen passt, kann in einem persönlichen Gespräch geklärt werden. Mehr Infos zum FSJ und BFD gibt es hier im Netz. Telefonische Auskunft gibt der Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. gerne unter 0221-9497070 oder per E-Mail unter
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. Foto: ASB/T. Ehling
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