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Sozial macht Schule

SMS - ein jugendorientiertes Sozialprojekt des ASB

sms-logo-2012-250Das Projekt SOZIAL MACHT SCHULE (SMS) wird seit 2005 in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. SMS ermöglicht Schülerinnen und Schülern durch persönliche Begegnungen mit Menschen und Institutionen Vorurteile abzubauen und gegenseitigen Respekt und Verantwortung zu entwickeln.

Ziele von SOZIAL MACHT SCHULE
Jungen Menschen sollen persönliche Erfahrungen durch die Begegnung mit älteren und Menschen mit Behinderung sowie ausgegrenzten sozialen Gruppen ermöglicht werden. Diese Begegnungen regen die jungen Menschen zum Nachdenken an und animieren sie dazu, sich mit sozialen Fragen auseinanderzusetzen. Gegenseitiger Respekt und Verständnis sollen so gefördert werden. Aber nicht nur die Jugendlichen profitieren von diesem Projekt. Oftmals werden auch Vorurteile gegenüber Jugendlichen entgegengebracht. Diese sollen mit diesem Projekt so weit wie möglich abgebaut werden. Der gegenseitige Respekt, sowie die daraus resultierende gegenseitige Akzeptanz sind sehr wichtige Erfahrungen, die die soziale Kompetenz stärken und fördern sollen.

Durchführung
Lehrer/innen, Schüler/innen sowie interessierte soziale Einrichtungen werden bei der Vor- und Nachbereitung sowie der Durchführung von Aktionen im Rahmen von SOZIAL MACHT SCHULE vom ASB begleitet und unterstützt. Die Projekte werden in enger Abstimmung mit allen Beteiligten durchgeführt, um die eventuell vorhandenen verschiedenen Sichtweisen zusammenzubringen und daraus ein Miteinander zu schaffen - ein wichtiger Schritt für Respekt und Akzeptanz. Das Anliegen des ASB ist es, Interesse und Spaß an der Durchführung von Sozialpraktika und anderen Aktionen bei allen Beteiligten zu wecken. Die Erfahrungen, die hier gesammelt werden, sind vor allem für die Schüler/innen oft prägend. Daher ist ein sensibler und ernster Umgang von allen Seiten mit den gesammelten Erfahrungen notwendig. Mitunter ist ein Sozialpraktikum das erste intensive Aufeinandertreffen und persönliche Auseinandersetzen der Schüler/innen mit der Lebenssituation älterer Menschen, Menschen mit Behinderung bzw. ausgegrenzter sozialer Gruppen. Die Schülerinnen und Schüler hierbei zu unterstützen und ihnen bei der Entwicklung sozialer Kompetenzen „unter die Arme zu greifen", ist bei der Durchführung dieses Projektes von besonderer Bedeutung.

Danksagung
Der Aufbau von SOZIAL MACHT SCHULE in Nordrhein-Westfalen wurden finanziell unterstützt durch die Deutsche BP AG und die Aktion Mensch.

Weiter Informationen erhalten Sie bei:
Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V.
Projektleitung SMS
Frank Hoyer
Kaiser-Wilhelm-Ring 50
50672 Köln
Telefon: 0221/949707-21
Fax: 0221/949707-19
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet:
www.asb-nrw.de
www.asb-sms.de
www.facebook.com/asbnrw


Aktuelle SMS-Nachrichten 


 

malwettbewerb-1232 Schülerinnen und Schüler aus NRW machten beim Spenden-Malwettbewerb mit


24.01.2008 SOZIAL MACHT SCHULE hatte im Herbst 2007 zu einem Spenden-Malwettbewerb aufgerufen: Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen konnten sich mit dem Thema „Mach Dir ein Bild von Afrika“ auseinandersetzen – und damit gleichzeitig für die Opfer einer verheerende Flutkatastrophe, die im Herbst 2007 in 17 afrikanischen Ländern weite Landstriche überschwemmt hatte, spenden. Für jedes von den Schülerinnen und Schülern selbst gemalte Bild spendete die Kanzlei Rödl & Partner aus Nürnberg 1,-- Euro der Hilfsorganisation „Aktion Deutschland Hilft“ (ADH). Verschiedene Mitgliedsorganisationen von ADH (auch der ASB ist Mitglied) sind in Afrika vor Ort und helfen den betroffenen Menschen.

