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Pressebereich

Auf dieser Seite haben wir für Sie Pressenews zusammengestellt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V.
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Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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bfd-250-1Generationenübergreifender Ansatz birgt großes Potenzial

Knapp 100 Tage nach Einführung des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) zieht der Arbeiter-Samariter-Bund eine positive Bilanz. Gemäß den Erwartungen des ASB hat sich der neue Freiwilligendienst nach ersten Anfangsschwierigkeiten mittlerweile etabliert.
„Wir freuen uns, dass sich zurzeit 360 Freiwillige für einen BFD in einer ASB-Einrichtung entschieden haben. Nach den ersten drei Monaten haben wir damit bereits mehr als ein Drittel der angestrebten BFD-Plätze belegt“, resümiert ASB-Bundesgeschäftsführer Christian Reuter.
Reuter führt diese erfreuliche Entwicklung auch auf die bundesweite ASB-Werbekampagne zur Gewinnung Freiwilliger zurück. „Der BFD brauchte Zeit, um in der Bevölkerung bekannt zu werden und ein eigenes Profil zu entwickeln. Auch das längst etablierte Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) hat mit kleinen Teilnehmerzahlen begonnen und weist nun eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte auf“, führt Reuter aus.
Damit sich Bürgerinnen und Bürger im BFD engagieren, sieht der ASB seine Aufgabe darin, mit vielfältigen Angeboten Anreize für Freiwillige zu schaffen. „Wir möchten Menschen jeden Alters für soziales, freiwilliges Engagement gewinnen und ihnen interessante Aufgabenbereiche bieten“, erklärt Reuter.
Insbesondere der generationenübergreifende Ansatz birgt dabei viel Potenzial. Derzeit gehört ein Drittel aller BFD´ler beim ASB zur Altersgruppe der über 27-Jährigen. „Unsere Gesellschaft kann sehr davon profitieren, wenn die Älteren ihre Zeit, Erfahrung und Expertise anderen Menschen zur Verfügung stellen“, sagt Christian Reuter.
Damit sich der BFD weiterentwickeln kann, ist es wichtig, dass die Politik die nötigen Rahmenbedingungen schafft und für Probleme in der Praxis zeitnahe Lösungsvorschläge bietet.
Der ASB ist bundesweite Zentralstelle für das Freiwillige Soziale Jahr sowie den Bundesfreiwilligendienst. Knapp 11.000 Freiwillige engagieren sich zurzeit in ASB-Einrichtungen, vor allem in den Bereichen ambulante Altenhilfe, Rettungsdienst, Hilfe für Menschen mit Behinderung sowie Kinder- und Jugendhilfe. Mehr Information zum BFD beim ASB hier im Internet.
Bild: ASB/T. Ehling

ukraine-projekt-2011-250Gelungener Erfahrungsaustausch und viel Spaß bei Ausflügen

Vom 20. bis 30. August 2011 begrüßte die Arbeiter-Samariter-Jugend Nordrhein-Westfalen Vertreterinnen und Vertreter ihres Partnerverbandes ASB Poltawa und dessen Jugendorganisation in Nordrhein-Westfalen.
Gemeinsam mit den deutschen ASJ´lern übernachteten die Gäste im Heinrich-Rabbich-Haus in Essen. Zahlreiche Ausflüge, unter anderem zum Gasometer in Oberhausen und zum Zeltfestival Ruhr, bot das abwechslungsreiche Programm. Zudem wurden Erfahrungen bei Besuchen des ASB Ruhr, des ASB Münster, des ASB Bundesverbandes sowie des Jugendamtes Essen ausgetauscht.
„Wir haben uns riesig gefreut, die ukrainischen Jugendlichen in Deutschland zu begrüßen und zu erleben, dass Verständigung über Grenzen hinweg spannend, interessant und auch so einfach sein kann.“, so Solveig Velte, Landesjugendreferentin des ASB Landesverband NW e.V.
Die ASJ NW dankt der Auslandshilfe und der Bundesjugend des ASB Bundesverbandes für ihre finanzielle Förderung, ohne die das Projekt nicht hätte realisiert werden können. Sowohl die deutschen als auch die ukrainischen Jugendlichen konnten viele Eindrücke von der Begegnung mitnehmen, haben neue Freundschaften geschlossen und alte neu aufleben lassen. Die ASJ NW bedankt sich beim Samariterbund Poltawa für die unvergessliche Zeit.
Foto: ASJ Nordrhein-Westfalen

hausnotruf-1-250Testergebnis basiert lediglich auf drei stichprobenartig durchgeführten Anrufen

Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 09/2011 seines monatlichen Magazins zwölf Hausnotrufdienste getestet. Die Bewertung des ASB durch das Testinstitut fällt nicht zufriedenstellend aus. Die Leistungen "Inbetriebnahme und Geräteeinweisung" sowie "Beratung und Information" wurden dafür mit der Note "gut" bewertet.
Grundsätzlich ist der ASB dankbar für Hinweise auf mögliche Qualitätsmängel. Er ist bestrebt, die Qualität für seine rund 56.000 Hausnotrufkunden ständig zu verbessern und Schwächen zu korrigieren. Dem ASB ist es wichtig, dass seine Kunden die Gewissheit haben, dass sie bei der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisation gut und sicher aufgehoben sind.
Der ASB weist deshalb darauf hin, dass das Testergebnis lediglich auf drei stichprobenartig durchgeführten Anrufen in der Region München und Berlin basiert. Somit ist das Ergebnis nicht als repräsentativer Beleg für die Qualität des ASB-Hausnotrufs zu verstehen. Ausschlaggebend für das schlechte Testergebnis ist vor allem die langsame Reaktionszeit auf einen einzigen Anruf. Die zertifizierten Hausnotrufzentralen im ASB haben in ihren Qualitätsstandards grundsätzlich eine Reaktionszeit von 30 Sekunden festgeschrieben. Diese Servicebereitschaft kann in fast 100 Prozent aller Anrufe auch gewährleistet werden. Das belegen interne Qualitätstests. Wenn dies im Einzelfall nicht zutraf, wird der ASB diese Schwäche beheben. Grundsätzlich wird in Spitzenzeiten ausreichend Personal eingesetzt, um eine schnelle und zuverlässige Reaktionszeit zu gewährleisten.
Außerdem wurde negativ bewertet, dass trotz eines geringfügigen Problems die Absicht geäußert wurde, den Rettungsdienst zu verständigen. Klagt ein Kunde über Schmerzen oder blutet, macht die Hausnotrufzentrale das Angebot, den Rettungsdienst zu alarmieren. Dies erfolgt in Rücksprache mit dem Kunden und dient ausdrücklich zu seinem Schutz. Dem ASB liegen bislang keine Angaben zu den Testanrufern oder den getesteten Hausnotrufzentralen vor. Dies wäre jedoch zwingend notwendig, um etwaige Qualitätsmängel zu erkennen und abzustellen. Der ASB wird sich bemühen, den Vorwürfen nachzugehen und mehr über den konkreten Vorgang zu erfahren. Sollte es im Einzelfall zu einem Fehlverhalten von Hausnotruf-Mitarbeitern gekommen sein, sodass ein Notruf nicht optimal bearbeitet wurde, möchte sich der ASB bei den betroffenen Hausnotruf-Kunden entschuldigen.
Foto: ASB LV NW e.V.

asb-erft-dueren-ehrenamtstag-2011-250Vielfältige Möglichkeiten für ehrenamtliche Aktivitäten vorgestellt

