Presse Informationen für Medienvertreter

Auf dieser Seite haben wir Informationen für Medienvertreter*innen zusammengestellt.


Ansprechpartner*in

Frank Hoyer Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Projektleitung `Sozial macht Schule´ (SMS)

Landesgeschäftsstelle
Kaiser-Wilhelm-Ring 50
50672 Köln

0221 949707-21
hoyer(at)asb-nrw.de

Esther Finis Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Landesgeschäftsstelle
Kaiser-Wilhelm-Ring 50
50672 Köln

0221 949707-12
finis(at)asb-nrw.de

Presse-Kit zum ASB Wünschewagen

ASB-Wünschewagen auf einer Strandpromenade

Digitale Pressemappe

Hier finden Sie allgemeine Informationen über den ASB-Wünschewagen und die Wunscherfüller*innen.

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Fahrgast und Wunscherfüllerin im ASB-Wünschewagen

Wunschfahrt begleiten

Sie möchten eine Wunschfahrt begleiten? Hier finden Sie hilfreiche Informationen.

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Wunschgeschichten

Hier finden Sie Berichte von vergangenen Wunschfahrten und bekommen einen Einblick in besondere Tage.

Wunschfahrten lesen

Pressemitteilungen

ASB NRW bei zweitem "NRW-Flüchtlingsgipfel" vertreten

Die Landesregierung hatte am 15. April 2015 zu einem zweiten "Flüchtlingsgipfel“ Politik, Kommunen, Kirchen, Sozialverbände und Hilfsorganisationen in die Staatskanzlei nach Düsseldorf eingeladen.

Unter Vorsitz von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft waren unter anderem auch die Minister Ralf Jäger, Guntram Schneider und die stellvertretende Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann dabei. Der Arbeiter-Samariter-Bund NRW war durch Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink vertreten. Der ASB NRW würdigte die bisherigen Maßnahmen der Landesregierung, sieht aber noch weiteren Handlungsbedarf insbesondere auf Bundesebene.

Gerade Menschen, die fliehen mussten, die oftmals alles verloren, Traumatisches erlebt haben und keine Perspektiven mehr in ihrem Heimatland sehen, benötigen Unterstützung. Der ASB setzt sich für eine menschenwürdige Aufnahme der Flüchtlinge ein. Darüber hinaus befürwortet der ASB Integrationsmöglichkeiten, wie Sprachkurse, Zugang zu Bildung, zum Arbeitsmarkt und zum Gesundheitswesen.Foto: ASB NRW