Insgesamt haben sich 232 Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen an der Aktion beteiligt und so soziales Engagement gezeigt. Die jungen Leute ließen bei den eingereichten Bildern ihrer Fantasie und Kreativität freien Lauf und malten Menschen, Tiere, Pflanzen, Landschaften, afrikanische Masken und vieles mehr. Auf der Internetseite des ASB Nordrhein-Westfalen kann eine Bildergalerie aufgerufen werden, die viele schöne Motive des Wettbewerbs zeigt.

Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB Nordhrein-Westfalen, freut sich über den Einsatz der jungen Menschen: “ Mit viel Liebe zum Detail haben sich die jungen Künstler mit dem Thema „Afrika“ kreativ auseinandergesetzt, ganz im Bewusstsein, damit auch Menschen in Not zu helfen.“

Der herzliche Dank des ASB Nordrhein-Westfalen gilt allen kleinen und großen Beteiligten des Malwettbewerbs für das tolle Ergebnis der Aktion, insbesondere der Hauptschule an der Emmastraße Gelsenkirchen, der Gemeinschaftshauptschule Ringelnatzstraße Köln-Rodenkirchen, der Gemeinschaftsgrundschule Friedenstraße Duisburg-Hochfeld, der Arbeiter-Samariter-Jugend Mettmann, der Grundschule Albert Schweitzer Duisburg-Huckingen und der Gemeinschaftsgrundschule Am Borgschenhof Duisburg-Rheinhausen. Zudem unterstützte das Referat Auslandshilfe des ASB Bundesverbandes den Wettbewerb mit Sachleistungen und vielen hilfreichen Informationen.

Von den schönsten Motiven hat der ASB Nordrhein-Westfalen eine Postkartenserie drucken lassen, Einzelexemplare können kostenfrei unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden (bitte komplette Postanschrift angeben, solange Vorrat reicht).

ADH (www.aktion-deutschland-hilft.de) bittet weiterhin um Spenden für die von der Flutkatastrophe betroffenen afrikanischen Länder (Spenden bitte auf das Konto 102030 bei der Bank für Sozialwirtschaft (BLZ 37020500), hier: Stichwort „Afrika Flut“).
Foto: ASB Nordrhein-Westfalen

gruppenbild-sms-440Drei Jahre SOZIAL MACHT SCHULE im Verbund: Dreiländertreffen in Hamburg

 

20.02.2008 Das ASB-Sozialprojekt SOZIAL MACHT SCHULE (SMS) wird seit drei Jahren in enger Kooperation von den ASB-Landesverbänden Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen durchgeführt. SMS richtet sich an Schulen und soziale Einrichtungen mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler an soziale Verantwortung heranzuführen und ihre soziale Kompetenz, zum Beispiel durch Sozialpraktika, zu stärken.

In Hamburg existiert das Projekt bereits seit 1998, im Jahr 2005 wurde SOZIAL MACHT SCHULE dann auch in NRW und Sachsen gestartet. Seitdem haben zusammen über 7.000 Schülerinnen und Schüler daran teilgenommen. Gefördert wurde der Aufbau von SMS bei den ASB-Landesverbänden für durch die Aktion Mensch und die Deutsche BP AG.

Am 19. Februar 2008 trafen sich die ASB-Landesgeschäftsführer und SMS-Projektleiter/-innen aus Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen um Resümee über die bislang erreichte Arbeit zu ziehen. Unisono wurde festgestellt, dass sich das Projekt äußerst erfolgreich entwickelt hat. So konnten neben jeweils vielen hunderten Sozialpraktika auch Projekte zur Vernetzung der Generationen und zur Erarbeitung von historischen und gesellschaftspolitischen Inhalten initiiert werden. In Nordhrein-Westfalen fanden etwa die Computerkurse „Schüler schulen Senioren“, ein Sponsorenlauf zugunsten eines Kinderprojektes auf Madagaskar und ein Spenden-Malprojekt zugunsten afrikanischer Flutopfer großen Widerhall bei den beteiligten Schulen und in der Öffentlichkeit.

Dr. Stefan Sandbrink, Landesgeschäftsführer des ASB Nordhrein-Westfalen, erklärt: „Mit SOZIAL MACHT SCHULE ist es dem ASB gelungen, viele junge Menschen für einen solidarischen Umgang mit Alten, Behinderten und Minderheiten zu sensibilisieren. SMS hat sich in kürzester Zeit in NRW etabliert, und wir freuen uns, dass durch die Impulse aus dem Projekt viele Schulen regelmäßig Sozialpraktika und engagierte Aktionen durchführen.“

Aufgrund des Erfolgs und der tollen Resonanz bei Schulen und sozialen Einrichtungen wird das Projekt auch nach dem Auslaufen der Drittmittelförderung durch Eigenmittel der ASB-Landesverbände weitergeführt.