Über 200 ehrenamtlich Engagierte und Gäste folgten am 16. Juli 2011 dem Ruf des ASB Regionalverband Erft-Düren nach Brühl zum Tag des bürgerschaftlichen Engagement. Anlass war das `Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011´.
Die Veranstaltung stellte auf unterhaltsame und informative Art die vielen Möglichkeiten des bürgerschaftlichen Engagements vor, lud zum Mitmachen und Nachmachen ein und war auch als Dankeschön an im ASB aktive Menschen gedacht. Das Jugendkulturhaus `Passwort Cultra´, dessen Träger der ASB Erft-Düren ist, war Dreh- und Angelpunkt des Helferfestes.
Der Tag bot vielen bürgerschaftlich engagierten ASB´lern und den zahlreichen Gästen eine willkommene Gelegenheit, sich über gemeinsame Themen und Projekte auszutauschen und sich weiter zu vernetzen. Vertreten waren bei der Veranstaltung auch die Brühler Feuerwehr, befreundete Hilfsorganisationen, die Brühler Polizei, die Stadt Brühl und der Erft-Kreis. Gastredner der Eröffnungsveranstaltung waren Michael Kreuzberg, Bürgermeister von Brühl, Rainer Volkmer, Vorsitzender des ASB Erft-Düren, und Christian Reuter, Bundesgeschäftsführer des ASB Deutschland.
Der Geschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen, Dr. Stefan Sandbrink, hob in seinem Redebeitrag das vorbildliche ehrenamtliche Engagement der Samariterinnen und Samariter im Erft-Kreis in vielen sozialen Bereichen hervor.
Interessante Einblicke in die Arbeit der Samariterinnen und Samariter konnte das Publikum etwa bei der Präsentation der Wasserretter bekommen. Auch die ASB-Rettungshunde, wichtige Helfer beim Aufspüren von vermissten Menschen, beeindruckten mit ihrem Können. Ein „Markt der Möglichkeiten“, eine Infoausstellung mit einer Auswahl von bewährten und innovativen Ehrenamtsprojekten, und ein Kulturprogramm, unter anderem mit Jugendbands, rundeten das Programm ab. Mehr Infos unter www.asb-erft.de und www.passwort-cultra.de
Das Bild zeigt Christian Reuter (3.v.r.), Bundesgeschäftsführer des ASB Deutschland, Rainer Volkmer (2.v.r.), Vorsitzender des ASB Erft-Düren, und Michael Kreuzberg (rechts), Bürgermeister von Brühl, bei einem Rundgang über das Veranstaltungsgelände. Foto: ASB/Sandbrink

asb-witten-helferfest-2011-250Rettungshundestaffel, Wasser- und Motorradretter zeigten ihr Können

Das europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 veranlasste den ASB Kreisverband Witten viele ASB-Verbände aus Deutschland zu einem großen Helferfest an die Ruhr einzuladen.
Rund 150 Helferinnen und Helfer aus den verschiedensten Gliederungen folgten dem Ruf der Wittener Samariter und machten am 18. Juni 2011 die Wiese gegenüber der Burgruine Hardenstein zu einem großen ASB-Festplatz. NRW-Justizminister Kutschaty, als Vertreter der Landesregierung, und die Wittener Bürgermeisterin Sonja Leidemann eröffneten die Veranstaltung mit Grußworten. Auch der ASB-NRW-Geschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink lobte in seinem Redebeitrag die Wittener für ihr Engagement und dankte für die Organisation dieses Regionen übergreifenden Festes.
Die Freiwilligen sich vom regnerischen Wetter nicht die Laune nicht verderben. „Wir sind keine ´Schönwetter-Retter´, wir lassen uns vom Regen nicht kleinkriegen“, kommentierte der Wittener Geschäftsführer Thorsten Jung, die grauen Wolken im Ennepe-Ruhr-Kreis. Die Rettungshundestaffel und die Wasser- und Motorradretter des ASB präsentierten sich auf dem Festplatz in Witten. „Wir hätten uns natürlich gewünscht, dass besseres Wetter uns vielleicht auch eine breitere Öffentlichkeit beschert hätte, im Gegenzug bin ich aber auch stolz darauf in welcher mannstarken Präsenz die Gliederungen heute zu Gast sind. Ich finde, hier sieht man deutlich den Zusammenhalt der Samaritergemeinschaft über die einzelnen Orts-, Kreis- und Regionalverbände hinaus“, erklärte Thorsten Jung.
Das Bild zeigt (v.l.n.r.) Thorsten Reinhardt (1.Vorsitzender ASB Witten), Frank Brandt (stellv. Vorsitzender ASB Witten), Thorsten Jung (Geschäftsführer ASB Witten), Sonja Leidemann (Bürgermeisterin Stadt Witten), Dr. Stefan Sandbrink (Geschäftsführer ASB Landesverband NW) und NRW-Justizminister Thomas Kutschaty.
Foto: ASB Witten

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

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