Das Bild zeigt v.l.n.r.: Uwe M. Fichtmüller (Landesgeschäftsführer ASB Sachsen), Carolin Brandt (SMS-Projektleitung ASB Hamburg), Dr. Stefan Sandbrink (Landesgeschäftsführer ASB Nordrhein-Westfalen), Anke Marx (SMS-Projektleitung ASB Sachsen), Knut Fleckenstein (Landesgeschäftsführer ASB Hamburg), Rainer Micha (SMS-Projektinitiator ASB Hamburg) und Frank Hoyer (SMS-Projektleitung ASB Nordrhein-Westfalen).
Foto: ASB Nordrhein-Westfalen

modul-10Zukunftstreffen zu Sozialpraktika an nordrhein-westfälischen Schulen


06.03.2009 Im kommenden Schuljahr 2009/2010 wird die Stiftung `Partner für Schule NRW´ im Rahmen des Programms `Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten´ an 40 Schulen in NRW Sozialpraktika für insgesamt 600 Schülerinnen und Schüler initiieren.

Die Sozialforschungsstelle (sfs) der technischen Universität Dortmund führte am 04.03.2009 ein Zukunftsreffen durch, um Anregungen für die organisatorische und inhaltliche Durchführung des engagierten Projektes zu sammeln. Eingeladen waren dazu unter anderem Lehrkräfte und Vertreter der Hilfs- und Wohlfahrtsverbände und dem universitären Bereich. Für das nordrhein-westfälische Schulministerium nahm Norbert Rixius vom Referat 411 teil, das Projekt SOZIAL MACHT SCHULE (SMS) des ASB Nordrhein-Westfalen wurde von SMS-Projektleiter Frank Hoyer vertreten.

Das Programm `Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten´ ist eine Initiative zur Unterstützung der Berufsorientierung an den Schulen in Nordrhein-Westfalen, gemeinsam getragen von der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und der nordrhein-westfälischen Ministerien für Schule und Weiterbildung sowie für Generationen, Familie, Frauen und Integration. Mit der Umsetzung des Projektes ist die Stiftung Partner für Schule NRW betraut.

Alle allgemeinbildenden weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen können `Zukunft fördern´-Projektmodule beantragen. Die Module helfen die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler zu verbessern und zu vertiefen. Der Arbeiter-Samariter-Bund Nordrhein-Westfalen hat die Ausarbeitung zum Informationsblatt `Modul 10 - Sozialpraktikum´ mit Informationen und Erfahrungen aus seinem Projekt SOZIAL MACHT SCHULE unterstützt.

Die Initiative `Zukunft fördern´ ist eingebettet in die schulpolitischen Themenschwerpunkte `Individuelle Förderung´, `Eigenständigkeit von Schulen´, `Stärkung der Hauptschulen und des Ganztags´ sowie `Förderung der Selbstständigkeit und Stärkung von Innovationen´ der nordrhein-westfälischen Landesregierung. Weitere Informationen unter www.partner-fuer-schule.de . Hier besteht auch die Downloadmöglichkeit der insgesamt zehn Infomodule.
Bild: ASB Nordrhein-Westfalen

schild-schule-195SMS-Malwettbewerb 2009 unter dem Motto "Schule - hier und anderswo!"

Der Spenden-Malwettbewerb von SOZIAL MACHT SCHULE geht ins dritte Jahr und steht 2009 unter dem Motto „Schule - hier und anderswo!".
Durch die Aktion können sich die Schülerinnen und Schüler mit der Situation von Menschen in anderen Lebensräumen auseinandersetzen und gleichzeitig etwas Gutes tun: Für jedes Bild, das die Schüler einreichen, spendet die Kölner Kanzlei Rödl & Partner 1,-- Euro zugunsten eines Lern-Hilfsprojekts im Niger.
Im Niger unterstützt der ASB Deutschland über 400 Frauen dabei, Grundkenntnisse in Lesen, Rechnen und Schreiben zu erlangen. Die Nachfrage nach den Kursen, die sich über einen Zeitraum von insgesamt zwölf Monaten erstrecken, ist trotz der enormen täglichen Arbeitsbelastung der Frauen sehr hoch. Ihr Wissen können die Teilnehmerinnen an ihre Familien weitergeben: So profitieren zum Beispiel auch deren Kinder vom Unterricht.
Das Wettbewerbsthema lässt der Fantasie freien Lauf: Auf der ganzen Welt lernen Kinder in unterschiedlichsten Schuleinrichtungen und mit anderen inhaltlichen Schwerpunkten. Selbst in Deutschland ist das etablierte Schulsystem nicht einheitlich und es gibt spannende Ausnahmen: So haben Kinder, deren Eltern im Zirkus arbeiten, oftmals in speziellen Zirkus-Schulwagen ihren Unterricht.
Als Maltechniken kommen alle gängigen, in der Schule angewandten Maltechniken in Frage (Wasserfarben, Wachsmal- und Buntstifte, Filzer, Papierkollagen, Linoldruck etc.). Es sind zusätzlich auch am Computer erstellte Bilder und Fotografien erlaubt. Mitmachen können alle Schülerinnen und Schüler an Schulen in Nordrhein-Westfalen von der 1. bis zur 11. Klasse. Einsendeschluss ist der 23. November 2009 (Posteingang). Wichtig! Auf der Rückseite des eingereichten Bildes bitte unbedingt gut leserlich Vor- und Nachname, Alter, Klasse und Schule vermerken. Die Bilder bitte einsenden an: Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband NW e.V., Projekt SOZIAL MACHT SCHULE, Eupener Straße 161 A, 50933 Köln, Telefon: 0221/949707-21, E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; hier erhält man auch die vollständigen Teilnahmebedingungen.
Foto: Frank Hoyer

 

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211 Schülerinnen und Schüler aus NRW machten beim Spenden-Malwettbewerb von SMS mit

15.01.2009 Das Projekt SOZIAL MACHT SCHULE (SMS) des ASB Nordrhein-Westfalen hatte im Herbst 2008 zu einem Spenden-Malwettbewerb aufgerufen: Schülerinnen und Schüler konnten sich unter dem Motto „Unsere Natur ist faszinierend - und gefährdet!" mit dem Themen Umweltschutz und Umweltverschmutzung auseinandersetzen - und damit gleichzeitig für ein Präventionsprojekt in Nicaragua spenden. Dort informieren mobile Teams mit Unterstützung des Arbeiter-Samariter-Bundes derzeit 22.000 Schülerinnen und Schüler an 99 Gesamtschulen über Möglichkeiten der Katastrophenvorsorge, z. B. dem Schutz vor den Folgen von Wirbelstürmen und Überschwemmungen.

Jetzt sind die sechs Siegerbilder als Postkartenserie erschienen. Insgesamt haben sich 211 Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen an der Aktion beteiligt, ließen bei den eingereichten Bildern ihrer Fantasie und Kreativität freien Lauf und zeigten soziales Engagement. Die jungen Künstler benutzten zum Beispiel Wasserfarben, Bunt- und Wachsmalstifte um ihre oftmals nachdenklich stimmenden Ideen zum Wettbewerbsthema, wie etwa rauchende Fabrikschornsteine und vollgestopfte Autobahnen, umzusetzen.

Für jedes von den Schülerinnen und Schülern selbst gemalte Bild spendete die Kanzlei Rödl & Partner aus Köln einen Euro für das Hilfsprojekt in Nicaragua.

Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB Nordhrein-Westfalen, freut sich über den Einsatz der jungen Menschen: "Kreativ sein und dabei soziales Engagement zeigen - diese Kombination hat auch bei unserem aktuellen Malwettbewerb wieder zu tollen Ergebnissen geführt. Die jungen Leute haben mit viel Elan kleine Meisterwerke mit dem Bewusstsein angefertigt, damit Menschen auf einem anderen Kontinent zu helfen."

Von den schönsten Motiven hat der ASB Nordrhein-Westfalen eine Postkartenserie drucken lassen, Einzelexemplare können kostenfrei unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden (bitte komplette Postanschrift angeben, solange der Vorrat reicht). Im Internet unter www.asb-nrw.de gibt es eine Bildergalerie zur Malaktion.

Der ASB Nordrhein-Westfalen dankt allen Beteiligten für ihren Einsatz, insbesondere den Schulen: Hauptschule an der Emmastraße Gelsenkirchen, Gemeinschaftsgrundschule Friedenstraße Duisburg, Gemeinschaftsgrundschule Am Borgschenhof Duisburg, Realschule im Hasental Köln, Gemeinschaftshauptschule Ringelnatzstraße Köln und Gemeinschaftsgrundschule Sternstraße Duisburg. Der ASB bittet weiterhin um Spenden für seine vielfältigen In- und Auslandsprojekte unter dem Spendenkonto: Arbeiter-Samariter- Bund Deutschland e.V., Konto-Nr. 1888, Sozialbank Köln, BLZ 37020500.
Foto: Frank Hoyer

zukunft-foerdern-195SMS informierte über Durchführungsmöglichkeiten von Schul-Sozialpraktika

02.04.2009 Wie bereitet man Schüler auf ein Sozialpraktikum vor? Welche Einrichtungen kommen dafür in Frage? Wie sieht eine gelungene Nachbereitung des Praktikums aus? Diese und weitere Fragen kamen während eines eintägigen Workshops am 19. März 2009 im BIZ Dortmund zur Sprache. Eingeladen waren 40 Lehrerinnen und Lehrer, die sich über die Möglichkeiten zur Durchführung eines Sozialpraktikums im Rahmen des Programms `Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten´ informierten.

Als Referent war auch der Projektleiter von SOZIAL MACHT SCHULE (SMS) des ASB Nordrhein-Westfalen, Frank Hoyer, eingeladen. Er stellte SMS vor und gab anhand konkreter Beispiele Hilfestellungen zur erfolgreichen Durchführung von Sozialpraktika. Er wies insbesondere auf eine gründliche theoretische und praktische Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Praktikumszeit hin, da die jungen Menschen während ihrer Praktikumszeit möglicherweise mit ihnen ungewohnten Situationen umgehen können sollten.

Zum Hintergrund: Im Schuljahr 2009/2010 wird die Stiftung `Partner für Schule NRW´ an 40 Schulen in NRW Sozialpraktika für insgesamt 600 Schülerinnen und Schüler initiieren. Das Programm `Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten´ ist eine Initiative zur Unterstützung der Berufsorientierung an den Schulen in Nordrhein-Westfalen, gemeinsam getragen von der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und der nordrhein-westfälischen Ministerien für Schule und Weiterbildung sowie für Generationen, Familie, Frauen und Integration. Mit der Umsetzung des Projektes ist die Stiftung Partner für Schule NRW betraut.

Alle allgemeinbildenden weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen können `Zukunft fördern´-Projektmodule beantragen. Die Module helfen die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler zu verbessern und zu vertiefen. Der Arbeiter-Samariter-Bund Nordrhein-Westfalen hat die Ausarbeitung zum Informationsblatt `Modul 10 - Sozialpraktikum´ mit Informationen und Erfahrungen aus seinem Projekt SOZIAL MACHT SCHULE unterstützt. Weitere Informationen unter www.partner-fuer-schule.de . Hier besteht auch die Downloadmöglichkeit der insgesamt zehn Infomodule.
Foto: Frank Hoyer

sms-theaterworkshop-fwt-2009-195Nachdenken über Klischees und Vorurteile gegenüber älteren Menschen

Am 19. Mai 2009 wurde am Freien Werkstatt Theater (FWT) in Köln ein Projekttag „Jung und Alt" mit 25 Schülerinnen und Schülern der Hauptschule Ringelnatzstraße in Köln-Rodenkirchen im Rahmen von SOZIAL MACHT SCHULE (SMS) durchgeführt.
Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage nach den Vorstellungen, die die Schülerinnen und Schüler vom Alter haben. Ziel war es, Jugendliche zum Nachdenken über Klischees und Vorurteile gegenüber älteren Menschen anzuregen und ihnen die Möglichkeit zum Austausch mit dem Altersensemble des FTW - ein Teil der Darsteller ist weit über 70 Jahre alt - zu geben.
Neben den Workshops gab es auch eine Theateraufführung mit komischen, aber auch nachdenklich stimmenden Szenen aus dem Leben der Schauspieler.
SOZIAL MACHT SCHULE ist ein Modellprojekt des Arbeiter-Samariter-Bund Nordrhein-Westfalen und richtet sich an Schulen und soziale Einrichtungen mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler an soziale Verantwortung heranzuführen und ihre soziale Kompetenz zu stärken. Mehr Informationen hier auf der Website unter der Rubrik „Projekte".
Foto: Frank Hoyer

 

modul-10-hamm-195Mit Workshops auf den praktischen Einsatz vorbereitet

Die Erich-Kästner-Förderschule in Hamm ermöglichte ihren beiden achten Klassen eine lehrreiche und spannende Sozialpraktika-Zeit durch die Fördermittel der Stiftung `Partner für Schule NRW´.
Mit der Durchführung der Aktion war der ASB Hamm/Soest beauftragt. Im Vorfeld der Praktika wurden die Schülerinnen und Schülern in verschiedenen Workshops auf ihren Einsatz vorbereitet. So übten die Samariterinnen und Samariter mit den jungen Menschen wie man einer Person im Rollstuhl richtig die Treppen hinauf hilft. Auch ein Erste-Hilfe-Kurs wurde geboten.
Danach waren die Schülerinnen und Schüler im Oktober 2009 zwei Wochen lang in sozialen Einrichtungen wie Senioren- und Behinderteneinrichtungen und lernten dort den Alltag kennen. Uwe Klaus, Geschäftsführer des ASB Hamm/Soest (Foto oben links): „Wichtig war uns eine gute theoretische und praktische Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Praktikumszeit, so dass die jungen Menschen mit der ihnen ungewohnten Situationen in den Sozialeinrichtungen gut umgehen konnten und der Lerneffekt möglichst groß war.“
Unterstützung bekam der ASB Hamm/Soest bei der Entwicklung des Programms durch den ASB Landesverband NW, der durch sein Modellprojekt Sozial macht Schule (SMS) bereits viele Erfahrungen im Bereich „Schule und soziales Engagement“ gesammelt hat.
Hintergrundinformation: Im Schuljahr 2009/2010 hat die Stiftung `Partner für Schule NRW´ an 40 Schulen in NRW Sozialpraktika für insgesamt 600 Schülerinnen und Schüler initiieren. Das Programm `Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten´ ist eine Initiative zur Unterstützung der Berufsorientierung an den Schulen in Nordrhein-Westfalen, gemeinsam getragen von der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und der nordrhein-westfälischen Ministerien für Schule und Weiterbildung sowie für Generationen, Familie, Frauen und Integration. Mit der Umsetzung des Projekts ist die Stiftung `Partner für Schule NRW´ betraut.
Fotos: Frank Hoyer

sms-postkartenleporello2009-195247 Schülerinnen und Schüler aus NRW haben mitgemacht

Das Projekt `Sozial macht Schule´ (SMS) des ASB Nordrhein-Westfalen hatte im Herbst 2009 zu einem Spenden-Malwettbewerb aufgerufen.
Schülerinnen und Schüler konnten sich mit dem Motto „Schule – hier und anderswo!“ auseinandersetzen und damit gleichzeitig für ein Hilfsprojekt in Afrika spenden: Im Niger unterstützt der ASB Deutschland über 400 Frauen dabei, Grundkenntnisse in Lesen, Rechnen und Schreiben zu erlangen. Die Nachfrage nach den Kursen ist trotz der enormen täglichen Arbeitsbelastung der Frauen sehr hoch. Ihr Wissen können die Teilnehmerinnen an ihre Familien weitergeben: So profitieren zum Beispiel auch deren Kinder vom Unterricht.
Insgesamt haben sich 247 Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen an der Aktion beteiligt und so soziales Engagement gezeigt. Für jedes eingereichte Bild spendete die Kanzlei Rödl & Partner 1,– Euro für das Hilfsprojekt im Niger.
Von den sechs Siegerbildern ist ein buntes Postkartenleporello gedruckt worden. Einzelexemplare können kostenfrei beim ASB Landesverband NW e.V., Projekt Sozial macht Schule´, Eupener Straße 161 A, 50933 Köln, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden (solange der Vorrat reicht). Der ASB Nordrhein-Westfalen dankt allen Beteiligten für ihren Einsatz, insbesondere den Schulen: Hauptschule an der Emmastraße Gelsenkirchen, Gemeinschaftsgrundschule Friedenstraße Duisburg, Gemeinschaftsgrundschule Am Borgschenhof Duisburg, Gemeinschaftshauptschule Ringelnatzstraße Köln, Franz-Dinnendahl-Realschule Essen, Erich-Kästner-Schule Hamm, Gemeinschaftshauptschule Attendorn, Gemeinschaftsgrundschule Sternstraße Duisburg und Dahlingschule Duisburg.
`Sozial macht Schule´ ist ein Modellprojekt des ASB Nordrhein-Westfalen und richtet sich an Schulen und soziale Einrichtungen mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler an soziale Verantwortung heranzuführen und ihre soziale Kompetenz zu stärken.
Foto: Frank Hoyer

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

trailer-100-121-fsj-bfd

Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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